{"id":716855,"date":"2026-01-14T05:18:11","date_gmt":"2026-01-14T05:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716855\/"},"modified":"2026-01-14T05:18:11","modified_gmt":"2026-01-14T05:18:11","slug":"ueber-2-500-tote-mullahs-muessen-menschlichkeit-zeigen-fordert-trump-us-buerger-sollen-iran-dringend-verlassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/716855\/","title":{"rendered":"\u00dcber 2.500 Tote: Mullahs m\u00fcssen \u201eMenschlichkeit zeigen\u201c, fordert Trump \u2013 US-B\u00fcrger sollen Iran dringend verlassen"},"content":{"rendered":"<p>Der US-Pr\u00e4sident richtet erneut mahnende Worte an die F\u00fchrung in Teheran. Allerdings soll unter anderem Israel die USA vor einem Eingreifen im Iran gewarnt haben \u2013 das Regime sei zu stabil. US-B\u00fcrger werden mittlerweile mit scharfen Worten aufgefordert, den Iran zu verlassen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat der F\u00fchrung im Iran erneut mit Konsequenzen f\u00fcr deren brutales Vorgehen gegen Demonstranten gedroht. Es sehe so aus, als ob die Zahl der T\u00f6tungen in der Islamischen Republik \u201ebetr\u00e4chtlich\u201c seien, \u201eaber sicher wissen wir das noch nicht\u201c, sagte Trump in einem Interview mit dem US-Sender CBS News am Dienstag (Ortszeit). Er erwarte dazu in K\u00fcrze einen genauen Bericht. Seine Regierung werde dann \u201eentsprechend handeln\u201c. Er sei der Ansicht, dass sich die iranische Regierung \u201esehr schlecht verh\u00e4lt\u201c.<\/p>\n<p>\u201eDie Botschaft ist, dass sie Menschlichkeit zeigen m\u00fcssen\u201c, mahnte Trump mit Blick auf die F\u00fchrung in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69665ef8587b0b1176afa902\/donald-trump-us-praesident-sendet-botschaft-an-iranische-demonstranten-hilfe-kommt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69665ef8587b0b1176afa902\/donald-trump-us-praesident-sendet-botschaft-an-iranische-demonstranten-hilfe-kommt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Teheran<\/a>. \u201eSie haben ein gro\u00dfes Problem. Und ich hoffe, sie werden keine Menschen t\u00f6ten.\u201c Bisher habe er noch keine best\u00e4tigte Zahl der Toten bei den Protesten im Iran erhalten, sondern stattdessen \u201ef\u00fcnf verschiedene Zahlenangaben\u201c geh\u00f6rt. Informierten Kreisen zufolge beriet sich Trump zuletzt mit seinem nationalen Sicherheitsteam \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte im Umgang mit dem Iran.<\/p>\n<p>Konkret warnte Trump das Mullah-Regime zudem, keine Demonstranten zu erh\u00e4ngen. Hintergrund ist, dass einer kurdischen Menschenrechtsorganisation zufolge der 26-j\u00e4hrige Aktivist Erfan Soltani am Mittwoch hingerichtet werden soll. <\/p>\n<p>Schon vor dem CBS-Interview hatte Trump am Dienstag mittels seiner Plattform Truth Social den Demonstranten weitere Unterst\u00fctzung zugesagt: \u201eIranische Patrioten, DEMONSTRIERT WEITER \u2013 \u00dcBERNEHMT EURE INSTITUTIONEN!!!\u201c, schrieb er dort. Solange noch Demonstranten get\u00f6tet w\u00fcrden, werde sich nicht mit iranischen Regierungsvertretern treffen, schrieb Trump zudem, und: \u201eHILFE IST UNTERWEGS.\u201c Was er genau damit meinte, lie\u00df er offen. <\/p>\n<p>Noch am Sonntag hatte Trump erkl\u00e4rt, dass der Iran nach seiner vorangegangenen Androhung eines milit\u00e4rischen Eingreifens Verhandlungen mit Washington angeboten habe. Derartige Verhandlungen scheinen somit wieder vom Tisch, die Lage scheint sich auch aus Sicht der US-Beh\u00f6rden zu versch\u00e4rfen. So warnte die US-Botschaft am Dienstag (Ortszeit) ihre Landsleute im Iran: \u201eVerlassen Sie den Iran jetzt. Erstellen Sie einen Plan f\u00fcr die Ausreise aus dem Iran, der nicht auf Hilfe durch die US-Regierung basiert.\u201c Wer nicht ausreisen k\u00f6nne, solle sich an einen sicheren Ort suchen und \u201eeinen Vorrat an Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und anderen wichtigen Dingen\u201c anlegen. <\/p>\n<p>Israel soll Trump von Angriff abgeraten haben <\/p>\n<p>Israelische und arabische Regierungsvertreter sollen Trumps Regierung nach Informationen des US-Senders NBC News gleichzeitig nahegelegt haben, vorerst von einem Angriff auf den Iran abzusehen. Sie seien der Ansicht, dass die F\u00fchrung in Teheran m\u00f6glicherweise noch nicht ausreichend geschw\u00e4cht ist, um durch einen US-Angriff gest\u00fcrzt zu werden, berichtete der Sender. Er berief sich auf einen amtierenden und einen ehemaligen US-Beamten, eine mit Israels \u00dcberlegungen vertraute Person sowie zwei arabische Regierungsvertreter.<\/p>\n<p>Einige w\u00fcrden es vorziehen, abzuwarten, bis die F\u00fchrung in Teheran noch st\u00e4rker unter Druck ger\u00e4t, hie\u00df es. Die Lage im Iran entwickele sich rasch. Die Stabilit\u00e4t des Regimes k\u00f6nne sich schnell in die eine oder andere Richtung ver\u00e4ndern. Das \u201eWall Street Journal\u201c berichtete, Irans arabische Rivalen h\u00e4tten sich bei der US-Regierung gegen einen Angriff auf Teheran ausgesprochen.<\/p>\n<p>Hinter den Kulissen h\u00e4tten Saudi-Arabien, Oman und Katar das Wei\u00dfe Haus gewarnt, dass ein Versuch, die iranische F\u00fchrung zu st\u00fcrzen, die \u00d6lm\u00e4rkte ersch\u00fcttern und letztlich der US-Wirtschaft schaden w\u00fcrde, wurden arabische Beamte zitiert. Vor allem f\u00fcrchteten sie Auswirkungen in den eigenen L\u00e4ndern. <\/p>\n<p>\u00dcber 2.500 Tote \u2013 mindestens zw\u00f6lf Kinder <\/p>\n<p>Die Proteste im Iran dauern seit Ende Dezember an. Die Zahl der Todesopfer ist nach Angaben der in den USA ans\u00e4ssigen Gruppe Human Rights Activists News Agency (HRANA) zum Stand des fr\u00fchen Mittwochmorgens auf mindestens 2.571 gestiegen. Bei mehr als 2.400 der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article696318f3fa56382de1f66353\/iran-direkte-schuesse-in-die-koepfe-berichtet-krankenhaus-mitarbeiterin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article696318f3fa56382de1f66353\/iran-direkte-schuesse-in-die-koepfe-berichtet-krankenhaus-mitarbeiterin.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Toten<\/a> handele es sich um regierungskritische Demonstranten, 147 weitere h\u00e4tten mit der F\u00fchrung in Teheran in Verbindung gestanden. <\/p>\n<p>Unter den Toten seien zw\u00f6lf Kinder sowie neun Zivilisten, die sich nicht an den Protesten beteiligt h\u00e4tten. Mehr als 18.100 Menschen seien verhaftet worden. Unabh\u00e4ngig lassen sich die Zahlen von HRANA nicht \u00fcberpr\u00fcfen. Bei fr\u00fcheren Protesten hatte die Organisation aber verl\u00e4ssliche und letztlich akkurate Zahlen geliefert. Die iranische Regierung hat bislang keine Zahlen zu den Opfern vorgelegt. <\/p>\n<p>Da im Iran das Internet weitgehend abgeschaltet wurde, ist es f\u00fcr Beobachter im Ausland zunehmend schwierig, das Ausma\u00df der Proteste einzusch\u00e4tzen. Der US-Milliard\u00e4r Elon <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6966f1ca8b2d98fc918a97bc\/starlink-empfaenger-elon-musk-stellt-iranern-kostenlos-internet-zur-verfuegung-mullah-regime-wehrt-sich.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6966f1ca8b2d98fc918a97bc\/starlink-empfaenger-elon-musk-stellt-iranern-kostenlos-internet-zur-verfuegung-mullah-regime-wehrt-sich.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Musk<\/a> stellt aber mittlerweile im Iran kostenloses Internet via Starlink-Empf\u00e4nger zu Verf\u00fcgung. <\/p>\n<p>Die Proteste haben \u2060auch in Deutschland zu deutlichen Reaktionen gef\u00fchrt. Au\u00dfenminister Johann <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6966c15b587b0b1176afae98\/aussenminister-wadephul-deutschland-und-europa-haben-grossen-konsens-mit-den-usa.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6966c15b587b0b1176afae98\/aussenminister-wadephul-deutschland-und-europa-haben-grossen-konsens-mit-den-usa.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Wadephul<\/a> sieht f\u00fcr Irans F\u00fchrung keine Legitimation mehr. Wenn ein \u201eRegime\u201c Demonstrationen nur noch mit Waffengewalt niederschie\u00dfen k\u00f6nne, sehe man, dass es \u201eam Ende\u201c sei, sagte der CDU-Politiker in den ARD-\u201eTagesthemen\u201c am Rande seines US-Besuchs. \u201eEs verliert jede Legitimation. Es verliert jede Berechtigung, dieses Land zu regieren.\u201c <\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz sagte: \u201eIch gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen.\u201c \u200dDas Ausw\u00e4rtige Amt bestellte den \u2060iranischen Botschafter ein \u200cund verurteilte das Vorgehen \u200cdes iranischen Regimes gegen die \u200ceigene Bev\u00f6lkerung als brutal. Auch andere europ\u00e4ische Staaten wie Frankreich und Gro\u00dfbritannien protestierten auf \u200bdiplomatischem Wege gegen die Gewalt. <\/p>\n<p>D\u00fczen Tekkal und Luisa Neubauer fordern zum Handeln auf <\/p>\n<p>Am Mittwochmorgen berichtete zudem der \u201eTagesspiegel\u201c \u00fcber einen Brief deutscher Prominenter zur Lage im Iran. Mehrere bekannte Pers\u00f6nlichkeiten fordern darin von der Politik in Deutschland mehr Solidarit\u00e4t mit der iranischen Oppositionsbewegung. \u201eWas wir derzeit sehen, ist ein systematischer Krieg eines autorit\u00e4ren Regimes gegen die eigene Bev\u00f6lkerung\u201c, hei\u00dft es in dem Aufruf mit Blick auf das abgeschaltete Internet und die brutalen Massaker, auf die die wenigen verf\u00fcgbaren Berichte hindeuten: \u201eDennoch gehen die Menschen weiter auf die Stra\u00dfe und protestieren f\u00fcr ihre Freiheit. Das verdient nicht nur unsere Bewunderung, sondern auch unsere aktive Unterst\u00fctzung.\u201c<\/p>\n<p>Unterschrieben haben den Brief, der sich in erster Linie an die Bundesregierung richtet, knapp drei Dutzend Prominente aus der Kulturszene oder dem politischen Aktivismus. Unter ihnen befinden sich die Schauspielerinnen Bibiana Beglau, Luisa Gaffron und Katja Riemann sowie die Menschenrechtsadvokatin D\u00fczen Tekkal und die Klimaaktivistin Luisa <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6965393954e8233d6fbdf215\/klima-aktivistin-luisa-neubauer-gibt-unterricht-live-von-der-antarktis-ueber-1000-schulklassen-melden-sich-an.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6965393954e8233d6fbdf215\/klima-aktivistin-luisa-neubauer-gibt-unterricht-live-von-der-antarktis-ueber-1000-schulklassen-melden-sich-an.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Neubauer<\/a>.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung wird aufgefordert, \u201eendlich massiven Druck auf das iranische Regime auszu\u00fcben\u201c, wie es in der Erkl\u00e4rung hei\u00dft: \u201eHalbherzige Appelle reichen nicht.\u201c Die Regierung m\u00fcsse sich f\u00fcr eine Aufhebung der Internetsperre und ein Ende der Gewalt durch das Regime, die Aufhebung der Todesstrafe und die Freilassung aller politischen Gefangenen einsetzen, Es brauche zudem \u201eeinen sofortigen Abschiebestopp\u201c.<\/p>\n<p>\u201eAn nur zwei Tagen wurden 12.000 Menschen in Iran get\u00f6tet\u201c, sagte die Initiatorin des Aufrufs, die Deutsch-Iranerin Daniela Sepehri, der Zeitung: \u201eDie Zeit der diplomatischen Floskeln ist vorbei.\u201c Die Bundesregierung d\u00fcrfe die vielen \u201eToten nicht l\u00e4nger ignorieren\u201c, verlangt auch D\u00fczen Tekkal: \u201eDie Menschen in Iran k\u00e4mpfen mit blo\u00dfen H\u00e4nden gegen eine bis an die Z\u00e4hne bewaffnete Diktatur, die zu allem bereit ist.\u201c<\/p>\n<p>Reuters\/AP\/dpa\/jac <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der US-Pr\u00e4sident richtet erneut mahnende Worte an die F\u00fchrung in Teheran. Allerdings soll unter anderem Israel die USA&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":716856,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[15323,114,13,345,118,14,15,110,12,10,8,9,11,113,64,103,104],"class_list":{"0":"post-716855","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-balken-inbox","9":"tag-donald-geb-1946","10":"tag-headlines","11":"tag-iran","12":"tag-iran-politik","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-newsteam","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-trump","22":"tag-usa","23":"tag-welt","24":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115891765510280952","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/716855","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=716855"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/716855\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/716856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=716855"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=716855"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=716855"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}