{"id":708633,"date":"2026-01-10T21:24:18","date_gmt":"2026-01-10T21:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/708633\/"},"modified":"2026-01-10T21:24:18","modified_gmt":"2026-01-10T21:24:18","slug":"wintersport-hohe-lawinengefahr-in-alpen-mehrere-tote-in-frankreich-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/708633\/","title":{"rendered":"Wintersport &#8211; Hohe Lawinengefahr in Alpen &#8211; mehrere Tote in Frankreich &#8211; Bayern"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wien\/Val d&#8217;Is\u00e8re (dpa) &#8211; Nach den j\u00fcngsten Schneef\u00e4llen ist die Lawinengefahr in den Alpen gestiegen. Von den Allg\u00e4uer Alpen in Bayern bis zu den franz\u00f6sischen Alpen wurde f\u00fcr Sonntag vielerorts gro\u00dfe Lawinengefahr ausgerufen &#8211; die vierte von f\u00fcnf Warnstufen. In den Savoyen in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Frankreich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankreich<\/a> kamen bei verschiedenen Lawinenabg\u00e4ngen Medienberichten zufolge drei Skifahrer ums Leben.<\/p>\n<p>Lawinenabg\u00e4nge in den Savoyen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Zwei der Opfer starben in Val d&#8217;Is\u00e8re wegen einer Lawine abseits der Piste, wie Medien unter Berufung auf eine Mitteilung des Tourismusb\u00fcros des Skiorts berichteten. Sie wurden demnach unter 2,5 Metern Schnee versch\u00fcttet. Mitglieder ihrer Gruppe, die auf der Piste geblieben seien und auf ihre R\u00fcckkehr warteten, alarmierten die Rettungskr\u00e4fte, hie\u00df es. Diese konnten die Verungl\u00fcckten jedoch nicht wiederbeleben, nachdem sie sie erreicht hatten. Den Angaben nach konnten die zwei Toten nur dank ihrer Mobiltelefone geortet werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein dritter Skifahrer starb Berichten zufolge ebenfalls bei einer Lawine abseits der Piste in Ar\u00eaches-Beaufort, das in der gleichen Gegend liegt. Seine Begleitung kam schwer verletzt ins Krankenhaus, hie\u00df es.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Laut dem Lawinenwarndienst Bayern herrscht in den Allg\u00e4uer Alpen oberhalb der Waldgrenze gro\u00dfe Gefahr. Darunter besteht erhebliche Gefahr (Stufe 3). Das Hauptproblem sei der sogenannte Triebschnee. Dabei handele es sich um spr\u00f6de Schneemassen, die vom Wind verfrachtet wurden, hie\u00df es. Lawinen k\u00f6nnten schon bei geringer Belastung oder sogar ohne menschliche Einwirkung abgehen.<\/p>\n<p>Gefahrenstellen selbst f\u00fcr erfahrene Sportler kaum erkennbar<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In \u00d6sterreich m\u00fcsse auch im Westen Tirols und in Vorarlberg mit solchen spontanen Lawinen gerechnet werden, hie\u00df es von den Warndiensten des Alpenlandes. \u201eDie Gefahrenstellen sind zahlreich und auch f\u00fcr Ge\u00fcbte kaum zu erkennen\u201c, so die Tiroler Fachleute, die wie ihre bayerischen Kollegen vor gro\u00dfen Lawinen warnten. \u201eGro\u00dfe Vorsicht und Zur\u00fcckhaltung sind n\u00f6tig\u201c, hie\u00df es.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die aktuellen Gefahrenkarten zeigen auch vom Osten bis zum franz\u00f6sischsprachigen Westen der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Schweiz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schweiz<\/a> und weit nach Frankreich hinein ein rotes Band mit hoher Risikostufe. F\u00fcr Skiwanderer und andere Tiefschnee-Wintersportler seien die Verh\u00e4ltnisse im ungesicherten Gel\u00e4nde abseits der Pisten \u201esehr kritisch\u201c, hie\u00df es vom Schweizer Warndienst SLF.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Lawinenlageberichte dient nicht nur Bewohnern alpiner Gebiete, sondern vor allem auch Wintersportlern wie Skitourengehern zur Einsch\u00e4tzung der wei\u00dfen Gefahr. Er hat f\u00fcnf Stufen, die von gering \u00fcber m\u00e4\u00dfig und erheblich bis zu gro\u00df und sehr gro\u00df reichen. Auch bei den zwei untersten Stufen ist Vorsicht geboten: Mehr als ein Drittel aller Lawinentoten ist diesen Risikolagen zuzurechnen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260110-930-526504\/3<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien\/Val d&#8217;Is\u00e8re (dpa) &#8211; Nach den j\u00fcngsten Schneef\u00e4llen ist die Lawinengefahr in den Alpen gestiegen. 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