{"id":715955,"date":"2026-01-13T20:47:18","date_gmt":"2026-01-13T20:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715955\/"},"modified":"2026-01-13T20:47:18","modified_gmt":"2026-01-13T20:47:18","slug":"zum-cdu-neujahrsempfang-in-berlin-spandau-kam-auch-kai-wegner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/715955\/","title":{"rendered":"Zum CDU-Neujahrsempfang in Berlin-Spandau kam auch Kai Wegner"},"content":{"rendered":"<p><strong>Austragungsort des Empfangs war die Zitadelle Spandau, die sich einmal mehr als Treffpunkt f\u00fcr Politik, Wirtschaft und \u00d6ffentlichkeit erwies. Unter den G\u00e4sten befanden sich unter anderem der<\/strong> <strong>Regierende\u00a0B\u00fcrgermeister Kai Wegner,\u00a0SPD-Fraktionschef Raed Saleh, CDU-Fraktionschef Dirk Stettner, Heiko Melzer (Vorsitzender CDU Spandau) Rabbiner\u00a0Yehuda Teichtal sowie der Fernsehmoderator Ulli Zelle. Zudem waren zahlreiche Unternehmer aus dem Bezirk vertreten, darunter auch Holger Alder von der Photon Laser Manufacturing.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Neujahrsempfang der CDU-Spandau machte deutlich, <\/strong>wohin die politische Reise in der Hauptstadt gehen soll. In Spandau pr\u00e4sentierten sich die Christdemokraten geschlossen und stellten sich klar hinter den Regierenden B\u00fcrgermeister Kai Wegner. Die Veranstaltung diente damit nicht nur dem Austausch zum Jahresbeginn, sondern auch als sichtbares Signal innerparteilicher Geschlossenheit.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Auch auf Bezirksebene wurde eine \u00fcberwiegend konstruktive Zwischenbilanz gezogen.<\/strong><\/p>\n<p>Spandaus Bezirksb\u00fcrgermeister Frank Bewig hob Fortschritte bei Bauvorhaben, Genehmigungsprozessen und im Dialog mit gesellschaftlichen Gruppen hervor. Ein besonderes Augenmerk lege der Bezirk auf die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Spandau. Der Erhalt von Betrieben und Arbeitspl\u00e4tzen sei entscheidend f\u00fcr eine lebendige Innenstadt, betonte Bewig mit Blick auf Karstadt Spandau.<\/p>\n<p><strong>Kai Wegner zog eine Zwischenbewertung seiner Amtsf\u00fchrung.<\/strong> Er sprach von mehr Verl\u00e4sslichkeit in der politischen Arbeit, einer sachlicheren Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Verwaltung sowie einem klareren F\u00fchrungsstil im Berliner Senat. Als zentrales Problemfeld benannte er den Wohnungsmarkt. Um den Druck zu mindern, m\u00fcsse Berlin deutlich schneller bauen und den Fokus st\u00e4rker auf bezahlbaren Wohnraum f\u00fcr den Mittelstand legen. Zugleich verwies er auf Fortschritte in der Verwaltung: Durch Reformen seien viele Beh\u00f6rdentermine inzwischen kurzfristig und digital verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><strong>Besonders deutlich wurde Wegner beim Thema Sicherheit. Mit Blick auf einen j\u00fcngsten Anschlag auf kritische Infrastruktur fand er klare Worte und sagte:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer linke Terrorismus ist zur\u00fcck in Deutschland, und das m\u00fcssen wir benennen. Und wir m\u00fcssen alles daransetzen, diesen linken Terrorismus in den Griff zu bekommen. Wir m\u00fcssen den Verfassungsschutz st\u00e4rken, wir m\u00fcssen mit dem LKA, mit dem BKA, mit den Bundesanwaltschaften alles daransetzen, um diese feigen T\u00e4ter, die den Stromausfall, den Anschlag durchgef\u00fchrt haben, dingfest zu machen.\u201c<\/p>\n<p>Der Regierende B\u00fcrgermeister stellte unmissverst\u00e4ndlich klar, dass Angriffe dieser Art den demokratischen Rechtsstaat insgesamt treffen. Er k\u00fcndigte an, konsequent alle rechtsstaatlichen Mittel auszusch\u00f6pfen, und lobte zugleich die enge Abstimmung zwischen Senat, Sicherheitsbeh\u00f6rden und Einsatzkr\u00e4ften. Dabei verwies er auch auf die Zusammenarbeit mit Innensenatorin Iris Spranger sowie auf die Unterst\u00fctzung durch den CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Austragungsort des Empfangs war die Zitadelle Spandau, die sich einmal mehr als Treffpunkt f\u00fcr Politik, Wirtschaft und \u00d6ffentlichkeit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":715956,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,531,29,527,30,1952,56,525,526,530,3573,12,529,523,528,5917],"class_list":{"0":"post-715955","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-charlottenburg-wilmersdorf","10":"tag-deutschland","11":"tag-friedrichshain-kreuzberg","12":"tag-germany","13":"tag-lichtenberg","14":"tag-marzahn-hellersdorf","15":"tag-mitte","16":"tag-neukoelln","17":"tag-pankow","18":"tag-reinickendorf","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-spandau","21":"tag-steglitz-zehlendorf","22":"tag-tempelhof-schoeneberg","23":"tag-treptow-koepenick"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115889756160254467","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715955","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=715955"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/715955\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/715956"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=715955"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=715955"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=715955"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}