{"id":717179,"date":"2026-01-14T08:28:13","date_gmt":"2026-01-14T08:28:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717179\/"},"modified":"2026-01-14T08:28:13","modified_gmt":"2026-01-14T08:28:13","slug":"entbuerokratisierung-im-arbeitsschutz-stefan-ganzke-von-der-wandelwerker-consulting","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717179\/","title":{"rendered":"Entb\u00fcrokratisierung im Arbeitsschutz: Stefan Ganzke von der WandelWerker Consulting &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">14.01.2026 \u2013 09:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von WandelWerker Consulting GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/161378\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WandelWerker Consulting GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/df0488a2-f4cb-4c07-bebb-8479708e9cac\/24-03%20-%20Wandelwerker~uation-5554%20(1).jpg.jpg\" data-description=\"WandelWerker Consulting GmbH \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/161378 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6966053e270000fd2c6d33cd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/entb-rokratisierung-im-arbeitsschutz-stefan-ganzke-von-der-wandelwerker-consulting-gmbh-erkl-rt-waru.jpeg\"   alt=\"Entb\u00fcrokratisierung im Arbeitsschutz: Stefan Ganzke von der WandelWerker Consulting GmbH erkl\u00e4rt, warum weniger Vorschriften nicht automatisch mehr Risiko bedeuten\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Wuppertal\" title=\"News aus Wuppertal \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wuppertal<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Wenn sich Regeln \u00e4ndern, w\u00e4chst in vielen Betrieben die Unsicherheit: Bleibt der Arbeitsschutz stabil oder steigt das Risiko? Die Sicherheitsingenieure Stefan und Anna Ganzke von der WandelWerker Consulting GmbH ordnen die aktuelle Debatte rund um den B\u00fcrokratieabbau ein und zeigen, warum Sicherheit vor allem durch wirksame Strukturen, klare Kommunikation und Verantwortung im Alltag entsteht.<\/p>\n<p> Mit der Vorstellung des Konzepts zum B\u00fcrokratieabbau im Arbeitsschutz durch das Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales entfacht eine intensive Debatte: Gewerkschaften warnen vor einem R\u00fcckschritt, Verb\u00e4nde verweisen auf Einsparpotenziale, und in vielen Betrieben bleibt vor allem eine Frage h\u00e4ngen: Wird es jetzt gef\u00e4hrlicher? \u00c4nderungen bei Sicherheitsbeauftragten, weniger Pflichtpr\u00fcfungen und mehr Spielr\u00e4ume bei internen Rollen wirken auf den ersten Blick wie ein gro\u00dfer Umbau in einem sensiblen Bereich. Doch wer tagt\u00e4glich mit Arbeitssicherheit zu tun hat, wei\u00df: Entscheidend ist nicht die Schlagzeile, sondern die Praxis im Betrieb. \u201eBeim Arbeitsschutz d\u00fcrfen wir kein Schwarz-Wei\u00df-Denken haben\u201c, sagt Stefan Ganzke, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der WandelWerker Consulting GmbH. In der \u00f6ffentlichen Debatte entstehe schnell der Eindruck, weniger formale Vorgaben bedeuteten automatisch weniger Sicherheit. \u201eDabei entscheidet nicht die Menge an Vorschriften dar\u00fcber, wie sicher ein Betrieb ist, sondern ob Risiken sauber bewertet und Schutzma\u00dfnahmen wirksam umgesetzt werden.\u201c <\/p>\n<p> \u201eWirksamer Arbeitsschutz entsteht dort, wo Menschen Verantwortung \u00fcbernehmen d\u00fcrfen und gleichzeitig bef\u00e4higt werden, Risiken zu erkennen und unsichere Situationen anzusprechen\u201c, sagt Anna Ganzke. Genau daran arbeitet das Team der WandelWerker: Die Berater und Trainer unterst\u00fctzen mittelst\u00e4ndische Unternehmen und Konzerne in Deutschland und Europa dabei, Arbeitsunf\u00e4lle und unsichere Situationen systematisch zu reduzieren. Nicht durch immer neue Regelwerke, sondern durch gezielte Weiterentwicklung der Sicherheitskultur. Im Mittelpunkt stehen die Haltung und Kompetenz der Besch\u00e4ftigten, eine offene Sicherheitskommunikation, klare Strukturen in der Organisation und Ma\u00dfnahmen, die sich am tats\u00e4chlichen Verhalten im Arbeitsalltag orientieren. <\/p>\n<p><b>Der Mythos vom allgegenw\u00e4rtig wirksamen Sicherheitsbeauftragten<\/b><\/p>\n<p> Viele Kritiker argumentieren, Sicherheitsbeauftragte seien ein unverzichtbares Element des Arbeitsschutzes. Stefan Ganzke h\u00e4lt dagegen: In der Praxis sei das Bild deutlich gemischter. Es gebe engagierte, kompetente Sicherheitsbeauftragte, aber eben auch F\u00e4lle, in denen die Rolle kaum Wirkung entfaltet. \u201eWie \u00fcberall gibt es Top-Leute, es gibt Mitl\u00e4ufer und es gibt welche, die Sicherheitsbeauftragte geworden sind, weil sie bei drei nicht auf dem Baum waren\u201c, sagt er. Entscheidend sei nicht, ob die Funktion \u201eauf dem Papier\u201c existiert, sondern ob sie im Alltag wirklich eingebunden ist. <\/p>\n<p> Dass hier h\u00e4ufig Potenzial liegen bleibt, zeigen auch Befragungen: In einer Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung berichten 51,7 Prozent der Sicherheitsbeauftragten, dass Kolleginnen und Kollegen sie nur selten zu Sicherheit und Gesundheit ansprechen. 47,9 Prozent erfahren nach eigener Aussage gar nicht oder erst sehr sp\u00e4t von gef\u00e4hrlichen Situationen. Und bei rund 42 Prozent zeigen sich strukturelle H\u00fcrden: 42,9 Prozent fehlt das Fachwissen, um geeignete Ma\u00dfnahmen vorzuschlagen, 42,4 Prozent werden bei Betriebsbegehungen mit BG, Unfallkassen oder Beh\u00f6rden meist nicht eingebunden. <\/p>\n<p> Auch die oft zitierte Idee eines messbaren \u201eReturn on Prevention\u201c sieht Ganzke kritisch. Zwar kursiert seit Jahren die Aussage, dass es einen ermittelten Return on Prevention f\u00fcr Sicherheitsbeauftragte gibt, belastbar belegt sei das jedoch nicht. Es gilt allerdings, dass gut qualifizierte und wirksam eingesetzte Sicherheitsbeauftragte eine wichtige Rolle in einer wirksamen Arbeitsschutzorganisation spielen und ein wichtiges Bindeglied zwischen Mitarbeitern, F\u00fchrungskr\u00e4ften und Fachkr\u00e4ften f\u00fcr Arbeitssicherheit sind. <\/p>\n<p><b>Die eigentliche Aufgabe: Qualit\u00e4t statt reiner Pflichterf\u00fcllung<\/b><\/p>\n<p> Die zentrale Frage lautet deshalb nicht: Wie viele Sicherheitsbeauftragte braucht ein Unternehmen? Sondern: Wie gut funktionieren die Strukturen, die im Alltag tats\u00e4chlich gelebt werden? Stefan Ganzke sieht darin den blinden Fleck der aktuellen Diskussion. Unternehmen, die Sicherheitsbeauftragte bewusst einsetzen und den Mehrwert verstanden haben, w\u00fcrden das auch k\u00fcnftig tun. Wo die Rolle bisher nur aus Pflicht benannt wurde, habe sie oft ohnehin kaum Wirkung entfaltet, und genau dort \u00e4ndere sich durch neue Schwellenwerte in der Praxis wenig. <\/p>\n<p> Auch das BMAS begr\u00fcndet den Schritt mit einem risikoorientierten Ansatz: Kleine und mittlere Betriebe ohne besondere Gef\u00e4hrdungen sollen von administrativen Pflichten entlastet werden, w\u00e4hrend der Unternehmer weiterhin f\u00fcr den Arbeitsschutz verantwortlich bleibt. Entscheidend ist, dass das Schutzniveau nicht pauschal \u201egesenkt\u201c, sondern st\u00e4rker an der tats\u00e4chlichen Gef\u00e4hrdungslage ausgerichtet wird. In Bereichen mit besonderen Risiken bleibt die Bestellung eines Sicherheitsbeauftragten unabh\u00e4ngig von der Betriebsgr\u00f6\u00dfe erforderlich. <\/p>\n<p> F\u00fcr Ganzke von der WandelWerker Consulting GmbH ist die Konsequenz klar: \u201eEntscheidend ist nicht die Zahl der Sicherheitsbeauftragten, sondern ihre Qualit\u00e4t und die Frage, wie gut sie eingebunden sind.\u201c Damit r\u00fcckt ein Instrument in den Mittelpunkt, das ohnehin das R\u00fcckgrat des Arbeitsschutzes ist: die Gef\u00e4hrdungsbeurteilung. Sie soll nachvollziehbar kl\u00e4ren, welche Risiken im Betrieb tats\u00e4chlich bestehen und welche Ma\u00dfnahmen sinnvoll sind. Erg\u00e4nzend w\u00fcnscht sich der Experte mehr praxisnahe Branchenl\u00f6sungen durch Unfallversicherungstr\u00e4ger, die Unternehmen Orientierung geben, ohne sie mit starren Vorgaben zu \u00fcberziehen. <\/p>\n<p> Eine Schl\u00fcsselrolle spielen dabei die F\u00fchrungskr\u00e4fte. Sie entscheiden im Alltag, ob Sicherheitsbeauftragte eingebunden werden, ob Gef\u00e4hrdungsbeurteilungen ernst genommen werden und ob Besch\u00e4ftigte sich trauen, unsichere Situationen anzusprechen. Klare Erwartungen, regelm\u00e4\u00dfiger Austausch und sichtbare Verantwortung im Team wirken h\u00e4ufig st\u00e4rker als zus\u00e4tzliche Rollen auf dem Organigramm. <\/p>\n<p><b>Was das Gesetz fordert und was Unternehmen daraus gemacht haben<\/b><\/p>\n<p> Ein zweiter Punkt geht in der Debatte h\u00e4ufig unter: Nicht alles, was im Betrieb als \u201eb\u00fcrokratisch\u201c empfunden wird, ist tats\u00e4chlich gesetzlich vorgeschrieben. \u201eViele Regeln sind nicht gesetzlich, sondern hausgemacht. Aus Angst, im Zweifel nicht rechtskonform zu handeln\u201c, sagt Stefan Ganzke. Unternehmen packten oft zus\u00e4tzliche Vorgaben obendrauf, weil man auf Nummer sicher gehen wolle. <\/p>\n<p> Der sogenannte \u201eLeiterbeauftragte\u201c ist daf\u00fcr ein typisches Beispiel: Gesetzlich vorgeschrieben ist diese Rolle nicht, trotzdem existiert sie in vielen Unternehmen, inklusive Schulungen. \u00c4hnlich ist es bei internen Verhaltensregeln, die zwar gut gemeint sein k\u00f6nnen, aber nicht aus Verordnungen stammen. Selbst ein Telefonierverbot beim Gehen \u00fcber das Werksgel\u00e4nde ist h\u00e4ufig eine rein unternehmerische Entscheidung. <\/p>\n<p> Das BMAS-Konzept setzt an dieser Stelle an und will Doppelstrukturen abbauen, etwa bei dienstlich genutzten Fahrzeugen. \u201ePrivat reicht neben einer obligatorischen Sichtpr\u00fcfung des Fahrers die StVZO-Pr\u00fcfungen aus. Bei Dienstwagen hingegen muss noch einmal eine sachkundige Person auf Funktionsf\u00e4higkeit pr\u00fcfen und dokumentieren. Jetzt soll f\u00fcr alle Dienstwagen, die keine Nutzfahrzeuge sind, die StVZO-Pr\u00fcfung und die obligatorische eigene Sichtpr\u00fcfung ausreichen, und das finde ich gut. Wir brauchen wieder mehr Eigenverantwortung von jedem Mitarbeiter\u201c, sagt Stefan Ganzke von der WandelWerker Consulting GmbH. Entscheidend sei auch hier die Gef\u00e4hrdungsbeurteilung: Bei normalen Pkw k\u00f6nne das Risiko anders bewertet werden als bei Nutzfahrzeugen. \u201eBei Lkw oder Fahrzeugen wie M\u00fcllabfuhr oder Feuerwehr ist das Risiko h\u00f6her, dort sollte die UVV-Pr\u00fcfung weiter Bestand haben.\u201c <\/p>\n<p><b>Ein moderner Arbeitsschutz: weniger Formular, mehr Kultur<\/b><\/p>\n<p> Wenn Unternehmen diese Chance nutzen, kann tats\u00e4chlich etwas entstehen, das viele sich seit Jahren w\u00fcnschen: weniger Scheinsicherheit, weniger Formalismus und weniger \u201eerfundene\u201c Rollen, daf\u00fcr mehr Klarheit, mehr Qualit\u00e4t und mehr wirksame Pr\u00e4vention. \u201eMan muss auch die Wahrheit sagen: Masse ist nicht immer Klasse. Lieber weniger, daf\u00fcr mehr Qualit\u00e4t\u201c, sagt Stefan Ganzke. Entscheidend sei, den Arbeitsschutz nicht als b\u00fcrokratischen Pflichtakt zu behandeln, sondern als kulturelle Aufgabe im Betrieb. Die Reform zwinge Unternehmen, Verantwortung bewusster wahrzunehmen, und gebe zugleich den Freiraum, Routinen zu hinterfragen, die in der Praxis kaum Wirkung entfalten. \u201eDas Sicherheitsniveau sinkt nicht automatisch, nur weil man B\u00fcrokratie abbaut. Wichtig ist, dass Unternehmen die Dinge st\u00e4rken, die wirklich wirksam sind, und den Mut haben, \u00fcberfl\u00fcssige Strukturen abzulegen. Vielleicht braucht es f\u00fcr die wenigen schwarzen Schafe unter den Arbeitgebern h\u00e4rtere Sanktionen\u201c, so Ganzke. <\/p>\n<p><b>Stehen Sie in Ihrem Unternehmen vor der Frage, wie ein wirksamer Arbeitsschutz unter ver\u00e4nderten Rahmenbedingungen aussehen kann? Dann vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespr\u00e4ch mit den erfahrenen Sicherheitskultur-Beratern der WandelWerker Consulting GmbH unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.wandelwerker.com\">www.wandelwerker.com<\/a>.<\/b><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">WandelWerker Consulting GmbH<br \/>Anna Ganzke &amp; Stefan Ganzke<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/161378\/mailto: service@wandelwerker.com\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> service@wandelwerker.com<\/a><br \/>Webseite: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.wandelwerker.com\">https:\/\/www.wandelwerker.com<\/a><\/p>\n<p>Ruben Sch\u00e4fer<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/161378\/mailto: redaktion@dcfverlag.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> redaktion@dcfverlag.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: WandelWerker Consulting GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14.01.2026 \u2013 09:00 WandelWerker Consulting GmbH Wuppertal (ots) Wenn sich Regeln \u00e4ndern, w\u00e4chst in vielen Betrieben die Unsicherheit:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":717180,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[1140,24071,3477,3364,29,30,1209,178,180,179,181,3931,4418],"class_list":{"0":"post-717179","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-arbeit","9":"tag-arbeitsschutz","10":"tag-bild","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-presse","16":"tag-pressemeldung","17":"tag-pressemitteilung","18":"tag-pressemitteilungen","19":"tag-sicherheit","20":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115892513044429284","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=717179"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717179\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/717180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=717179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=717179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=717179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}