{"id":717139,"date":"2026-01-14T08:08:11","date_gmt":"2026-01-14T08:08:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717139\/"},"modified":"2026-01-14T08:08:11","modified_gmt":"2026-01-14T08:08:11","slug":"der-boersen-tag-mittwoch-14-januar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717139\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Mittwoch, 14. Januar 2026"},"content":{"rendered":"<p>08:58 UhrDiese Aktien gelten als &#8222;Outperformer&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Halbleiteraktien d\u00fcrften den Markt weiter outperformen, so ein Marktteilnehmer mit Blick auf Werte wie <b class=\"bold\">Infineon<\/b> oder <b class=\"bold\">ASML<\/b>. Er verweist auf die g\u00fcnstigen Vorlagen: An den US-B\u00f6rsen legten vor allem Intel und AMD gestern stark zu. Der Philadelphia Semiconductor war einmal mehr der Outperformer unter den US-Indizes.<\/p>\n<p>08:40 UhrDieser Sektor steht hoch im Kurs<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit sehr festen Kursen rechnen H\u00e4ndler bei <b class=\"bold\">Rohstoffaktien<\/b>. Grund ist die anhaltende Hausse der Metallpreise. In Asien ziehen nach den guten chinesischen Au\u00dfenhandelsdaten vor allem Silber, Platin und Palladium kr\u00e4ftig an, aber auch die Industriemetalle wie Kupfer und Zink verteuern sich weiter. Gold setzt die Hausse ebenfalls fort und n\u00e4hert sich nun der Marke von 4.000 Euro je Unze.<\/p>\n<p>08:21 UhrDax \u00fcberkauft? Na und!<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> d\u00fcrfte seine Rally-Gewinne erst einmal verteidigen. Zun\u00e4chst sieht es nach einer wenig ver\u00e4nderten Er\u00f6ffnung im Bereich um 25.400 Punkte aus. Einerseits gilt der Markt nach der Aufw\u00e4rtswelle der vergangenen vier Wochen zunehmend als \u00fcberkauft. Andererseits sind die Vorlagen aus Asien vergleichsweise gut: Der Nikkei setzt seine Rekordjagd fort, und in China st\u00fctzten gute Au\u00dfenhandelszahlen die Stimmung. Die unerwartet guten chinesischen Importzahlen k\u00f6nnten auch den DAX st\u00fctzen, hei\u00dft es am Markt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Blick stehen mit der Berichtssaison in den USA weiterhin die Banken. Am Mittag legen unter anderem die Citigroup, die Bank of America und Wells Fargo ihre Zahlen auf den Tisch.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben erg\u00e4nzen neue Daten zur Erzeugerpreisentwicklung die US-Verbraucherpreise von gestern. Die Verbraucherpreise fielen g\u00fcnstiger aus als erwartet, mit einer Zinssenkung im Januar wird aber trotzdem nicht gerechnet. Au\u00dferdem werden die wichtigen US-Einzelhandelsums\u00e4tze ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>08:04 UhrRally treibt Edelmetalle auf Rekordst\u00e4nde<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lpreise geben zun\u00e4chst leicht nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verbilligt sich um 0,4 Prozent auf 65,19 Dollar. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 0,5 Prozent schw\u00e4cher bei 60,84 Dollar. Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> steigt dagegen um 0,6 Prozent auf ein Rekordhoch von 4613,93 Dollar je Feinunze. Auch Silber verteuert sich um mehr als zwei Prozent und erreicht ebenfalls einen Rekordstand.<\/p>\n<p>07:44 UhrChinas Handels\u00fcberschuss auf historischem H\u00f6chstwert<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Handel steht weiter die japanische B\u00f6rse im Fokus. Der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> gewinnt 1,4 Prozent und springt erstmals \u00fcber die Marke von 54.000 Punkte. Getrieben wird der japanische Leitindex weiter von der Hoffnung, dass m\u00f6gliche vorgezogene Parlamentswahlen im n\u00e4chsten Monat Position und Politik von Premierministerin Sanae Takaichi st\u00e4rken werden. Beobachter gehen davon aus, dass Takaichi die Wahlen gewinnen w\u00fcrde. Ein Wahlsieg erm\u00f6glichte es Takaichi, eine aggressivere Fiskalpolitik, h\u00f6here Wachstumsinvestitionen sowie mutigere Sicherheitsma\u00dfnahmen zu verfolgen. Elektronik- und Maschinenbauwerte f\u00fchren die Gewinne in Tokio an. Advantest legen um 5,3 Prozent zu und Fanuc um 4,2 Prozent. Am Devisenmarkt gibt der Yen leicht nach.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daneben stehen Wirtschaftsdaten aus China im Blick. Der chinesische Handels\u00fcberschuss hat im vergangenen Jahr mit 1,19 Billionen US-Dollar einen historischen H\u00f6chststand erreicht. Als US-Pr\u00e4sident Donald Trump im vergangenen Jahr ins Wei\u00dfe Haus zur\u00fcckkehrte, hatten \u00d6konomen noch prognostiziert, dass neue Z\u00f6lle die gewaltige Exportmaschinerie Chinas drosseln w\u00fcrden. Stattdessen stiegen die Exporte im Jahr 2025 auf Dollar-Basis um 5,5 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr, nachdem sie im Jahr davor um 5,9 Prozent zugelegt hatten. In Shanghai gibt der <b class=\"bold\">Composite<\/b> zwischenzeitliche Aufschl\u00e4ge wieder ab und stagniert nun auf Tagessicht. In Hongkong liegt der <b class=\"bold\">Hang-Seng<\/b> 0,4 Prozent im Plus. <\/p>\n<p>07:31 UhrNvidia erh\u00e4lt gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Chip-Export nach China<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Regierung hat den Export von <b class=\"bold\">Nvidias<\/b> zweitst\u00e4rkstem KI-Chip nach China unter Auflagen genehmigt. Wie aus einer ver\u00f6ffentlichten Regelung hervorgeht, m\u00fcssen die H200-Chips vor der Ausfuhr von unabh\u00e4ngigen Laboren auf ihre Leistungsf\u00e4higkeit im KI-Bereich gepr\u00fcft werden. Zudem darf die nach China gelieferte Menge 50 Prozent des Verkaufsvolumens in den USA nicht \u00fcberschreiten. Nvidia muss dar\u00fcber hinaus best\u00e4tigen, dass der Bedarf in den USA gedeckt ist. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte den Schritt im vergangenen Monat angek\u00fcndigt und eine Geb\u00fchr von 25 Prozent auf die Verk\u00e4ufe in Aussicht gestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der KI-Beauftragte des Wei\u00dfen Hauses, David Sacks, hat erkl\u00e4rt, dass die Lieferungen chinesische Konkurrenten wie Huawei davon abhalten sollen, ihre eigenen Entwicklungen voranzutreiben. Das Vorhaben st\u00f6\u00dft jedoch auf H\u00fcrden. Einem Medienbericht zufolge schr\u00e4nkt die Regierung in Peking ihrerseits den Kauf der H200-Prozessoren durch heimische Firmen ein, um die eigene Industrie zu st\u00e4rken und die Abh\u00e4ngigkeit von US-Technologie zu verringern. Ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington ging auf diese Angaben nicht konkret ein, betonte jedoch, eine reibungslose Zusammenarbeit in Wirtschaft und Technologie liege im Interesse beider Staaten.<\/p>\n<p>07:10 Uhr&#8220;Takaichi&#8220;-Handel befl\u00fcgelt Kurse in Tokio<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Spekulationen \u00fcber eine vorgezogene Neuwahl in Japan und die damit verbundene Hoffnung auf weitere Konjunkturhilfen befl\u00fcgeln die asiatischen Aktienm\u00e4rkte. An der B\u00f6rse in Tokio legt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index um 1,4 Prozent auf 54.322,43 Punkte zu. Der schwache Yen und die Aussicht auf weitere Konjunkturma\u00dfnahmen befl\u00fcgeln den sogenannten &#8222;Takaichi-Handel&#8220;, nachdem Medien \u00fcber entsprechende \u00dcberlegungen von Premierministerin Sanae Takaichi berichtet hatten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Masahiko Loo, Stratege bei State Street Investment Management, sagt, die Marktbewegungen spiegelten die Erwartungen einer fiskalischen Lockerung wider. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> gewinnt 1,2 Prozent.<\/p>\n<p>06:52 UhrKrypto und KI treiben US-Stromverbrauch in die H\u00f6he<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Getrieben vom Energiehunger der Rechenzentren f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) und Kryptow\u00e4hrungen d\u00fcrfte der <b class=\"bold\">Stromverbrauch in den USA<\/b> weitere Rekorde brechen. Nach einem bisherigen H\u00f6hepunkt von 4198 Terawattstunden (TWh) im Jahr 2025 werde die Nachfrage 2026 auf 4256 TWh klettern, teilte die US-Energiebeh\u00f6rde EIA in ihrem kurzfristigen Ausblick mit. F\u00fcr 2027 sei ein weiterer Anstieg auf 4364 TWh zu erwarten. Auch die zunehmende Elektrifizierung von W\u00e4rme und Verkehr bei Privathaushalten und Unternehmen trage zu diesem Trend bei.<\/p>\n<p>06:34 UhrR\u00fcstungsbranche treibt franz\u00f6sische Wirtschaft an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">franz\u00f6sische Wirtschaft<\/b> ist im Schlussquartal 2025 trotz der politischen Unsicherheiten im Land voraussichtlich leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe im vierten Quartal um mindestens 0,2 Prozent zugelegt, teilte die franz\u00f6sische Notenbank unter Berufung auf ihre monatliche Unternehmensumfrage mit. Damit best\u00e4tigte die Zentralbank ihre bisherige Sch\u00e4tzung. Getrieben wurde das Wachstum im Dezember vor allem durch die Luft- und Raumfahrt sowie die R\u00fcstungsindustrie. Im dritten Quartal war die Wirtschaft noch um 0,5 Prozent gewachsen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Januar rechnen die befragten Firmen mit einer uneinheitlichen Entwicklung: W\u00e4hrend im Dienstleistungssektor eine Belebung erwartet wird, d\u00fcrfte sich die Industrieproduktion abschw\u00e4chen. Als Belastungsfaktor gilt weiterhin die Unsicherheit \u00fcber den Haushalt f\u00fcr das Jahr 2026, der vom Parlament noch nicht verabschiedet wurde. <\/p>\n<p>06:18 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 159,09 Yen. Zum chinesischen Yuan legt er leicht auf 6,9758 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,8007 Franken vor. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> notiert fast unver\u00e4ndert bei 1,1646 Dollar und zieht Franken auf 0,9325 Franken an.<\/p>\n<p>06:00 UhrDas sind die magischen Dax-Zahlen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> bastelt weiter an seiner Gewinnserie: Am achten Handelstag in diesem B\u00f6rsenjahr brachte der deutsche B\u00f6rsenleitindex das achte Plus ins Ziel, wenn es auch mit 0,1 Prozent auf 25.421 Punkten gering ausfiel. Dennoch war es der bislang h\u00f6chste Schlusskurs der Dax-Geschichte. Im Verlauf des Dienstagshandels hatte er zudem mit 25.508 Z\u00e4hlern ein weiteres Allzeithoch markiert \u2013 das schon sechste im B\u00f6rsenjahr 2026. Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass US-Investoren vermehrt den Weg in europ\u00e4ische und vor allem deutsche Anlagen suchten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute liegt der Fokus aber auf den USA, denn dort hat der <b class=\"bold\">Oberste Gerichtshof<\/b> die Ver\u00f6ffentlichung von Urteilen angek\u00fcndigt und wird wom\u00f6glich auch \u00fcber die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der von Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngten Z\u00f6lle entscheiden. Die Entscheidung gilt als wichtiger Test f\u00fcr die Befugnisse des US-Pr\u00e4sidenten und wird Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Zuvor hatten Gerichte in unteren Instanzen geurteilt, dass Trump mit den Z\u00f6llen seine Kompetenzen als Pr\u00e4sident \u00fcberschritten habe. Die US-Regierung legte daraufhin Berufung ein, weshalb der Fall nun vom Supreme Court entschieden werden muss. Das oberste US-Gericht teilt nicht vorab mit, welche Urteile es ver\u00f6ffentlichen wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zuvor richtet sich das Augenmerk aber erst einmal auf die zweitgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt, denn der <b class=\"bold\">Exportmotor Chinas<\/b> d\u00fcrfte vor der Jahreswende etwas an Fahrt verloren haben. Experten erwarten, dass die Ausfuhren im Dezember um 3,0 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat zugelegt haben. Im November war noch ein Zuwachs von 5,9 Prozent erzielt worden. Auch die Importe in die Volksrepublik d\u00fcrften laut \u00d6konomen im Dezember nicht mehr so stark zugelegt haben wie noch im November: Sie rechnen mit einem Plus von 0,9 Prozent, nach 1,9 Prozent im November.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig legen mit der <b class=\"bold\">Bank of America<\/b>, <b class=\"bold\">Wells Fargo<\/b> und <b class=\"bold\">Citigroup<\/b> weitere US-Kreditinstitute ihre Zahlen f\u00fcr das abgelaufene Jahr vor. Vor allem das Investmentbanking-Gesch\u00e4ft d\u00fcrfte im vierten Quartal gut gelaufen sein, weil die Zahl der \u00dcbernahmen, B\u00f6rseng\u00e4nge und anderer Kapitalma\u00dfnahmen zunahm. Analysten erwarteten f\u00fcr die drei Banken Gewinnspr\u00fcnge von 17 bis 32 Prozent in den letzten drei Monaten 2025. Einem Insider zufolge will die Citigroup jedoch noch in dieser Woche den Abbau von rund 1000 Stellen ank\u00fcndigen, als Teil ihres vor zwei Jahren gestarteten Programms zum Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"08:58 UhrDiese Aktien gelten als &#8222;Outperformer&#8220; Halbleiteraktien d\u00fcrften den Markt weiter outperformen, so ein Marktteilnehmer mit Blick auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":717140,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-717139","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115892434117643554","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717139","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=717139"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717139\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/717140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=717139"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=717139"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=717139"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}