{"id":712229,"date":"2026-01-12T09:48:12","date_gmt":"2026-01-12T09:48:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/712229\/"},"modified":"2026-01-12T09:48:12","modified_gmt":"2026-01-12T09:48:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1026-rheinmetall-will-in-kuerze-lynx-kf41-schuetzenpanzer-an-die-ukraine-liefern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/712229\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 10:26 Rheinmetall will in K\u00fcrze Lynx-KF41-Sch\u00fctzenpanzer an die Ukraine liefern +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:26 Rheinmetall will in K\u00fcrze Lynx-KF41-Sch\u00fctzenpanzer an die Ukraine liefern +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rheinmetall wird bereits Anfang dieses Jahres Lynx-KF41-Sch\u00fctzenpanzer an die Ukraine liefern. Ein Vertrag \u00fcber die ersten f\u00fcnf Gefechtsfahrzeuge sei noch im Dezember unterzeichnet worden und habe einen Auftragswert im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich, wie der R\u00fcstungskonzern in D\u00fcsseldorf mitteilt. Finanziert werde die Bestellung von Deutschland. Als n\u00e4chster Schritt sei die Beschaffung weiterer Lose einschlie\u00dflich der Produktion in der Ukraine vorgesehen, hei\u00dft es in der Mitteilung weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:56 &#8222;Um den Schaden zu vergr\u00f6\u00dfern&#8220;: Russland soll neue Drohnen-Variante einsetzen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte setzen Berichten zufolge eine neue Variante der Langstrecken-Angriffsdrohne Geran ein &#8211; die Geran-5-Drohne, die von einem iranischen Abfangdrohnen-Design abgeleitet ist. Dies schreibt das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-january-11-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Institute for the Study of War<\/a> (ISW) unter Berufung auf den ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst HUR. Demnach kann die Geran-5 eine Sprengladung von etwa 90 Kilogramm tragen, soll eine Reichweite von etwa 1.000 Kilometern haben und gebaut sein wie andere Geran-Drohnen. Russland habe wahrscheinlich eine eigene Produktionslinie f\u00fcr diesen neuen Drohnentyp er\u00f6ffnet, die durch einen iranischen Technologietransfer erm\u00f6glicht wurde, hei\u00dft es. Der Kreml beabsichtige wahrscheinlich, die Geran-5 nicht nur gegen Bodenziele, sondern auch gegen Luftziele einzusetzen. Dadurch k\u00f6nnten die russischen Angriffskapazit\u00e4ten und Luftabwehrf\u00e4higkeiten potenziell erweitert werden. &#8222;Die russischen Streitkr\u00e4fte modifizieren zunehmend ihre Drohnen vom Typ Shahed\/Geran, um die Luftabwehr-Abfangdrohnen und Kampfflugzeuge der Ukraine ins Visier zu nehmen \u2013 wahrscheinlich, um den Schaden zu vergr\u00f6\u00dfern&#8220;, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:27 Russland beklagt ukrainische Drohnen in Region Belgorod +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Armee greift russischen Berichten zufolge Siedlungen in der Region Belgorod mit rund 30 Drohnen an. Dies berichtet die staatliche russische Agentur Tass unter Berufung auf das Einsatzkommando der Region. Berichte \u00fcber Verletzte oder Tote gibt es nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:00 Ukraine: Jeden Tag russische Angriffe auf Energieanlagen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">wichtige Energieanlage im Bezirk Nowhorod-Siverskyi in der Region Tschernihiw wird durch einen n\u00e4chtlichen russischen Angriff besch\u00e4digt. Dies schreibt <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/english.nv.ua\/nation\/russian-overnight-attack-partially-knocks-out-electricity-in-chernihiv-oblast-50574927.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;The New Voice of Ukraine&#8220;<\/a> unter Berufung auf das regionale Energieunternehmen Tschernihiwoblenergo. Durch den Angriff werden mehrere Ortschaften demnach von der Stromversorgung abgeschnitten. Am Sonntag hatte die ukrainische Premierministerin Julia Svyrydenko erkl\u00e4rt, dass es in der vergangenen Woche keinen einzigen Tag ohne Angriffe auf Energieanlagen und andere kritische Infrastrukturen gegeben habe. Vierundvierzig Angriffe wurden der Ukraine zufolge in den Oblasten Donezk, Charkiw, Sumy, Poltawa, Tschernihiw, Kiew, Dnipropetrowsk, Saporischschja, Kirowograd, Mykolajiw und Cherson registriert.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:29 Wieder Angriffe auf Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht greift Russland erneut Odessa mit Kampfdrohnen an, wie ukrainische Beh\u00f6rden berichten. Infrastruktur und Wohngeb\u00e4ude werden demnach besch\u00e4digt. Teilweise kommt es zu Stromausfall, zwei Menschen werden verletzt. en.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:56 Ukrainische Berichte \u00fcber leichte russische Gel\u00e4ndegewinne +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut ukrainischen Medien erzielen die Russen kleinere Gel\u00e4ndegewinne bei Wowtschansk in der Region Charkiw sowie bei Pokrowsk im Donbass. Der milit\u00e4rnahe ukrainische Blog <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/DeepStateUA\/23063\" target=\"_blank\">&#8222;DeepState&#8220;<\/a> ver\u00f6ffentlicht dazu auf Telegram entsprechende Karten und schreibt: &#8222;Der Feind r\u00fcckte bis nach Wowtschansk, Pokrowsk und in die N\u00e4he von Wiltscha vor.&#8220; Zuvor dementierte die ukrainische Armee Berichte \u00fcber einen angeblichen Verlust von Siwersk. Die Stadt &#8222;bleibt unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkr\u00e4fte&#8220;, erkl\u00e4rte das \u00f6stliche Kommando des Milit\u00e4rs bei Facebook. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:25 Reservistenverband kritisiert Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung: &#8222;Wir brauchen viel zu lange&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen des enormen Bedarfs an neuen Reservisten fordert der Reservistenverband den Verzicht auf sehr langwierige Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen, mit denen zum Beispiel extremistische Einstellungen von Soldaten offengelegt werden sollen. &#8222;Wir brauchen viel zu lange, um die Interessierten in den Dienst zu bringen. Wir m\u00fcssen dar\u00fcber nachdenken, ob eine Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung weiter die Voraussetzung sein muss&#8220;, sagt Verbandschef Patrick Sensburg der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;: &#8222;Wir hatten bei der fr\u00fcheren Wehrpflicht auch keine Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung f\u00fcr jeden, der eingezogen wurde. Wir reden nun von 200.000, vielleicht sogar 800.000 Reservisten, die wir nie durch eine so langwierige Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung bekommen&#8220;, so Sensburg. Zurzeit brauche die \u00dcberpr\u00fcfung, die ben\u00f6tigt werde, damit jemand an der Waffe ausgebildet werden kann, mehr als ein Jahr. &#8222;Das dauert viel zu lange, weshalb wir die Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung hinterfragen m\u00fcssen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:53 Lokale Beh\u00f6rden: Russen attackieren Krankenwagen und medizinische Helfer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte greifen in der Stadt Semeniwka im Gebiet Tschernihiw einen Krankenwagen an und verletzen dabei zwei medizinische Mitarbeiter. Dies schreibt der Leiter der lokalen Milit\u00e4rverwaltung von Novhorod-Siverskyi auf Facebook, dazu postete er ein Bild eines zerst\u00f6rten Krankenwagen. .Beide verletzten medizinischen Mitarbeiter kamen demnach von einem Einsatz und konnten sich vor dem direkten Treffer aus dem Wagen retten. \u00dcber das Ausma\u00df der Verletzungen liegen keine Informationen vor, ebensowenig wie \u00fcber die Art des Angriffs. Am selben Tag hatten laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; Beamte berichtet, dass eine Musikschule von einer Drohne getroffen worden war. Die Stadt Semeniwka liegt nicht direkt an der Frontlinie, wird aber demnach regelm\u00e4\u00dfig von russischen Angriffen getroffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:21 Bericht: Finnland, Schweden und Polen erw\u00e4gen eigenen Nuklearschutz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Finnland, Schweden und Polen gibt es offenbar wegen der Bedrohung aus Russland \u00dcberlegungen f\u00fcr einen eigenen Nuklearschutz gibt. Dies schreibt die &#8222;S\u00fcddeutsche Zeitung&#8220; unter Berufung auf Fachkreise. Die L\u00e4nder k\u00f6nnten dann entsprechend mit Deutschland kooperieren. Da in Frankreich die Rechtsextreme Marine Le Pen nach der n\u00e4chsten Wahl die Macht \u00fcbernehmen k\u00f6nnte, r\u00e4t der CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter demnach dazu, hier nicht nur auf Frankreich zu setzen. Der 2+4-Vertrag zur deutschen Einheit schlie\u00dfe zwar eine nationale Eigenentwicklung aus, nicht aber eine finanzielle Beteiligung an der Entwicklung mit anderen Staaten, betont Kiesewetter. &#8222;Daher sollten wir einen anderen Weg gehen, eine Allianz mit anderen Staaten bilden. Wir k\u00f6nnen finanzieren, solche Waffen stationieren, d\u00fcrfen sie nur nicht selbst herstellen und einen Einsatz selbst f\u00fchren&#8220;, sagt er der SZ: &#8222;Ein Staat der wehrhaft sein will, muss sich Denkr\u00e4ume schaffen, wo auch das unwahrscheinliche, aber gef\u00e4hrliche mitgedacht wird.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:54 Indiens besonderer Draht zu Putin &#8211; Merz vor schwierigen Gespr\u00e4chen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei seinem derzeitigen Indienbesuch will Kanzler Merz mit Ministerpr\u00e4sident Narendra Modi auch \u00fcber Russland reden. Es d\u00fcrfte das schwierigste Thema sein. Indien pflegt enge Beziehungen sowohl zu westlichen Partnern als auch zu Russland. Erst im Dezember war der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Neu-Delhi und wurde dort von Modi schon am Flughafen mit einer innigen Umarmung begr\u00fc\u00dft. Das Land bezieht einen Gro\u00dfteil seines \u00d6ls aus Russland, das wiederum die Einnahmen in den Angriffskrieg gegen die Ukraine steckt. Die russische Invasion hat Indien anders als die meisten anderen L\u00e4nder in der UN-Vollversammlung nicht verurteilt. Andererseits k\u00f6nnte Modi mit seinem Draht zu Putin an den diplomatischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs mitwirken. Merz d\u00fcrfte \u00fcber all das mit Modi sprechen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:10 N\u00e4chtlicher russischer Luftangriff auf Kiew +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht greift Russland laut ukrainischen Milit\u00e4rangaben Kiew wieder einmal aus der Luft an. In einem der Stadtteile sei ein Feuer ausgebrochen. Die ukrainische Luftabwehr versuche, den Angriff abzuwehren, teilt der Chef der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, Timur Tkatschenko, auf Telegram mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\"> +++ 04:35 Wadephul ber\u00e4t mit Rubio \u00fcber Friedensbem\u00fchungen f\u00fcr Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul trifft heute in Washington seinen US-Kollegen Marco Rubio. Im Zentrum der Gespr\u00e4che stehen die Bem\u00fchungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Das Treffen findet vor dem Hintergrund wachsender Ungeduld der US-Administration unter Pr\u00e4sident Trump gegen\u00fcber Kremlchef Wladimir Putin statt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:52 Brantner fordert mehr Druck von Merz und EU auf Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Ringen um einen Waffenstillstand in der Ukraine fordert Gr\u00fcnen-Bundeschefin Franziska Brantner mehr Einsatz von Bundeskanzler Friedrich Merz. Kremlchef Wladimir Putin wolle keinen Waffenstillstand und der n\u00f6tige Druck auf ihn werde nicht von US-Pr\u00e4sident Donald Trump kommen, beklagt Brantner in der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;. &#8222;Das m\u00fcssen Merz und die EU jetzt endlich tun.&#8220; Als Ma\u00dfnahmen nennt sie unter anderem die Festsetzung von Russlands Schattenflotte und die Nutzung von russischem Verm\u00f6gen. Au\u00dferdem m\u00fcssten L\u00e4nder ins Visier genommen werden, die russisches \u00d6l kaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:29 Moskaus Krieg gegen Kiew nun l\u00e4nger als gegen Hitler-Deutschland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert inzwischen genauso lange wie der Gro\u00dfe Vaterl\u00e4ndische Krieg der Sowjetunion gegen Hitler-Deutschland. Auf diese Statistik verweist neben dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj die oppositionelle russische Website &#8222;Meduza&#8220;. Sowjet-Diktator Stalin hatte nach dem deutschen \u00dcberfall 1941 den Gro\u00dfen Vaterl\u00e4ndischen Krieg ausgerufen. Die Sowjetarmee habe 1.418 Tage gebraucht, errechnete die Website, um nach den ersten R\u00fcckschl\u00e4gen gegen die Wehrmacht bis nach Berlin vorzusto\u00dfen und die Kapitulation Deutschlands zusammen mit den Alliierten zu erzwingen. Dagegen stecke die russische Armee nach 1.418 Tagen Krieg in der Ukraine &#8222;seit Jahren in denselben D\u00f6rfern und St\u00e4dten des Donbass fest&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:35 Russische Angriffe im Westen der Ukraine&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte greifen die n\u00f6rdlichen Teile der westukrainischen Region Riwne nahezu einen ganzen Tag lang an. Das teilt der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Oleksandr Kowal, mit. Verletzt worden sei niemand, allerdings sei Infrastruktur besch\u00e4digt worden. Einsatzkr\u00e4fte seien damit besch\u00e4ftigt, die Folgen der Angriffe zu beseitigen. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor russischen Drohnen in der Region gewarnt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:26 Papst: Angriffe auf Energieinfrastruktur im Winter &#8222;besonders schwerwiegend&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Papst Leo XIV. erinnert in seiner traditionellen Sonntagsansprache an das Leid der Menschen in der Ukraine. Er beklagt die anhaltenden russischen Angriffe, die sich zuletzt &#8222;besonders schwerwiegend&#8220; gegen die Energieinfrastruktur richteten, w\u00e4hrend die K\u00e4lte zunehme und vor allem die Zivilbev\u00f6lkerung treffe, berichtet Vatican News. &#8222;Ich bete f\u00fcr jene, die leiden, und erneuere meinen Aufruf zu einem Ende der Gewalt und zu verst\u00e4rkten Bem\u00fchungen um Frieden&#8220;, sagt der Papst. Bereits zuvor hatte Leo XIV. wiederholt zu Friedensverhandlungen aufgerufen und die politischen F\u00fchrungen in Moskau und Kiew zu Dialog und Verantwortung gemahnt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:17 Gro\u00dfbritannien will neue Raketen f\u00fcr die Ukraine entwickeln +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfbritannien will nach eigenen Angaben f\u00fcr die Ukraine eine neue ballistische Rakete f\u00fcr Angriffe auf weit entfernte Ziele entwickeln. Die Regierung in London schreibt dazu f\u00fcr das Projekt &#8222;Nightfall&#8220; einen Wettbewerb zur schnellen Entwicklung von bodengest\u00fctzten Raketen aus. Diese sollen einen 200 Kilogramm schweren Sprengkopf mehr als 500 Kilometer weit tragen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-36-Selenskyj-Nach-1418-Tagen-Krieg-kaempft-Russland-um-dieselben-Gebiete-wie-vor-Jahren-id30228146.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:26 Rheinmetall will in K\u00fcrze Lynx-KF41-Sch\u00fctzenpanzer an die Ukraine liefern +++TeilenFolgen auf: Rheinmetall wird bereits&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,10,8,9,11,317,3081,103,306,107,104],"class_list":{"0":"post-712229","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-cyberwar","10":"tag-headlines","11":"tag-kriege-und-konflikte","12":"tag-kriegsverbrechen","13":"tag-militaer","14":"tag-militaereinsaetze","15":"tag-nachrichten","16":"tag-nato","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-russland","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-welt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj","30":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115881502709319825","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=712229"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/712229\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=712229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=712229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=712229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}