{"id":717880,"date":"2026-01-14T14:58:10","date_gmt":"2026-01-14T14:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717880\/"},"modified":"2026-01-14T14:58:10","modified_gmt":"2026-01-14T14:58:10","slug":"in-kiel-faellt-anstieg-der-heizkosten-am-geringsten-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717880\/","title":{"rendered":"In Kiel f\u00e4llt Anstieg der Heizkosten am geringsten aus"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Kiel. Die Heizkosten steigen seit Jahren. Nun zeigt eine neue Auswertung: Auch in Kiel wird es immer teurer. Allerdings f\u00e4llt der Kostenanstieg in der Landeshauptstadt im deutschlandweiten Vergleich am geringsten aus. Das ist das Ergebnis einer Studie der Firma Techem. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Der Energiedienstleister hat die Entwicklung der Heizkosten in mehr als 50 deutschen St\u00e4dten untersucht und eine Hochrechnung f\u00fcr die Heizperiode 2025\/2026 erstellt. Die Prognose f\u00fcr die Landeshauptstadt: Auf viele Verbraucherinnen und Verbraucher in <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/\">Kiel<\/a> kommt laut Techem lediglich eine leicht h\u00f6here Heizkostenabrechnung zu. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Das Unternehmen aus Eschborn bei Frankfurt sch\u00e4tzt, dass die Heizkosten 2025 im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 0,7 Prozent gestiegen sind. Das ist eine geringe Zunahme verglichen mit dem Anstieg in anderen Regionen Deutschlands. Auch in L\u00fcbeck erwartet Techem einen weitaus h\u00f6heren Kostenanstieg als in Kiel. Dieser liegt bei 5,8 Prozent.<\/p>\n<p>Wetter und Preise flie\u00dfen in Prognose ein<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die \u201eTechem Atlas Heizkostenprognose 2025\u2033 basiert auf Wetter- und Preisdaten und gibt einen Ausblick auf die erwartete Kostenentwicklung f\u00fcr die Heizperiode 2025\/2026. Bei den Zahlen handelt es sich um eine Prognose, da die Abrechnung f\u00fcr 2025 noch nicht abgeschlossen ist.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In keiner der 50 untersuchten St\u00e4dte wird der Kostenanstieg geringer ausfallen als in Kiel. Heiz\u00f6l-Bezieher in Kiel k\u00f6nnen sogar mit niedrigeren Kosten rechnen: Laut \u00dcbersicht sind diese um 5,1 Prozent gefallen. Fernw\u00e4rme verteuerte sich am st\u00e4rksten \u2013 um 4,9 Prozent. Die Kosten f\u00fcr Gas sind um 1,7 Prozent gestiegen und die f\u00fcr Strom zum Heizen um 1,2 Prozent. <\/p>\n<p>Schleswig-Holstein mit geringstem Anstieg<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Im bundesweiten Schnitt sind die Gesamtkosten f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/heizen\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/heizen\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/themen\/heizen\/\">Heizen<\/a> im Mittel damit um 8,6 Prozent gestiegen. Besonders betroffen sind Haushalte mit Fernw\u00e4rme (plus 13,2 Prozent) und Gas (plus 9,7 Prozent). Heiz\u00f6l steigt nur moderat um 2,4 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Studie zeigt zudem, dass <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/schleswig-holstein\/\">Schleswig-Holstein<\/a> das Bundesland mit dem geringsten Anstieg ist. Die Kosten liegen f\u00fcr 2025 sch\u00e4tzungsweise 2,4 Prozent h\u00f6her als im Vorjahr. Am meisten hat sich Heizen in Baden-W\u00fcrttemberg (plus 14,2 Prozent), Sachsen (plus 13,3 Prozent) und Sachsen-Anhalt (plus 12,2 Prozent) verteuert.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Obwohl die reinen Energiepreise laut Techem zum Teil gefallen sind, m\u00fcssen sich die Verbraucher auf h\u00f6here Kosten einstellen. Der Grund daf\u00fcr sind die k\u00e4lteren Au\u00dfentemperaturen in der Heizperiode. Dass Kiel und Schleswig-Holstein einen der geringsten Kostenanstiege haben, ist laut Techem wetterbedingt. <\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-1bfvh9l-0 cSmjnJ\">KN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kiel. Die Heizkosten steigen seit Jahren. 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