{"id":715522,"date":"2026-01-13T16:52:13","date_gmt":"2026-01-13T16:52:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715522\/"},"modified":"2026-01-13T16:52:13","modified_gmt":"2026-01-13T16:52:13","slug":"der-tag-auf-ntv-de-am-dienstag-dem-13-januar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715522\/","title":{"rendered":"Der Tag auf ntv.de am Dienstag, dem 13. Januar 2026"},"content":{"rendered":"<p>17:43 UhrT\u00f6dlicher Brand in der Schweiz: Frau von Barbetreiber muss Pass abgeben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem verheerenden Brand <b class=\"bold\">in der Silvesternacht<\/b> im schweizerischen Crans Montana <b class=\"bold\">mit mehr als 40 Toten und mehr als 100 Verletzten<\/b> verh\u00e4ngt ein Schweizer Gericht auch Auflagen gegen die Frau des Barbetreibers. Die<b class=\"bold\"> Franz\u00f6sin Jessica Moretti <\/b>darf die Schweiz nicht verlassen, muss ihren Pass und Ausweispapiere hinterlegen und sich t\u00e4glich bei einer Polizeidienststelle melden, wie das Zwangsma\u00dfnahmengericht in Sitten (Sion) mitteilt. Sie soll zudem eine Kaution hinterlegen, deren H\u00f6he noch festgelegt werden m\u00fcsse. <b class=\"bold\">Ihr Mann, Jacques Moretti<\/b>, ist in Untersuchungshaft. Anders als bei ihm hatte die Staatsanwaltschaft im Fall Jessica Moretti keine Untersuchungshaft beantragt, wie das Gericht schreibt. Auch Jacques Moretti kann nach Angaben des Gerichts gegen die Hinterlegung angemessener Sicherheiten wieder auf freien Fu\u00df kommen. Die Anw\u00e4lte des Paares betonen stets, dass beide keine Absicht h\u00e4tten, sich den Ermittlungen zu entziehen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Crans-Montana\"\/>Eine Aufnahme aus der Bar Le Constellation kurz bevor eine der schlimmsten Katastrophen der Nachkriegszeit die Schweiz ersch\u00fcttert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vielleicht noch ein kleines Update zu den Verletzten: Noch immer liegen <b class=\"bold\">rund 80 Menschen<\/b>, die meisten <b class=\"bold\">mit schweren Verbrennungen<\/b>, in Krankenh\u00e4usern &#8211; auch in Deutschland. <\/p>\n<p>17:11 UhrS\u00f6der wettert gegen SPD-Pl\u00e4ne zu Erbschaftssteuer: &#8222;Einladung zur Auswanderung&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Reformpl\u00e4ne der SPD f\u00fcr die Erbschaftsteuer sto\u00dfen beim Koalitionspartner &#8211; der Union &#8211; bislang auf keine Gegenliebe. Aus Sicht von CSU-Chef Markus S\u00f6der gef\u00e4hrden sie sogar den Wirtschaftsstandort Deutschland. &#8222;Eine solche Steuerreform ist eine Einladung zur Auswanderung. Ganz einfach&#8220;, sagte der bayerische Ministerpr\u00e4sident <b class=\"bold\">nach der Klausur der CSU-Landtagsabgeordneten im oberfr\u00e4nkischen Kloster Banz<\/b>. W\u00fcrde die Reform umgesetzt, brauche sich die Bundesregierung keine Gedanken mehr um eine Senkung der Unternehmensteuer oder Sonderinvestitionsprogramme machen, &#8222;weil wir keinen haben, der es investiert&#8220;, sagte S\u00f6der. Er lobte den Ansatz, die <b class=\"bold\">Steuerfreibetr\u00e4ge <\/b>zu erh\u00f6hen, da diese regional unterschiedlich und unfair seien. &#8222;Deswegen, glaube ich, w\u00e4re der bessere Weg doch, dass wir die Erbschaftsteuer gleich regionalisieren.&#8220; Das f\u00fchre dann zwar zu mehr Wettbewerb unter den Bundesl\u00e4ndern, aber das sei f\u00fcr ihn in Ordnung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Soeder-CSU-Ministerpraesident-von-Bayern-gestikuliert-bei-einer-Pressekonferenz-anlaesslich-der-CSU-Winterklausur-in-Kloster-Banz-Die-Klausur-findet-vom-12-bis-14-Januar-2026-statt-und-steht-unter-dem-Motto-Starke-Heimat-Bayern-gemeinsam-mutig-voran\"\/>F\u00fcr Markus S\u00f6der haben diese Aufnahme und die SPD-Pl\u00e4ne eines gemeinsam: eine Schieflage. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Worum geht es nochmal bei der Erbschaftssteuer?<\/b> Die SPD will reiche Erbinnen und Erben st\u00e4rker besteuern. <b class=\"bold\">F\u00fcr Unternehmen <\/b>soll es einen neuen <b class=\"bold\">Freibetrag von f\u00fcnf Millionen Euro<\/b> geben. Darunter liegende kleine und viele mittlere Unternehmen sollen steuerfrei \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. Verm\u00f6genswerte \u00fcber diesem Betrag sollen ab diesem Betrag progressiv besteuert werden. Genau darin sehen CSU und CDU ein Problem.<\/p>\n<p>16:37 UhrHai-Attacke auf Schnorchlerin: Video zeigt Schockmoment<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem <b class=\"bold\">Schnorchelausflug vor der brasilianischen K\u00fcste<\/b> wird die Wassersportlerin Tayane Dalazen pl\u00f6tzlich von einem Hai attackiert. Der Ammenhai bei\u00dft ihr in den Oberschenkel, die Verletzung muss im Krankenhaus behandelt werden. Aufnahmen zeigen den Schockmoment.<\/p>\n<p>16:03 UhrTrump an Iraner: &#8222;Protestiert weiter &#8211; \u00fcbernehmt eure Institutionen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie ist die Situation im Moment im Iran?<\/b> Das l\u00e4sst sich nur schwer beantworten, weil das Mullah-Regime die Proteste nicht nur gewaltsam niederschl\u00e4gt, sondern auch das Internet gekappt hat. Auch in Washington werden die Demonstrationen verfolgt &#8211; und US-Pr\u00e4sident Donald Trump richtet sich direkt an die Iranerinnen und Iraner: &#8222;Protestiert weiter &#8211; \u00fcbernehmt eure Institutionen.&#8220; Das schrieb Trump <b class=\"bold\">in seinem eigenen Netzwerk &#8222;Truth Social&#8220;<\/b>. <\/p>\n<p>15:23 UhrMordversuch? Frau soll Explosion in Auto ihrer Chefin geplant haben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Gedanken hat das sicherlich der eine oder andere schon mal gemacht: den Chef oder die Chefin geschubst, gesch\u00fcttelt oder Schlimmeres. Der Unterschied zu einem Psychopathen oder einer Psychopathin ist: Es bleibt bei dem kurzen Gedanken. Nicht so allerdings in einem Fall aus Niedersachsen. Dort hat eine Frau aus <b class=\"bold\">Ver\u00e4rgerung \u00fcber eine K\u00fcndigung <\/b>zu drastischen Mitteln gegriffen. Die 40-J\u00e4hrige hat einen Anschlag auf ihre Chefin ver\u00fcbt. Daf\u00fcr muss sich die Frau nun vor dem <b class=\"bold\">Landgericht Stade <\/b>verantworten. Der Mitteilung der Staatsanwaltschaft zufolge soll die Angeklagte, eine Sprengstoffexplosion geplant haben. Daf\u00fcr soll die Deutsche das Ventil einer Gasflasche im Auto ihrer Chefin aufgedreht haben. Wenn die Vorgesetzte sich dann eine Zigarette ansteckt, d\u00fcrfte jedem Laien klar sein, was passiert. Doch zu der Explosion kam es nicht: Ein <b class=\"bold\">Mitarbeiter habe den Gasgeruch bemerkt<\/b>. Der konkrete Tatvorwurf im Prozess gegen die 40-J\u00e4hrige, der heute begonnen hat, lautet: versuchtes Herbeif\u00fchren einer Sprengstoffexplosion.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Hand-einer-Frau-mit-Zigarette-am-Steuer-Baden-Wuerttemberg-Deutschland-Europa\"\/>Die Frau wollte ihrer Chefin offenbar schwer schaden. (Foto: picture alliance \/ imageBROKER)<\/p>\n<p>14:54 UhrFeuer in Synagoge: \u00dcberwachungsvideo zeigt Mann mit Kanister<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">In Jackson im US-Bundesstaat Mississippi <\/b>wird die historische Beth-Israel-Synagoge schwer besch\u00e4digt. Ein nun ver\u00f6ffentlichtes Video zeigt offenbar, wie der mutma\u00dfliche T\u00e4ter das Gotteshaus mit einer <b class=\"bold\">brennbaren Fl\u00fcssigkeit<\/b> in Brand steckt. Es ist nicht das erste Attentat auf das Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>14:30 UhrSchichtwechsel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gleiche Staffel\u00fcbergabe wie gestern: Mein liebe Kollegin Anne Renzenbrink kann in den Feierabend entschwinden und ich \u00fcbernehme hier an dieser Stelle in &#8222;Der Tag&#8220;. Bis zum sp\u00e4ten Abend halte ich Sie mit Nachrichten aus Deutschland und der Welt auf dem Laufenden und bestenfalls auch etwas bei Laune. Mein Name ist Johanna Ohlau. Sie haben Fragen, Hinweisen und Kritik? Dann schreiben Sie mir am besten per Mail: johanna.ohlau(at)ntv.de. Los geht&#8217;s!<\/p>\n<p>14:23 UhrAutonomer \u00d6PNV k\u00f6nnte Wartezeiten f\u00fcr Fahrg\u00e4ste laut Studie deutlich senken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Autonom fahrende Shuttles und Busse k\u00f6nnten den \u00f6ffentlichen Nahverkehr (\u00d6PNV) in Deutschland einer Studie zufolge sp\u00fcrbar verbessern. Ein fl\u00e4chendeckender Einsatz k\u00f6nnte die <b class=\"bold\">Wartezeiten f\u00fcr Fahrg\u00e4ste um bis zu 50 Prozent senken, Stra\u00dfen entlasten und l\u00e4ndliche Gebiete besser anbinden<\/b>. Dies geht aus einer am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Untersuchung im Auftrag der Deutschen Bahn hervor. Die Studie spielt erstmals f\u00fcr ganz Deutschland durch, wie die Technologie im Jahr 2045 am meisten Vorteile f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung bringen kann.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den gr\u00f6\u00dften Nutzen entfalte die Technologie jedoch nicht, wenn nur bestehende Buslinien automatisiert oder privatwirtschaftliche Robotaxis eingesetzt w\u00fcrden. Letzteres w\u00fcrde den Verkehr in Metropolen demnach sogar um bis zu 40 Prozent erh\u00f6hen, ohne das Angebot im l\u00e4ndlichen Raum zu verbessern. &#8222;Die Technologie und die Gesetze f\u00fcr die Anwendung im \u00d6PNV sind da&#8220;, sagte Frederik Ley, Vorstand Stra\u00dfe bei der Bahn-Tochter DB Regio. &#8222;Den gr\u00f6\u00dften Nutzen k\u00f6nnen wir daraus ziehen, wenn wir <b class=\"bold\">den \u00d6PNV grundlegend weiterentwickeln und das Angebot ausbauen<\/b> &#8211; mit autonomen Shuttles, optimierten Buslinien und einer Verkn\u00fcpfung zum Zug.&#8220;<\/p>\n<p>13:39 UhrForscher finden m\u00f6gliches Massengrab von Pestopfern in Th\u00fcringen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Forscher haben bei Erfurt in Th\u00fcringen ein mutma\u00dfliches Massengrab von Pestopfern gefunden. Die in den Bohrungen gefundenen menschlichen \u00dcberreste konnten <b class=\"bold\">durch Radiokohlenstoffanalysen eindeutig ins 14. Jahrhundert datiert werden<\/b>, wie die Universit\u00e4t Leipzig berichtete. Das Besondere sei, dass der Fund nicht zuf\u00e4llig bei Bauarbeiten gemacht wurde, sondern durch die Verkn\u00fcpfung naturwissenschaftlicher Methoden mit historischen Quellen gelang.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Pestpandemie von 1346 bis 1353<\/b> ist auch als &#8222;Schwarzer Tod&#8220; bekannt. Zeitgen\u00f6ssische Chroniken berichten demnach, dass w\u00e4hrend eines Ausbruchs im Jahr 1350 <b class=\"bold\">rund zw\u00f6lftausend Tote in elf gro\u00dfen Gruben au\u00dferhalb der Stadt Erfurt bestattet<\/b> worden seien. Deren genaue Lage war jedoch bislang unbekannt. Durch Auswertung historischer Quellen, geophysikalische Messungen und Sedimentbohrungen konnte ein Expertenteam nun ein Massengrab identifizieren, das den beschriebenen Pestgruben aus dem 14. Jahrhundert entspricht. <b class=\"bold\">Endg\u00fcltige Klarheit soll eine arch\u00e4ologische Grabung bringen<\/b>.<\/p>\n<p>13:01 UhrGefrorener Wasserfall in Estland bricht \u00fcber Touristen ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Wintereinbruch in Europa ist auch in Estland zu sp\u00fcren. So ist etwa der Valaste-Wasserfall im Nordosten des Landes gefroren, ein beeindruckender Anblick, der viele Besucher anzieht. Dass dabei ein Sicherheitsabstand ratsam ist, erlebt eine Besuchergruppe am Wochenende hautnah mit.<\/p>\n<p>12:21 UhrAuto mit Axt zertr\u00fcmmert:\u00a0Geburtstagsgeschenk\u00a0l\u00f6st Polizeieinsatz aus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Geburtstagswunsch hat in Trier einen Polizeieinsatz ausgel\u00f6st. Am Montag wurden die Beamten informiert, dass eine Frau &#8222;mit einer Axt massiv auf ein Auto einschlagen soll&#8220;, wie die Polizei mitteilte. Als sie in das Gewerbegebiet fuhren, sahen sie es selbst: Die 53-J\u00e4hrige <b class=\"bold\">schlug demnach &#8222;wie wild&#8220; auf einen \u00e4lteren Wagen ein<\/b>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schnell stellte sich aber heraus, dass die Aktion &#8222;einen besonderen Hintergrund&#8220; hatte. &#8222;Ein lang gehegter Wunsch der Frau war es, <b class=\"bold\">einmal in ihrem Leben ein Auto so richtig kurz und klein zu schlagen&#8220;<\/b>, hie\u00df es im Polizeibericht. Den &#8222;Herzenswunsch&#8220; habe ihr Mann der Frau erf\u00fcllt, erkl\u00e4rte die Polizei. Er habe ein altes Fahrzeug organisiert, mit dem Eigent\u00fcmer des Grundst\u00fccks gesprochen und bereits f\u00fcr die Entsorgung der \u00dcberreste gesorgt. Die Frau selbst gab an, &#8222;dass sie ihrem Mann sehr f\u00fcr dieses spezielle Geschenk danke&#8220;. Sie habe es sich aber nicht so anstrengend vorgestellt und <b class=\"bold\">nun Muskelkater<\/b>.<\/p>\n<p>12:00 UhrSchlagzeilen am Mittag<\/p>\n<p>11:37 UhrIranische Justiz klagt erste Demonstranten an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Regime im Iran reagiert mit H\u00e4rte auf die landesweiten Proteste. Jetzt macht die Justiz den ersten Demonstranten den Prozess. Die Staatsanwaltschaft in Teheran habe <b class=\"bold\">gegen mehrere festgenommene Personen Anklage erhoben<\/b>, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Besonders schwere F\u00e4lle von &#8222;Randalierern&#8220; w\u00fcrden demnach vorrangig und gesondert behandelt. Dazu z\u00e4hle auch der Vorwurf der &#8222;Kriegsf\u00fchrung gegen Gott&#8220; &#8211; ein Tatbestand, der nach islamischem Recht im Iran <b class=\"bold\">mit der Todesstrafe geahndet werden kann<\/b>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irans Justizchef hatte am Montag Vergeltung f\u00fcr bei den Protesten get\u00f6tete Sicherheitskr\u00e4fte und Polizisten gefordert. Wer Polizeikr\u00e4fte angegriffen oder Einrichtungen der Sicherheitskr\u00e4fte und st\u00e4dtische Infrastruktur attackiert habe, m\u00fcsse vorrangig vor Gericht gestellt werden, sagte Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi. <b class=\"bold\">Bei fr\u00fcheren Protestwellen verh\u00e4ngte die Justiz auch Todesurteile.<\/b> Im Herbst 2022 gingen unter dem Motto &#8222;Frau, Leben, Freiheit&#8220; landesweit Menschen auf die Stra\u00dfe. Im Zusammenhang mit den Unruhen lie\u00df der Staat anschlie\u00dfend mindestens zw\u00f6lf Personen hinrichten.<\/p>\n<p>10:47 UhrParaglider verliert nach Windb\u00f6e die Kontrolle und st\u00fcrzt ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Augenzeuge filmt am Strand von Riviera Beach im US-Bundesstaat Florida, wie ein Paraglider die Kontrolle \u00fcber seinen Gleitschirm verliert. Der Schirm f\u00e4llt in sich zusammen und der Mann st\u00fcrzt aus rund 150 Metern H\u00f6he ins Meer. Ein Schnorchler befreit ihn aus den Seilen.<\/p>\n<p>10:21 Uhr&#8220;Die Situation ist ernst&#8220; &#8211; DRK ruft zur Blutspende auf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zu Jahresbeginn ist im Westen Deutschlands zu wenig Blut gespendet worden, die <b class=\"bold\">Vorr\u00e4te werden knapp<\/b>. Jetzt ruft das Deutsche Rote Kreuz die Menschen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland dringend zur Blutspende auf. Wegen des Winterwetters seien zu Jahresbeginn zahlreiche <b class=\"bold\">Blutspendetermine abgesagt<\/b> oder schw\u00e4cher besucht worden, teilte der Blutspendedienst West mit. Gleichzeitig f\u00fchre die <b class=\"bold\">anhaltende Infektwelle<\/b> dazu, dass viele Menschen vor\u00fcbergehend nicht spenden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Bereits zu Jahresbeginn ist das Spendenaufkommen deshalb, und wegen der Feiertage, unter dem notwendigen Niveau geblieben&#8220;, so der Blutspendedienst. Weil der Bedarf an den Kliniken unver\u00e4ndert hoch bleibe, reichten die Lagerbest\u00e4nde daher zur Zeit nur noch rund eineinhalb Tage .&#8220;Die Situation ist ernst. <b class=\"bold\">Krankenh\u00e4user ben\u00f6tigen t\u00e4glich Blut f\u00fcr Operationen, Notf\u00e4lle, Krebstherapien<\/b> und die Behandlung chronisch kranker Menschen. Diese Versorgung darf nicht ins Wanken geraten&#8220;, erkl\u00e4rte Sprecher Stephan David K\u00fcpper.<\/p>\n<p>09:39 Uhr&#8220;Das Ding kl\u00e4ren wir auf&#8220; &#8211; 230 Ermittler suchen nach\u00a0Sparkassen-Einbrechern<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem spektakul\u00e4ren Sparkassen-Einbruch mit Millionenbeute in Gelsenkirchen sucht die Polizei inzwischen mit 230 Ermittlern nach den T\u00e4tern. Es gebe eine <b class=\"bold\">&#8222;riesige Bereitschaft&#8220; unter den Beamten<\/b>, sich an dem Fall zu beteiligen, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul bei einer Sondersitzung des Innenausschusses. Der Anspruch sei: &#8222;Das Ding kl\u00e4ren wir auf.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Tresorraum und dem danebenliegenden Archivraum h\u00e4tten Sch\u00e4tzungen zufolge unter anderem 500.000 Gegenst\u00e4nde auf dem Boden gelegen. Diese m\u00fcssten akribisch untersucht werden. &#8222;Auf jedem dieser Gegenst\u00e4nde k\u00f6nnten relevante Spuren sein&#8220;, sagte Reul. Die Ermittler seien au\u00dferdem dabei, 10.000 Stunden Videomaterial auszuwerten. Insgesamt gebe es derzeit <b class=\"bold\">8 Terabyte Daten<\/b>. &#8222;Wie viel davon wirklich brauchbar ist, wei\u00df man nicht&#8220;, sagte der Minister.<\/p>\n<p>09:11 UhrQuadratisch, praktisch &#8211; zu \u00e4hnlich? Gericht entscheidet nach Klage von Ritter Sport<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute entscheidet das Landgericht Stuttgart in einem <b class=\"bold\">kuriosen Rechtsstreit zwischen Ritter Sport und der Mannheimer Firma Wacker<\/b>. Dabei geht es um einen <b class=\"bold\">quadratischen Haferriegel<\/b> namens &#8222;Monnemer Quadrat Bio&#8220;. Ritter Sport hat geklagt und fordert unter anderem, dass Wacker die bislang verwendete Verpackung nicht weiter nutzen und bereits ausgelieferte Ware zur\u00fcckrufen soll. Jetzt hat der Mannheimer Hersteller das Produkt vor\u00fcbergehend aus dem Sortiment genommen und verk\u00fcndet, es durch einen klassischen Riegel zu ersetzen &#8211; mit dem Namen <b class=\"bold\">&#8222;Monnemer Klageriegel&#8220;<\/b>. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In erster Instanz <b class=\"bold\">droht Ritter Sport eine Schlappe vor Gericht<\/b>. Denn nach der vorl\u00e4ufigen Einsch\u00e4tzung der zust\u00e4ndigen Kammer liegt weder eine Verwechslungsgefahr noch Rufausbeutung vor. Der Vorsitzende Richter Thomas Kochend\u00f6rfer hatte bei der m\u00fcndlichen Verhandlung gesagt, dass das Gericht deshalb dazu tendiere, die Klage abzuweisen. <\/p>\n<p>09:03 Uhr&#8220;Sonderverm\u00f6gen&#8220; ist das Unwort des Jahres 2025<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf &#8222;Remigration&#8220; und &#8222;biodeutsch&#8220; folgt 2025 &#8222;Sonderverm\u00f6gen&#8220; als Unwort des Jahres. Die Jury begr\u00fcndet dies unter anderem mit der Bedeutung des Begriffs in der Debatte \u00fcber Staatsverschuldung.<\/p>\n<p>09:00 UhrSchlagzeilen am Morgen<\/p>\n<p>08:32 UhrBahnstreik in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bahnfahrer in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern m\u00fcssen sich am Donnerstagmorgen offenbar auf Einschr\u00e4nkungen im Regionalverkehr einstellen. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ruft von 7 Uhr bis 9.30 Uhr zu einem ersten Warnstreik auf. Hintergrund sind Tarifverhandlungen mit der Regio Infra Nord-Ost (RIN). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie die Gewerkschaft mitteilt, sind durch den Streik Auswirkungen auf den Regionalverkehr der Deutschen Bahn, der ODEG, den Sch\u00fclerverkehr und den G\u00fcterverkehr zu erwarten. Die EVG fordert f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten der RIN unter anderem, dass das Einkommen um f\u00fcnf Prozent erh\u00f6ht wird. <\/p>\n<p>07:46 UhrRentnerin reagiert clever auf Anruf von vermeintlichem Polizisten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine 70-J\u00e4hrige aus Stadtroda erhielt am Montagabend einen Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten. Dieser gab an, dass ihre Tochter in einen t\u00f6dlichen Unfall verwickelt w\u00e4re und sie nur durch einen hohen Geldbetrag von \u00fcber 60.000 Euro freigekauft werden k\u00f6nnte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch die Rentnerin reagierte \u00e4u\u00dferst besonnen. Sie rief parallel ihre Tochter an und erkundigte sich nach ihrem Wohlbefinden. Bei dieser war alles in Ordnung. In der Folge beendete die Frau das Festnetzgespr\u00e4ch und erstattete Anzeige gegen Unbekannt.<\/p>\n<p>07:33 UhrDas wird heute wichtig<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Liebe Leserinnen und Leser, <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">im Iran setzt das Regime die brutale Niederschlagung der Massenproteste fort. Nach Angaben von Menschenrechtlern sind seit dem Ausbruch der Proteste Ende Dezember knapp 650 Demonstranten get\u00f6tet worden. Vor dem Hintergrund steigert US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit neuen Z\u00f6llen den Druck auf die Islamische Republik. F\u00fcr alle L\u00e4nder, die Gesch\u00e4fte mit dem Iran machen, sollen demnach mit sofortiger Wirkung Z\u00f6lle auf Einfuhren in die USA in H\u00f6he von 25 Prozent gelten. Trumps knappe Ank\u00fcndigung lie\u00df allerdings viele Fragen offen. Der deutsche Au\u00dfenminister Johann Wadephul forderte nach einem Treffen mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio in Washington sch\u00e4rfere Ma\u00dfnahmen gegen die F\u00fchrung in Teheran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das h\u00e4lt der Terminkalender heute f\u00fcr uns bereit: <\/p>\n<ul class=\"storyline_list_bulleted_ul__UBKND\">\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die SPD will Medienberichten zufolge die <b class=\"bold\">Erbschaftsteuer reformieren<\/b> und Erben gro\u00dfer Verm\u00f6gen st\u00e4rker besteuern. Ein Konzeptpapier sieht vor, dass gleichzeitig die Weitergabe kleinerer Betr\u00e4ge steuerlich entlastet werden soll. Heute m\u00f6chte die Fraktion das Konzept vorstellen. Scharfe Kritik kommt aus der Union.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich <b class=\"bold\">Merz beendet seine Indien-Reise<\/b> mit einem Wirtschaftsprogramm.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im <b class=\"bold\">Prozess um die Entf\u00fchrung der Block-Kinder<\/b> sollen ab 9.30 Uhr zwei Mitarbeiter des Hamburger Hotels &#8222;Grand Elys\u00e9e&#8220; als <b class=\"bold\">Zeugen befragt<\/b> werden.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nachdem sich das Wetter im Westen des Landes wieder beruhigt hat, ist vor allem <b class=\"bold\">in Teilen Ostdeutschlands noch Vorsicht wegen Glatteis geboten<\/b>. Besonders im \u00e4u\u00dfersten Osten und Nordosten besteht am fr\u00fchen Morgen noch markante Glatteis-Gefahr, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Allerdings soll sich auch hier die Lage gegen Vormittag entspannen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sprachwissenschaftler geben das <b class=\"bold\">&#8222;Unwort des Jahres&#8220; 2025<\/b> bekannt. Mehr als 2.600 Einsendungen hat die Jury gesichtet. Die vorgeschlagenen Begriffe spiegeln politische Debatten wider.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei Fragen, Hinweisen und Kritik schicken Sie mir am besten wie gehabt eine Mail an: dertag(at)ntv.de. <\/p>\n<p>07:10 UhrReservistenverband will Trump mit deutschen Soldaten auf Gr\u00f6nland zuvorkommen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Pr\u00e4sident des Verbands der Reservisten der Bundeswehr, Patrick Sensburg, hat die <b class=\"bold\">Stationierung deutscher Soldaten auf Gr\u00f6nland gefordert<\/b>, um einem m\u00f6glichen Kauf der Insel durch die USA zuvorzukommen. Europa m\u00fcsse viel st\u00e4rker Pr\u00e4senz auf Gr\u00f6nland zeigen, sagte Sensburg der Zeitung &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. &#8222;Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass US-Pr\u00e4sident Trump mit Gr\u00f6nland Ernst macht.&#8220; Es m\u00fcssten in kurzer Zeit<b class=\"bold\"> zwei europ\u00e4ische Brigaden unter der F\u00fchrung D\u00e4nemarks<\/b> dorthin verlegt werden. &#8222;Auch Deutschland wird hier besonders in der Pflicht stehen&#8220;, f\u00fcgte Sensburg hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sensburg zufolge b\u00f6te eine solche Verlegung auch <b class=\"bold\">Chancen f\u00fcr die Bundeswehr<\/b>. Soldaten k\u00f6nnten neben der Gebirgs- und Winterkampfschule in Mittenwald auch in Gr\u00f6nland trainieren und ausgebildet werden. &#8222;Das wird Europa st\u00e4rker zusammenschwei\u00dfen&#8220;, erkl\u00e4rte der Verbandspr\u00e4sident.<\/p>\n<p>06:32 UhrKrankenh\u00e4user melden nach Sturmtief &#8222;extreme Belastung&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sturmtief &#8222;Elli&#8220; und das extreme Winterwetter der vergangenen Tage haben Krankenh\u00e4user bundesweit stark gefordert. &#8222;Eis und Schnee haben uns in den vergangenen Tagen auch in den Notaufnahmen extrem belastet&#8220;, sagte Gerald Ga\u00df, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Wir haben eine <b class=\"bold\">gro\u00dfe Zahl an Fu\u00dfg\u00e4nger-Unf\u00e4llen<\/b> gesehen &#8211; \u00fcberwiegend mit kleineren Verletzungen und Br\u00fcchen, aber auch mit <b class=\"bold\">schweren Verkehrsunf\u00e4llen durch glatte Stra\u00dfen<\/b>&#8222;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die Arztpraxen war die Lage dem Haus\u00e4rzteverband zufolge bislang gut beherrschbar. &#8222;Vieles konnte direkt in unseren Praxen behandelt werden, in einigen F\u00e4llen mussten die <b class=\"bold\">Patientinnen und Patienten in die Kliniken \u00fcberwiesen werden<\/b>&#8222;, sagte Markus Beier, Bundesvorsitzender des Haus\u00e4rzteverbandes, der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Er f\u00fcgte jedoch hinzu: &#8222;Wir rechnen damit, dass die kommenden Tage und Wochen verst\u00e4rkt Patientinnen und Patienten, die aufgrund von St\u00fcrzen in den Notaufnahmen behandelt wurden, zur Nachbehandlung in unseren Praxen vorstellig werden.&#8220;<\/p>\n<p>06:02 UhrVier\u00a0Migranten\u00a0binnen\u00a0zehn\u00a0Tagen\u00a0in\u00a0US-Haft\u00a0gestorben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den ersten zehn Tagen des Jahres 2026 sind in den USA vier Migranten im Gewahrsam der Einwanderungsbeh\u00f6rden gestorben. Wie die US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE am Montag mitteilte, ereigneten sich die Todesf\u00e4lle zwischen dem 3. und 9. Januar. Bei den Verstorbenen handelt es sich um <b class=\"bold\">zwei M\u00e4nner aus Honduras<\/b> sowie <b class=\"bold\">je einen aus Kuba und Kambodscha<\/b>. Die Todesf\u00e4lle folgen auf eine Rekordzahl von 30 Toten im Gewahrsam der Beh\u00f6rde im Vorjahr, was der h\u00f6chste Stand seit zwei Jahrzehnten war.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump strebt eine <b class=\"bold\">Versch\u00e4rfung der Abschiebungen<\/b> an und hat die Zahl der inhaftierten Migranten erh\u00f6ht. Nach ICE-Statistiken vom 7. Januar hielt die Beh\u00f6rde 69.000 Menschen fest. Die Menschenrechtsorganisation Detention Watch Network nannte die hohe Zahl der Todesf\u00e4lle ersch\u00fctternd und forderte die Schlie\u00dfung der Haftanstalten. Eine Stellungnahme des Heimatschutzministeriums und der ICE lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>05:50 UhrSchlagzeilen aus der Nacht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"17:43 UhrT\u00f6dlicher Brand in der Schweiz: Frau von Barbetreiber muss Pass abgeben Nach dem verheerenden Brand in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":715523,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,214,30,471,1780,215],"class_list":{"0":"post-715522","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-serien","12":"tag-series","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115888832344457749","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=715522"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715522\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/715523"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=715522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=715522"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=715522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}