{"id":715437,"date":"2026-01-13T16:02:13","date_gmt":"2026-01-13T16:02:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715437\/"},"modified":"2026-01-13T16:02:13","modified_gmt":"2026-01-13T16:02:13","slug":"das-ende-einer-oel-macht-wie-russland-seinen-giganten-status-verlor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715437\/","title":{"rendered":"Das Ende einer \u00d6l-Macht \u2013 wie Russland seinen Giganten-Status verlor"},"content":{"rendered":"<p>Die Reaktionen auf den globalen \u00d6lm\u00e4rkten nach dem \u201eMaduro\u201c-Beben offenbaren die neuen Machtverh\u00e4ltnisse. W\u00e4hrend US-Aktien profitieren, geben russische Werte nach. Das liegt an der neuen Rolle, die das russische \u00d6l auf dem Weltmarkt hat. Eine Rolle, die dem Kreml nicht gefallen kann.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Uhren in Russland ticken anders. Was f\u00fcr das Land ein Vorteil zu sein scheint, ist f\u00fcr viele in der Welt ein Nachteil. Und was andere freut, kann f\u00fcr Russland zum Schaden sein. Die Synchronit\u00e4t zum Rest der Welt hat seit dem Ukraine-Krieg nachgelassen.<\/p>\n<p>Wie zu Beginn dieser Woche. W\u00e4hrend der US-Angriff auf Venezuela die Aktien mehrerer westlicher \u00d6lgiganten steigen lie\u00df, gaben die russischen \u00d6laktien am ersten Handelstag des Jahres nach. Sie reagierten damit auf die \u00d6lpreise, die anf\u00e4nglich den langfristigen Abw\u00e4rtstrend fortsetzten. F\u00fcr diverse westliche, vor allem US-amerikanische Konzerne, waren die \u00d6lpreise hingegen sekund\u00e4r, denn es \u00fcberwiegt f\u00fcr sie die Aussicht auf eine R\u00fcckkehr ins \u00f6lreiche Venezuela.<\/p>\n<p>Im Laufe des Tages legten die \u00d6lpreise dann sogar zu, weil sich die Ansicht durchsetzte, dass es nicht so schnell zu einer Ausweitung der F\u00f6rderung in Venezuela kommen werde und daher nicht so schnell zu einer noch st\u00e4rkeren, preisd\u00e4mpfenden \u00dcberversorgung des Marktes.<\/p>\n<p>F\u00fcr Russlands B\u00f6rse aber bewirkte allein der kurzzeitige Preisr\u00fcckgang eine Schrecksekunde. Das kommt nicht von ungef\u00e4hr, wie Sofja Donez, Chef\u00f6konomin der russischen Investitionsbank T-Investicij, erkl\u00e4rt: Nachdem die Finanzstr\u00f6me ins Ausland durch die Sanktionen gekappt seien, blieben die \u00d6lpreise jetzt das wichtigste Verbindungsglied des russischen Marktes mit der Au\u00dfenwelt, sagte sie dem russischen Wirtschaftsradio RBK.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr den Markt gilt, gilt f\u00fcr den Staat umso mehr. Zwar ist der Anteil der Einnahmen aus dem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/erdoel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/erdoel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u00d6l<\/a>&#8211; und Gasexport an den Gesamteinnahmen des Staatsbudgets von fr\u00fcheren 40 Prozent l\u00e4ngst auf unter 25 Prozent gesunken, w\u00e4hrend andere Steuerquellen an Bedeutung gewonnen haben. Aber die Einbu\u00dfen im Jahr 2025 sind schmerzhaft wie lange nicht mehr und erh\u00f6hen das Defizit: In den ersten elf Monaten brachen die Einnahmen aus dem \u00d6l- und Gassektor gegen\u00fcber dem Vergleichszeitraum 2024 um 23 Prozent auf acht Billionen Rubel (84 Milliarden Euro) ein.<\/p>\n<p>Das liegt in erster Linie am R\u00fcckgang der globalen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/oelpreis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/oelpreis\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u00d6lpreise<\/a>, sind doch die Referenzsorten Brent und WTI 2025 um fast 20 Prozent auf das Niveau von 60 Dollar je Fass gefallen. Das liegt zweitens an der verbl\u00fcffenden St\u00e4rke des Rubels. Und das liegt drittens eben auch an dem vergr\u00f6\u00dferten Preisabschlag f\u00fcr die wichtigste russische \u00d6lsorte Urals gegen\u00fcber Brent.<\/p>\n<p>\u00d6lpreis: F\u00fcr den Staatshaushalt nicht fatal<\/p>\n<p>Der \u2013 f\u00fcr die Steuern im November bestimmende \u2013 Uralspreis vom Oktober betrug dem Wirtschaftsministerium zufolge 53,7 Dollar je Barrel (159 Liter), w\u00e4hrend es ein Jahr zuvor noch 64,7 Dollar gewesen waren.<\/p>\n<p>Das ist f\u00fcr den Staatshaushalt noch nicht fatal und wird vor allem den Ukraine-Krieg nicht beenden. Aber die im November verh\u00e4ngten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/wirtschaftssanktionen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/wirtschaftssanktionen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Sanktionen<\/a> gegen die zwei gr\u00f6\u00dften russischen \u00d6lkonzerne Rosneft und Lukoil, haben den Preisabschlag, den Abnehmer wie Indien oder China verlangen, nochmals drastisch vergr\u00f6\u00dfert. Schon im November wurden Urals zeitweise unter 40 Dollar pro Barrel gehandelt. In der letzten Dezemberwoche waren es unter 35 Dollar.<\/p>\n<p>Panik l\u00f6st das in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/russland-politik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/russland-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Russland<\/a> nicht aus, da man auch damit zu leben gelernt hat. Aber dass neben der Geopolitik auch die \u00d6lpreise 2026 wieder zum bestimmenden Hauptrisiko f\u00fcr die russische B\u00f6rse \u2013 und damit f\u00fcr die Wirtschaft \u2013 werden, schlie\u00dft Donez nicht aus.<\/p>\n<p>Was die weitere Dynamik der \u00d6lpreise betrifft, so herrscht am Markt die Einsch\u00e4tzung vor, dass sie unter Druck bleiben werden. Zwar sei \u2013 so schreibt die Commerzbank in einer Analyse \u2013 \u201eunseres Erachtens nicht zu f\u00fcrchten, dass der \u00d6lmarkt demn\u00e4chst von venezolanischem \u00d6l \u00fcberschwemmt werden k\u00f6nnte\u201c, was die Preise absacken lassen w\u00fcrde. Und dass \u201edie Wieder\u00f6ffnung Venezuelas ein weiterer Sargnagel f\u00fcr die einst hohen \u00d6lpreise ist\u201c, wie der Moskauer Analyst Kirill Rodionov gegen\u00fcber dem Medium RBK erkl\u00e4rte, wirkt in seiner plastischen Formulierung \u00fcbertrieben.<\/p>\n<p>Aber es seien die vorj\u00e4hrigen Produktionserh\u00f6hungen des erweiterten \u00d6lkartells<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/opec\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/opec\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"> Opec+<\/a>, die bislang nicht g\u00e4nzlich eingepreist seien und die \u00d6lpreise noch weiter nach unten dr\u00fccken d\u00fcrften, sagt Johannes Benigni, vormals Mitglied im Verwaltungsrat der \u00d6lhandelsfirma Litasco und nun internationaler Branchenberater, auf Anfrage von BUSINESS INSIDER (BI). Benigni zufolge w\u00fcrde das in erster Linie den US-Konzernen zusetzen, die einen Preis um die 55 Dollar je Fass f\u00fcr eine rentable \u00d6lf\u00f6rderung aus Schiefergestein br\u00e4uchten. Aber nat\u00fcrlich w\u00fcrde auch Russland zus\u00e4tzlich Einnahmen verlieren.<\/p>\n<p>Die Einnahmen aus dem aktuellen \u00d6lverkauf seien das Eine. Das Andere \u2013 und Folgenschwerere \u2013 sei jedoch, dass sich die Rolle des russischen \u00d6ls auf dem Weltmarkt ge\u00e4ndert habe, wie Tatiana Mitrova, Energieexpertin am New Yorker Center on Global Energy Policy, meint. Das russische \u00d6l, das etwa ein Zehntel der globalen Produktion ausmache, sei weiterhin unverzichtbar. Aber die Art und Weise, wie dieses \u00d6l mit dem Markt interagiert, hat sich grundlegend ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>\u201ePreisnachlass nicht mehr zyklisch, sondern strukturell bedingt\u201c<\/p>\n<p>\u201eJahrelang war Russland ein systemgestaltender Akteur: eingebettet in Benchmarks, koordiniert durch die Opec+ und weitgehend auf Saudi-Arabien abgestimmt, um das Marktgleichgewicht zu gestalten. Diese Rolle ist erodiert\u201c, so Mitrova. \u201eHeute hat Russland weitaus weniger Handlungsspielraum. Angesichts des eingeschr\u00e4nkten Marktzugangs, begrenzter Reservekapazit\u00e4ten und sanktionsbelasteter Logistik sind seine Produktionsentscheidungen zunehmend reaktiv statt strategisch.\u201c<\/p>\n<p>Der hohe Preisabschlag f\u00fcr Urals spiegele laut Mitrova nicht die globalen Fundamentaldaten, \u201esondern die Position Russlands au\u00dferhalb des Kernmarktes. Der Preisnachlass ist nicht mehr zyklisch, sondern strukturell bedingt.\u201c Und weiter: \u201eRussisches \u00d6l wird zunehmend in ein paralleles, von Sanktionen isoliertes \u00d6kosystem aufgenommen: Nicht-G7-Flotten, Nicht-Dollar-Abrechnungen, undurchsichtige bilaterale Gesch\u00e4fte. Diese Barrels bestimmen nicht die Preise \u2013 sie werden au\u00dferhalb der Benchmarks bewertet.\u201c<\/p>\n<p>Diese Wirkung der Sanktionen sei laut Mitrova nicht nur folgenschwer f\u00fcr Russland, sondern auch f\u00fcr den Weltmarkt. Russland sei \u201enicht mehr Mitgestalter des Gleichgewichts innerhalb der OPEC+, sondern ein gro\u00dfer Lieferant, dessen Lieferstr\u00f6me eher Unsicherheit als Ausgewogenheit schaffen und dessen Einfluss sich in Volatilit\u00e4t und nicht in F\u00fchrungsst\u00e4rke \u00e4u\u00dfert\u201c. Kurz gesagt: Eine Wandlung \u201evom Marktmacher zum unberechenbaren St\u00f6rfaktor\u201c.<\/p>\n<p>\u00d6lexperte Benigni relativiert. Die Russen h\u00e4tten schon von Beginn an seit der Gr\u00fcndung der Opec+ im Jahr 2016 den Markt nicht viel balanciert, sagt er: \u201eDiese Rolle sei immer den Saudis zugekommen.\u201c<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzcenter von WELT und <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>\u201eBusiness Insider Deutschland\u201c<\/b><\/a><b> erstellt.<\/b><\/p>\n<p><b>Eduard Steiner schreibt bei WELT vor allem \u00fcber d<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/russland-wirtschaft\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/russland-wirtschaft\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>ie russische Wirtschaft<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Reaktionen auf den globalen \u00d6lm\u00e4rkten nach dem \u201eMaduro\u201c-Beben offenbaren die neuen Machtverh\u00e4ltnisse. 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