{"id":715877,"date":"2026-01-13T20:05:48","date_gmt":"2026-01-13T20:05:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715877\/"},"modified":"2026-01-13T20:05:48","modified_gmt":"2026-01-13T20:05:48","slug":"russland-setzt-frost-als-waffe-gegen-die-ukraine-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715877\/","title":{"rendered":"Russland setzt Frost als Waffe gegen die Ukraine ein"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-2 font-sans text-base font-thin leading-[26px] md:mb-[16px] md:text-xl md:leading-[32px]\">In der Ukraine herrschen seit Tagen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich. Russland nimmt das harsche Winterwetter zum Anlass, um die Energieversorgung des Landes zu zerst\u00f6ren. Die Lage ist so schlimm wie noch nie seit Beginn des Krieges.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/103da6c3-7851-4d37-bc83-8fcd5b831740.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"3716\" height=\"2506\" alt=\"Eine Frau ist schemenhaft durch die Eisschicht eines Busfensters in Kiew zu erkennen. In der ukrainischen Hauptstadt fiel die Temperatur in der Nacht auf Dienstag auf minus 18 Grad.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" \/>Eine Frau ist schemenhaft durch die Eisschicht eines Busfensters in Kiew zu erkennen. In der ukrainischen Hauptstadt fiel die Temperatur in der Nacht auf Dienstag auf minus 18 Grad.<\/p>\n<p>Gleb Garanich \/ Reuters<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptu0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der Winter ist ein historischer Verb\u00fcndeter der russischen Armee. In den beiden Vaterl\u00e4ndischen Kriegen, den grossen Abwehrschlachten gegen Napoleon und Nazideutschland, scheiterten die Angreifer aus dem Westen nicht zuletzt an den Widrigkeiten des harschen Klimas im Osten. Das Bild von \u00abGeneral Winter\u00bb, der Russland in der Not zu Hilfe eilt, hat sich im Volksmund festgesetzt.<\/p>\n<p>Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen<\/p>\n<p>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.<\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p>Warnung der Regierung<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptu2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Aber auch dort, wo sie selber als Invasoren auftreten, setzen die Russen auf die Unterst\u00fctzung des Winters. Seit dem \u00dcberfall im Februar 2022 greift Russland jedes Jahr gezielt die Energieversorgung und zunehmend auch das Heizungssystem der Ukraine an, um die Bev\u00f6lkerung mit Dunkelheit und K\u00e4lte zu zerm\u00fcrben. Angesichts der gegenw\u00e4rtigen Eisesk\u00e4lte in der Ukraine intensiviert Moskau seine Kampagne. In weiten Teilen der Ukraine herrschen zurzeit zweistellige Minustemperaturen.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptu4\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">In der Nacht auf Dienstag f\u00fchrten die russischen Streitkr\u00e4fte erneut einen massiven Luftangriff durch. Laut der ukrainischen Armee steuerten fast 300 Drohnen, 18 Raketen und 7 Marschflugk\u00f6rper Ziele in der Ukraine an. Pr\u00e4sident Wolodimir Selenski hatte die Bev\u00f6lkerung unter Berufung auf Geheimdienstinformationen am Montagabend vor einem bevorstehenden russischen Grossangriff gewarnt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptu5\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Ziel des Angriffes waren vor allem die Grossst\u00e4dte des Landes. In Odessa war am Dienstag die Stromversorgung von fast 50\u00a0000 Haushalten unterbrochen. Bei Charkiw wurden vier Personen get\u00f6tet. Unter anderem beschossen die Russen ein Verteilzentrum des gr\u00f6ssten privaten Logistikkonzerns des Landes, Nowa Poschta, zuerst mit einer Rakete und ein zweites Mal mit Drohnen. Solche perfiden Doppelangriffe, die auch die Rettungskr\u00e4fte gef\u00e4hrden, die sich nach dem ersten Beschuss vor Ort begeben, waren ein Markenzeichen der russischen Luftwaffe im Syrien-Krieg.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/48a07ca1-e637-4930-93a8-cfe09c3735ab.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"4391\" height=\"2934\" alt=\"In Charkiw hat ein russischer Doppelangriff ein Verteilzentrum des Logistikunternehmens Nowa Poschta zerst\u00f6rt.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>In Charkiw hat ein russischer Doppelangriff ein Verteilzentrum des Logistikunternehmens Nowa Poschta zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Sergey Kozlov \/ EPA<\/p>\n<p>Ungeheizte Wohnungen in der Eisesk\u00e4lte<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptv0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Aus der Hauptstadt Kiew meldete das Energieunternehmen DTEK neuerliche Sch\u00e4den an einem seiner Kraftwerke. Die Anlage sei seit Oktober bereits achtmal angegriffen worden. Laut dem B\u00fcrgermeister Witali Klitschko fiel deswegen am Dienstagmorgen in 500 Wohnbl\u00f6cken die Heizung aus. Das betrifft mehrere zehntausend Haushalte.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jerqgmln0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Dies ist ein weiterer Schlag, nachdem ein Grossangriff am Freitag laut Klitschko die seit Kriegsbeginn schwersten Sch\u00e4den an der Energieinfrastruktur der Hauptstadt verursacht hatte. Vor\u00fcbergehend funktionierte in der H\u00e4lfte aller zentralbeheizten Wohnblocks die Heizung nicht. Der strenge Frost soll die gesamte Woche anhalten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/6e4475ac-94db-4b98-8f29-4a0e228c929c.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"4500\" height=\"3001\" alt=\"Feuerwehrm\u00e4nner l\u00f6schen in Kiew nach einem Drohneneinschlag einen Brand. Das L\u00f6schwasser gefriert in den eisigen Temperaturen sofort.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Feuerwehrm\u00e4nner l\u00f6schen in Kiew nach einem Drohneneinschlag einen Brand. Das L\u00f6schwasser gefriert in den eisigen Temperaturen sofort.<\/p>\n<p>Thomas Peter \/ Reuters<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptv2\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">In den besonders schwer betroffenen Vierteln am linken Ufer des Dnipro wurde deshalb in mehreren H\u00e4usern das Wasser aus den Heizungsrohren abgelassen, bevor dieses gefriert. Andernfalls drohen die Rohre zu platzen, was eine Instandsetzung weiter erschweren w\u00fcrde. \u00dcberall auf Stadtgebiet gibt es sogenannte \u00abPunkte der Unbesiegbarkeit\u00bb. Das sind beheizte Orte mit Stromversorgung, etwa um Mobiltelefone aufzuladen. Teilweise werden auch Warmwasser und Mahlzeiten zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptv3\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der B\u00fcrgermeister Klitschko hatte nach dem Angriff vom Freitag alle Bewohner mit entsprechenden M\u00f6glichkeiten dazu aufgerufen, die Stadt zu verlassen und sich an Orte mit funktionierender Strom- und Heizungsversorgung zu begeben. Sp\u00e4ter pr\u00e4zisierte seine Sprecherin, dass es sich dabei nicht um einen Evakuierungsbefehl handle, sondern um eine Empfehlung zur Entlastung der st\u00e4dtischen Dienste in dieser angespannten Lage.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptv4\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der Aufruf sorgte f\u00fcr Spekulationen \u00fcber die Sch\u00e4den und dar\u00fcber, ob die Beh\u00f6rden \u00fcberhaupt in der Lage seien, diese in n\u00fctzlicher Frist zu beheben. Besonders gegen\u00fcber der nationalen Regierung besteht ein Misstrauen, dass diese nicht offen \u00fcber das wahre Ausmass von Problemen informiert, etwa bei der Energieversorgung in diesem Winter. Die Regierung schloss sich Klitschkos Aufruf nicht an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/a9cbc323-08ea-48d7-9925-9fc0a5d20133.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"3386\" height=\"2340\" alt=\"Die Schneelandschaft in einem Kiewer Park mag idyllisch wirken. Ohne funktionierende Versorgung stellen die tief winterlichen Bedingungen die Hauptstadtbewohner jedoch vor grosse Probleme.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Die Schneelandschaft in einem Kiewer Park mag idyllisch wirken. Ohne funktionierende Versorgung stellen die tief winterlichen Bedingungen die Hauptstadtbewohner jedoch vor grosse Probleme.<\/p>\n<p>Gleb Garanich \/ Reuters<\/p>\n<p>Instandsetzung wird immer schwieriger<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptv7\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Experten sprechen unverbl\u00fcmt von der schwierigsten Situation seit Beginn des Krieges. Die Leiterin der Denkfabrik Dixi, Olena Pawlenko, verweist auf den kumulativen Effekt der bereits seit vier Jahren andauernden Bombardierung von Energieanlagen. Das ganze Energiesystem der Ukraine sei geschw\u00e4cht, erkl\u00e4rt Pawlenko im \u00abKyiv Independent\u00bb. Nach jedem Angriff werde die Instandsetzung aufwendiger. Hinzu komme der extreme Frost, der die Reparaturarbeiten erschwere. Dixi ver\u00f6ffentlicht jede Woche ein Lagebild zur Energieversorgung der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jermbptv8\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Russland zerst\u00f6rt auch gezielt das ukrainische Stromnetz und somit die F\u00e4higkeit, Strom von einem Landesteil zum anderen zu transportieren. Die Ukraine produziert etwa 50 Prozent ihrer Elektrizit\u00e4t mit den drei Atomkraftwerken, die in dem von ihr kontrollierten Gebiet noch in Betrieb sind. Russland hat diese Anlagen bisher nie direkt angegriffen und d\u00fcrfte das wegen der damit verbundenen Risiken auch k\u00fcnftig nicht tun.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jernlt310\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Dies und die noch aus sowjetischer Zeit stammenden \u00dcberkapazit\u00e4ten beim Stromnetz \u2013 vor dem Krieg verf\u00fcgte die Ukraine bei einer Produktionskapazit\u00e4t von 25 Gigawatt \u00fcber Transportkapazit\u00e4ten f\u00fcr 54 Gigawatt \u2013 erm\u00f6glichten es, lokale Ausf\u00e4lle nach einem Angriff relativ rasch aufzufangen. Durch die systematischen Angriffe auf die Umspannwerke und andere Einrichtungen der Netzinfrastruktur wird dies immer schwieriger.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jerpk0p01\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der Energieexperte Denis Sakwa sieht im russischen Vorgehen auch einen Versuch, Industriegebiete wie Saporischja und Dnipropetrowsk von den Zentren der Energieproduktion im Westen des Landes abzuschneiden. Um das Energienetz widerstandsf\u00e4higer zu machen, setzt die Ukraine deshalb zunehmend auf mobile Einheiten, die Strom und W\u00e4rme produzieren. Laut Regierungspl\u00e4nen sollen in diesem Jahr mobile Kraftwerke mit einer Kapazit\u00e4t von mehr als 500 Megawatt installiert werden. Im Winter liegt der Strombedarf des Landes bei etwa 18 Gigawatt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/01fcccd6-0cd3-4aa4-9eb7-43949ac041de.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5395\" height=\"3597\" alt=\"In geheizten Notzelten, wie hier in einem Wohnquartier in Kiew, k\u00f6nnen sich die von Heizungsausf\u00e4llen betroffenen Bewohner aufw\u00e4rmen und elektrische Ger\u00e4te aufladen.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>In geheizten Notzelten, wie hier in einem Wohnquartier in Kiew, k\u00f6nnen sich die von Heizungsausf\u00e4llen betroffenen Bewohner aufw\u00e4rmen und elektrische Ger\u00e4te aufladen.<\/p>\n<p>Valentyn Ogirenko \/ Reuters<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Ukraine herrschen seit Tagen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich. Russland nimmt das harsche Winterwetter zum Anlass, um&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":715878,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-715877","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115889595342525048","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=715877"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715877\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/715878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=715877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=715877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=715877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}