{"id":716315,"date":"2026-01-14T00:08:15","date_gmt":"2026-01-14T00:08:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716315\/"},"modified":"2026-01-14T00:08:15","modified_gmt":"2026-01-14T00:08:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2320-scholz-putin-plante-krieg-schon-zwei-jahre-vorher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716315\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:20 Scholz: Putin plante Krieg schon zwei Jahre vorher +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:20 Scholz: Putin plante Krieg schon zwei Jahre vorher +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz geht davon aus, dass sich Kremlherrscher Wladimir Putin schon deutlich vor 2022 zum Angriffskrieg gegen die Ukraine entschlossen hat. &#8222;Ich bin heute fest davon \u00fcberzeugt, dass Putin seinen Angriff zwei Jahre vorher fest geplant hatte und dass ihn weniges davon hat abbringen k\u00f6nnen&#8220;, sagt der SPD-Politiker in Berlin bei der Vorstellung des Buchs &#8222;Das Versagen&#8220;, einer kritischen Betrachtung der deutschen Russlandpolitik. Scholz vertritt die Ansicht, dass Putin Forderungen, wie eine Absage an einen Nato-Beitritt der Ukraine oder an die Stationierung weitreichender Raketen auf ukrainischem Territorium, auch ohne Waffengang h\u00e4tte erreichen k\u00f6nnen. &#8222;Das h\u00e4tte man alles ohne Krieg haben k\u00f6nnen und die Ukrainer h\u00e4tten es gemacht am Ende und wir alle auch. Das hei\u00dft, er wollte den Krieg&#8220;, sagt Scholz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 Ukraine bezahlt Stromnetz-Reparaturtrupps besser +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Regierung f\u00fchrt Bonuszahlungen f\u00fcr Mitarbeiter der Stromnetzbetreiber ein, die in Reparatur- und Instandsetzungsteams t\u00e4tig sind. &#8222;Dies betrifft Fachkr\u00e4fte, die direkt zu den betroffenen Orten fahren und die Versorgung mit W\u00e4rme, Strom, Wasser und Gas wiederherstellen&#8220;, sagt die ukrainische Premierministerin Julija Swyrydenko. Sie danke den Arbeitern, die Tag und Nacht, bei eisigen Temperaturen und unter Beschuss f\u00fcr Licht und W\u00e4rme in den H\u00e4usern der Bev\u00f6lkerung ihr Bestes geben w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:37 Moskaus Nacht-Angriffe zielen abermals auf Energieanlagen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Angriffen in der vergangenen Nacht wurden laut ukrainischen Angaben 15 kritische Infrastruktureinrichtungen angegriffen. Darunter waren W\u00e4rmekraftwerke und Anlagen des Wassersystems. Das sagt der Vize-Minister f\u00fcr Gemeindeentwicklung, Kostjantyn Kowaltschuk, der Nachrichtenagentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/interfax.com.ua\/news\/economic\/1136079.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interfax-Ukraine<\/a> zufolge. Abwasser -und Wasserversorgung h\u00e4tten dadurch aber keinen Schaden genommen. Was die Heizung betrifft, seien 98,5 Prozent des Wohnungsbestands der Ukraine und 99 Prozent der sozialen Einrichtungen im ganzen Land versorgt, sagt er. Allerdings seien in Kiew in Folge vorangegangener Angriffe noch fast 500 H\u00e4user ohne Heizung. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"People-arrive-at-a-tent-provided-by-emergency-services-for-residents-to-warm-up-in-a-neighborhood-where-apartments-are-left-without-heating-during-sub-zero-temperatures-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-on-a-winter-day-in-Kyiv-Ukraine-January-13-2026\"\/>Diese Bilder kamen heute aus Kiew, wo die Temperaturen im zweistelligen Minusbereich liegen. (Foto: REUTERS)<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"People-warm-up-in-a-tent-provided-by-emergency-services-for-residents-whose-apartments-are-left-without-heating-during-sub-zero-temperatures-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-on-a-winter-day-in-Kyiv-Ukraine-January-13-2026\"\/>In solchen W\u00e4rmezelten der Notfalldienste k\u00f6nnen sich Anwohner aufw\u00e4rmen, die in ihrer Wohnung durch die russischen Angriffe derzeit keine Heizung mehr haben. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:09 Russen r\u00fccken langsam an Donezk-Front vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An der Front im schwer umk\u00e4mpften Gebiet Donezk machen russische Truppen punktuelle Fortschritte. Sie seien nahe der D\u00f6rfer Shandryholove and Svyato-Pokrovske vorger\u00fcckt, meldet der Milit\u00e4rblog <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#10\/48.9400546\/37.8190613\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deepstate<\/a>, der dem ukrainischen Milit\u00e4r nahesteht. Somit r\u00fcckt die Frontlinie auch ein St\u00fcck weit n\u00e4her an die Stadt Lyman heran. Der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-war-latest-update-2026-01-13\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> schreibt dazu einordnend: &#8222;Die D\u00f6rfer sind Teil eines gr\u00f6\u00dferen Kampfes im Norden von Donezk, wo kleine Ver\u00e4nderungen auf der Karte oft eher langsame Vorst\u00f6\u00dfe entlang von Baumgrenzen und lokalen Stra\u00dfen widerspiegeln als einen gr\u00f6\u00dferen Durchbruch.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:38 Drohnenangriffe im Schwarzen Meer treiben Versicherungskosten hoch +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den j\u00fcngsten Drohnenangriffen auf zwei \u00d6ltanker im Schwarzen Meer haben sich die Versicherungskosten f\u00fcr Schiffe in der Region fast verdoppelt. Auch die Kosten f\u00fcr einen Hafenaufenthalt in den Terminals im Schwarzen Meer zogen an, wie f\u00fcnf Brancheninsider der Nachrichtenagentur Reuters sagen. Munro Anderson vom Spezialversicherer Vessel Protect erkl\u00e4rt, eine rasche Risikoeskalation ohne Vorwarnung sei zu einem Kennzeichen der Lage im Schwarzen Meer geworden. Zudem werden die Versicherungsbedingungen nun alle 24 Stunden \u00fcberpr\u00fcft, w\u00e4hrend es im vergangenen Monat noch alle 48 Stunden waren. Zwei griechisch gef\u00fchrte Tanker waren auf dem Weg zu einem Terminal an der russischen K\u00fcste von unbekannten Drohnen getroffen worden. Ein Tanker war von Chevron gechartert, wie der US-\u00d6lkonzern mitteilt. Der andere Tanker war von einer Tochterorganisation des kasachischen Staatskonzerns Kasmunaigas gechartert. (Siehe Eintrag um 19.18 Uhr)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:55 Obi-Baum\u00e4rkte verschwinden aus Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schon im April 2022 hat Obi seine 27 russischen Baum\u00e4rkte abgesto\u00dfen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil von 25 Gesch\u00e4ften firmierte jedoch unver\u00e4ndert weiter als Obi Baum\u00e4rkte. Jetzt werden diese L\u00e4den an die russische Lenta-Gruppe verkauft. Das russische Kartellamt hat dem Deal zugestimmt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/lenta_group\/1265\" target=\"_blank\">wie Lenta mitteilt<\/a>. Es geht um insgesamt 263.000 Quadratmeter Handelsfl\u00e4che. Bis Mai sollen die L\u00e4den den Lenta-Look \u00fcbernehmen, womit Obi in dem Kriegstreiberland der Vergangenheit angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:18 Tanker f\u00fcr kasachisches \u00d6l vor russischer K\u00fcste angegriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei Tanker f\u00fcr den Transport kasachischen \u00d6ls sind offiziellen Angaben zufolge nahe dem russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk von Drohnen angegriffen worden. Der Tanker &#8222;Mathilda&#8220; unter maltesischer Flagge, der von einer Tochterorganisation des staatlichen Konzerns Kasmunaigas gechartert wurde, war einem Drohnenangriff ausgesetzt&#8220;, schreibt das kasachische Energieministerium. Demnach war der Tanker auf dem Weg zum Terminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) nahe Noworossijsk. Auch der in Liberia gelistete Frachter &#8222;Delta Harmony&#8220; wurde angegriffen. Dem Ministerium zufolge konnte ein Brand schnell gel\u00f6scht werden, Opfer gab es nicht. Beide Schiffe h\u00e4tten noch kein \u00d6l geladen, als sie beschossen wurden, hei\u00dft es. Wer hinter dem Angriff steckt, ist unklar. Seit der russischen Invasion hat die Ukraine mehrfach Anlagen des Konsortiums attackiert, \u00fcber das kasachisches \u00d6l mit dem Transit \u00fcber Russland nach Europa bef\u00f6rdert wird.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:51 Geheimdienst will Anschlag auf Polizei in Cherson vereitelt haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine sind zwei M\u00e4nner festgenommen worden, die einen Autobomben-Anschlag auf Polizisten in Cherson geplant haben sollen. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU wirft ihnen vor, im Auftrag Russlands agiert zu haben. Den Vorw\u00fcrfen zufolge sollten die M\u00e4nner Sprengs\u00e4tze bauen, diese unter Polizeifahrzeugen anbringen und aus der Ferne z\u00fcnden. Die Komponenten f\u00fcr die Sprengs\u00e4tze sollten sie \u00fcber Drohnen aus dem von Russland besetzten Teil des Gebiets Cherson erhalten. Der SBU habe die Pl\u00e4ne jedoch fr\u00fchzeitig bemerkt und Beweise gesammelt. Bei den mutma\u00dflichen Agenten handele es sich um zwei arbeitslose Einheimische, die in prorussischen Telegram-Kan\u00e4len ins Visier des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB geraten seien. Laut dem SBU droht ihnen lebenslange Haft. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:20 Menschen in Belgorod m\u00fcssen mit Evakuierung rechnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der russischen Region Belgorod an der Grenze zur Ukraine bereiten die Beh\u00f6rden die B\u00fcrger wegen massiver Probleme mit der Strom- und W\u00e4rmeversorgung auf eine m\u00f6gliche vor\u00fcbergehende Umsiedlung vor. &#8222;Wir verstehen, dass es unm\u00f6glich ist, mit den Reservekapazit\u00e4ten die Stromversorgung in erster Linie der Mehrfamilienh\u00e4user, aber auch der Industrieobjekte v\u00f6llig wiederherzustellen&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/vvgladkov\/18369\" target=\"_blank\">schreibt Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram<\/a>. Er bitte die Einwohner daher, sich nach M\u00f6glichkeiten umzusehen, im Notfall anderswo unterzukommen. Die Gebietsregierung bereite die m\u00f6gliche Evakuierung der am schwersten von den Stromausf\u00e4llen betroffenen Landkreise in andere St\u00e4dte und Gemeinden Belgorods vor, schreibt er. W\u00e4hrend Russland letzte Woche <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Strom-Heizung-und-Wasser-bleiben-in-Kiew-vorerst-abgeschaltet-id30225556.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen der schwersten Angriffe auf Kiew<\/a> ver\u00fcbte, attackierte gleichzeitig die Ukraine Belgorod. Dadurch fiel f\u00fcr mehr als eine halbe Million Russen in der Region der Strom aus. Die Folgen sind noch nicht behoben. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russische-Bevoelkerung-soll-in-Belgorod-umquartiert-werden-id30236909.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:51 Kiew zu Angriffen auf Energieversorgung: Russland geht aufs Ganze +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland gehe mit seinen in kurzen Abst\u00e4nden ausf\u00fchrten Gro\u00dfangriffen auf die Energieversorgung der Ukraine &#8222;aufs Ganze&#8220;, sagt der ukrainische Vize-Energieminister Mykola Kolisnyk. &#8222;Heute startete der Feind einen Angriff, nur f\u00fcnf Tage nach dem vorherigen, und setzte dabei sowohl Drohnen als auch ballistische Waffen ein. Das hei\u00dft, der Feind geht aufs Ganze und setzt all seine Kr\u00e4fte und Mittel ein, um die Energieversorgung zu zerst\u00f6ren&#8220;, sagt Kolisnyk laut dem ukrainischen Nachrichtenportal <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/biz.liga.net\/ua\/all\/tek\/novosti\/minenerho-pro-masovani-udary-rosii-voroh-ide-va-bank\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LIGA.net<\/a> bei einer Pressekonferenz. Ihm zufolge k\u00f6nnten die verst\u00e4rkten Angriffe ein russischer Versuch sein, einen sozialen Zusammenbruch herbeizuf\u00fchren.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:20 Ukraine: Haben im vergangenen Jahr 23 Luftabwehrsysteme erhalten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr 23 Luftabwehrsysteme mittlerer und gro\u00dfer Reichweite erhalten. Zudem seien 11.000 Raketen daf\u00fcr geliefert worden, sagt Denys Schmyhal kurz vor seiner Entlassung als Verteidigungsminister in einer Rede vor dem Parlament in Kiew. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:57 Regierungsumbildung in Kiew scheitert, Geheimdienstchef muss gehen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Parlament ist an der Ernennung eines neuen Verteidigungsministers gescheitert. In der Obersten Rada fanden sich nicht genug Unterst\u00fctzer f\u00fcr eine Abstimmung \u00fcber die Kandidatur von Mychajlo Fedorows, dem bisherigen Digitalminister. Erwartet wird ein neuer Versuch am Mittwoch. Ebenso scheiterte vor dem Hintergrund von massiven Ausf\u00e4llen bei Strom und Heizung die Ernennung von Ex-Verteidigungsminister Denys Schmyhal zum neuen Energieminister. Ihm fehlten 16 Stimmen f\u00fcr seine Best\u00e4tigung. Entlassen wurde der Chef des Inlandsgeheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk. Unter seiner F\u00fchrung hatte der SBU teils spektakul\u00e4re Angriffe auf russische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte durchgef\u00fchrt. Mehrere hochrangige Milit\u00e4rs hatten sich gegen die von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eingeleitete Entlassung ausgesprochen. Auch der Verteidigungsausschuss des Parlaments gab erst im zweiten Anlauf seine Zustimmung. Nach Korruptionsvorw\u00fcrfen h\u00e4ufen sich seit dem Sommer die Personalwechsel in Regierung und anderen Positionen. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-nach-Korruptionsskandal-uneinig-ueber-neue-Minister-id30236732.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:06 Einige Nato-L\u00e4nder loten st\u00e4rkere Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr arktische Region aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nato-Staaten pr\u00fcfen nach Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius einen verst\u00e4rkten gemeinsamen Schutz der arktischen Region um Gr\u00f6nland. &#8222;Es geht um \u00dcberwachung, es geht um Patrouillen, es geht um sehen, was passiert unter Wasser, \u00fcber Wasser und in der Luft. Es geht um &#8211; wie gesagt &#8211; Aufkl\u00e4rung und es geht um regelm\u00e4\u00dfiges \u00dcben vor Ort, um zu zeigen, dass wir da sind&#8220;, sagt der SPD-Politiker bei einem Besuch der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in Berlin. Einige Nato-Partner seien dabei, zusammen mit der Nato zu er\u00f6rtern und auszuloten, welche Ma\u00dfnahmen sinnvoll seien und was n\u00f6tig sei, sagt Pistorius. US-Pr\u00e4sident Donald Trump <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/JD-Vance-und-Rubio-laden-zum-Groenland-Gipfel-ins-Weisse-Haus-id30235931.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erhebt Anspr\u00fcche<\/a> auf das zu dem Nato-Mitglied D\u00e4nemark geh\u00f6rende Gr\u00f6nland und begr\u00fcndet dies mit Sicherheitserfordernissen. &#8222;Wenn wir Gr\u00f6nland nicht nehmen, werden es Russland oder China tun, und das werde ich nicht zulassen&#8220;, behauptet Trump.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:30 Ukraine: Bedeutende Drohnenfabrik im russischen Taganrog mit Raketen getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben in der Nacht eine Drohnenfabrik in der s\u00fcdrussischen Stadt Taganrog angegriffen. Ukrainische Raketen h\u00e4tten die Produktionsst\u00e4tten des Unternehmens &#8222;Atlant Aero&#8220; getroffen, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/33742\" target=\"_blank\">erkl\u00e4rt der Generalstab<\/a>. Demnach wurden Explosionen und ein Brand registriert. Das Ausma\u00df des Schadens werde noch ermittelt. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ssu.gov.ua\/novyny\/sbu-razom-iz-vms-zs-ukrainy-urazyly-zavod-iz-vyrobnytstva-droniv-u-rosiiskomu-tahanrozi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Laut dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst<\/a> wurden in dem Werk Angriffs- und Aufkl\u00e4rungsdrohnen sowohl konstruiert als auch produziert und erprobt. Die Zerst\u00f6rung des Werks werde nicht nur die Drohnen-Produktion verringern, sondern auch die technischen F\u00e4higkeiten der Russen schw\u00e4chen, Angriffe und Aufkl\u00e4rungsoperationen mit Drohnen vorzunehmen, schreibt der Geheimdienst: &#8222;Jede stillgelegte Produktionslinie bedeutet Hunderte von Drohnen, die nicht \u00fcber ukrainische St\u00e4dte fliegen, keine Zivilisten t\u00f6ten und keine H\u00e4user zerst\u00f6ren werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:12 Litauen lehnt m\u00f6gliche EU-Verhandlungen mit Russland ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauen lehnt Vorschl\u00e4ge zur Wiederaufnahme des Dialogs zwischen der EU und Russland ab. Das sagt der litauische Botschafter bei der Europ\u00e4ischen Union, Nerijus Aleksejunas, beim Radiosender Ziniu radijas, berichtet &#8222;LRT&#8220;. &#8222;Wir haben Bedingungen vereinbart, wann wir die Kontakte wieder aufnehmen k\u00f6nnen. Bislang sehen wir kein Argument, das darauf hindeuten w\u00fcrde, dass sich etwas seitens Russlands ge\u00e4ndert hat&#8220;, sagt Aleksejunas. Er sieht die EU dennoch weiter am Ball. &#8222;Ich w\u00fcrde nicht mit Sicherheit sagen, dass die EU nicht am Verhandlungstisch sitzt. Vielleicht nicht im Mittelpunkt des Geschehens, aber wir sind in der N\u00e4he und werden auf dem Laufenden gehalten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:37 Ukraine f\u00e4ngt russische Drohnen mit fliegenden Angeln ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Soldaten zeigen Einfallsreichtum an der Front: Mit simplen &#8222;Angelruten&#8220; bringen sie russische Aufkl\u00e4rungsdrohnen zum Absturz \u2013 manchmal bleiben sie sogar unbesch\u00e4digt h\u00e4ngen. Ein weiteres Beispiel, wie der Drohnenkrieg im Donbass zu einem Wettlauf aus Technik, Taktik und Improvisation wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:06 Sabotage f\u00fcr Russland? Bundesanwaltschaft klagt zwei Ukrainer an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Acht Monate nach der Festnahme von drei Ukrainern, die Sabotagepl\u00e4nen in russischem Auftrag zugestimmt haben sollen, erhebt die Bundesanwaltschaft am Oberlandesgericht Stuttgart Anklage gegen zwei von ihnen. Nach Angaben der Karlsruher Beh\u00f6rde sollen sie vorgehabt haben, Pakete mit Sprengs\u00e4tzen aufzugeben. Diese h\u00e4tten sich in Deutschland oder auf dem Weg in die Ukraine entz\u00fcnden sollen. Die beiden Ukrainer sollen im Auftrag eines russischen Nachrichtendienstes Pakete mit GPS-Trackern in Richtung Ukraine verschickt haben, um einen sp\u00e4teren Versand von Brands\u00e4tzen auszutesten. M<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Bundesanwaltschaft-erhebt-gegen-zwei-Ukrainer-Anklage-wegen-mutmasslicher-Spionage-fuer-Russland-id30235883.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:40 Litauen liefert Ukraine komplettes Heizkraftwerk &#8211; in Einzelteilen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der litauische Energieversorger Ignitis Gamyba hat ein altes Heizkraftwerk aus der Hauptstadt Vilnius auseinandergebaut und in die Ukraine geliefert. Wie das britische Branchenportal Energy Institute meldet, verf\u00fcgt die Anlage f\u00fcr Kraft-W\u00e4rme-Kopplung (KWK) \u00fcber eine Gesamtleistung von 1000 Megawatt (603 MW Heizleistung und 360 MW Stromleistung) und kann bis zu einer Million Menschen mit Energie und W\u00e4rme versorgen. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden wird nicht mitgeteilt, in welche Region der Ukraine die Einzelteile des Kraftwerks geliefert wurden. Bekannt ist dem Bericht zufolge allerdings, dass die Anlage nicht in G\u00e4nze wiederaufgebaut wird. Stattdessen soll sie gewisserma\u00dfen als Ersatzteillager f\u00fcr ukrainische Kraftwerke dienen, die von Russland zerst\u00f6rt wurden. Es handelte sich um eine Schenkung. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Litauen-liefert-Ukraine-vollstaendiges-Heizkraftwerk-id30234065.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:10 Ukrainischer Verteidigungsminister Schmyhal aus dem Amt entlassen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, hat den R\u00fccktritt des ukrainischen Verteidigungsministers Denys Schmyhal aus seinem Amt best\u00e4tigt. 265 der insgesamt 395 Abgeordneten unterst\u00fctzten den R\u00fccktritt. Schmyhal war seit 17. Juli 2025 im Amt. Er wechselt jetzt in das Energieministerium und wird zus\u00e4tzlich Vizepremier des Landes. Sein Nachfolger im Verteidigungsministerium wird der derzeitige Vizepremier und Digitalminister Mychajlo Fedorow. Er ist der vierte Verteidigungsminister seit Kriegsausbruch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:50 Selenskyj: Hunderttausende Familien ohne Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch die russischen Angriffe auf das ukrainische Energiesystem m\u00fcssen derzeit Tausende Haushalte frieren. Hunderttausende Familien seien derzeit ohne Strom, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. &#8222;Die Welt kann diesem Terror Russlands mit neuen Hilfspaketen f\u00fcr die Ukraine begegnen. Wir setzen darauf, die Lieferungen der bereits mit Amerika und Europa vereinbarten G\u00fcter zu beschleunigen&#8220;, so Selenskyj auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/V_Zelenskiy_official\/17626\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. &#8222;Russland muss verstehen, dass K\u00e4lte nicht zum Sieg im Krieg beitragen wird.&#8220; Der Kreml attackierte in der vergangenen Nacht ein W\u00e4rmekraftwerk der DTEK Group in Odessa (siehe Eintrag von 8:05 Uhr). &#8222;Aufgrund des Beschusses sind derzeit 47.000 Familien ohne Strom&#8220;, hei\u00dft es vom Betreiber. Die Reparatur w\u00fcrde &#8222;lange Zeit in Anspruch nehmen&#8220;. Auch in anderen Regionen zielte Russland auf die Energieinfrastruktur ab. In Kiew st\u00fcnden 70 Prozent der H\u00e4user ohne Strom da. Der staatliche Netzbetreiber Ukrenergo teilte mit, Ziel der Angriffe sei gewesen, &#8222;die Stadt von der Stromversorgung abzuschneiden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:17 Kreml bestellt polnischen Botschafter ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat den polnischen Botschafter wegen der Verhaftung eines russischen Arch\u00e4ologen einbestellt. Er solle freigelassen und nicht an die Ukraine \u00fcbergeben werden, teilt das russische Au\u00dfenministerium mit. Krzysztof Krajewski sei bei dem Termin am Montag mitgeteilt worden, dass die ukrainischen Vorw\u00fcrfe gegen den Arch\u00e4ologen absurd seien. Der Wissenschaftler Alexander Butjagin arbeitet f\u00fcr die Hermitage in St. Petersburg. Die Ukraine wirft ihm vor, nicht genehmigte Ausgrabungen vorzunehmen und insbesondere Artefakte auf der Krim zu pl\u00fcndern. Die Krim geh\u00f6rt zur Ukraine und wurde 2014 von Russland annektiert. Die Ukraine erkl\u00e4rt, sie verteidige nicht nur ihr Volk und Territorium, sondern auch ihr kulturelles Erbe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:42 Russland startet Gro\u00dfangriff auf milit\u00e4risch-industrielle Anlagen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben laut Angaben des Verteidigungsministeriums einen Gro\u00dfangriff auf milit\u00e4risch-industrielle Anlagen in der Ukraine gestartet. Dieser sei eine Reaktion auf ukrainische Angriffe auf die russische zivile Infrastruktur gewesen. Der mit bodengest\u00fctzen Pr\u00e4zisionswaffen sowie Drohnen ausgef\u00fchrte russische Angriff habe sich gegen Energieinfrastrukturanlagen und Unternehmen des &#8222;milit\u00e4risch-industriellen Komplexes&#8220; gerichtet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:07 Ukrainer erbeuten russischen Igelpanzer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im November sorgt ein neuartiger Panzer der russischen Armee f\u00fcr Aufsehen &#8211; nicht nur bei den Ukrainern. Der einem Igel anmutende, umgebaute Panzer tr\u00e4gt die neueste Version eines Aufsatzes, der das Kriegsger\u00e4t gegen Drohnenangriffe sichern soll. Jetzt haben die ukrainischen Streitkr\u00e4fte einen solchen Panzer erk\u00e4mpft. &#8222;Soldaten des Panzerbataillons haben in Zusammenarbeit mit K\u00e4mpfern des 1. Angriffsbataillons der 92. separaten Angriffsbrigade einen russischen T-80-Panzer erbeutet&#8220;, teilt die 92. Sch\u00fctzenbrigade auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/brigada92_war\/4095?single\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> mit. Der Panzer sei au\u00dfer Gefecht gesetzt worden und nun eine Troph\u00e4e.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:44 Sacharowa: Selenskyj-Regime f\u00fcr Morde an Journalisten verantwortlich +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, macht den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selensykj f\u00fcr Morde an russischen Journalisten verantwortlich. &#8222;Dutzende Journalisten und Kriegsberichterstatter bezahlten den h\u00f6chsten Preis f\u00fcr ihre \u00dcberzeugungen und fielen tragischerweise gezielten Angriffen von Neonazis der ukrainischen Streitkr\u00e4fte an der Front oder von Saboteuren des Kiewer Regimes fernab der Kontaktlinie zum Opfer&#8220;, teilt sie anl\u00e4sslich des russischen Tages der Presse mit. &#8222;Weder die direkten T\u00e4ter dieser blutigen Verbrechen und Terroranschl\u00e4ge noch ihre F\u00fchrung noch die westlichen Unterst\u00fctzer der Gr\u00e4ueltaten des Selenskyj-Regimes werden der Verantwortung f\u00fcr diese und andere Morde an Zivilisten entgehen, denen Medienschaffende nach internationalem Recht gleichgestellt sind.&#8220; Gezielte Angriffe auf russische Pressevertreter oder eine H\u00e4ufung von zuf\u00e4lligen Journalistent\u00f6tungen bei Gefechten durch ukrainisches Milit\u00e4r sind nicht bekannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:22 Schweden investiert Multimillionenbetrag in Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schweden wird 4 Milliarden Kronen (umgerechnet 374 Millionen Euro) f\u00fcr Drohnen ausgeben, die in den n\u00e4chsten zwei Jahren geliefert werden sollen, k\u00fcndigt der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonson an. Das Nato-Mitglied werde unbemannte Systeme erwerben, darunter Langstrecken-Angriffsdrohnen, Systeme f\u00fcr die elektronische Kriegsf\u00fchrung und \u00dcberwachungsdrohnen sowie Drohnen zur maritimen \u00dcberwachung und Minenr\u00e4umung. Dar\u00fcber hinaus werde die Regierung 1,3 Milliarden Kronen (121,5 Millionen Euro) in neue Milit\u00e4rsatelliten investieren, f\u00fchrt Jonson aus. &#8222;Niemand wei\u00df, wie der n\u00e4chste Krieg aussehen wird, aber eines ist klar: Das zuk\u00fcnftige Schlachtfeld wird von unbemannten Systemen und gro\u00dfer Reichweite gepr\u00e4gt sein&#8220;, sagt Jonson auf der j\u00e4hrlichen Verteidigungskonferenz Schwedens in Salen. &#8222;Wer das nicht versteht, wird entweder tot oder besiegt sein. Krieg ist, wie wir wissen, ein grausamer Lehrmeister.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:01 Selenskyj beklagt fehlendes &#8222;milit\u00e4risches Verantwortungsgef\u00fchl&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sagt, der Kreml habe in der vergangenen Nacht acht ukrainische Regionen angegriffen. Hauptziel der russischen Schl\u00e4ge sei der Energiesektor gewesen. &#8222;Fast 300 Kampfdrohnen, die meisten davon vom Typ Shahed, sowie 18 ballistische Raketen und 7 Marschflugk\u00f6rper wurden heute Nacht von den Russen \u00fcber der Ukraine abgefeuert. Hauptziel des Angriffs war erneut unser Energiesektor: Kraftwerke und Umspannwerke. Leider wurden zahlreiche Wohnh\u00e4user und zivile Infrastrukturen zerst\u00f6rt&#8220;, so Selenskyj auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/V_Zelenskiy_official\/17626\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Ihm zufolge griffen die Russen &#8222;ohne jegliches milit\u00e4risches Verantwortungsgef\u00fchl&#8220; ein Postamt in Korotytsch in der Region Charkiw an und t\u00f6teten dabei vier Menschen (siehe Eintrag von 6:40 Uhr).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:24 Ukrainischer Angriff in Taganrog: Russland \u00e4u\u00dfert sich zu Sch\u00e4den +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Drohnenangriff in Taganrog im S\u00fcden Russlands (siehe Eintrag von 6:00 Uhr) wurden zwei Industrieanlagen, acht Wohnh\u00e4user und mehrere Fahrzeuge besch\u00e4digt. Das sagt B\u00fcrgermeisterin Swetlana Kambulowa. \u00dcber Verletzte oder Todesopfer gibt sie bisher keine Auskunft. Eine Arbeitsgruppe sei unterwegs, die besch\u00e4digten f\u00fcnf Mehrfamilien- und drei Einfamilienh\u00e4user zu begutachten. Lediglich sieben ukrainische Drohnen konnte die russische Luftabwehr im Anflug zerst\u00f6ren, hie\u00df es am Morgen (siehe Eintrag von 8:58 Uhr).<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:58 Russland zerst\u00f6rt elf Drohnen, die Ukraine fast 22-mal so viele +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Streitkr\u00e4fte Russlands haben in der vergangenen Nacht eigenen Angaben zufolge elf ukrainische Drohnen in ihrem Anflug zerst\u00f6rt. Die meisten davon, sieben, seien \u00fcber dem Gebiet Rostow abgeschossen worden. Jeweils eine sei \u00fcber Belgorod, Kursk, Orjol und der Krim zerst\u00f6rt worden, teilt das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/mod_russia\/60268\" target=\"_blank\">Verteidigungsministerium des Kreml<\/a> mit. Die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/52374\" target=\"_blank\">Luftwaffe der Ukraine<\/a> meldet hingegen die Zerst\u00f6rung zweier ballistischer Raketen vom Typ Iskander-M, von f\u00fcnf Marschflugk\u00f6rpern des Typs Iskander-K sowie 240 unbemannter Luftfahrzeuge. Das entspricht nahezu der 22-fachen Anzahl der russischen Drohnen-Abwehrschl\u00e4ge.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:25 Ballistische Raketen auf Kiew gefeuert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland feuerte in der vergangenen Nacht ballistische Raketen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ab. Das berichtet die Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220;. Beobachterkan\u00e4le h\u00e4tten &#8222;zahlreiche&#8220; ballistische Raketen festgestellt. Die Reporter bemerkten gegen 1.10 Uhr Ortszeit eine Ersch\u00fctterung durch Explosionen. &#8222;Weitere Explosionen waren gegen 8.30 Uhr zu h\u00f6ren&#8220;, so die Zeitung am Morgen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:05 Russische Armee greift W\u00e4rmekraftwerk in der Ukraine an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Armee greift erneut ein W\u00e4rmekraftwerk an, teilt das Unternehmen DTEK Group mit. Bei der Attacke seien Anlagen des W\u00e4rmekraftwerks erheblich besch\u00e4digt worden. Es handelt sich um den achten massiven Angriff auf die W\u00e4rmekraftwerke des Unternehmens seit Oktober 2025. &#8222;Insgesamt wurden die Kraftwerke von DTEK seit Beginn der gro\u00df angelegten Invasion mehr als 220 Mal vom Feind angegriffen&#8220;, so die Betreiber in ihrer <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/dtek_ua\/3735\" target=\"_blank\">Mitteilung<\/a>. &#8222;Dabei wurden 59 Mitarbeiter verletzt, 4 kamen ums Leben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:39 Gr\u00fcnste Stadt der Ukraine: Angeblich K\u00e4mpfe in Swjatohirsk ausgebrochen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml will die &#8222;Volksrepublik Donezk&#8220; &#8211; also die ukrainische Oblast &#8211; befreien. Nun brechen im Norden der Region neue K\u00e4mpfe aus, berichtet der Berater des russischen Chefs der &#8222;Volksrepublik&#8220;, Igor Kimakowski. &#8222;Die ersten Gefechte begannen am \u00f6stlichen Stadtrand von Swjatohirsk, entlang des Flusses Siwerskyj Donez&#8220;, sagt er der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Laut DeepState sind die russischen Kr\u00e4fte noch einige Kilometer von Swjatohirsk entfernt. Die Stadt war \u00fcber Jahre die gr\u00fcnste Gemeinde der Ukraine. Auf jeden der \u00fcber 4200 Einwohner entfielen im Jahr 2004 144 Quadratmeter Parkfl\u00e4che. Seit dem Krieg nahm der Baumbestand ab. Dies d\u00fcrfte sich nun deutlich fortsetzen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:00 Kreml-Kr\u00e4fte t\u00f6ten Ukrainer bei &#8222;PR-Aktion&#8220; nahe Pokrowsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben eine Gruppe ukrainischer Streitkr\u00e4fte get\u00f6tet, die in der N\u00e4he von Pokrowsk die ukrainische Flagge hissen wollten. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit. &#8222;Das Kiewer Regime versucht weiterhin, K\u00e4mpfer der ukrainischen Streitkr\u00e4fte einzusetzen, um \u00e4hnliche PR-Aktionen durchzuf\u00fchren und so die angebliche Pr\u00e4senz der ukrainischen Streitkr\u00e4fte in von russischen Truppen befreiten Siedlungen zu beweisen&#8220;, teilt das Ministerium mit. Es ver\u00f6ffentlicht ein Video des Luftangriffs auf die ukrainischen Soldaten.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:40 Weitere Todesopfer bei russischem Angriff auf Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zahl der Todesopfer durch einen russischen Drohnenangriff am Stadtrand von Charkiw ist auf vier gestiegen. Das teilt der Leiter der Charkiwer Milit\u00e4rverwaltung, Oleh Synjehubow, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/synegubov\/19518\" target=\"_blank\">auf Telegram<\/a> mit. Sechs weitere Menschen wurden seinen Angaben zufolge verletzt. Zuvor war von zwei Todesopfern die Rede (siehe Eintrag von 05:11 Uhr).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:00 Ukraine greift s\u00fcdrussische Stadt Taganrog an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Luftabwehr wehrt einen ukrainischen Luftangriff auf die Stadt Taganrog im S\u00fcden Russlands ab. Das teilt der Gouverneur der Region Rostow, Juri Sljussar, \u00fcber den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Details zu den Folgen am Boden w\u00fcrden noch gekl\u00e4rt.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:11 Mindestens zwei Tote bei Angriff in Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff am Stadtrand von Charkiw im Nordosten der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem gebe es drei Verletzte, erkl\u00e4rt der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram. Ein weiterer Angriff mit einer Langstreckendrohne habe in einer medizinischen Einrichtung f\u00fcr Kinder ein Feuer ausgel\u00f6st, so Charkiws B\u00fcrgermeister Igor Terechow. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde dabei niemand verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:41 Kallas und Pistorius beraten in Berlin \u00fcber EU-Verteidigung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas trifft heute Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zu ihrem Antrittsbesuch im Berliner Bendlerblock. Nach einer Begr\u00fc\u00dfung mit milit\u00e4rischen Ehren stehen die St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Verteidigungsbereitschaft sowie die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine im russischen Angriffskrieg im Zentrum der Gespr\u00e4che.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:30 Ukraine vergibt Abbaurechte f\u00fcr Lithium an US-nahe Investoren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine vergibt die Rechte f\u00fcr den Abbau des Lithium-Vorkommens Dobra an eine Investorengruppe mit Verbindungen in die USA. Im Rahmen der Vereinbarung zur Produktionsteilung werde das Unternehmen eines der gr\u00f6\u00dften Lithiumvorkommen der Ukraine erschlie\u00dfen und die F\u00f6rderung mit dem ukrainischen Staat teilen, teilt die ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko auf Telegram mit. Die Vergabe gilt als wichtiger Test, ob westliches Kapital in die vom Krieg gezeichnete Wirtschaft des Landes flie\u00dfen kann. Zudem sollen die Beziehungen zu Washington vertieft werden. Hinter dem Projekt stehen die Firmen Techmet und Rock Holdings. Es soll Investitionen von mindestens 179 Millionen Dollar anziehen. Techmet wird von der US-Regierung unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:40 Wadephul \u00e4u\u00dfert sich zuversichtlich nach Rubio-Treffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul betont nach einem Treffen mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio die Einigkeit mit den USA. Die Partnerschaft sei stark, sagt Wadephul in Washington und verweist auf ein gemeinsames Bekenntnis zu einem gerechten Frieden in der Ukraine. Man sei sich zudem einig \u00fcber die Verbindlichkeit der Beistandspflicht nach Nato-Artikel 5. Dies sei ein klares Signal an Russland. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:03 Zahl ziviler Opfer in Ukraine deutlich gestiegen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das vergangene Jahr war f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung in der Ukraine das mit den meisten Todesopfern seit Kriegsbeginn im Februar 2022. Grund seien intensivierte K\u00e4mpfe an der Frontlinie und der vermehrte Einsatz von Langstreckenwaffen, teilt die UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission in der Ukraine mit. Demnach wurden 2025 bei kriegsbedingter Gewalt 2514 Zivilisten get\u00f6tet und 12.142 verletzt. Dies sei ein Anstieg der Opferzahlen um 31 Prozent gegen\u00fcber 2024. Fast zwei Drittel aller Opfer des vergangenen Jahres seien in Frontgebieten zu beklagen, wobei \u00e4ltere Menschen besonders betroffen seien, da sie in ihren D\u00f6rfern geblieben seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:57 USA verurteilen russischen Angriff mit Oreschnik-Rakete als &#8222;gef\u00e4hrliche Eskalation&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA verurteilen den Angriff Russlands auf die Ukraine mit der modernen Mittelstreckenrakete Oreschnik. &#8222;Dies ist eine weitere gef\u00e4hrliche und unerkl\u00e4rliche Eskalation, w\u00e4hrend die Vereinigten Staaten mit Kiew, anderen Partnern und Moskau zusammenarbeiten, um den Krieg durch eine Verhandlungsl\u00f6sung zu beenden&#8220;, sagt die stellvertretende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Tammy Bruce, bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zum Ukraine-Krieg. Die russischen Streitkr\u00e4fte hatten die Oreschnik-Rakete bei massiven n\u00e4chtlichen Angriffen auf die Ukraine in der Nacht zum Freitag eingesetzt. Nach Angaben Moskaus traf die Hyperschallrakete eine Flugzeug-Instandsetzungsfabrik in der westukrainischen Stadt Lwiw. Die Ukraine erkl\u00e4rt, es sei ein &#8222;ziviles&#8220; Ziel in der Region getroffen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:52 Russland: Autofahrer stirbt bei Drohnenangriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischen Drohnenangriff ist nach russischen Angaben ein Mensch im Grenzgebiet Brjansk get\u00f6tet worden. Er sei unterwegs in einem Auto im Dorf Stratschowo nahe der Grenze zur Ukraine ums Leben gekommen, teilt der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:13 Selenskyj: Russland bereitet neuen Gro\u00dfangriff vor +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt die B\u00fcrger seines Landes vor einem weiteren heftigen Angriff Russlands. Es gebe Geheimdienstinformationen, wonach Moskau erneut einen massiven Angriff vorbereite, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Konkret spricht er von Drohnen zur Ausschaltung der Flugabwehr und Raketen. Dieser Angriff k\u00f6nne in den n\u00e4chsten Tagen geschehen, sagt er und fordert die Menschen auf, den Luftalarm zu beachten. Bereits am Donnerstag hatte Selenskyj vor einem massiven Angriff Moskaus in der Nacht gewarnt. Tats\u00e4chlich attackierte Russlands Milit\u00e4r die Ukraine in der Nacht zu Freitag heftig. In Kiew kam es in der Folge zu so heftigen Ausf\u00e4llen von Strom-, Wasser- und Heizungsversorgung, dass B\u00fcrgermeister Klitschko <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-Zehntausende-sollen-Kiew-vorerst-verlassen-id30221548.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zum vor\u00fcbergehenden Verlassen der Stadt riet<\/a>. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:41 Ukrainische Einheiten: Rathaus von Kupjansk zur\u00fcckerobert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Einheiten erkl\u00e4ren, die Kontrolle \u00fcber das Rathaus von Kupjansk zur\u00fcckerlangt zu haben. Auf dem Geb\u00e4ude sei die ukrainische Fahne gehisst worden, hei\u00dft es vom 2. Korps der Nationalgarde &#8222;Khartiia&#8220;. Eine &#8222;S\u00e4uberung der Stadt&#8220; sei abgeschlossen, schreibt die &#8222;Khartiia&#8220;-Brigade in sozialen Medien. Unverifizierte Videos sollen die R\u00fcckeroberungen in Kupjansk belegen. Dem ukrainischen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#12\/49.7008294\/37.6223373\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Milit\u00e4rblog Deepstate<\/a> zufolge ist die Stadt im Nordosten des Landes <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Neue-Fotos-zeigen-Ausmass-der-Zerstoerung-in-Kupjansk-id30196365.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weitgehend befreit<\/a>, allerdings werden drei kleine Bereiche in der Stadt von den Bloggern noch als besetzt angegeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-57-USA-verurteilen-russischen-Angriff-mit-Oreschnik-Rakete-als-gefaehrliche-Eskalation-id30232848.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:20 Scholz: Putin plante Krieg schon zwei Jahre vorher +++TeilenFolgen auf: Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz geht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-716315","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115890547097327616","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/716315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=716315"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/716315\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=716315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=716315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=716315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}