{"id":711550,"date":"2026-01-12T02:50:24","date_gmt":"2026-01-12T02:50:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/711550\/"},"modified":"2026-01-12T02:50:24","modified_gmt":"2026-01-12T02:50:24","slug":"famoser-start-aber-kein-happy-end","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/711550\/","title":{"rendered":"Famoser Start, aber kein Happy End"},"content":{"rendered":"<p>1.661 begeisterte Zuschauer sahen am Sonntagabend in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit hochspannendes Spiel der 1. Volleyball Bundesliga Frauen, dass die Wiesbaden Gastgeberinnen nach furioser Leistung im ersten Satz leider nicht mehr zum Happy End zu formen vermochten. 1:3 hie\u00df es nach 94 Minuten (25:18, 20:25, 15:25, 24:26) gegen die Ladies in Black Aachen. Der Tiebreak war f\u00fcr den VCW zum Greifen nah, aber das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck war im vierten Abschnitt den G\u00e4sten hold. Am Nachmittag hatte sich an selber Stelle die Zweitvertretung des VC Wiesbaden im Spiel gegen die proWIN Volleys TV Holz nach f\u00fcnf S\u00e4tzen mit 3:2 behauptet (15:13, Tiebreak). Diese Partie der 2. Bundesliga S\u00fcd sahen am VCW-Doppelspieltag anfangs 303 Zuschauer.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Die Erstligamannschaft von Chefcoach <strong>Tigin Ya\u011flio\u011flu<\/strong> sowie den Co\u2019s <strong>Christian Sossenheimer<\/strong> und Scout <strong>Marcel Frisch<\/strong> konnte sich erneut in einem Match auf Augenh\u00f6he nicht belohnen. In der Saison 2025\/2026 war es die dritte Niederlage gegen die Ladies in Black. Immerhin deuteten die Hessinnen an, was tats\u00e4chlich gehen kann, wenn es denn gel\u00e4nge, Konstanz zu halten. Im ersten Satz lieferten n\u00e4mlich alle Wiesbadener Elemente auf h\u00f6chstem Niveau ab, was die G\u00e4ste ziemlich ratlos zur\u00fccklie\u00df. Aber es war klar, dass die ungewohnte VCW-Dominanz irgendwann auf sp\u00fcrbare Gegenwehr sto\u00dfen w\u00fcrde. Und w\u00e4hrend sich Ladies im weiteren Verlauf dann auch rasch berappelten bzw. sich auf ihre Tugenden besannen, stimmte die Connection bei den Hessinnen nicht mehr im erhofften Ma\u00dfe. Die Abwehr agierter schw\u00e4cher, die Angriffsl\u00f6sungen kamen zaghafter.<\/p>\n<p>Und als dann mit <strong>Rene Sain<\/strong> Wiesbadens verl\u00e4ssliche kroatische Libera-\u201eWaffe\u201c zum Ende des zweiten Satzes verletzt ausfiel, fehlte es im gesamten System an der n\u00f6tigen Substanz, die es gebraucht h\u00e4tte, um sich am Ende zumindest noch in den f\u00fcnften Satz zu bef\u00f6rdern. Dennoch: Spannend war die Partie allemal und auf beiden Seiten gab es gab es viele sch\u00f6ne Kombinationen, die Wiesbadener und auch die zahlreichen Ladies-Anh\u00e4nger gleicherma\u00dfen mitrissen. Aachens lettische Mittelblockerin <strong>Karmena Struka<\/strong> (12 Punkte; Angriffsquote 75%) wurde die goldene MVP-Medaille zuerkannt; die silberne durfte sich Wiesbadens spanische Au\u00dfenangreiferin <strong>Cayetana L\u00f3pez Rey<\/strong> (16 Punkte) umh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><strong>Erster Satz (25:18 = 1:0)<\/strong><\/p>\n<p>In wenigen Worten zusammengefasst: Beim VCW gelang lange Zeit nahezu alles, bei Aachen weitestgehend nichts \u2013 bis zum 20:9 fanden die Ladies in Black im hessischen Orkanwirbel keinerlei Gegenmittel. Der VCW sorgte obendrein mit Eigenfehlern f\u00fcr die meisten G\u00e4stepunkte. Zum Ende hin ergriff dann Aachens Au\u00dfenangreiferin Tsvetelina Ilieva (Bulgarien) zweimal die Initiative, und auch ihre Mannschaftskameradinnen wollten sich nicht sang- und klanglos aus dem ersten Abschnitt verabschieden: Wiesbaden wurde jetzt mehr gefordert und war prompt weniger dominant. Aber es reichte locker: 25:18 hie\u00df es nach 23 Minuten. Die Halle brodelte!<\/p>\n<p><strong>Zweiter Satz (20:25 = 1:1)<\/strong><\/p>\n<p>Oft braucht es nur einen Seitenwechsel, um sich im Kopf neu einzustellen, und so war es auch hier. Aachen fand besser in den zweiten Satz (1:4 aus VCW-Sicht), musste dann aber mehrfach den Ausgleich hinnehmen (5:5 bis 9:9). Kein Team vermochte sich abzusetzen, die F\u00fchrung wechselte hin und her. Power-Volleyball auf beiden Seiten des Netzes! Den bis dahin l\u00e4ngsten Ballwechsel entschied der VCW f\u00fcr sich (12:13), und wenig sp\u00e4ter stand die vielumjubelte F\u00fchrung auf der Anzeigetafel (14:13). Laura Broekstra stellte im Block auf 15:13. Aber: Aachen hielt dagegen und nutzte nun Wiesbadener Schw\u00e4chen (15:18, 17:20). Die VCW-Treffsicherheit aus dem ersten Kapitel war nicht mehr da. Tigin Ya\u011flio\u011flu brachte Jovana Dordevi\u0107 f\u00fcr Cayetana L\u00f3pez Rey im Au\u00dfenangriff, und die f\u00fcgte sich gleich mit einem Z\u00e4hler zum 17:22 ein. Auch die zweite lange, begeisternde Rallye gewannen die Hausherrinnen nach spektakul\u00e4ren Rettungstaten u.a. von Rene Sain (19:23). Aber schlie\u00dflich war es Aachens Au\u00dfenangreiferin Zoi Mavrommatis, die ihrer konsequent agierenden Mannschaft den Satzausgleich bescherte (20:25).\u00a0<\/p>\n<p><strong>Dritter Satz (15:25 = 1:2)<\/strong><\/p>\n<p>Auch in diesem Satz ging der Gast rasch in F\u00fchrung (1:4, 3:6). Beim 3:7 holte Wiesbadens Coach die Seinen an die Seitenlinie. Der VCW verringerte den Abstand dann zwar auf 9:11 (Aachens Cheftrainerin <strong>Mareike Hindriksen<\/strong> hatte den Ball im Aus gew\u00e4hnt) und 11:12, aber die Trendwende wollte nicht gelingen (11:18). Aachen fand die besseren (Angriffs-)L\u00f6sungen. Das Ganze ging eindeutig zu schnell! Marlene Rieger schaffte noch das 15:23, aber dann waren es Diagonale Celine Jebens und Zuspielerin Corina Glaab, die den Satz auf lockere Weise mit 15:25 beendeten. Nun musste der VCW liefern &#8230;<\/p>\n<p><strong>Vierter Satz (24:26 = 1:3)<\/strong><\/p>\n<p>Die Hessinnen wollten sich unbedingt noch in den Tiebreak k\u00e4mpfen, und sie gingen nun im vierten Abschnitt zun\u00e4chst vehement zur Sache: 3:1 und 5:1. Beim 10:5 nahm Mareike Hindriksen bereits ihre zweite Auszeit. Diese beantwortete Laura Broestra mit einem m\u00e4chtigen Schlag zum 11:5. Beim 16:12 meldete sich Celine Jebens wieder \u201ezu Wort\u201c und wenig sp\u00e4ter hatte der VCW nur noch einen klitzekleinen Punkt Vorsprung (18:17). Der Krimi begann, nun ging es um die Wurst &#8230; das l\u00e4ngere Ende sicherte sich zun\u00e4chst Aachen (18:18) &#8230; Celine Jebens stellte auf 19:19 &#8230; 23:23 durch Jimena Fern\u00e1ndez Gayoso &#8230; 24:24 nach Aachener Netzaufschlag &#8230; dann der erste Aachener Matchball (24:25) &#8230; Ein Missverst\u00e4ndnis der VCW-Abwehr (24:26) bescherte den Ladies in Black den Sieg und drei Punkte. In der Tabelle wirkt sich das entsprechend aus: 21 Punkte haben die in dieser Saison erstarkten Aachenerinnen nun schon ergattert (5. Platz). Wiesbaden liegt mit 14 Punkten auf Rang 7. Am kommenden Sonntag (18.1.2026; 15:30 Uhr) stellen sich die Hessinnen erstmals bei den Skurios Volleys Borken vor.<\/p>\n<p><strong>VCW-Kader + Statistik<\/strong><\/p>\n<p>Zuspiel: Sanne Konijnenberg (Niederlande), Hanna Weinmann (1) \u2013 Au\u00dfenangriff: Cayetana L\u00f3pez Rey (Spanien; 16), Pleun van der Pijl (Niederlande; 8), Dagmar Boom (Niederlande; 2), Jovana Dordevi\u0107 (1) \u2013 Mittelblock: Laura Broekstra (6), Hannah Clayton (USA; 5), Marlene Rieger (2), Diagonal: Jimena Fern\u00e1ndez Gayoso (Spanien; 9) \u2013 Libera: Rene Sain (Kroatien), Lilly Bietau<\/p>\n<p>Bei den <strong>Ladies in Black Aachen<\/strong> punkteten zweistellig: Celine Jebens (22), Tsvetelina Ilieva (14) und Gold-MVP Karmena Struka (12).<\/p>\n<p><strong>STATEMENTS<\/strong><\/p>\n<p><strong>VCW-Chefcoach Tigin Ya\u011flio\u011flu: <\/strong>\u201eDas war ein Spiel, das sehr weh tut. Wir haben einen grandiosen Start und auch einen durchaus guten zweiten Satz geliefert, der dann aber an Aachen ging. Der Einschnitt nach Rene Sains Ausfall war schon sehr gro\u00df, weil viel auf sie ausgerichtet ist. In so einem bitteren Fall muss man sich neu einstellen und wieder ins System finden. Ein 24:26 zeigt aber auch, dass die taktische Umstellung eigentlich funktioniert hat. Leider waren es dann einige Fehler zu viel. Schade, denn wir waren knapp dran, noch in den Tiebreak\u00a0 zu kommen. Ich bedanke mich aber ausdr\u00fccklich bei meinem Team. Jede Athletin hat alles gegeben. Und auch unserem tollen Publikum m\u00f6chte ich danken, das war heute eine mega Stimmung in der Halle.\u201c<\/p>\n<p><strong>Laura Broekstra:<\/strong> \u201eBei uns hat im ersten Satz lange alles super geklappt, was wir uns vorgenommen hatten. Zum Ende hin haben wir aber gesp\u00fcrt, dass Aachen sich f\u00e4ngt. Wir haben ihnen da bereits langsam das Ruder in die Hand gegeben. Wir wollten Druck durch unsere Aufschl\u00e4ge machen, was zumindest anfangs Wirkung gezeigt hat. Bei uns wurde dann die Annahme wackeliger, das hat sich auf die Angriffsqualit\u00e4t ausgewirkt. Der Gegner hatte zudem gute Antworten im Block auf unsere Highballs. F\u00fcr uns wurde es sehr viel schwerer, als sich Rene Sain verletzt hat. Lilly Bietau hat es dann aber nicht schlecht gemacht, das war ja nicht einfach f\u00fcr sie. Aachen ist eine Mannschaft, die in engen Momenten und auch nach R\u00fcckst\u00e4nden ihre Chancen zum Mitspielen ergreift. Und das war auch heute wieder der Fall.\u201c<\/p>\n<p>2. Bundesliga Frauen S\u00fcd<br \/><strong>VC Wiesbaden 2 \u2013 proWIN Volleys TV Holz: 3:2<\/strong><\/p>\n<p>25:20, 17:25, 25:22, 20:25, 15:13<\/p>\n<p>Das Team von <strong>Michala Frank<\/strong> konnte den Heimvorteil nutzen, musste sich dabei aber geh\u00f6rig strecken. Der denkbar knappe Sieg im Tiebreak brachte zwei Punkte, das Vorr\u00fccken auf den 8. Tabellenplatz und immerhin die Zuversicht, sich im engen Mittelfeld behauptet zu haben. Den siegbringenden Punkt besorgte VCW-Routinier Jenny B\u00f6hler (Au\u00dfenangriff). MVP wurde nach 116 Minuten Diagonale <strong>Kea Dargel<\/strong>, Silber ging an Holzens Zuspielerin <strong>Leah Lawson<\/strong>. Bei Wiesbaden bot auch die verl\u00e4ssliche Libera Emma Burda erneut eine gute Partie. Die 21-J\u00e4hrige musste zwischenzeitlich behandelt werden, stand aber wenig sp\u00e4ter wieder auf dem Feld. Der VCW 2 hat am kommenden Samstag (17.1.2026) erneut ein Heimspiel. In der Sporthalle am 2. Ring empf\u00e4ngt das Frank-Team den SV Karlsruhe-Beiertheim (6. der Liga), den man bei einem klaren Sieg in der Tabelle \u00fcberholen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>(Text: Sabine Ursel)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>TERMINE \u2013 1. Volleyball Bundesliga Frauen<\/strong><\/p>\n<p><strong>18.1.2026 (Sonntag)<\/strong><br \/>15:30 Uhr: Skurios Volley Borken \u2013 VCW<br \/>Borken, Mergelsberg Sporthalle<\/p>\n<p><strong>21.1.2026 (Mittwoch)<\/strong><br \/>19:30 Uhr: VCW \u2013 Dresdner SC<br \/>Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit<\/p>\n<p><strong>23.1.2026 (Freitag)<\/strong><br \/>18:00 Uhr: Schwarz-Wei\u00df Erfurt \u2013 VCW<br \/>Erfurt, Riethsporthalle<\/p>\n<p><strong>1.2.2026 (Sonntag)<\/strong><br \/>Binder Blaub\u00e4ren TSV Flacht \u2013 VCW<br \/>Weissach, Heckeng\u00e4usporthalle II<\/p>\n<p><strong>VCW-Doppelspieltag<\/strong><strong><br \/><\/strong>Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit<br \/><strong>14.2.2026 (Samstag)<\/strong><br \/>17:15 Uhr: VCW (Profis) \u2013 VfB Suhl Lotto Th\u00fcringen<br \/>20:15 Uhr: VCW 2 \u2013 SSC Freisen<\/p>\n<p><strong>VCW-Tickets + Preise<\/strong>, 1. Volleyball Bundesliga Frauen <a href=\"https:\/\/www.vc-wiesbaden.de\/tickets.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a><br \/><strong>VCW-Fanshop:<\/strong> <a href=\"https:\/\/vc-wiesbaden.shop\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vc-wiesbaden.shop<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"1.661 begeisterte Zuschauer sahen am Sonntagabend in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit hochspannendes Spiel der 1.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":711551,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1853],"tags":[1424,3364,29,548,663,3934,3236,30,13,2052,1635,14,15,1209,16803,12,265,20385,145188,67112,9640,19905,163968,163966,163967,4544],"class_list":{"0":"post-711550","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aachen","8":"tag-aachen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-frauen","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-hessen","18":"tag-jugend","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-nordrhein-westfalen","22":"tag-rhein-main-gebiet","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-sport","25":"tag-sportverein","26":"tag-vc-wiesbaden","27":"tag-vcw","28":"tag-volleyball","29":"tag-volleyball-bundesliga","30":"tag-volleyball-club","31":"tag-volleyballclub","32":"tag-volleyballclub-wiesbaden","33":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115879859276884761","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/711550","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=711550"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/711550\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/711551"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=711550"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=711550"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=711550"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}