{"id":716122,"date":"2026-01-13T22:19:12","date_gmt":"2026-01-13T22:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716122\/"},"modified":"2026-01-13T22:19:12","modified_gmt":"2026-01-13T22:19:12","slug":"mainz-schnauft-im-keller-durch-bvb-frustet-erst-eigene-fans-macht-es-gegen-werder-dann-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716122\/","title":{"rendered":"Mainz schnauft im Keller durch: BVB frustet erst eigene Fans, macht es gegen Werder dann deutlich"},"content":{"rendered":"<p>Mainz schnauft im Keller durchBVB frustet erst eigene Fans, macht es gegen Werder dann deutlich<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/13-01-2026-Fussball-1-Bundesliga-17.webp.webp\" alt=\"13-01-2026-Fussball-1-Bundesliga-17\"\/>Guirassy schmort lange Zeit auf der Bank. Nach seiner Einwechslung beendet er seine Tor-Durststrecke. (Foto: IMAGO\/RHR-Foto)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Pfiffe zur Halbzeit, sp\u00e4ter glanzlos: Borussia Dortmund gewinnt sein Heimspiel mit 3:0 gegen Werder Bremen. Derweil verschafft sich Mainz 05 im Tabellenkeller der Fu\u00dfball-Bundesliga mit dem 2:1-Erfolg \u00fcber Heidenheim etwas Luft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Borussia Dortmund &#8211; Werder Bremen 3:0 (1:0)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erst auf der Bank, dann eiskalt: Serhou Guirassy hat seine Durststrecke bei Borussia Dortmund beendet und erstmals seit Ende Oktober einen Treffer in der Fu\u00dfball-Bundesliga erzielt. Beim am Ende deutlichen 3:0 (1:0) gegen Werder Bremen war der schw\u00e4chelnde Torj\u00e4ger als Joker erfolgreich &#8211; erstmals in dieser Saison hatte der BVB ein Bundesligaspiel ohne Guirassy begonnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit dem Sieg festigte Dortmund seinen zweiten Tabellenplatz hinter den \u00dcberfliegern von Bayern M\u00fcnchen und hat weiter vier Punkte Vorsprung auf den formstarken VfB Stuttgart.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nico Schlotterbeck (11.) k\u00f6pfte fr\u00fch das 1:0, doch Dortmund wirkte trotz des F\u00fchrungstreffers gehemmt und nicht zielstrebig. Die von Trainer Niko Kovac geforderte Gier, nach einer F\u00fchrung das zweite oder gar dritte Tor nachzulegen, war lange nicht zu sehen. Marcel Sabitzer (76.) sorgte erst sp\u00e4t f\u00fcr die Entscheidung. Dann traf auch noch der eingewechselte Guirassy (83.).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kovac hatte den seit Wochen schw\u00e4chelnden Guirassy zum ersten Mal in dieser Bundesligasaison auf die Bank gesetzt und F\u00e1bio Silva das Vertrauen geschenkt. Guirassy sei zwar weiterhin der &#8222;beste Angreifer&#8220; des BVB, doch die Form spricht eindeutig gegen den Torj\u00e4ger, der seit Ende Oktober in der Liga nicht mehr getroffen hat und in der 67. Minute f\u00fcr Maximilian Beier eingewechselt wurde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Guirassys Vertreter Silva, der sich beim BVB f\u00fcr eine WM-Nominierung in Portugals Nationalmannschaft empfehlen will und daf\u00fcr Spielzeit braucht, m\u00fchte sich und harmonierte gut mit Carney Chukwuemeka. Die beiden ragten in Sachen Spielwitz und Laufbereitschaft beim BVB heraus, sie konnten ihre Mannschaft aber nicht mitrei\u00dfen. Dem Dortmunder Spiel fehlte es insgesamt an \u00dcberraschungsmomenten und Tempo.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass die Gastgeber dennoch f\u00fchrten, hatten sie Schlotterbecks Kopfballst\u00e4rke nach einer Ecke zu verdanken. Ansonsten gelang es Werder ohne M\u00fche, den uninspirierten Champions-League-Teilnehmer vom eigenen Tor fernzuhalten. Bremen hatte durch Justin Njinmah zwei sehr gute M\u00f6glichkeiten, doch der St\u00fcrmer \u00fcbersah zun\u00e4chst den v\u00f6llig freien Jens Stage (4.) und schloss sp\u00e4ter zu schwach ab (18.).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ansonsten segelten die B\u00e4lle auf beiden Seiten reihenweise ins Aus. Den Profis auf dem Rasen unterliefen viele Stockfehler und technische Missgeschicke &#8211; sodass einige BVB-Fans ihre Mannschaft gar mit Pfiffen in die Pause verabschiedeten. Auch in der zweiten Halbzeit gelang es den Dortmunder lange nicht, ein Pressing aufzuziehen. Stattdessen konterte der BVB im eigenen Stadion \u00fcber Silva, der allerdings wie auch Beier (55.) im Abschluss kein Gl\u00fcck hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Defensiv stand Dortmund sehr sicher. Mit Emre Can, der nach der Pause f\u00fcr den bereits mit Gelb verwarnten Niklas S\u00fcle ins Spiel gekommen war, musste der BVB keine brenzlige Situation \u00fcberstehen. Bei einem der wenigen guten Angriffe vergab Marcel Sabitzer (66.) die Chance aufs 2:0 &#8211; direkt danach brachte Kovac bei einem Dreifachwechsel auch Guirassy.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">FSV Mainz 05 &#8211; 1. FC Heidenheim 2:1 (1:0)<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Warten hat ein Ende: Vier Monate nach dem bislang einzigen Saisonsieg in der Fu\u00dfball-Bundesliga hat Mainz 05 das Kellerduell mit dem 1. FC Heidenheim mit 2:1 (1:0) gewonnen und den letzten Tabellenplatz verlassen. Zugleich war es der erste Ligaerfolg unter dem neuen Trainer Urs Fischer, der Anfang Dezember die Nachfolge von Bo Henriksen angetreten hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kapit\u00e4n Silvan Widmer (30.) und Nadiem Amiri (49.) schossen f\u00fcr die Rheinhessen den lange ersehnten Dreier heraus, der Treffer durch Stefan Schimmer (60.) war f\u00fcr Heidenheim zu wenig. Durch die elfte Saisonniederlage beendet nun der Klub von der Ostalb die Hinrunde als Schlusslicht der Tabelle, ausschlaggebend ist die schlechtere Tordifferenz gegen\u00fcber den punktgleichen Mainzern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem leichtfertig hergeschenkten Sieg am Samstag, als Mainz sich bei Union Berlin nach einer 2:0-F\u00fchrung noch mit einem 2:2 hatte begn\u00fcgen m\u00fcssen, erwartete Fischer im Vorfeld der Partie gegen den direkten Konkurrenten Heidenheim &#8222;ein Kampfspiel, der Platz wird sein \u00dcbriges dazu beitragen.&#8220; Der Begegnung bescheinigte der Schweizer &#8222;Finalcharakter.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Coach sollte Recht behalten: Beide Teams waren zu Beginn vor allem auf Fehlervermeidung bedacht. H\u00f6hepunkte waren rar ges\u00e4t. Der Distanzkracher des Mainzers Nikolas Veratschnig aus 30 Metern (8.) war der vielversprechendste Abschluss der Anfangsphase.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der ausgeglichenen und von vielen Zweik\u00e4mpfen gepr\u00e4gten Partie erarbeitete sich Mainz, das auf den erkrankten Angreifer Benedict Hollerbach verzichten musste, dann zunehmend mehr Ballbesitz, doch pl\u00f6tzlich war der FCH dem ersten Tor nahe: Benedikt Gimber scheiterte an 05-Keeper Daniel Batz (28.). Kurz darauf spielte Heidenheims Schlussmann Diant Ramaj den Ball in die F\u00fc\u00dfe von Jae-sung Lee, Nutznie\u00dfer war Widmer, der per Volleyabnahme zur F\u00fchrung traf. Bis zur Pause fand Heidenheim keine Antwort auf den R\u00fcckstand.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag: Die Heidenheimer bekamen den Ball nicht gekl\u00e4rt, Amiri erh\u00f6hte nach feinem Zusammenspiel mit Phillip Tietz. Die Gastgeber machten nun deutlich, sich nicht noch einmal eine Zwei-Tore-F\u00fchrung nehmen lassen zu wollen: Armindo Sieb (52.) und Widmer (53.) verpassten die n\u00e4chsten Treffer. Fast aus dem Nichts d\u00e4mpfte der nur Sekunden zuvor eingewechselte Stefan Schimmer die Euphorie mit seinem Anschlusstreffer nach einem Konter dann merklich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der mit 24.500 Zuschauern nur schwach besuchten Mainzer Arena wurde es nun hitzig, Heidenheim kam zu weiteren Chancen. Den Nullf\u00fcnfern war die Nervosit\u00e4t anzumerken, das Team konzentrierte sich nun vorrangig auf die Defensive. Ein abgef\u00e4lschter Abschluss von Heidenheims Arijon Ibrahimovic landete an der Latte (86.).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, ses\/sid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mainz schnauft im Keller durchBVB frustet erst eigene Fans, macht es gegen Werder dann deutlichGuirassy schmort lange Zeit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":716123,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[17188,5854,888,29,347,30,265,537],"class_list":{"0":"post-716122","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-1-fc-heidenheim","9":"tag-1-fsv-mainz-05","10":"tag-borussia-dortmund","11":"tag-deutschland","12":"tag-fussball","13":"tag-germany","14":"tag-sport","15":"tag-werder-bremen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115890118156520498","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/716122","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=716122"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/716122\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/716123"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=716122"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=716122"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=716122"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}