{"id":710876,"date":"2026-01-11T20:06:20","date_gmt":"2026-01-11T20:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/710876\/"},"modified":"2026-01-11T20:06:20","modified_gmt":"2026-01-11T20:06:20","slug":"ukraine-stromausfaelle-durch-angriffe-auf-infrastruktur-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/710876\/","title":{"rendered":"Ukraine: Stromausf\u00e4lle durch Angriffe auf Infrastruktur &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u2060Nach den schweren Angriffen auf die zivile Infrastruktur in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a> am Freitag haben dem ukrainischen Energieministerium zufolge russische Streitkr\u00e4fte in der Nacht zum Sonntag erneut das Stromnetz des Landes \u200dangegriffen. Dabei sei vor\u00fcbergehend die Stromversorgung in den s\u00fcd\u00f6stlichen Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja unterbrochen worden. \u201eIn dieser Woche gab es keinen einzigen Tag \u200cohne Angriffe auf Energieanlagen und kritische Infrastruktur\u201c, teilte Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko mit. Insgesamt seien 44 Angriffe verzeichnet worden. Der vierte Kriegswinter k\u00f6nnte der bisher k\u00e4lteste werden, da die Sch\u00e4den am Netz die \u2060Versorger an ihre Grenzen bringen.<\/p>\n<p>Die Temperaturen sollen auf minus 20 Grad fallen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Temperaturen, die bereits unter minus \u200czw\u00f6lf Grad Celsius liegen, sollen im Laufe der Woche auf minus 20 Grad fallen. In der Hauptstadt <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Kiew\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kiew<\/a> waren nach den massiven Luftattacken vom Freitag noch mehr als 1000 Wohngeb\u00e4ude weiter ohne Heizung. Zun\u00e4chst waren in der Dreimillionenstadt 6000 Wohnblocks, etwa die H\u00e4lfte der Wohnh\u00e4user, ohne Heizung. \u201eDie Lage bei der Energieversorgung in der Hauptstadt \u200dbleibt sehr schwierig\u201c, teilte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko auf Telegram \u200cmit. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Russland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Russland<\/a> wolle mit schweren Luftangriffen mitten im Winter die gro\u00dfen St\u00e4dte unbewohnbar machen, sagte Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij in seiner Videobotschaft.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch ukrainische Streitkr\u00e4fte attackierten nach russischen Angaben Energieversorgungsanlagen an. Durch einen ukraischen Drohnenangriff sind in der russischen Oblast Belgorod an der Grenze zur Ukraine dem Gouverneur zufolge 600 000 Menschen ohne <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Strom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Strom<\/a>. An der Wiederherstellung werde gearbeitet, die Lage sei jedoch \u00e4u\u00dferst schwierig, schreibt Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram. Aufnahmen von Reuters in der Stadt Belgorod zeigten, dass die Stra\u00dfenbeleuchtung ausgeschaltet war und Anwohner sich \u200dmit Taschenlampen und Autoscheinwerfern den Weg suchten. An diesem Montag wird sich der UN-Sicherheitsrat nach ukrainischen Angaben in einer Dringlichkeitssitzung mit dem j\u00fcngsten russischen Gro\u00dfangriff befassen. Dabei sei \u200cauch eine ballistische Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt worden, teilte Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X mit. \u201eBei dem Treffen wird es um die eklatanten Verst\u00f6\u00dfe Russlands gegen die UN-Charta gehen\u201c, schreibt er.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u2060Nach den schweren Angriffen auf die zivile Infrastruktur in Ukraine am Freitag haben dem ukrainischen Energieministerium zufolge russische&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":710877,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,147,13,5793,148,14,15,16,307,12,2185,5667,1136,149,317],"class_list":{"0":"post-710876","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-headlines","12":"tag-kiew","13":"tag-leserdiskussion","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-politik","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-strom","20":"tag-stromausfall","21":"tag-stromversorgung","22":"tag-sueddeutsche-zeitung","23":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115878270294249915","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/710876","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=710876"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/710876\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/710877"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=710876"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=710876"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=710876"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}