{"id":710895,"date":"2026-01-11T20:18:13","date_gmt":"2026-01-11T20:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/710895\/"},"modified":"2026-01-11T20:18:13","modified_gmt":"2026-01-11T20:18:13","slug":"enni-plant-groesstes-investitionsprogramm-ihrer-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/710895\/","title":{"rendered":"Enni plant gr\u00f6\u00dftes Investitionsprogramm ihrer Geschichte"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> (juha) Trotz schwieriger politischer Lage und schw\u00e4chelnder Wirtschaft startet die Enni nach eigenen Angaben kraftvoll ins neue Jahr. Wie die Unternehmensgruppe jetzt mitteilt, hat Vorstandschef Stefan Kr\u00e4mer nach den Beschl\u00fcssen der Aufsichtsgremien eines der gr\u00f6\u00dften Investitionsprogramme der Unternehmensgeschichte auf den Weg gebracht: Fast 70 Millionen Euro sollen demnach 2026 in die Umsetzung der Energie- und W\u00e4rmewende, Beteiligungen und die Sanierung der Infrastruktur flie\u00dfen \u2013 und die Region damit fit f\u00fcr das Zeitalter des Klimawandels machen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir wollen ein verl\u00e4sslicher Partner f\u00fcr die Kommunen bleiben\u201c, betont Kr\u00e4mer, der bei seinem Ausscheiden im Sommer ein gesundes Unternehmen auf Wachstumskurs \u00fcbergeben m\u00f6chte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr 2026 plant Enni dem Vorstand zufolge \u00fcber alle Gesch\u00e4ftsbereiche hinweg mit einem Umsatz von mehr als 360 Millionen Euro. Kommunen wie <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/moers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Moers<\/a>, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/neukirchen-vluyn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neukirchen-Vluyn<\/a>, Rheinberg, Uedem und <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rheurdt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rheurdt<\/a> profitierten, hei\u00dft es: Rund 160 Millionen Euro sollen in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren \u00fcber Gewinne, Steuern und Konzessionsabgaben zur\u00fcckflie\u00dfen. \u201eDas ist in Zeiten leerer Kassen ein starkes Signal f\u00fcr die Region\u201c, so Kr\u00e4mer.<\/p>\n<p>Photovoltaikanlagen und W\u00e4rmepumpen      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, setzt Enni auf neue Aufgaben und Projekte. Gro\u00dfes Potenzial sieht Kr\u00e4mer dabei weiterhin in der Energie-, W\u00e4rme- und Mobilit\u00e4tswende. Das Unternehmen, sagt er, investiere rund eine Million Euro in das Contracting von Photovoltaikanlagen und W\u00e4rmepumpen, um auch Kunden an der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/energiewende\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Energiewende<\/a> zu beteiligen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zudem plant Enni weitere Wind- und Solarprojekte. In Vinn investiert das Unternehmen rund drei Millionen Euro in einen Solarpark mit Batterie, um das Wasserwerk im Krisenfall autark betreiben zu k\u00f6nnen. \u00dcber das Tochterunternehmen Enni Solar sind weitere Solarparks in H\u00fclsdonk und Lorfeld mit insgesamt rund 4,5 Millionen Euro geplant. Die gr\u00f6\u00dfte Einzelinvestition mit knapp elf Millionen Euro ist ein Batteriespeicher am Bendschenweg, mit dem Enni auch die Stromversorgung in Neukirchen-Vluyn absichern will. Der erste Speicher am Eurotec in Moers werde in K\u00fcrze in Betrieb gehen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eMit dem Wegfall fossiler Grundlastkraftwerke, dem Ausbau regenerativer Energien und dem steigenden Strombedarf sind Stromspeicher wichtige Eckpfeiler der Energiewende\u201c, erkl\u00e4rt Kr\u00e4mer. Auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t will Enni 2026 zudem 1,7 Millionen Euro in die W\u00e4rmewende stecken und damit ihre Fernw\u00e4rmenetze weiter ausbauen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Insgesamt investiert das Unternehmen in diesem Jahr rund 25 Millionen Euro in ihre Energie- und Wassernetze \u2013 f\u00fcr eine weiterhin sichere Versorgung. Eine Million Euro flie\u00dft zum Beispiel in die Erneuerung der zentralen Wassertransportleitung vom Wasserwerk Vinn in Richtung Wittfeldstra\u00dfe. Mit dem Ausbau ihrer Stromnetze reagiere Enni auf den Trend zur <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/waermepumpe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">W\u00e4rmepumpe<\/a> und den wachsenden Leistungsbedarf durch ein fl\u00e4chendeckendes Angebot an Elektro-Lades\u00e4ulen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Profitieren sollen davon Kunden, f\u00fcr die es weitere gute Nachrichten gibt. Denn nach den kriegsbedingten Krisenjahren gehe es auch im Energiegesch\u00e4ft bergauf, sagt Kr\u00e4mer. W\u00e4hrend die Grundversorgung im Strom stabil bleibt und im Gas leicht sinkt, habe Enni die Preise f\u00fcr Sonderprodukte zum Jahresbeginn deutlich gesenkt \u2013 ein Vorteil f\u00fcr treue Privat- und Gewerbekunden. Bundesweit plant das Unternehmen 2026 mit 16.000 neuen Strom- und Gaskunden.<\/p>\n<p>E-Fahrzeuge und erneuerbarer Dieselkraftstoff       <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im eigenen Fuhrpark setzt Enni bei Neuanschaffungen weiterhin auf E-Fahrzeuge und k\u00fcnftig auf den erneuerbaren Dieselkraftstoff HVO100 \u2013 mit einer CO\u2082-Einsparung von rund 90 Prozent. Investitionsvolumen in diesem Jahr: 1,9 Millionen Euro, vor allem f\u00fcr vier neue Gro\u00dffahrzeuge, die mit dem aus hydrierten Pflanzen\u00f6len und Fetten hergestellten Kraftstoff betrieben werden sollen. Dabei handelt es sich um zwei Entsorgungsfahrzeuge mit Gro\u00dfraumsch\u00fcttung f\u00fcr die Sperrgutabfuhr, einen Neuling zur Leerung von Unterflurcontainern und einen dreiachsigen Kranwagen, der schwere Trafos versetzen kann.<\/p>\n<p>Friedh\u00f6fe und Stra\u00dfenbeleuchtung      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Intakt, modern und bedarfsgerecht wolle Enni die Moerser Infrastruktur aufstellen und einen Mehrwert f\u00fcr B\u00fcrger schaffen, hei\u00dft es. Deswegen werde das Unternehmen auch an dieser Stelle weiter investieren. Rund viereinhalb Millionen Euro flie\u00dfen zum Beispiel in die Friedh\u00f6fe mit der Modernisierung des Hauptfriedhofs in H\u00fclsdonk als Gro\u00dfprojekt. Und das Sanierungsprogramm f\u00fcr die Moerser Stra\u00dfenbeleuchtung geht mit weiteren 1,3 Millionen Euro f\u00fcr die Umr\u00fcstung der Stra\u00dfenlaternen auf eine intelligente LED-Technik voran.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Rund 10,5 Millionen Euro flie\u00dfen 2026 zudem in die Erneuerung des maroden Kanalnetzes, wo mit der Innenstadtsanierung das gr\u00f6\u00dfte Erneuerungsprojekt des kommenden Jahrzehnts l\u00e4uft. F\u00fcr rund eine Million Euro wird Enni die Eishalle energetisch sanieren; f\u00fcr die Freiraumplanung mit Kletterpark, Grillpl\u00e4tzen und Hundewiese im Solimare sowie den Ausbau des Wohnmobilangebots sind rund 3,3 Millionen Euro eingeplant.<\/p>\n<p>Reinigung, Abfallentsorgung und Entw\u00e4sserung      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Um den Erfolg auf viele Beine zu stellen, setzt Enni nach eigenen Angaben weiterhin auf das Dienstleistungsgesch\u00e4ft. Niederrheinweit habe sich das Unternehmen mit Aufgaben in der Reinigung, Abfallentsorgung und Entw\u00e4sserung inzwischen fest etabliert, hei\u00dft es. Mehrj\u00e4hrige Auftr\u00e4ge \u2013 etwa die Stra\u00dfenreinigung in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/xanten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Xanten<\/a>, die Kanalreinigung in Neukirchen-Vluyn und Issum oder die Abfuhr Gelber S\u00e4cke in Moers \u2013 liefen erfolgreich.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Von den Ma\u00dfnahmen, hei\u00dft es weiter, w\u00fcrden auch 2026 viele lokale Unternehmen und der Arbeitsmarkt profitieren: Denn Enni bleibe Impulsgeber und Jobmotor f\u00fcr die Region. Rund 18 Millionen Euro werden die Unternehmensgruppe in diesem Jahr am <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/niederrhein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Niederrhein<\/a> f\u00fcr Material und Dienstleistungen ausgeben und damit Hunderte Arbeitspl\u00e4tze bei regionalen Betrieben sichern. \u201eAuch das ist ein weiterer Beitrag f\u00fcr die Stabilit\u00e4t des Standorts Niederrhein\u201c, so Kr\u00e4mer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(juha) Trotz schwieriger politischer Lage und schw\u00e4chelnder Wirtschaft startet die Enni nach eigenen Angaben kraftvoll ins neue Jahr.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":710896,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[3807,242,3364,29,3715,20228,26801,4788,163776,140753,20218,30,24417,1209,14200,30315,101022,60679,163775],"class_list":{"0":"post-710895","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-moers","9":"tag-242","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-duisburg","13":"tag-eingeplant","14":"tag-enni","15":"tag-euro","16":"tag-eurotec","17":"tag-fliessen","18":"tag-geplant","19":"tag-germany","20":"tag-neukirchen","21":"tag-nordrhein-westfalen","22":"tag-plant","23":"tag-profitieren","24":"tag-stefan-kraemer","25":"tag-vluyn","26":"tag-zurueckfliessen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115878317582093686","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/710895","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=710895"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/710895\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/710896"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=710895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=710895"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=710895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}