{"id":710596,"date":"2026-01-11T17:16:11","date_gmt":"2026-01-11T17:16:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/710596\/"},"modified":"2026-01-11T17:16:11","modified_gmt":"2026-01-11T17:16:11","slug":"braucht-deutschland-eine-eigene-atombombe-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/710596\/","title":{"rendered":"Braucht Deutschland eine eigene Atombombe? &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/groenland-usa-trump-unfreundliche-uebernahme-geld-militaer-li.3365606\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Denn eine wie auch immer geartete Operation<\/a>, um sich das zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Gr\u00f6nland einzuverleiben, kann nach Einsch\u00e4tzung der d\u00e4nischen Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen das Ende der Nato bringen. Und je nach Eskalationsentwicklung in der Folge auch zum Ende des nuklearen Schutzschirms der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/USA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a> f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland<\/a> f\u00fchren, mit dem Abzug der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/politik\/verteidigungspolitik-atomwaffen-atomteilhabe-luftwaffe-bundeswehr-e973684\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Fliegerhorst B\u00fcchel lagernden Atombomben<\/a> der Amerikaner.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Jahr starte \u201ebrutal\u201c, betont Pieper. Das Verhalten der USA zeige deutlich, Deutschland und Europa k\u00f6nnten nicht mehr verl\u00e4sslich auf die USA und ihren Atomschirm bauen. Seine Folgerung: \u201eDeutschland braucht eigene <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Atomwaffen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Atomwaffen<\/a>.\u201c Und zwar in erster Linie mobile taktische Atomwaffen. \u201eWaffen, die sich der finalen Bedrohung durch Russland entgegenstellen (k\u00f6nnen)\u201c, so Pieper. Sein Rat: \u201eRaus aus den Federn und ran ans Arbeiten. Am Ende gilt, was immer galt: Wenn es ernst wird, dann steht man alleine da.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas Thema wird nur mit der Kneifzange angefasst, wie ein rohes Ei. Aber wir m\u00fcssen uns damit besch\u00e4ftigen\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter hat den Beitrag Piepers geteilt. Kiesewetter hat wegen seiner Positionierungen in der Unionsfraktion keinen leichten Stand, aber wenige im Bundestag kennen sich sicherheitspolitisch so aus wie der Oberst a.D. Und Kiesewetter ventiliert nun eine gewagte Idee, sozusagen auch als Denkansto\u00df f\u00fcr den Nationalen Sicherheitsrat des Kanzlers. Denn die immer wieder ge\u00e4u\u00dferte \u00dcberlegung, Deutschland k\u00f6nne unter den franz\u00f6sischen Atomschirm schl\u00fcpfen, wenngleich deren Arsenal milit\u00e4risch limitiert ist, birgt aus Sicht Kiesewetters auch eine politische Unw\u00e4gbarkeit. Bei den n\u00e4chsten Wahlen k\u00f6nnte der rechtsextreme Block um Marine Le Pen als Sieger hervorgehen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eDas Thema wird nur mit der Kneifzange angefasst, wie ein rohes Ei. Aber wir m\u00fcssen uns damit besch\u00e4ftigen, gerade auch mit Blick auf ein Gr\u00f6nland-Szenario und seine Folgen f\u00fcr die Nato und das Verh\u00e4ltnis zu den USA\u201c, sagt Kiesewetter der SZ. L\u00e4ngst laufen nach Angaben von Sicherheitsexperten auch in L\u00e4ndern wie Schweden, Finnland und Polen solche internen \u00dcberlegungen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eWenn der Schutz der Amerikaner endet, muss ein anderer Schutz an diese Stelle treten. Es kann nicht im deutschen Interesse sein, dass sich um uns herum ein Nukleararsenal entwickelt, ohne daran teilzuhaben\u201c, betont Kiesewetter. Deutschland k\u00f6nne sich an einem europ\u00e4ischen Schirm finanziell beteiligen, ohne die F\u00fchrung zu \u00fcbernehmen. \u201eFachleute gehen von einer Entwicklungszeit von etwa f\u00fcnf Jahren aus. Ich gehe eher von zehn Jahren aus.\u201c Und ja, es w\u00e4ren komplexe Fragen zu kl\u00e4ren: Wer hat die Kommandogewalt, wie sind die Entscheidungsmechanismen, wie w\u00fcrde ein Einsatz ablaufen, wo w\u00fcrden die Bomben gelagert, wo Tests stattfinden?<\/p>\n<p>Einem deutschen Alleingang stehen gleich zwei internationale Vertr\u00e4ge entgegen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Deutschland kann nicht einfach selbst versuchen, einen eigenen Nuklearschutz zu entwickeln, <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/1033578\/e948df598a3602df26eb03356ac1e6ad\/WD-2-060-24-pdf.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">es gibt sozusagen eine doppelte Haltelinie<\/a>. Die besteht zum einen aus dem Atomwaffensperrvertrag, dem sogenannten \u201eNichtverbreitungsvertrag\u201c von 1968, der es Staaten wie Deutschland v\u00f6lkerrechtlich untersagt, sich Atomwaffen zu beschaffen. Theoretisch k\u00f6nnte der gek\u00fcndigt werden, aber auch im abschlie\u00dfenden Zwei-plus-Vier-Vertrag zur Wiedervereinigung wird das bekr\u00e4ftigt \u2013 und dieser Vertrag l\u00e4sst sich nicht einfach k\u00fcndigen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/deutsche-einheit\/zwei-plus-vier-vertrag\/44115\/artikel-3\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In Artikel 3, Absatz 1 hei\u00dft es:<\/a> \u201eDie Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekr\u00e4ftigen ihren Verzicht auf Herstellung und Besitz von und auf Verf\u00fcgungsgewalt \u00fcber atomare, biologische und chemische Waffen. Sie erkl\u00e4ren, dass auch das vereinte Deutschland sich an diese Verpflichtungen halten wird. Insbesondere gelten die Rechte und Verpflichtungen aus dem Vertrag \u00fcber die Nichtverbreitung von Kernwaffen vom 1. Juli 1968 f\u00fcr das vereinte Deutschland fort.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Allerdings ist eine finanzielle Beteiligung bei einer gemeinsamen Entwicklung durchaus m\u00f6glich, also ein am Ende wom\u00f6glich \u00e4hnliches Einsatzkonzept wie bei der bisherigen nuklearen Teilhabe mit den USA, bei der Bundeswehrsoldaten im Ernstfall amerikanische Nuklearwaffen in ihr Ziel fliegen w\u00fcrden. Dazu gibt es auch ein \u00e4lteres <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/513080\/c9a903735d5ea334181c2f946d2cf8a2\/wd-2-013-17-pdf-data.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags<\/a>, noch aus der ersten Pr\u00e4sidentschaft Donald Trumps.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eWenn man den Zwei-plus-Vier-Vertrag aufschn\u00fcren w\u00fcrde, w\u00fcrde sich auch gleich die Frage von Reparationen neu stellen\u201c, glaubt Kiesewetter. \u201eDaher sollten wir einen anderen Weg gehen, eine Allianz mit anderen Staaten bilden. Wir k\u00f6nnen finanzieren, solche Waffen stationieren, d\u00fcrfen sie nur nicht selbst herstellen und einen Einsatz selbst f\u00fchren.\u201c Planung hei\u00dfe eben auch Eventualplanung. \u201eEin Staat, der wehrhaft sein will, muss sich Denkr\u00e4ume schaffen, wo auch das Unwahrscheinliche, Gef\u00e4hrliche mitgedacht wird\u201c, so Kiesewetter.<\/p>\n<p>Die Debatte um eigene Atomwaffen ist nicht neu, doch die Zeiten sind andere<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Schon Kanzler Konrad Adenauer (CDU) und Verteidigungsminister Franz Josef Strau\u00df (CSU) wollten seinerzeit bei der Gr\u00fcndung der Bundeswehr <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/atomangst-deutschland-putin-1.5761294\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine eigene nukleare Bewaffnung<\/a>, zum Schutz gegen die Sowjetunion, aber auch weil es Sorgen gab, dass die Amerikaner ihren Schutz versagen k\u00f6nnten. Adenauer sah Atomwaffen als Fortentwicklung der Artillerie und \u201ebeinahe normale Waffen\u201c, wie er\u00a0 1957 sagte. <a href=\"https:\/\/www.deutschlandmuseum.de\/en\/history\/calendar\/1957-04-12-wissenschaftler-gegen-atomare-bewaffnung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das f\u00fchrte zu teils scharfem Protest<\/a> und begr\u00fcndete die Anti-Atom-Bewegung. Es ist mit Quellen belegt, wie misstrauisch dem Kanzler sp\u00e4ter auch ein John F. Kennedy begegnete: Der US-Pr\u00e4sident drohte mit dem Abzug der US-Truppen aus Deutschland, wenn Deutschland selbst nach der Bombe streben w\u00fcrde.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es gibt ein\u00a0<a href=\"https:\/\/kabinettsprotokolle.bundesarchiv.de\/protokoll\/f075c9d8-f5e1-4066-a104-d43507feb5e8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Protokoll der Kabinettssitzung vom 19. Dezember 1956<\/a>, als es auch um den Atomschutz der Amerikaner ging. Adenauer verweist darauf, dass der Kongress der Vereinigten Staaten den Einsatz von Atomwaffen beschlie\u00dfen m\u00fcsse. Eine solche Beschlussfassung sei \u201edoch irreal\u201c. Das Gleiche gelte f\u00fcr den einstimmigen Beschluss der Nato-Staaten. \u201eEs sei daher dringend erforderlich, dass die Bundesrepublik selbst taktische Atomwaffen besitze\u201c, vermerkt das Protokoll. Adenauer konnte sich nicht durchsetzen, von der Idee eines Atomwaffensperrvertrags hielt der Kanzler herzlich wenig, ebenso ein Franz Josef Strau\u00df.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nun sind die Zeiten ganz andere, und das Misstrauen hinsichtlich der US-Regierung geht deutlich tiefer. In einem Artikel f\u00fcr die Publikation Foreign Affairs raten die Professoren f\u00fcr internationale Sicherheit und internationale Beziehungen an der Universit\u00e4t von Oklahoma, Moritz S. Graefrath und Mark A. Raymond: <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/canada\/americas-allies-should-go-nuclear?utm_medium=promo_email&amp;utm_source=lo_flows&amp;utm_campaign=article_link&amp;utm_term=article_email&amp;utm_content=20260106\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eAmerica\u2019s Allies Should Go Nuclear\u201c.<\/a> Eine begrenzte Weiterverbreitung von Atomwaffen werde die globale Ordnung st\u00e4rken, glauben sie.<\/p>\n<p>SPD-Politiker Rolf M\u00fctzenich warnt vor einem \u201eatomaren Armageddon\u201c\u00a0\u2013 und setzt auf Diplomatie<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wer mit solchen, aber auch mit Kiesewetters \u00dcberlegungen wenig anfangen kann, ist Rolf M\u00fctzenich. Der langj\u00e4hrige SPD-Fraktionschef und Au\u00dfenpolitiker hat sich schon vor 35 Jahren in seiner Dissertation mit dem Thema \u201eAtomwaffenfreie Zonen und internationale Politik\u201c befasst. In einem aktuellen Beitrag f\u00fcr die Publikation Internationale Politik und Gesellschaft\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/das-neue-nukleare-zeitalter-8637\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bef\u00fcrchtet er ein neues nukleares Zeitalter<\/a>, zumal fast alle wichtigen Vertr\u00e4ge zur Abr\u00fcstung zwischen Russland und den USA gek\u00fcndigt worden seien oder ausliefen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Er warnt, auch andere Staaten, L\u00e4nder wie Saudi-Arabien, k\u00f6nnten bei einer solchen Aufr\u00fcstung nach der Atombombe greifen und die Zahl der Staaten mit Atomwaffen auf etwa 20 steigen. Der Welt drohe dann \u201eein atomares Armageddon\u201c. Derzeit gelten neun L\u00e4nder als Atomwaffenstaaten: USA, Russland, China, Gro\u00dfbritannien, Frankreich, Israel, Indien, Pakistan und Nordkorea.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im Gespr\u00e4ch mit der S\u00fcddeutschen Zeitung betont M\u00fctzenich, er sei daher strikt gegen Vorschl\u00e4ge wie jenen des Koalitionskollegen Kiesewetter. \u201eSelbst bei einer indirekten Beteiligung, ob finanziell oder auch bei der Lagerung solcher Waffen, w\u00e4re das nicht mit dem Atomwaffensperrvertrag und dem Zwei-plus-Vier-Vertrag zu vereinbaren\u201c, glaubt er.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Man d\u00fcrfe bei allen Herausforderungen durch das Agieren der Vereinigten Staaten jetzt nicht eine Entwicklung unterst\u00fctzen, bei der immer mehr Staaten nach eigenen Atomwaffen streben. \u201eWir m\u00fcssen stattdessen unbedingt durch Verhandlungen und Diplomatie die R\u00fcstungskontrolle wieder st\u00e4rken, auch wenn sich die internationalen Kontrollregime gerade aufl\u00f6sen. Auch China sollte man versuchen mit einzubeziehen\u201c, betont M\u00fctzenich. Eines sei f\u00fcr ihn jedenfalls bei allen Unw\u00e4gbarkeiten gerade ziemlich klar: \u201eEine Welt mit noch mehr Atomwaffenm\u00e4chten w\u00e4re noch unsicherer.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Denn eine wie auch immer geartete Operation, um sich das zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Gr\u00f6nland einzuverleiben, kann nach Einsch\u00e4tzung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":710451,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,662,147,1173,685,3364,29,106,30,13,148,14,3923,15,3921,16,12,6473,149,64,686],"class_list":{"0":"post-710596","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-atomwaffen","13":"tag-ausland","14":"tag-bundesregierung","15":"tag-bundeswehr","16":"tag-de","17":"tag-deutschland","18":"tag-donald-trump","19":"tag-germany","20":"tag-headlines","21":"tag-leserdiskussion","22":"tag-nachrichten","23":"tag-nachrichten-aus-deutschland","24":"tag-news","25":"tag-news-aus-deutschland","26":"tag-politik","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-sicherheitspolitik","29":"tag-sueddeutsche-zeitung","30":"tag-usa","31":"tag-verteidigungspolitik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115877601893589419","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/710596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=710596"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/710596\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/710451"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=710596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=710596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=710596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}