{"id":709121,"date":"2026-01-11T02:20:22","date_gmt":"2026-01-11T02:20:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/709121\/"},"modified":"2026-01-11T02:20:22","modified_gmt":"2026-01-11T02:20:22","slug":"heidenheim-bejubelt-zaubertor-union-berlin-vermiest-fischer-die-emotionale-rueckkehr-noch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/709121\/","title":{"rendered":"Heidenheim bejubelt Zaubertor: Union Berlin vermiest Fischer die emotionale R\u00fcckkehr noch"},"content":{"rendered":"<p>Heidenheim bejubelt ZaubertorUnion Berlin vermiest Fischer die emotionale R\u00fcckkehr noch<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/10-01-2026-Stadion-Alte-Foersterei-Berlin-DEU-DFL-1-FBL-1-FC-Union-vs-FSV-Mainz-05-im-Bild-Cheftrain.webp\" alt=\"10-01-2026-Stadion-Alte-Foersterei-Berlin-DEU-DFL-1-FBL-1-FC-Union-vs-FSV-Mainz-05-im-Bild-Cheftrainer-Head-Coach-Steffen-Baumgart-1\"\/>Urs Fischer ist in Berlin weiter ein gern gesehener Gast. (Foto: picture alliance \/ nordphoto GmbH)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der 1. FSV Mainz 05 steht am 16. Spieltag der Fu\u00dfball-Bundesliga kurz vor einem Befreiungsschlag, dann kippt die Partie bei Union Berlin. Keller-Konkurrent Heidenheim kann auch nicht gewinnen, darf aber ein Zaubertor bejubeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">1.FC Union Berlin &#8211; 1. FSV Mainz 05 2:2 (0:1)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der FSV Mainz 05 hat bei der emotionalen Berlin-R\u00fcckkehr von Trainer Urs Fischer den dringend ben\u00f6tigten Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Fu\u00dfball-Bundesliga verspielt. Bei Fischers Ex-Klub Union Berlin kamen die Mainzer am Samstag trotz doppelter F\u00fchrung nicht \u00fcber ein 2:2 (1:0) hinaus und kassierten im Kampf um den Klassenerhalt vor allem einen D\u00e4mpfer f\u00fcr die Moral. Auch sportlich bleibt die Lage f\u00fcr das Schlusslicht bei nur neun Punkten aus 16 Spielen prek\u00e4r. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Immerhin: Unter Fischer, der das Amt Anfang Dezember \u00fcbernommen hatte, ist Mainz weiter ungeschlagen. Die Berliner liegen weiter im gesicherten Mittelfeld, verpassten aber die Chance, die L\u00fccke zu den internationalen Pl\u00e4tzen deutlich zu verkleinern. Mainz war durch Nationalspieler Nadiem Amiri (30.) und den Ex-Unioner Benedict Hollerbach (69.) in F\u00fchrung gegangen, Wooyeong Jeong (77.) und Marin Ljubicic (86.) trafen nach der Pause f\u00fcr Union.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Anpfiff war Fischer im eisigen Berlin ein \u00fcberaus warmer Empfang bereitet worden. Die Fans w\u00fcrdigen den Schweizer mit viel Applaus und einem &#8222;Fu\u00dfballgott&#8220;-Schlachtruf. Auch Fischer hatte aus der pers\u00f6nlichen Bedeutung des Duells in K\u00f6penick, wo er die Eisernen einst aus der 2. Liga in die Champions League gef\u00fchrt hatte, keinen Hehl gemacht. &#8222;Es ist logisch, dass einen das nach f\u00fcnfeinhalb Jahren in Berlin ber\u00fchrt&#8220;, hatte Fischer vorab gesagt. Der Fokus lag dennoch voll auf der schweren Retter-Mission in Mainz: &#8222;Ich muss das Nostalgische ein bisschen ausblenden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Denn die brisante sportliche Lage verlangte von Mainz h\u00f6chste Konzentration auf das Hier und Jetzt. Bei Minusgraden war Fischers Team zun\u00e4chst defensiv gefordert. Die Berliner begannen druckvoll, hatten anfangs mehr Spielanteile und kamen so auch zur ersten Gro\u00dfchance. Nach einem Abwehrpatzer des Japaners Kaishu Sano kam Livan Burcu im Strafraum zum Abschluss, verzog dabei aber knapp (6.).<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Schwung der Anfangsphase ging in der Folge auch aufgrund diverser Unterbrechungen verloren. Mainz spielte sich frei und verlagerte das Spiel weg vom eigenen Strafraum, machte aus seinen Konterm\u00f6glichkeiten oft jedoch zu wenig. Besser machte es Amiri: Nach starkem Zuspiel von Lee Jae-Sung schloss der Angreifer sehenswert ab. Fischer ballte an der Seitenlinie die Faust. Die Mainzer, die die anf\u00e4ngliche Passivit\u00e4t abgestellt hatten, verwalteten die F\u00fchrung bis zur Pause.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die defensive Stabilit\u00e4t behielt der FSV auch nach dem Seitenwechsel zun\u00e4chst bei. Union spielte sich in der gegnerischen H\u00e4lfte fest, fand dabei aber kaum L\u00f6sungen gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Mainzer, die ihrerseits auf Konter lauerten. Einen dieser Konter schloss der fr\u00fchere Berliner Hollerbach erfolgreich ab. F\u00fcr den Angreifer war es der erste Bundesliga-Treffer f\u00fcr Mainz. Seinen zweiten verhinderte kurz darauf der Pfosten (72.). Dann kam Union aber doch noch zum Ausgleich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">1.FC Heidenheim &#8211; 1. FC K\u00f6ln 2:2 (2:1)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der 1. FC K\u00f6ln hat seine Negativserie auch im neuen Jahr fortgesetzt. Der Aufsteiger holte nach zweifachem R\u00fcckstand zwar noch ein 2:2 (1:2) beim abstiegsbedrohten 1. FC Heidenheim, wartet aber nun bereits seit sieben Ligaspielen auf einen Sieg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eric Martel (18.) und Said El Mala (48.) mit seinem vierten Joker-Tor der Saison trafen f\u00fcr die K\u00f6lner, die weiter f\u00fcnf Punkte Vorsprung auf die direkten Abstiegsr\u00e4nge haben. Marvin Pieringer (15.) mit einem Traumtor per Fallr\u00fcckzieher und Julian Niehues (26.) hatten Heidenheim, das vor allem in der ersten Halbzeit eine deutlichere F\u00fchrung liegen lie\u00df, zweimal in F\u00fchrung gebracht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">FC-Trainer Lukas Kwasniok hatte zum Jahresauftakt auf zwei Deb\u00fctanten gesetzt. Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey, erst vor wenigen Tagen von Manchester City zu den K\u00f6lnern gesto\u00dfen, startete in der Innenverteidigung, zudem kam der erst 18 Jahre alte Nachwuchsst\u00fcrmer Fynn Schenten zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz. El Mala sa\u00df zun\u00e4chst nur auf der Bank.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Es wird hei\u00df hergehen bei kalten Bedingungen&#8220;, betonte Kwasniok im dichten Heidenheimer Schneetreiben vor der Partie bei Sky. Er sollte recht behalten. Ragnar Ache (9.) und Jakub Kaminski (11.) vergaben bereits in den Anfangsminuten gute Chancen zur K\u00f6lner F\u00fchrung, beide scheiterten am Heidenheimer Torwart Diant Ramaj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Stattdessen zeigten sich die Gastgeber eiskalt. Pieringer nahm eine Flanke von der rechten Seite im Fallen und mit dem R\u00fccken zum Tor volley und traf sehenswert \u00fcber K\u00f6lns Keeper Marvin Schw\u00e4be hinweg ins Tor. Lang w\u00e4hrte die Heidenheimer Freude jedoch nicht: Martel sorgte mit dem Hinterkopf f\u00fcr den postwendenden Ausgleich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch danach blieb jedoch kaum Zeit zum Durchatmen. Nach einer kurz ausgef\u00fchrten Ecke kam Niehues zum Abschluss, den Simpson-Pusey letztlich ungl\u00fccklich ins Tor stolperte. Heidenheim blieb in der Folge auf dem Gaspedal, K\u00f6ln wirkte zunehmend \u00fcberfordert. Sowohl Arijon Ibrahimovic (31.) als auch Sirlord Conteh (36.) verpassten jedoch den dritten Treffer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kwasniok reagierte und brachte zur zweiten Halbzeit El Mala in die Partie. Und der Joker war sofort zur Stelle: Ohne gro\u00dfe Gegenwehr zog der 19-J\u00e4hrige kurz nach Wiederanpfiff von der linken Seite nach innen, sein leicht abgef\u00e4lschter Schuss von der Strafraumkante schlug direkt unter der Latte ein .K\u00f6ln war nun wieder besser in der Partie. Ache (63., 90.+1) scheiterte jedoch wie schon in der ersten Halbzeit freistehend an Ramaj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">SC Freiburg &#8211; Hamburger SV 2:1 (0:0)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Hamburger SV ist auch ins neue Jahr als Ausw\u00e4rts-Punktelieferant gestartet. Mit zehn Mann verlor der Aufsteiger trotz F\u00fchrung 1:2 (0:0) beim SC Freiburg und wartet seit fast acht Jahren auf einen Erstligasieg in der Fremde. Im ersten Spiel seit dem \u00fcberraschenden R\u00fcckzug von Sportvorstand Stefan Kuntz sah Daniel Elfadli die Gelb-Rote Karte wegen wiederholten Foulspiels (51.).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vincenzo Grifo per Foulelfmeter (53.) und der eingewechselte Igor Matanovic (83.) trafen f\u00fcr die Freiburger, die seit elf Pflichtspielen zu Hause ungeschlagen sind. Der HSV bleibt in der laufenden Saison das einzige Team ohne Dreier auf gegnerischem Platz. Die Norddeutschen holten ausw\u00e4rts bisher nur zwei von 24 m\u00f6glichen Punkten. Luka Vuskovic (49.) war f\u00fcr den HSV erfolgreich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hamburger, bei denen Sturm-Neuzugang Damion Downs (Leihgabe des FC Southampton) in der Startelf stand, hatten gleich in der Anfangsphase gro\u00dfes Gl\u00fcck. Der frei vor dem HSV-Tor aufgetauchte SC-Au\u00dfenverteidiger Lukas K\u00fcbler traf nur die Latte (9.). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die G\u00e4ste, bei denen Fabio Bald\u00e9, Anssi Suhonen, Rayan Philippe, Robert Glatzel und Yussuf Poulsen fehlten, kamen nicht ins Spiel. Freiburg dr\u00e4ngte die Hamburger fast durchgehend in die Defensive. In der 19. Minute vergab Lucas H\u00f6ler die n\u00e4chste gute Gelegenheit f\u00fcr den Sport-Club. Vier Minuten sp\u00e4ter scheiterte der Angreifer erneut am Hamburger Torh\u00fcter Daniel Heuer Fernandes.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erst gegen Ende des ersten Durchgangs wurden die Hamburger besser, die Hanseaten profitierten dabei von Fehlern der Freiburger im Aufbauspiel. Der HSV kam zu ein paar Abschl\u00fcssen, richtig gef\u00e4hrlich wurde es f\u00fcr SC-Keeper Noah Atubolu aber nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das \u00e4nderte sich gleich zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte. Nach einer Ecke von Miro Muheim war Vuskovic mit dem Kopf zu Stelle. Schiedsrichter Timo Gerach (Landau) brauchte allerdings die Torlinientechnik, um den Treffer anzuerkennen. Freiburg antwortete umgehend. Nach dem Foul von Elfadli an H\u00f6ler traf Grifo vom Punkt &#8211; obwohl Heuer Fernandes seine Hand am Ball hatte. Danach begann die Abwehrschlacht der G\u00e4ste in Unterzahl, der geb\u00fcrtige Hamburger Matanovic brachte den SC dennoch in F\u00fchrung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, ter\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heidenheim bejubelt ZaubertorUnion Berlin vermiest Fischer die emotionale R\u00fcckkehr nochUrs Fischer ist in Berlin weiter ein gern gesehener&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":709122,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[17188,297,5854,296,29,347,485,30,3150,298],"class_list":{"0":"post-709121","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-1-fc-heidenheim","9":"tag-1-fc-union-berlin","10":"tag-1-fsv-mainz-05","11":"tag-berlin","12":"tag-deutschland","13":"tag-fussball","14":"tag-fussball-bundesliga","15":"tag-germany","16":"tag-hamburger-sv","17":"tag-sc-freiburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115874078883056249","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/709121","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=709121"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/709121\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/709122"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=709121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=709121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=709121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}