{"id":717334,"date":"2026-01-14T09:55:13","date_gmt":"2026-01-14T09:55:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717334\/"},"modified":"2026-01-14T09:55:13","modified_gmt":"2026-01-14T09:55:13","slug":"hinrichtungen-heute-befuerchtet-trump-droht-mullah-regime","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717334\/","title":{"rendered":"Hinrichtungen heute bef\u00fcrchtet \u2013 Trump droht Mullah-Regime"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 14.01.2026, 10:53 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/franziska-schwarz-zdt0ydr4x.html\" title=\"Zur Autorenseite von Franziska Schwarz\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schwarz=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Franziska Schwarz<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/nail-akkoyun-hrju8yce.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nail Akkoyun\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" akkoyun=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nail Akkoyun<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/bedrettin-boeluekbasi-fid1pj70q.html\" title=\"Zur Autorenseite von Bedrettin B&#xF6;l&#xFC;kbasi\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" b=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/felix-busjaeger-jg7g167cp.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Busjaeger\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" busjaeger=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Felix Busjaeger<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Aktuelle News zu den Protesten im Iran: Donald Trump droht dem Regime weiter. Die Zahl der Toten bei den Protesten steigt derweil.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:46 Uhr:<\/strong> Die Pr\u00e4sidentin des Europ\u00e4ischen Parlaments, Roberta Metsola, ruft die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten zu verst\u00e4rkter Solidarit\u00e4t mit den iranischen Demonstranten auf. In einem Gespr\u00e4ch mit Euronews erkl\u00e4rte sie: \u201eWir sind der Meinung, dass 2026 das Jahr sein sollte, in dem Diktaturen enden\u201c. Europa m\u00fcsse jetzt deutlich machen, dass das \u201eRegime\u201c im Iran vor dem Aus stehe. Die Europ\u00e4ische Union habe die M\u00f6glichkeit, sich f\u00fcr die Freiheit stark zu machen und dabei Entschlossenheit, St\u00e4rke und Klarheit zu demonstrieren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Metsola bezog sich dabei auf \u00e4hnliche \u00c4u\u00dferungen von Bundeskanzler Friedrich Merz. Dieser hatte erkl\u00e4rt: \u201eWenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:24 Uhr: <\/strong>Nach den schweren Unruhen und landesweiten Aufst\u00e4nden im\u00a0Iran\u00a0sind die Proteste einem Bericht zufolge deutlich abgeflacht. Am Dienstag wurden einer Analyse des amerikanischen Critical Threats Project (CTP) zufolge nur noch sieben Proteste in sechs Provinzen registriert. Das CTP wird von den in Washington ans\u00e4ssigen Denkfabriken Institute for the Study of War (ISW) und American Enterprise Institute betrieben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Bericht wies jedoch darauf hin, dass aufgrund der Internetsperre nur wenige Informationen nach au\u00dfen gelangen. Am vergangenen Donnerstag z\u00e4hlte das CTP noch 156 Demonstrationen in 27 der 31 iranischen Provinzen. Die Autoren verwiesen zudem auf die hohe Zahl an Todesopfern bei den Unruhen, die sich allerdings nicht unabh\u00e4ngig verifizieren lie\u00df. \u201eDas Ausma\u00df an Brutalit\u00e4t k\u00f6nnte die Demonstrierenden entmutigen und die H\u00e4ufigkeit der Protestaktivit\u00e4t verringern.\u201c<\/p>\n<p>Iran-Schlag durch USA: Trump von Verb\u00fcndeten gebremst<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:27 Uhr: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/verbuendete-warnen-trump-vor-globalen-folgen-bei-iran-militaerschlag-94121829.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Trump will gegen das Regime im Iran notfalls mit einem Milit&#xE4;rschlag&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/verbuendete-warnen-trump-vor-globalen-folgen-bei-iran-militaerschlag-94121829.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:16,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trump will gegen das Regime im Iran notfalls mit einem Milit\u00e4rschlag<\/a> vorgehen. Israelische und arabische Regierungsvertreter sollen die Trump-Administration laut einem Bericht des US-Senders\u00a0NBC News\u00a0geraten haben, vorerst von einem Angriff auf den Iran abzusehen. Sie argumentieren, das Regime in Teheran sei m\u00f6glicherweise noch nicht ausreichend geschw\u00e4cht f\u00fcr einen Sturz durch US-Intervention.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 7:43 Uhr<\/strong>: Die Zahl der Toten bei den Protesten im Iran ist nach Angaben der US-amerikanischen Menschenrechtsgruppe HRANA auf 2571 gestiegen. Damit liegt die Anzahl deutlich \u00fcber den offiziellen iranischen Regierungsangaben von etwa 2000 Get\u00f6teten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Laut HRANA seien 2403 der ums Leben Gekommenen Demonstranten gewesen, 147 regierungsnahe Personen, zw\u00f6lf Minderj\u00e4hrige und neun unbeteiligte Zivilisten, wie Reuters berichtet. Ein iranischer Regierungsvertreter hatte am Dienstag noch von rund 2000 Toten gesprochen.<\/p>\n<p>Bericht: Iran-Rivalen raten US-Pr\u00e4sident Trump von Milit\u00e4r-Schlag gegen Mullah-Regime ab<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 7:03 Uhr<\/strong>: Vertreter von Rivalen des Irans sollen Donald Trumps Regierung davon abgeraten haben, einen Milit\u00e4r-Angriff gegen das Mullah-Regime zu starten. Israelische und arabische Regierungsvertreter sind laut NBC News der Ansicht, dass die F\u00fchrung in Teheran noch nicht ausreichend geschw\u00e4cht sei, um durch einen US-Angriff gest\u00fcrzt zu werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Einige w\u00fcrden es vorziehen, abzuwarten, bis die iranische F\u00fchrung noch st\u00e4rker unter Druck gerate, zitierte focus.de aus dem NBC-Bericht. Der wiederum berief sich auf amerikanische Beamte und Regierungsvertreter. Die Lage im Iran entwickele sich derzeit rasch, lautete die Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Verb\u00fcndete, Feinde und Alternativen zum Mullah-Regime im Iran<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/38698233-elahe-tavakolian-auf-einer-demonstration-gegen-das-mullah-regime-im-iran-1Ufe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2668\" width=\"4000\" alt=\"Elahe Tavakolian auf einer Demonstration gegen das Mullah Regime im Iran\"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/konfliktherd-iran-israel-die-wichtigsten-personen-des-regimes-und-der-opposition-zr-93802150.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_24_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Verb&#xFC;ndete, Feinde und Alternativen zum Mullah-Regime im Iran\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fotostrecke ansehen<\/a>Iran-Proteste: <strong>Hinrichtungen<\/strong> schon <strong>heute<\/strong> bef\u00fcrchtet\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. Januar, 5:08 Uhr<\/strong>: US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat der iranischen F\u00fchrung mit scharfen Konsequenzen gedroht, sollte das Regime Demonstranten hinrichten. Sollte das Regime anfangen, Demonstranten zu h\u00e4ngen, werde es eine sehr scharfe Reaktion geben, sagte Trump dem Sender CBS, wie Reuters berichtet.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Hintergrund ist die bevorstehende Hinrichtung eines 26-j\u00e4hrigen Mannes bereits am heutigen Mittwoch (14. Januar), wie eine kurdische Menschenrechtsorganisation mitteilte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/41032354-donald-trump-zeigt-mit-dem-finger-in-die-ferne-im-hintergrund-vier-us-flaggen-2oYeOosgYwBG..jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Donald Trump zeigt mit dem Finger in die Ferne, im Hintergrund vier US-Flaggen.\"\/>Donald Trump bei einem Auftritt am 6. Januar. \u00a9\u00a0IMAGO\/Daniel Torok\/AvalonIran: Trump r\u00e4t US-B\u00fcrgern zur <strong>schnellen Ausreise<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22:08 Uhr: <\/strong>Am Nachmittag schrieb Donald Trump auf Truth Social, die Menschen im Iran sollen weiter protestieren, Hilfe sei \u201eunterwegs\u201c. Doch was meint der US-Pr\u00e4sident damit? Auf eine entsprechende Frage erkl\u00e4rte Trump der Presse lediglich: \u201eDas m\u00fcssen Sie selbst herausfinden.\u201c <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Doch nun forderte der Republikaner im Iran lebende US-B\u00fcrger sowie Verb\u00fcndete dazu auf, das Land zu verlassen. \u201eIch w\u00fcrde sagen, es ist keine schlechte Idee, das Land zu verlassen\u201c, so Trump laut CNN. Die US-Regierung drohte dem Iran in den vergangenen Tagen bereits mehrfach mit m\u00f6glichen Milit\u00e4rschl\u00e4gen.<\/p>\n<p>Proteste im Iran: Bereits tausende Menschen get\u00f6tet<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20:35 Uhr: <\/strong>Im\u00a0Iran\u00a0sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2500 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen und wies darauf hin, ihr Verifikationsteam sei t\u00e4glich damit besch\u00e4ftigt, Todesf\u00e4lle im Kontext der Massenproteste zu dokumentieren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Am Dienstag hatte\u00a0Iran\u00a0Human Rights (IHRNGO), die ebenfalls in Norwegen registriert sind, die Zahl der get\u00f6teten Demonstranten auf mindestens 734 beziffert. Die Organisation warnte aber auch davor, dass die tats\u00e4chliche Zahl der Todesopfer deutlich h\u00f6her, gar bei Tausenden, liegen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 19:40 Uhr:<\/strong> US-Pr\u00e4sident Donald Trumps Nahost-Gesandter Steve Witkoff hat sich am Wochenende mit dem iranischen Kronprinzen im Exil, Reza Pahlavi, getroffen. Dies berichtet das US-Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf US-Beamte und informierte Quellen. Demnach habe man sich bei dem geheimen Treffen \u00fcber die Demonstrationen im Iran ausgetauscht. Pahlavi versuche sich als Interimschef des Iran zu positionieren, sollte das Regime fallen, berichtet Axios. Laut dem Bericht sahen die USA Pahlavi zun\u00e4chst nicht als wichtigen politischen Akteur. Doch dass sein Name bei den Protesten unter Demonstranten immer h\u00e4ufiger falle, habe US-Beamte \u00fcberrascht.<\/p>\n<p>Iran droht den USA: Man werde auf jeden Angriff \u201emit Gewalt reagieren\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:19 Uhr:<\/strong> Der iranische Verteidigungsminister Amir Hatami hat den USA mit Angriffen auf St\u00fctzpunkte in der Region gedroht, falls die US-Armee den Iran attackieren sollte. \u201eWir werden auf jeden Angriff gegen uns mit Gewalt reagieren und nicht zulassen, dass uns jemand bedroht\u201c, so Hatami laut dem Sender Al-Dschasira. Er sagte: \u201eAlle US-St\u00fctzpunkte und L\u00e4nder, die Washingtons Aktionen in der Region unterst\u00fctzen, werden f\u00fcr uns legitime Ziele sein. Dank der Ma\u00dfnahmen, die wir ergriffen haben, ist unsere Verteidigungssituation im Vergleich zum letzten Krieg gut.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:06 Uhr:<\/strong>\u00a0Aus dem weitgehend von der Au\u00dfenwelt abgeschnittenen\u00a0Iran\u00a0gelangen trotz Internet-Blockade besorgniserregende Bilder nach au\u00dfen. Aktivisten und Oppositionelle teilen etwa Videos, die auf dem Boden aufgereihte Leichens\u00e4cke mit Toten darin zeigen sollen. Dabei soll es sich um bei den Protesten get\u00f6tete Demonstranten handeln. Die Videos lie\u00dfen sich zun\u00e4chst nicht unabh\u00e4ngig verifizieren, sch\u00fcren aber bei vielen die Sorge, dass die Gewalt gegen die Protestierenden ein besonders hohes Ma\u00df an Brutalit\u00e4t erreicht haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Bereits vor vier Tagen hatte ein persischsprachiges Faktencheck-Team mit Sitz in Kanada ein Video aus einem Vorort der iranischen Hauptstadt Teheran analysiert, das verletzte und blut\u00fcberstr\u00f6mte Menschen auf dem Boden eines Geb\u00e4udes zeigt. Das Portal \u201eFatnameh\u201c kam zu dem Schluss, dass die Aufnahmen echt sind\u00a0\u2013 unter anderem, weil sie zuvor nicht im Netz kursierten und mit Details zum aktuellen Geschehen im\u00a0Iran\u00a0\u00fcbereinstimmen.<\/p>\n<p>Im Hintergrund der Proteste im Iran: Botschafter aus Teheran wird vom Ausw\u00e4rtigen Amt einbestellt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16:30 Uhr: <\/strong>Das Ausw\u00e4rtige Amt in Berlin hat aus Protest gegen das gewaltsame Vorgehen gegen Demonstranten im\u00a0Iran\u00a0den iranischen Botschafter einbestellt. \u201eDas brutale Vorgehen des iranischen Regimes gegen die eigene Bev\u00f6lkerung ist schockierend\u201c, schrieb das Amt am Dienstag im Kurzbotschaftendienst X. \u201eWir fordern\u00a0Iran\u00a0nachdr\u00fccklich auf, die Gewalt gegen die eigenen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu beenden und ihre Rechte zu achten.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15:54 Uhr:<\/strong> US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich mit einem neuen Beitrag auf Truth Social \u00fcber die Demonstrationen im Iran ge\u00e4u\u00dfert. Er rief die Iraner dazu auf, Proteste fortzusetzen. \u201eIranische Patrioten, protestiert weiter \u2013 \u00fcbernehmt eure Institutionen!\u201c, schrieb Trump. Weiter hie\u00df es: \u201eMerkt euch die Namen der M\u00f6rder und Misshandler. Sie werden einen hohen Preis zahlen. Ich habe alle Treffen mit iranischen Offiziellen abgesagt, bis das sinnlose T\u00f6ten von Demonstranten aufh\u00f6rt.\u201c Der Pr\u00e4sident verk\u00fcndete: \u201eHilfe ist unterwegs.\u201c Er schloss die Nachricht mit der Abk\u00fcrzung MIGA f\u00fcr \u201eMake Iran Great Again\u201c (zu Deutsch: Mach den Iran wieder gro\u00dfartig) ab.<\/p>\n<p>Proteste im Iran: S\u00f6der ruft nach mehr Unterst\u00fctzung aus Deutschland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14:17 Uhr: <\/strong>CSU-Chef Markus S\u00f6der w\u00fcnscht sich in Deutschland mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr die regimekritischen Demonstrationen im\u00a0Iran. \u201eIch finde, wir sollten uns noch engagierter einsetzen f\u00fcr die Freiheit im\u00a0Iran\u00a0und f\u00fcr den dortigen Regimewechsel\u201c, sagte der bayerische Ministerpr\u00e4sident bei der Klausur der CSU-Landtagsabgeordneten im oberfr\u00e4nkischen Kloster Banz.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Im\u00a0Iran\u00a0f\u00e4nde m\u00f6glicherweise eine fundamentale Ver\u00e4nderung eines Regimes statt, \u201edas die Region jahrzehntelang mit Terror versorgt und in Angst gehalten hat \u2013 sei es \u00fcber Hamas, sei es \u00fcber Hisbollah, sei es \u00fcber Huthi\u201c, betonte S\u00f6der. Wenn jetzt die Menschen im\u00a0Iran\u00a0die Kraft aufzustehen f\u00e4nden und das dortige System nach wie vor maximal repressiv reagiere, \u201edann sollten wir nicht nur \u201aFree Palestine\u2018\u201c, sondern endlich einmal auch \u201aFree\u00a0Iran\u2018 fordern\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13:40 Uhr:<\/strong> Inzwischen hat der Iran auf die \u00c4u\u00dferungen des Bundeskanzlers reagiert. Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi attackierte Merz in den sozialen Medien. \u201eIraner erinnern sich auch an die widerw\u00e4rtige Lobpreisung Israels durch Herrn Merz\u201c, schrieb der Minister auf der Plattform X in Anspielung auf Merz\u2018 umstrittene \u201eDrecksarbeit\u201c-\u00c4u\u00dferung. Merz hatte im Juni 2025 die israelischen Angriffe auf den\u00a0Iran\u00a0verteidigt und gesagt, dass Israel die Drecksarbeit f\u00fcr alle mache. \u201eSch\u00e4men Sie sich. Besser noch: Deutschland sollte seine v\u00f6lkerrechtswidrige Einmischung in unserer Region beenden\u201c, schrieb Araghtschi weiter.<\/p>\n<p>Proteste im Iran: Zahl der Toten steigt dramatisch an<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:41 Uhr: <\/strong>Weiterhin ist unklar, wie viele Menschen im Iran durch die Proteste ums Leben gekommen sind. Wie Reuters berichtet, sagte ein iranischer Beamter, dass die Zahl der Toten inzwischen mindestens 2000 Menschen betr\u00e4gt. Die Angaben k\u00f6nnen nicht unabh\u00e4ngig verifiziert werden. Hilfsorganisationen hatten zuletzt bereits von deutlich h\u00f6heren Opferzahlen berichtet. Laut Iran International sollen inzwischen 12.000 Menschen w\u00e4hrend der Proteste im Iran get\u00f6tet worden sein.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:51 Uhr: <\/strong>Der UN-Hochkommissar f\u00fcr Menschenrechte, Volker T\u00fcrk, hat die Gewalt der Sicherheitskr\u00e4fte im\u00a0Iran\u00a0gegen Demonstranten verurteilt. Er rief die iranischen Beh\u00f6rden dazu auf, Gewalt gegen friedliche Demonstranten umgehend einzustellen sowie Internet und Telefonleitungen wiederherzustellen.\u00a0\u201eDas T\u00f6ten friedlicher Demonstranten muss aufh\u00f6ren, und die Bezeichnung von Demonstranten als \u201aTerroristen\u2018, um Gewalt gegen sie zu rechtfertigen, ist inakzeptabel\u201c, teilte T\u00fcrk mit. Die Menschen h\u00e4tten ein Recht darauf, dass ihre Forderungen geh\u00f6rt werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:24 Uhr:<\/strong> Die Justiz im\u00a0Iran\u00a0hat angesichts der laufenden Massenproteste gegen die Staatsf\u00fchrung erste Anklagen in die Wege geleitet. Die Staatsanwaltschaft in Teheran habe gegen mehrere festgenommene Personen Anklage erhoben, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Besonders schwere F\u00e4lle von \u201eRandalierern\u201c w\u00fcrden demnach vorrangig und gesondert behandelt. Dazu z\u00e4hle auch der Vorwurf der \u201eKriegsf\u00fchrung gegen Gott\u201c \u2013 ein Tatbestand, der nach islamischem Recht im\u00a0Iran\u00a0mit der Todesstrafe geahndet werden kann.<\/p>\n<p>Proteste im Iran: Internet wegen \u201eterroristischer Operationen\u201c blockiert<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:04 Uhr: <\/strong>Die seit viereinhalb Tagen andauernde landesweite Internetsperre im\u00a0Iran\u00a0ist nach Aussage von Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi wegen \u201eterroristischer Operationen\u201c angeordnet worden. \u201eDas Internet wurde erst gesperrt, nachdem wir mit terroristischen Operationen konfrontiert waren und festgestellt hatten, dass die Befehle aus dem Ausland kamen\u201c, sagte Araghtschi am Dienstag im Sender Al-Dschasira mit Blick auf die Proteste im Iran.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Demonstrationen\u00a0hatten sich Ende Dezember am Zorn \u00fcber die schlechte Wirtschaftslage entz\u00fcndet. Inzwischen weiteten sie sich zu Massendemonstrationen gegen die F\u00fchrung in Teheran aus. Wie die Organisation Netblocks am Dienstag mitteilte, dauert die Internetsperre im\u00a0Iran\u00a0inzwischen seit \u00fcber 100 Stunden an. In der Nacht zum Freitag hatte es im\u00a0Iran\u00a0die bisher gr\u00f6\u00dften Demonstrationen seit Beginn der Protestwelle gegeben. <\/p>\n<p>Merz zu Protesten im Iran: Appell an iranische F\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:51 Uhr:<\/strong> \u201eWir rufen die iranische F\u00fchrung auf, ihre Bev\u00f6lkerung zu sch\u00fctzen statt zu bedrohen\u201c, schreibt Kanzler Friedrich Merz aktuell auf X zu den Protesten im Iran. \u201eDie Gewalt des Regimes gegen das eigene Volk ist kein Ausdruck von St\u00e4rke, sondern von Schw\u00e4che. Sie muss sofort enden. Um dem Nachdruck zu verleihen, arbeiten wir an weiteren Sanktionen der EU.\u201c Bereits am Morgen hatte der CDU-Politiker betont, dass er das Mullah-Regime angesichts der Proteste im Iran am Ende sieht. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:32 Uhr: <\/strong>\u00a0Nach einer tagelangen Kommunikationsblockade k\u00f6nnen Iranerinnen und Iraner erstmals wieder ins Ausland telefonieren. Das Internet bleibt unterdessen weiter gesperrt, wie Kontakte aus der iranischen Hauptstadt Teheran laut dpa berichteten. Irans Sicherheitsapparat hatte die Bev\u00f6lkerung angesichts von Massenprotesten seit Donnerstagabend von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten. Bewohner der Millionenmetropole berichteten nun von schrecklichen Tagen. Ein junger Mann sagte: \u201eWir h\u00f6ren, dass t\u00e4glich Hunderte Opfer \u2013 Tote und Verletzte \u2013 in die Krankenh\u00e4user gebracht werden. Die Lage ist nicht gut.\u201c Und weiter: \u201eWir wissen nicht, was wir tun sollen.\u201c\u00a0<\/p>\n<p>Proteste im Iran aktuell: Berichte \u00fcber \u201emassenhafte T\u00f6tungen\u201c durch Mullah-Regime<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10:13 Uhr:<\/strong> Wie Human Rights Watch in einer Mitteilung bekannt gab, hat das Regime seine Reaktion auf die Proteste im Iran seit dem 8. Januar deutlich versch\u00e4rft. Die Organisation verweist auf \u201emassenhafte T\u00f6tungen\u201c, die im gesamten Land stattfinden.  \u201eTrotz der landesweiten Internetsperre erreichen uns weiterhin Berichte \u00fcber die massenhaften T\u00f6tungen von Protesteierenden durch iranische Sicherheitskr\u00e4fte und andere abscheuliche \u00dcbergriffe und Verbrechen\u201c, wird Philippe Bolopion, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor von Human Rights Watch, zitiert. \u201eDen Inhaftierten drohen geheime, willk\u00fcrliche Hinrichtungen, da die Beh\u00f6rden die Demonstranten als \u201aFeinde Gottes\u2018 bezeichnet haben, was mit der Todesstrafe geahndet wird.\u201c\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:52 Uhr: <\/strong>China will angesichts der Zollank\u00fcndigung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gegen Handelspartner des Irans seine Interessen wahren. \u201eEs gibt keine Gewinner in einem Zollkrieg\u201c, sagte Au\u00dfenamtssprecherin Mao Ning in Peking angesichts der j\u00fcngsten Auswirkungen der Proteste im Iran. China werde seine legitimen Rechte und Interessen entschlossen verteidigen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trump hatte angek\u00fcndigt, dass ab sofort f\u00fcr alle L\u00e4nder, die Gesch\u00e4fte mit dem\u00a0Iran\u00a0machen, US-Z\u00f6lle von 25 Prozent gelten sollen. Der\u00a0Iran\u00a0ist ein wichtiger Handelspartner f\u00fcr Peking, weil China von dort \u00d6l kauft. Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping hatten im Oktober bei einem Treffen in S\u00fcdkorea eine Pause im Zollstreit der beiden gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften der Welt vereinbart.\u00a0<\/p>\n<p>Aktuelle Proteste im Iran: Trump droht mit Z\u00f6llen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung: <\/strong>Teheran \u2013 Seit nunmehr zwei Wochen brodeln die Proteste im Iran. Der Sohn des einstigen Schahs will einen Sturz des Mullah-Regimes. Die aktuelle Lage in der Islamischen Republik wird durch steigende Todeszahlen dominiert \u2013 und Drohungen durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump. \u00a0W\u00e4hrend das Blutvergie\u00dfen bei den Massenprotesten gegen die autorit\u00e4re Staatsf\u00fchrung im\u00a0Iran\u00a0Aktivisten zufolge andauert, setzt Trump auf neue Z\u00f6lle, die den Druck auf die <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/die-islamische-republik-iran-die-geschichte-des-mullah-regimes-93791196.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Regierung in Teheran&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/die-islamische-republik-iran-die-geschichte-des-mullah-regimes-93791196.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:69,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regierung in Teheran<\/a> erh\u00f6hen sollen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nach Pl\u00e4nen des US-Pr\u00e4sidenten sollen f\u00fcr alle L\u00e4nder, die Gesch\u00e4fte mit dem Iran machen, mit sofortiger Wirkung Strafz\u00f6lle auf Einfuhren in die USA in H\u00f6he von 25 Prozent des Warenwerts gelten. Das teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. W\u00e4hrenddessen rechnet Bundeskanzler Friedrich Merz (<a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/cdu-org26591\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"CDU\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;CDU&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/cdu-org26591\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:70,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CDU<\/a>) angesichts der <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/proteste-im-iran-merz-rechnet-mit-baldigem-ende-des-mullah-regimes-zr-94120018.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Proteste im Iran mit einem baldigen Ende der dortigen Staatsf&#xFC;hrung&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/proteste-im-iran-merz-rechnet-mit-baldigem-ende-des-mullah-regimes-zr-94120018.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:70,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Proteste im Iran mit einem baldigen Ende der dortigen Staatsf\u00fchrung<\/a>. \u201eWenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen\u201c, sagte er w\u00e4hrend seines Indien-Besuchs in Bengaluru.<\/p>\n<p>Iran-News: Trump setzt auf Z\u00f6lle \u2013 Proteste gehen weiter<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Was zun\u00e4chst als Unmut der H\u00e4ndler in Teheran wegen steigender Inflation begann, hat sich binnen weniger Tage zum <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/iran-proteste-eskalieren-geheimdienstbericht-enthuellt-chamenei-plan-naht-die-flucht-94115328.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;landesweiten Protest im Iran&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/iran-proteste-eskalieren-geheimdienstbericht-enthuellt-chamenei-plan-naht-die-flucht-94115328.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:72,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">landesweiten Protest im Iran<\/a> entwickelt. Iranerinnen und Iraner tragen nun seit knapp zwei Wochen ihren Unmut auf die Stra\u00dfen und das Regime reagiert mit brutaler H\u00e4rte auf die Demonstrationen. Die Menschenrechtsorganisation\u00a0Iran\u00a0Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo bezifferte die Zahl der Toten seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember auf inzwischen mindestens 648. Auch das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA sprach von knapp 650 Toten. Darunter seien 505 Demonstranten \u2013 unter ihnen neun Kinder \u2013 und 133 Milit\u00e4r- und Polizeibeamte.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Andere Sch\u00e4tzungen zu den <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/proteste-im-iran-wie-starlink-autoritaere-regime-herausfordert-haben-nichts-mehr-zu-verlieren-zr-94115951.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Protesten im Iran gehen sogar von bis zu 6000 Get&#xF6;teten&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/proteste-im-iran-wie-starlink-autoritaere-regime-herausfordert-haben-nichts-mehr-zu-verlieren-zr-94115951.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:73,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Protesten im Iran gehen sogar von bis zu 6000 Get\u00f6teten<\/a> aus. Die Zahl der Festnahmen \u00fcbersteige einigen Sch\u00e4tzungen nach mehr als 10.000. Die Angaben k\u00f6nnen derzeit \u2013 auch wegen der weiter bestehenden Internet- und Telekommunikationsblockade \u2013 nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden. Das Mullah-Regime hatte Anfang Januar landesweit die Internetkommunikation unterbrochen. Zwischenzeitlich wurde die Starlink-Technologie von <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/welt\/elon-musk-tesla-spacex-frau-kinder-sohn-vermoegen-karriere-unternehmen-milliardaer-suedafrika-13781649.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Elon Musk&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/welt\/elon-musk-tesla-spacex-frau-kinder-sohn-vermoegen-karriere-unternehmen-milliardaer-suedafrika-13781649.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:73,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Elon Musk<\/a> als Kommunikationsl\u00f6sung genutzt, doch die Regierung in Teheran soll die Satellitentechnik inzwischen mit St\u00f6rsendern ausbremsen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Inmitten der angespannten Lage durch die Proteste im Iran soll Trump wohl dazu neigen, Ziele im Iran anzugreifen. Das berichtet unter anderem Axios. Der US-Pr\u00e4sident soll demnach aber noch keine Entscheidung getroffen haben und derzeit iranische Verhandlungsvorschl\u00e4ge pr\u00fcfen. Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi habe am Wochenende Kontakt zum US-Sondergesandten Steve Witkoff aufgenommen, um \u00fcber die Proteste zu sprechen. \u201eDas Milit\u00e4r befasst sich damit, und wir pr\u00fcfen einige sehr drastische Optionen. Wir werden eine Entscheidung treffen\u201c, hatte Trump am Sonntag gesagt.<\/p>\n<p><strong>Iran-Proteste aktuell<\/strong>: Pahlavi hofft auf <strong>Regime-Sturz<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Immer wieder f\u00e4llt bei den <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/prinz-von-iran-beschwoert-revolution-aus-wohlhabendem-us-vorort-zr-94119786.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Protesten im Iran auch der Name von Reza Pahlavi.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/prinz-von-iran-beschwoert-revolution-aus-wohlhabendem-us-vorort-zr-94119786.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:76,&quot;storyElementCount&quot;:79}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Protesten im Iran auch der Name von Reza Pahlavi.<\/a> Der in den USA im Exil lebende Sohn des 1979 gest\u00fcrzten Schahs, hofft, dass die USA eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter im\u00a0Iran\u00a0eingreifen. \u201eDer beste Weg, um sicherzustellen, dass weniger Menschen im\u00a0Iran\u00a0get\u00f6tet werden, ist ein fr\u00fchzeitiges Eingreifen, damit dieses Regime endlich zusammenbricht und all die Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, ein Ende finden\u201c, sagte er gegen\u00fcber CBS News. Pahlavi selbst ist innerhalb der Opposition nicht unumstritten, dennoch wird er bei Teilen des Widerstands als Hoffnungstr\u00e4ger gesehen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Teheran versuche, die Welt \u201eauszutricksen\u201c, indem die Regierung vorgebe, bereit zu sein, \u00fcber einen Ausweg aus den Unruhen zu verhandeln, f\u00fchrte Pahlavi aus. Der entscheidende Wendepunkt w\u00e4re es, \u201ewenn dieses Regime erkennen w\u00fcrde, dass es sich nicht mehr auf eine fortgesetzte Unterdr\u00fcckungskampagne verlassen kann, ohne dass die Welt darauf reagiert.\u201c Pahlavi beansprucht eine k\u00fcnftige F\u00fchrungsrolle im\u00a0Iran\u00a0und verweist auf die Sprechch\u00f6re mit seinem Namen bei den Protesten. Doch wie viel Unterst\u00fctzung er tats\u00e4chlich innerhalb des Landes hat, ist unklar.<\/p>\n<p>Reaktion auf Iran-Proteste: Wadephul spricht von \u201eUnrechtsregime\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Angesichts der Proteste im Iran hatte Deutschlands Au\u00dfenminister Johann Wadephul zuletzt bei einem gemeinsamen Auftritt mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio sch\u00e4rfere Ma\u00dfnahmen gegen die F\u00fchrung in Teheran gefordert. Im\u00a0Iran\u00a0sehe man ein \u201eUnrechtsregime\u201c ohne Legitimit\u00e4t im Volk, das gegen die eigene Bev\u00f6lkerung Mittel einsetze, \u201edie alle Regeln der Menschlichkeit verletzen\u201c, sagte Wadephul. Der Merz-Minister k\u00fcndigte an, dass Deutschland versuchen werde, die Sanktionen gegen die F\u00fchrung im Iran auszuweiten. (fbu mit Agenturen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 14.01.2026, 10:53 Uhr Von: Franziska Schwarz, Nail Akkoyun, Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi, Felix Busjaeger DruckenTeilen Aktuelle News&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":717335,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-717334","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115892854741481741","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717334","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=717334"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717334\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/717335"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=717334"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=717334"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=717334"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}