{"id":709641,"date":"2026-01-11T07:54:11","date_gmt":"2026-01-11T07:54:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/709641\/"},"modified":"2026-01-11T07:54:11","modified_gmt":"2026-01-11T07:54:11","slug":"berlin-offenbach-am-main-bahnverkehr-weiter-eingeschraenkt-glatteis-droht-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/709641\/","title":{"rendered":"Berlin\/Offenbach am Main | Bahnverkehr weiter eingeschr\u00e4nkt &#8211; Glatteis droht"},"content":{"rendered":"<p>Berlin\/Offenbach am Main (dpa) &#8211; Immerhin eine kurze Pause legt das Wetterchaos am Sonntag ein, doch die Bahn hat nach dem Wintersturm \u00abElli\u00bb besonders im Norden weiter mit Problemen zu k\u00e4mpfen. Zum Wochenstart k\u00f6nnte laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) gefrierender Regen f\u00fcr die n\u00e4chste Unwettersituation sorgen.<\/p>\n<p>Aufgrund des heftigen Wintereinbruchs f\u00e4llt der Bahnverkehr auf mehreren wichtigen norddeutschen Fernverkehrsstrecken voraussichtlich auch noch an diesem Sonntag aus. Betroffen waren unter anderem die Verbindungen Westerland-Hamburg und Binz\/Stralsund\/Rostock-Berlin, wie die Deutsche Bahn auf ihrer Webseite mitteilte. Auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt und K\u00f6ln sei zudem die zul\u00e4ssige H\u00f6chstgeschwindigkeit reduziert worden.<\/p>\n<p>Schneeverwehungen auf bereits ger\u00e4umten Gleisen<\/p>\n<p>Als Ursache der Probleme nannte die Bahn Schneeverwehungen auf bereits ger\u00e4umten Gleisen sowie eingefrorene und blockierte Weichen. An manchen Eisenbahntunneln sei das Technische Hilfswerk (THW) dabei, Zug\u00e4nge freizur\u00e4umen. Und vor der Inbetriebnahme von Fernverkehrsstrecken w\u00fcrden Testfahrten durchgef\u00fchrt. Die Bahn riet: \u00abBitte pr\u00fcfen Sie, ob Sie Ihre Reise verschieben k\u00f6nnen.\u00bb\u00a0<\/p>\n<p>Ein Lichtblick ist das Wetter am Sonntag: Der DWD-Meteorologe Marcel Schmidt erwartet gar einen \u00abWintertag wie aus dem Bilderbuch. Bei zeitweiligem Sonnenschein lohnt sich ein Winterspaziergang durch die frisch verschneite Landschaft.\u00bb Es sollt heiter bis wolkig und vor allem im Nordosten und Westen oftmals sonnig und trocken werden.<\/p>\n<p>Gl\u00e4tte am Montag erwartet<\/p>\n<p>Doch schon in der Nacht zu Montag k\u00f6nnte laut DWD Schnee in Regen \u00fcbergehen, der auf den kalten B\u00f6den gefriert und zu Glatteis f\u00fchrt. \u00abDamit stellt sich nach kurzer Pause die n\u00e4chste Unwettersituation an. Am Montag breitet sich der gefrierende Regen auf weite Teile des Landes aus\u00bb, sagte DWD-Meteorologe Thore Hansen.<\/p>\n<p>Lawinengefahr in den Alpen &#8211; mehrere Tote in Frankreich<\/p>\n<p>Nach den j\u00fcngsten Schneef\u00e4llen ist auch die Lawinengefahr in den Alpen gestiegen. Von den Allg\u00e4uer Alpen in Bayern bis zu den franz\u00f6sischen Alpen wurde f\u00fcr Sonntag vielerorts gro\u00dfe Lawinengefahr ausgerufen &#8211; die vierte von f\u00fcnf Warnstufen.<\/p>\n<p>In Savoyen in Frankreich kamen bei verschiedenen Lawinenabg\u00e4ngen Medienberichten zufolge drei Skifahrer ums Leben. Zwei der Opfer starben in Val d`Is\u00e8re wegen einer Lawine abseits der Piste, wie Medien unter Berufung auf eine Mitteilung des Tourismusb\u00fcros des Skiorts berichteten. Sie wurden demnach unter 2,5 Metern Schnee versch\u00fcttet. Ein dritter Skifahrer starb Berichten zufolge ebenfalls bei einer Lawine abseits der Piste in Ar\u00eaches-Beaufort, das in der gleichen Gegend liegt.<\/p>\n<p>Laut dem Lawinenwarndienst Bayern herrscht in den Allg\u00e4uer Alpen oberhalb der Waldgrenze gro\u00dfe Gefahr. Darunter besteht erhebliche Gefahr (Stufe 3). Das Hauptproblem sei der sogenannte Triebschnee. Dabei handele es sich um spr\u00f6de Schneemassen, die vom Wind verfrachtet wurden, hie\u00df es. Lawinen k\u00f6nnten schon bei geringer Belastung oder sogar ohne menschliche Einwirkung abgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin\/Offenbach am Main (dpa) &#8211; Immerhin eine kurze Pause legt das Wetterchaos am Sonntag ein, doch die Bahn&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":709642,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[1739,29,2050,2051,30,2052,4028,601,1973,4951],"class_list":{"0":"post-709641","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-bahn","9":"tag-deutschland","10":"tag-frankfurt","11":"tag-frankfurt-am-main","12":"tag-germany","13":"tag-hessen","14":"tag-unwetter","15":"tag-verkehr","16":"tag-wetter","17":"tag-winter"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115875391975882618","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/709641","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=709641"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/709641\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/709642"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=709641"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=709641"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=709641"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}