{"id":714267,"date":"2026-01-13T04:53:13","date_gmt":"2026-01-13T04:53:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/714267\/"},"modified":"2026-01-13T04:53:13","modified_gmt":"2026-01-13T04:53:13","slug":"rueckblick-das-zweite-leben-kostbarer-textilien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/714267\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick: Das zweite Leben kostbarer Textilien"},"content":{"rendered":"<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">F\u00fcr die Mitglieder des Freundeskreises der Aachener Zeitung ging es bei einer exklusiven F\u00fchrung durch die Textilrestauratorin Monica Paredis-Vroon, die Ende 2025 nach \u00fcber 35 Jahren in den Ruhestand ging, in die von ihr konzipierte Abschiedsausstellung \u201eUpcycling. Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom\u201c in die Aachener Domschatzkammer.<\/p>\n<p>Die Textilrestauratorin Monica Paredis-Vroon f\u00fchrt durch Ausstellung in der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Hinter den dicken Panzert\u00fcren werden nicht nur kostbare Gold- und Silberschmiedearbeiten, wertvolle Reliquien und Heiligenfiguren ausgestellt, die Domschatzkammer verf\u00fcgt auch \u00fcber einen spektakul\u00e4ren Bestand an Textilien \u2013 die Bekanntesten sind zweifelsohne die \u201eHellige Hoddele\u201c.  Als die vier gro\u00dfen \u201eAachener Heiligt\u00fcmer\u201c werden das Kleid\u00a0Mariens, die Windeln\u00a0Jesu, das Lendentuch Jesu und das Enthauptungstuch\u00a0Johannes des T\u00e4ufers bezeichnet, die im Sieben-Jahres-Turnus bei der Aachener Heiligtumsfahrt gezeigt werden. Die Textilreliquien werden in der gotischen Chorhalle des Aachener Domes im Marienschrein aufbewahrt. Jede der Reliquien ist mit einem farbigen Seidenband umwickelt, dessen Farbe die Reliquie repr\u00e4sentiert. <\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Im Anschluss an die Heiligtumsfahrt wird die Reliquie in ein sieben Meter langes Seidentuch gelegt.\u00a0 Eingeschlagen in Seidenpapier werden die Reliquien nach der Zeigung erneut mit den jeweiligen farbigen Seidenb\u00e4ndern umwickelt, die anschlie\u00dfend versiegelt werden. Nachdem die so verpackten Heiligt\u00fcmer in den Marienschrein zur\u00fcckgelegt sind, wird der Schrein mit einem Schmuckschloss versiegelt und das Schloss mit Blei ausgegossen. Die Schl\u00f6sser der vergangenen Heiligtumsfahrten geh\u00f6ren ebenfalls zu den Exponaten der Domschatzkammer.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Textilrestauratorin Monica Paredis-Vroon erm\u00f6glichte den Mitgliedern des AZ-Freundeskreis seltene Einblicke in die Textilsammlung der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Textilrestauratorin Monica Paredis-Vroon erm\u00f6glichte den Mitgliedern des AZ-Freundeskreis seltene Einblicke in die Textilsammlung der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gallery_thumbSlider__3zm_k\">\n<li class=\"gallery_thumb__k6Nq6 gallery_active__HT0LE\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"image-element_imageElement__Z1eKH\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Domschatzkammer_AZ Freundeskreis 9.1.2026_Foto Belinda Petri 3.jpg\"  alt=\"\" \/><\/li>\n<li class=\"gallery_thumb__k6Nq6\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"image-element_imageElement__Z1eKH\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Domschatzkammer_AZ Freundeskreis 9.1.2026_Foto Belinda Petri 15.jpg\"  alt=\"\" \/><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Die geb\u00fcrtige Niederl\u00e4nderin Monica Paredis-Vroon hat nach einer Lehre als Schneiderin das Fach Textilrestaurierung studiert und sich bereits seit \u00edhrem Berufsbeginn im Depot mit den unterschiedlichen Textilen vertraut gemacht. Es braucht viele Technikkenntnisse, um beispielsweise die Bestimmung \u00fcber spezielle Webkanten vornehmen zu k\u00f6nnen. Mit verschmitztem L\u00e4cheln sagt sie: \u201eIn der Frage der Textilien gibt es sehr viele Fragen\u201c, und f\u00fchrt aus, dass die meisten Textilien ja als Gebrauchsgegenst\u00e4nde entstanden sind. F\u00fcr die liturgische Nutzung wurden immer schon kostbar verzierte Textilien verwendet, da sie nicht nur repr\u00e4sentative Zwecke zu erf\u00fcllen hatten, sondern auch bildreich die Geschichten der Bibel illustrieren sollten. <\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">W\u00e4hrend Kleidung heute massenhaft und industriell hergestellt wird, war die Herstellung fr\u00fcher um ein Vielfaches aufwendiger. \u201eVor der Industriellen Revolution waren f\u00fcr die Herstellung eines einfachen Wollstoffs bis zu 40 Arbeitsschritte n\u00f6tig\u201c, erkl\u00e4rt Paredis-Vroon. \u201eBei gemusterten Seidenstoffen war der Aufwand noch erheblich gr\u00f6\u00dfer. Die Stoffe mussten oft \u00fcber weite Handelswege nach Mitteleuropa gebracht werden.\u201c Kein Wunder also, dass Kleidung und liturgische Gew\u00e4nder damals so wertvoll waren, dass sie \u00fcber Generationen hinweg umgearbeitet und weiterverwendet wurden. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/freundeskreis\/couven-museum-auf-die-spitze-getrieben\/108241972.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"108241972\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Couven Museum: \u201eAuf die Spitze getrieben\u201c <\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">In der Ausstellung \u201eUpcycling. Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom\u201c sind im klimatisierten Untergeschoss bei aus konservatorischen Gr\u00fcnden ged\u00e4mpftem Licht die Vitrinen mit kostbaren Stoffen best\u00fcckt, die ein zweites Leben erfahren haben, indem sie als Stiftung an die Kirche zu neuen Gew\u00e4ndern oder Kleidern umfunktioniert wurden. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise ein silbernes Gnadenbildkleid, das aus der Spende einer kostbaren Herrenweste gefertigt wurde und das \u201eBettdeckenkleid\u201c, das aus einer aufw\u00e4ndig gestalteten \u00dcberwurfdecke f\u00fcr das Gnadenbild im Aachener Dom umfunktioniert wurde. Vom Gnadenbild, der traditionsreichen\u00a0Marienfigur\u00a0mit Kind im\u00a0Aachener Dom, hei\u00dft es, sie sei die Frau mit dem gr\u00f6\u00dften Kleiderschrank in Aachen, denn die beiden Figuren \u2013 Maria und das Kind \u2013 tragen sp\u00e4testens seit dem 15. Jahrhundert jeweils wechselnde textile Gew\u00e4nder. <\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Eine Textilschenkung ist erstmals f\u00fcr das Jahr 1359 \u00fcberliefert, als Maria von Brabant, Frau des Herzogs Wilhelm von J\u00fclich, der Aachener Muttergottes einen kostbaren Schleier schenkte. Die historischen Gew\u00e4nder spiegeln die jeweils herrschende Stoffmode ihrer Zeit wider. \u00a0Es ist Tradition in Aachen, dass der Muttergottes \u2013 oft zu besonderen Anl\u00e4ssen \u2013 Kleider und andere Schmuckst\u00fccke geschenkt werden. Der \u00e4lteste Nachweis dieser Tradition \u2013 und zugleich eines der wertvollsten St\u00fccke des Gnadenbildes \u2013 ist die\u00a0Krone der Margarethe von York\u00a0von 1461, die sie 1474 dem Gnadenbild schenkte. Bis heute werden der Marienfigur Kleider und Schmuck geschenkt, aus Dank f\u00fcr ein bestandenes Examen, als F\u00fcrbitte f\u00fcr ein \u00dcberleben im Krieg oder anderen Gr\u00fcnden. Dem Gnadenbild wird rund 16 Mal im Jahr ein anderes Gewand angezogen, insgesamt soll die Marienfigur \u00fcber 40 Kleider und \u201emehrere 100\u201c Schmuckst\u00fccke besitzen. <\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Silbernes Gnadenbildkleid aus der Spende einer kostbaren Herrenweste gefertigt.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Modellfigur mit Herrenweste, die zu einem silbernen Gnadenbildkleid umgearbeitet wurde.\u00a0Foto: Belinda Petro<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zwei liturgische Gew\u00e4nder (links) und das &#8222;Bettdeckenkleid&#8220; des Gnadenbildes im Aachener Dom (rechts), das aus einer aufw\u00e4ndig gestalteten Textilie des 18. Jahrhunderts gestaltet wurde. \u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Das &#8222;Bettdeckenkleid&#8220; des Gnadenbildes im Aachener Dom, das aus einer aufw\u00e4ndig gestalteten Textilie des 18. Jahrhunderts gestaltet wurde. \u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/freundeskreis\/andre-rieu-in-maastricht-musikgenuss-unter-freiem-himmel\/102647929.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"102647929\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Andr\u00e9 Rieu in Maastricht \u2013 Musikgenuss unter freiem Himmel<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Vor allem im 19. Jahrhundert erfuhr das \u201eRecycling\u201c von kostbaren Textilien eine neue Bl\u00fctezeit, da sich die neogotische Mode h\u00e4ufig an alten Dekoren orientierte und dementsprechend auch historische Stoffe neuen Zwecken zuf\u00fchrte. So gr\u00fcndete der Kanonikus und Kunsthistoriker Franz Johann Joseph Bock eine Kunstweberei f\u00fcr kirchliche Seidenstoffe nach mittelalterlichen Vorbildern.  Ein Schwerpunkt seines Interesses bildete die sakrale Textilkunst. Bock fasste seine Forschungen in dem dreib\u00e4ndigen Werk\u00a0\u201eDie Geschichte der liturgischen Gew\u00e4nder des Mittelalters\u201c\u00a0zusammen, welches die erste wissenschaftliche Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung der kirchlichen Gew\u00e4nder mit R\u00fccksicht auf Gewebe, Farbe, Dessin, Schnitt und rituelle Bedeutung darstellte und damit einen neuen Zweig der Altertumswissenschaft er\u00f6ffnete.\u00a0<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Ausstellung &#8222;Upcycling. Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom&#8220; zeigt kostbare Textilen der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Ausstellung &#8222;Upcycling. Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom&#8220; zeigt kostbare Textilen der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Ausstellung &#8222;Upcycling. Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom&#8220; zeigt kostbare Textilen der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Ausstellung &#8222;Upcycling. Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom&#8220; zeigt kostbare Textilen der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Ausstellung &#8222;Upcycling. Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom&#8220; zeigt kostbare Textilen der Domschatzkammer.\u00a0Foto: Belinda Petri<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Monica Paredis-Vroon erm\u00f6glichte dem Freundeskreis mit ihrer charmant-kenntnisreichen F\u00fchrung einen spannenden Einblick in die au\u00dfergew\u00f6hnliche Welt der sakralen Textilkunst, die schon fr\u00fch den Gedanken des Up- und Recyclings f\u00fcr sich beanspruchte und damit kostbare Textilien f\u00fcr die Nachwelt erhielt. <\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">bis 16. Januar<br \/><strong>Upcycling \u2013 Textile Nachhaltigkeit im Aachener Dom <\/strong><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Domschatzkammer Aachen<br \/>Johannes-Paul-II.-Stra\u00dfe<br \/>52062 Aachen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">\u00d6ffnungszeiten: <br \/>Mo: 10 bis 14 Uhr<br \/>Di-So: 10 bis 17 Uhr<\/p>\n<p>Eintritt: <br \/>7 Euro, erm\u00e4\u00dfigt 4 Euro<br \/><a class=\"LinkText_link-text__4lolN annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/www.aachener-domschatz.de\/ihr-besuch-bei-uns\/preise\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr Informationen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr die Mitglieder des Freundeskreises der Aachener Zeitung ging es bei einer exklusiven F\u00fchrung durch die Textilrestauratorin Monica&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":714268,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1853],"tags":[1424,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-714267","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aachen","8":"tag-aachen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115886005096263184","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=714267"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714267\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/714268"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=714267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=714267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=714267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}