{"id":717905,"date":"2026-01-14T15:12:10","date_gmt":"2026-01-14T15:12:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717905\/"},"modified":"2026-01-14T15:12:10","modified_gmt":"2026-01-14T15:12:10","slug":"filmreihe-der-wuppertaler-filmwerkstatt-am-anfang-blickfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/717905\/","title":{"rendered":"Filmreihe der Wuppertaler Filmwerkstatt: &#8222;Am Anfang&#8220; &#8211; blickfeld"},"content":{"rendered":"<p>In einer Welt, in der in diesen Zeiten oft vom Ende gesprochen wird \u2013 vom <strong>Klimawandel<\/strong>, vom Ende der <strong>Demokratie<\/strong>, vom Ende der <strong>Menschlichkeit<\/strong> \u2013 legt die <strong><a href=\"https:\/\/www.wuppertalerfilmwerkstatt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wuppertaler Filmwerkstatt<\/a><\/strong> ihren Fokus passend zum Start in das Jahr 2026 auf die Frage: Was passiert eigentlich \u201eam Anfang\u201c?<\/p>\n<p>Die Filmwerkstatt pr\u00e4sentiert <strong>vier Filmprojekte<\/strong>, die sich auf pers\u00f6nliche, poetische und radikale Weise mit dem <strong>Moment des Neubeginns<\/strong> auseinandersetzen. Drei Filme stammen direkt aus dem kreativen <strong>Kollektiv der Wuppertaler Filmwerkstatt<\/strong>. Diese Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, <strong>Wuppertal als Filmstadt<\/strong> sichtbar zu machen und unter dem Netzwerk Gedanken, Film und Akteure in der Stadt miteinander zu verbinden, um gemeinschaftlich zu kreieren.<\/p>\n<p>Drei Kurzfilme stammen aus dem Kollektiv der Filmwerkstatt<\/p>\n<p>In den <strong>drei Kurzfilmen \u201eThe Watcher\u201c, \u201eKreislauf\u201c und \u201eIm Werden\u201c<\/strong> n\u00e4hert sich die Filmreihe dem Thema \u201eam Anfang\u201c aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Filme erz\u00e4hlen von inneren und \u00e4u\u00dferen Neubeginnen, von \u00dcberg\u00e4ngen, Wiederholungen und Momenten des Wandels.<\/p>\n<p>Der <strong>Kurzfilm \u201eThe Watcher\u201c<\/strong> von Olaf Lenz und Sadegh Karimi erz\u00e4hlt einen Moment des Augenblicks. Der Film ist eine Improvisation, die zusammen mit einer Gruppe von Schauspieler:innen und Statist:innen entstanden ist. Er zeigt das Leben als eine Erfahrung, die in jedem Moment neu beginnt.<\/p>\n<p>Der filmische <strong>Beitrag \u201eKreislauf\u201c von Melissa Arcak und Camilla Jacob<\/strong> beschreibt das Schicksal einer jungen Frau, die nach einem Unfall im Krankenhaus mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und festgefahrene Muster zu durchbrechen versucht.<\/p>\n<p><strong>Sophia Rie\u00df und Jona Steber<\/strong> erz\u00e4hlen in ihrem <strong>Kurzfilm \u201eIm Werden\u201c<\/strong> drei ineinander verwobene Geschichten, in denen die Protagonisten zum selben Zeitpunkt einen Neuanfang wagen und sich im Prozess des Werdens ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>\u201eVitja\u201c wurde bei den Biberacher Filmfestspielen ausgezeichnet<\/p>\n<p>Der vierte filmische Beitrag ist eine <strong>Abschlussarbeit von Christina Keilmann<\/strong>, ebenfalls Teilnehmerin der Filmwerkstatt. Ihr mittellanger <strong>Spielfilm \u201eVitja\u201c <\/strong>besch\u00e4ftigt sich mit Themen wie Entwurzelung, Trauma und Stigmatisierung von Homosexualit\u00e4t. Nach dem Angriff auf die Ukraine flieht Viktor aus dem repressiven Russland nach Berlin und startet dort einen Neuanfang. Er verliebt sich in David, doch seine traumatische Vergangenheit steht ihm im Weg. \u201eVitja\u201c wurde im Rahmen der <strong>Biberacher Filmfestspiele<\/strong> mit dem <strong>Biber f\u00fcr <\/strong>\u201e<strong>Mittellange Filme<\/strong>\u201c ausgezeichnet und erz\u00e4hlt auf beeindruckende Weise die innere Zerrissenheit eines traumatisierten Menschen, die sich im Beziehungskontext \u00e4u\u00dfert. \u00bb<a href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/ueber-uns\/blickfeld-redaktion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">red<\/a>\u00ab<\/p>\n<p>Wuppertaler Filmwerkstatt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In einer Welt, in der in diesen Zeiten oft vom Ende gesprochen wird \u2013 vom Klimawandel, vom Ende&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":717906,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[3364,29,5393,14967,30,80,1209,16375,33952,4418],"class_list":{"0":"post-717905","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-ehrenamt","11":"tag-engagement","12":"tag-germany","13":"tag-kultur","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-red","16":"tag-rex-filmtheater","17":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115894101250090407","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717905","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=717905"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/717905\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/717906"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=717905"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=717905"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=717905"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}