{"id":716834,"date":"2026-01-14T05:06:11","date_gmt":"2026-01-14T05:06:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716834\/"},"modified":"2026-01-14T05:06:11","modified_gmt":"2026-01-14T05:06:11","slug":"lieber-ein-verdrecktes-berlin-weil-ein-paar-stempel-fehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716834\/","title":{"rendered":"Lieber ein verdrecktes Berlin, weil ein paar Stempel fehlen?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>  Zum Artikel \u201eInitiative \u201aMeine Sch\u00f6nhauser Allee\u2018 k\u00e4mpft f\u00fcr Lebensqualit\u00e4t in Prenzlauer Berg\u201c vom 10. Januar<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Sch\u00f6nhauser Allee sch\u00f6ner. Eigentlich geht es doch nur darum: Autos weg, Radwege \u00fcber die gesamte Breite. Was daf\u00fcr alles schon f\u00fcr Einf\u00e4lle ver\u00f6ffentlicht wurden. Die ganze Diskussion ist doch erst einmal f\u00fcr zig Jahre \u00fcberfl\u00fcssig. Es steht n\u00e4mlich die Br\u00fcckenerneuerung Sch\u00f6nhauser Allee an, die mit Sicherheit uns alle eine lange Zeit besch\u00e4ftigen wird. Und viele Unbequemlichkeiten bringen wird f\u00fcr alle Verkehrsteilnehmer. Dann kann man \u00fcber eine neue Gestaltung reden. Auch dann hoffe ich, dass ich mit einer Taxe diesen Weg benutzen kann. Wichtig vielleicht, die letzten 50 Jahre war ich ausschlie\u00dflich \u00d6PNV-Nutzer. Radfahrer (m\/w\/d) sind f\u00fcr mich unangenehm, weil oft aggressiv. In den Niederlanden geht man f\u00fcr einen Radfahrer zur Seite. Er sagt in den meisten F\u00e4llen Danke. Oder er l\u00e4chelt. Die Sch\u00f6nhauser Allee wird nicht durch breitere Radwege sch\u00f6ner.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Ursula Schmohl, per E-Mail<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eAufstand im Iran: Welche Rolle kann der Sohn des Schahs spielen?\u201c vom 13. Januar<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Jeden Tag lesen und h\u00f6ren wir, dass die Menschen im Iran um ihre Selbstbestimmung und Befreiung von den totalit\u00e4ren\u00a0Mullahs\u00a0k\u00e4mpfen. Menschen werden get\u00f6tet und verletzt. Wo sind unsere \u201eDauerprotestierer\u201c? Wo sind die Organisationen, die sich schnell formiert haben, um f\u00fcr Gaza, freies Pal\u00e4stina\u00a0zu demonstrieren? Raus mit euch auf die Stra\u00dfe, schwingt die Fahnen f\u00fcr die Menschen im Iran!<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Sigrid Seiler, per E-Mail<\/p>\n<p>  Zum Artikel \u201eKeine Zulassung f\u00fcr Reinigungszug \u201aSchlucki\u2018\u201c vom 13. Januar<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Abgesehen von der Tatsache, dass der Berliner die Gleise seiner geliebten S-Bahn gerne als M\u00fclleimer benutzt, ist das Verbot der Nutzung des Gleisreinigungsfahrzeugs aus M\u00fcnchen wieder ein typisches Beispiel,\u00a0warum bei uns nichts mehr klappt. Wenn dieses Fahrzeug funktioniert und sicher ist, sollte es doch wohl m\u00f6glich sein, eine \u2013 meinetwegen befristete \u2013 Ausnahmegenehmigung zu erteilen, bis ein ad\u00e4quates eigenes Fahrzeug einsatzf\u00e4hig ist.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Dietmar Astfalk, per E-Mail<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">B\u00fcrokratischer Unsinn \u2013 Deutschland in einem Beitrag erkl\u00e4rt. Echt traurig,\u00a0Kai Wegner,\u00a0lieber ein verdrecktes Berlin, weil ein paar Stempel auf den Dokumenten fehlen?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Thomas Wasner, auf Instagram<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Es gibt doch genug Arbeitslose in Berlin. Mal ein paar Sondereins\u00e4tze per Hand einsetzen. Wo ist das Problem?<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Joachim Witusch, auf Instagram<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eBerlins Innensenatorin warnt vor weiteren Anschl\u00e4gen\u201c vom 13. Januar<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Schon im vorigen Jahrhundert gab es in unserer Hauptstadt durchaus effiziente Pl\u00e4ne daf\u00fcr,\u00a0was bei Eintritt von Katastrophen zu tun sei. Insbesondere solche, welche Aufgaben der Bezirke in welcher Reihenfolge vor\u00fcbergehend eingestellt werden sollten, um so Personal f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung\u00a0der jeweiligen Katastrophe freizusetzen.\u00a0Was bitte haben sich die f\u00fcr den Katastrophenschutz zust\u00e4ndigen Beamten der Innenverwaltung seitdem einfallen lassen, um gegen Katastrophen aller Art hinreichend gewappnet zu sein? Viel kann es ja offenbar nicht\u00a0sein, aber\u00a0teuer bezahlt wurden solche Fachkr\u00e4fte gleichwohl. Jetzt sollen sie wohl zu allem \u00dcberfluss sogar noch ein eigenes Landesamt bekommen, obwohl wir davon in Berlin schon viel zu viele haben!<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Peter Knief, per E-Mail<\/p>\n<p>  Zum Artikel \u201eGrateful Dead: Gitarrist Bob Weir mit 78 Jahren gestorben\u201c vom 11. Januar<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u201eGrateful Dead\u201c wurde im Jahr 1965 gegr\u00fcndet und der Gitarrist Bob Weir (1947-2026) war von Anfang an mit dabei. Wie kann man eine Rockband nur \u201eGrateful Dead\u201c nennen, was so viel wie \u201eDankbare Tote\u201c bedeuten soll? Vielleicht wurde der Name \u201eGrateful Dead\u201c im LSD-Rausch geboren!? Der Drummer Bill Kreutzmann ist aktuell das letzte Gr\u00fcndungsmitglied der Band, das noch still alive ist. Zu Lebzeiten war der jetzt verstorbene Bob Weir f\u00fcr die \u201eGrateful Dead\u201c bestimmt ein sehr \u201edankbarer\u00a0Toter\u201c! Eines wei\u00df ich jedoch mit an Sicherheit\u00a0grenzender\u00a0Wahrscheinlichkeit, dass eines meiner Lieblingsalben von \u201eGrateful Dead\u201c immer noch das Live-Album \u201eEurope \u201872\u201c ist. Rest in peace Bob Weir!<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Klaus P. Jaworek, per E-Mail<\/p>\n<p>Zum Artikel \u201eMerz und Modi: \u201aIndien ist unser Wunschpartner\u2018\u201c vom 13. Januar<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Johann Wadephul fliegen in der Welt herum und k\u00fcmmern sich dort um Dinge, die man derzeit wegen eigener gro\u00dfer Probleme in Deutschland ganz weit hinten anstellen m\u00fcsste und sollte. Die Ampel-Regierung und diese jetzige \u201ekleine-gro\u00dfe\u201c Koalition haben Deutschland vor allem mit ihrer Energie- und Migrationspolitik in eine schier ausweglose Lage hineinman\u00f6vriert. F\u00fcr die deutsche Regierung ist eine Versorgung mit Energie aus Russland ein \u201eNo-Go\u201c, aber wenn Indien Energie aus Russland bezieht, dann findet das der Kanzler ganz super und okay. \u201eZwickt\u00b4s mi, I glaab I tram\u201c singt der \u00f6sterreichische Liedermacher Wolfgang Ambros seit 1975; zwick mich bitte schnell, damit dieser komische Traum endlich aufh\u00f6rt!<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Riggi Schwarz, per E-Mail<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\"><a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/die-leserbriefe-der-berliner-morgenpost\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier lesen Sie mehr Leserbriefe an die Berliner Morgenpost<\/a><\/p>\n<p>\n        So erreichen Sie die Leserbriefredaktion <\/p>\n<p class=\"functional-copy-base-stable\">Berliner Morgenpost, <br \/>Redaktion, Brieffach 3110, <br \/>10874 Berlin<\/p>\n<p class=\"functional-copy-base-stable\"><strong>Telefon:<\/strong> 030-8872 77887<\/p>\n<p class=\"functional-copy-base-stable\"><strong>E-Mail:<\/strong> leserbriefe@morgenpost.de<\/p>\n<p class=\"functional-copy-base-stable\">I<strong>nternet: <\/strong>www.morgenpost.de<\/p>\n<p class=\"functional-copy-base-stable\">Wir geben die Meinung unserer Leserinnen und Leser wieder, nicht die der Redaktion. Wegen der gro\u00dfen Zahl an Briefen, E-Mails und Kommentaren bei Facebook ist es uns leider nicht m\u00f6glich, jede Meinungs\u00e4u\u00dferung zu ver\u00f6ffentlichen oder zu beantworten. Die Redaktion der Berliner Morgenpost beh\u00e4lt sich vor, diese zu ku\u0308rzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zum Artikel \u201eInitiative \u201aMeine Sch\u00f6nhauser Allee\u2018 k\u00e4mpft f\u00fcr Lebensqualit\u00e4t in Prenzlauer Berg\u201c vom 10. 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