{"id":715708,"date":"2026-01-13T18:30:16","date_gmt":"2026-01-13T18:30:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715708\/"},"modified":"2026-01-13T18:30:16","modified_gmt":"2026-01-13T18:30:16","slug":"erbschaftsteuer-plaene-der-spd-gefaehrden-mittelstand-und-arbeitsplaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715708\/","title":{"rendered":"Erbschaftsteuer-Pl\u00e4ne der SPD gef\u00e4hrden Mittelstand und Arbeitspl\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/logo-3.jpg\" alt=\"Logo\" width=\"900\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-618771\"  \/>Mainz \/ Ludwigshafen \u2013 <strong>Schmitt: Unternehmensnachfolge darf nicht zum Risiko f\u00fcr Wachstum werden<\/strong><\/p>\n<p>Zu den Erbschaftsteuer-Pl\u00e4nen der SPD \u00e4u\u00dfert sich Daniela Schmitt MdL, die Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der FDP Rheinland-Pfalz:<\/p>\n<p>\u201eDie SPD spielt unter dem Etikett \u201aGerechtigkeit\u2018 mit der Substanz unserer Wirtschaft. Mitten in einer Phase hoher Energiepreise, l\u00e4hmender B\u00fcrokratie und massiven Fachkr\u00e4ftemangels wird \u00fcber h\u00f6here Erbschaftsteuern f\u00fcr Familienunternehmen diskutiert. In einem Hochsteuerland wie Deutschland ausgerechnet jetzt die Unternehmensnachfolge zu verteuern, ist ein Risiko f\u00fcr Wachstum, Arbeitspl\u00e4tze und Wettbewerbsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>In Rheinland-Pfalz sind \u00fcber 99 Prozent der Betriebe mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gt, viele seit Generationen in Familienhand. Das sind keine gesichtslosen Konzerne, sondern B\u00e4ckereien, Maschinenbauer, Winzer oder der Handwerker von nebenan \u2013 Arbeitgeber vor Ort, Ausbilder und Innovationsmotoren. Wer ihre Nachfolge verteuert, greift ihre Substanz an: weniger Investitionen, geringere Wettbewerbsf\u00e4higkeit und im Zweifel weniger Arbeitspl\u00e4tze. Die Rechnung zahlen am Ende nicht \u201adie Reichen\u2018, sondern Besch\u00e4ftigte, Regionen und ganze Wertsch\u00f6pfungsketten.<\/p>\n<p>Die vorgesehenen Freibetr\u00e4ge sind selbst f\u00fcr kleinere Betriebe knapp bemessen. F\u00fcr gr\u00f6\u00dfere, international t\u00e4tige Familienunternehmen k\u00f6nnen diese Pl\u00e4ne existenzbedrohend sein. \u00d6konomen und Wirtschaftsverb\u00e4nde warnen zu Recht. Denn das Verm\u00f6gen steckt meist im Betrieb \u2013 in Maschinen, Geb\u00e4uden, Forschung und Arbeitspl\u00e4tzen. Wer Nachfolge zum Kassensturz macht, zwingt Unternehmen zu Verk\u00e4ufen, Zerschlagungen oder Abwanderung. Hier werden jungen Unternehmern nicht H\u00fcrden aufgebaut, sondern Abgr\u00fcnde aufgerissen.<\/p>\n<p>Diese Debatte zeigt das politische Versagen von SPD und Union auf Bundesebene. Trotz Rekordschulden sollen Unternehmen und Besch\u00e4ftigte noch st\u00e4rker belastet werden \u2013 Ma\u00df und Mitte sind dabei verloren gegangen, jeder verdiente Euro wird bereits heute vielfach besteuert. Hier ist die Union in der Pflicht, diese Pl\u00e4ne zu stoppen. Mit der FDP h\u00e4tte es eine solche Debatte nicht gegeben \u2013 und genau daran sieht man, wie sehr eine Stimme f\u00fcr wirtschaftliche Vernunft, Wachstum und Wettbewerbsf\u00e4higkeit fehlt.\u201c<br \/>FDP Rheinland-Pfalz<\/p>\n<p class=\"post-modified-info\">Zuletzt aktualisiert am 13. Januar 2026, 18:35<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mainz \/ Ludwigshafen \u2013 Schmitt: Unternehmensnachfolge darf nicht zum Risiko f\u00fcr Wachstum werden Zu den Erbschaftsteuer-Pl\u00e4nen der SPD&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":715709,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[629,3584,18722,13820,3364,17421,29,548,663,3934,187,597,30,13,2052,9951,25476,1427,65291,13796,14,15,16935,22861,2802,1756,12,184,173,20161,4544,1491],"class_list":{"0":"post-715708","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-arbeitgeber","9":"tag-arbeitsplaetze","10":"tag-beschaeftigte","11":"tag-betriebe","12":"tag-de","13":"tag-debatte","14":"tag-deutschland","15":"tag-eu","16":"tag-europa","17":"tag-europe","18":"tag-fdp","19":"tag-forschung","20":"tag-germany","21":"tag-headlines","22":"tag-hessen","23":"tag-investitionen","24":"tag-ludwigshafen","25":"tag-mainz","26":"tag-mdl","27":"tag-nachfolge","28":"tag-nachrichten","29":"tag-news","30":"tag-pfalz","31":"tag-prozent","32":"tag-rheinland","33":"tag-rheinland-pfalz","34":"tag-schlagzeilen","35":"tag-spd","36":"tag-unternehmen","37":"tag-wachstum","38":"tag-wiesbaden","39":"tag-zahlen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115889217497222269","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715708","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=715708"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715708\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/715709"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=715708"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=715708"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=715708"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}