{"id":718016,"date":"2026-01-14T16:15:14","date_gmt":"2026-01-14T16:15:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/718016\/"},"modified":"2026-01-14T16:15:14","modified_gmt":"2026-01-14T16:15:14","slug":"newsblog-zur-lage-im-iran-regime-mobilisiert-erneut-anhaenger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/718016\/","title":{"rendered":"Newsblog zur Lage im Iran &#8211; Regime mobilisiert erneut Anh\u00e4nger"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Menschenmengen auf den Stra\u00dfen, die an Trauerz\u00fcgen f\u00fcr Sicherheitskr\u00e4fte teilnahmen, die bei den Protesten get\u00f6tet worden waren.\" alt=\"Menschenmengen auf den Stra\u00dfen, die an Trauerz\u00fcgen f\u00fcr Sicherheitskr\u00e4fte teilnahmen, die bei den Protesten get\u00f6tet worden waren.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/iran-teheran-proteste-demonstrationen-verfahren-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Menschenmengen auf den Stra\u00dfen, die an Trauerz\u00fcgen f\u00fcr Sicherheitskr\u00e4fte teilnahmen, die bei den Protesten get\u00f6tet worden waren. (picture alliance \/ Anadolu \/ Fatemeh Bahrami)<\/p>\n<p>                +++ Im Iran hat das Regime seine Anh\u00e4nger in der Hauptstadt Teheran mobilisiert. <\/p>\n<p>Aufnahmen des staatlichen Rundfunks zeigten Menschenmengen auf den Stra\u00dfen, die an Trauerz\u00fcgen f\u00fcr Sicherheitskr\u00e4fte teilnahmen, die bei den Protesten get\u00f6tet worden waren. Offizielle Opferzahlen hat der Staat bislang nicht ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>                +++ Die USA ziehen einen Teil ihres Personals vom Luftwaffenst\u00fctzpunkt Al-Udeid im Emirat Katar ab.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber berichten mehrere Nachrichtenagenturen. So meldet etwa AFP unter Berufung auf Diplomatenkreise, einige Mitarbeiter seien angewiesen worden, die Milit\u00e4rbasis zu verlassen. Demnach werden f\u00fcr den Fall eines m\u00f6glichen Eingreifens der USA im Iran Vergeltungsangriffe des iranischen Regimes bef\u00fcrchtet. Katar best\u00e4tigte inzwischen, dass ein Teil des Personals wegen &#8222;regionaler Spannungen&#8220; den St\u00fctzpunkt verlasse. In Al-Udeid sind tausende US-Soldaten stationiert. Der Iran hatte die Basis bereits im Juni angegriffen, damals als Vergeltung f\u00fcr US-Luftangriffe auf seine Atomanlagen.<\/p>\n<p>                +++ Der iranische Regisseur Jafar Panahi hat das Regime erneut in scharfer Form kritisiert.<\/p>\n<p>Er schrieb auf Instagram, die Gewalt m\u00fcsse ein Ende haben. Verhandeln k\u00f6nne man mit diesem Regime jedenfalls nicht. Die Islamische Republik sei \u201efaschistisch, m\u00f6rderisch und brutal.\u201c Panahi hat viele preisgekr\u00f6nte Filme gedreht. Er lebt derzeit im Exil. Im Iran sa\u00df er mehrfach im Gef\u00e4ngnis. Die Justiz verh\u00e4ngte zu dem immer wieder ein Berufsverbot gegen ihn.<\/p>\n<p>                +++ Zwei M\u00e4nner haben auf dem Gel\u00e4nde der iranischen Botschaft in Berlin nach Polizeiangaben die Flagge vom Mast gerissen.<\/p>\n<p>Danach wollten sie zwei historische Fahnen des Landes aufh\u00e4ngen, was ihnen jedoch nicht gelang, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Fahnenmast sei besch\u00e4digt worden. Die M\u00e4nner im Alter von 28 und 33 Jahren verlie\u00dfen laut Polizei das Gel\u00e4nde erst, als der Objektschutz Pfefferspray einsetzte. Auf dem Gehweg wurden die beiden dann vorl\u00e4ufig<br \/>festgenommen.<\/p>\n<p>                +++ Das Internet ist im Iran weiterhin gesperrt<\/p>\n<p>Die Organisation &#8222;Netblocks&#8220; teilte unter Berufung auf Live-Netzdaten mit, das Land sei weiterhin offline. Inzwischen dauere die Sperre mehr als 130 Stunden. Der befinde sich in &#8222;digitaler Dunkelheit&#8220;. Die Beh\u00f6rden blockieren das Netz, um den Austausch von Informationen zwischen den Menschen zu erschweren und um zu verhindern, dass Fotos und Videos von Protesten und Gewalt gegen Demonstrierende ins Ausland gelangen.<\/p>\n<p>                +++ Angesichts der Lage im Iran hat Rheinland-Pfalz mit sofortiger Wirkung einen Abschiebestopp f\u00fcr iranische Staatsangeh\u00f6rige angeordnet. <\/p>\n<p>Integrationsministerin Binz sagte in Mainz, wer derzeit in den Iran zur\u00fcckgeschickt w\u00fcrde, w\u00e4re realer Gefahr f\u00fcr Freiheit und Leben ausgesetzt. Als Bundesland trage man eine humanit\u00e4re Verantwortung, betonte die Gr\u00fcnen-Politikerin. Der Abschiebestopp gilt zun\u00e4chst f\u00fcr drei Monate. Danach kann er im Einvernehmen mit dem Bundesinnenministerium um weitere drei Monate verl\u00e4ngert werden. Ausgenommen sind Straft\u00e4ter oder Gef\u00e4hrder.<\/p>\n<p>                +++ Justizbeh\u00f6rden im Iran wollen bei regierungskritischen Protesten Festgenommene in Schnellverfahren verurteilen<\/p>\n<p>Iranische Nachrichtenagenturen zitierten Justizchef Edschei mit der \u00c4u\u00dferung, die Verfahren sollten als \u00f6ffentliche Schauprozesse abgehalten werden. Dem US-Au\u00dfenministerium zufolge wurden mehr als 10.600 Demonstranten festgenommen. Erste Hinrichtungen k\u00f6nnte es bereits heute geben. US-Pr\u00e4sident Trump drohte f\u00fcr diesen Fall mit einer scharfen Reaktion.<\/p>\n<p>                +++ CSU-Au\u00dfenpolitiker Mayer forderten h\u00f6heren Druck auf den Iran durch die EU<br \/>\n                <a title=\"Link auf: Er forderte im Deutschlandfunk\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/interview-mit-stephan-mayer-csu-zu-iran-sanktionen-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/interview-mit-stephan-mayer-csu-zu-iran-sanktionen-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Er forderte im Deutschlandfunk&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Lage im Iran - Regime mobilisiert erneut Anh\u00e4nger - USA ziehen Teil ihres Personals von Milit\u00e4rbasis in Katar ab&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"noopener\">Er forderte im Deutschlandfunk<\/a>, den Iran weiter zu isolieren und beklagte die mangelnde Einigkeit in der EU, etwa hinsichtlich der Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. Mit Blick auf die Haltung der USA sagte Mayer, die Regierung in Washington sende derzeit widerspr\u00fcchliche Signale. Es werde politischer Beistand angek\u00fcndigt, eine echte Unterst\u00fctzung sehe er aber nicht, ebensowenig Indizien f\u00fcr einen Milit\u00e4rschlag.<br \/>\n                +++ SPD-Fraktion fordert Bundesregierung auf, Demonstranten im Internet Zugang zum Internet zu verschaffen<\/p>\n<p>Das Magazin &#8222;Der Spiegel&#8220; zitiert aus einem entsprechenden Positionspapier. Darin hei\u00dft es, Berlin solle diplomatische und technische Initiativen ergreifen, die dazu beitr\u00fcgen, die Internetsperre im Iran zu durchbrechen. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende M\u00f6ller und der au\u00dfenpolitische Sprecher Ahmetovi\u0107 schreiben weiter, es m\u00fcsse alles daf\u00fcr getan werden, dass die Menschen ihren Widerstand organisieren und sich vernetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>                +++ Proteste gegen das Regime in Teheran sind Berichten zufolge abgeflacht<\/p>\n<p>Wie Korrespondenten melden, gibt es nur noch kleinere Demonstrationen in wenigen St\u00e4dten. Die iranischen Justizbeh\u00f6rden k\u00fcndigten an, Festgenommene in Schnellverfahren zu verurteilen. Einer Analyse der amerikanischen Denkfabrik Critical Threats Project zufolge wurden zuletzt nur noch sieben Kundgebungen in sechs Provinzen registriert. Zugleich wurde darauf hingewiesen, dass aufgrund der Internetsperre nur wenige Informationen nach au\u00dfen gelangen<\/p>\n<p>                +++ Unterschiedliche Angaben zu get\u00f6teten Demonstranten<\/p>\n<p>Im Iran \u200cist die Zahl der bei Protesten get\u00f6teten Personen nach Angaben \u200bvon Menschenrechtlern weiter gestiegen.\u2060 Wie die in den USA ans\u00e4ssige Menschenrechtsgruppe HRANA mitteilte, kamen bislang rund 2.600 Menschen ums Leben. Darunter bef\u00e4nden sich haupts\u00e4chlich Demonstranten und weitaus weniger regierungsnahe Personen. Ein \u200diranischer \u200bRegierungsvertreter hatte gestern von \u200betwa 2.000 Get\u00f6teten gesprochen. Der regimekritische Exilsender Iran International mit Sitz in London spricht sogar von mindestens 12.000 Toten.<\/p>\n<p>                +++ Iran setzt Kommunikation mit USA aus und droht mit Vergeltungsschl\u00e4gen im Falle eines Angriffs<\/p>\n<p>Das teilte ein hochrangiger Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters mit. Der Schritt sei eine Reaktion auf die Drohungen von US-Pr\u00e4sident Trump wegen des gewaltsamen Vorgehens gegen Demonstranten im Iran. Der Vertreter erkl\u00e4rte zudem, man habe umliegende L\u00e4nder dar\u00fcber informiert, im Falle eines US-Angriffs Vergeltungsschl\u00e4ge gegen US-Milit\u00e4rbasen in der Region durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>                +++ Gr\u00fcnen-Europapolitikerin: &#8222;Iranische Diplomaten in der EU missbrauchen ihre Privilegien&#8220;<br \/>\n                Angesicht der anhaltenden Gewalt gegen regimekritische Demonstranten im Iran fordert die Gr\u00fcnen-Europapolitikerin Neumann die Ausweisung von iranischen Diplomaten aus der EU. Diese w\u00fcrden ganz gezielt ihre Privilegien missbrauchen, um Iraner in der Diaspora unter Druck zu setzen und einzusch\u00fcchtern, <a title=\"Link auf: sagte Neumann im Deutschlandfunk\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eu-perspektive-auf-massenproteste-im-iran-int-hannah-neumann-gruene-mdep-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eu-perspektive-auf-massenproteste-im-iran-int-hannah-neumann-gruene-mdep-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;sagte Neumann im Deutschlandfunk&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Lage im Iran - Regime mobilisiert erneut Anh\u00e4nger - USA ziehen Teil ihres Personals von Milit\u00e4rbasis in Katar ab&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"noopener\">sagte Neumann im Deutschlandfunk<\/a>. Zugleich bekr\u00e4ftigte die Gr\u00fcnen-Politikerin ihre Forderung nach einer Ausweitung der Sanktionen gegen das Regime in Teheran und die Listung der iranischen Revolutionsgarden als Terrorgruppe.<br \/>\n                +++ US-Pr\u00e4sident Trump warnt die iranische Staatsf\u00fchrung vor der Hinrichtung von Teilnehmern der regimekritischen Proteste<\/p>\n<p>Trump sagte dem US-amerikanischen TV-Sender CBS News, man werde \u201esehr hart\u201c reagieren. N\u00e4her f\u00fchrte Trump seine Drohung nicht aus. Die iranische Justiz hatte zuvor die ersten Protestteilnehmer vor Gericht gestellt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warnte, dass bereits heute das erste Todesurteil vollstreckt werden k\u00f6nnte. \u201eFalls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p>                +++ Die USA fordern ihre Landsleute auf, den Iran umgehend zu verlassen<br \/>\n                Laut einer <a title=\"Link auf: Reisewarnung\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/ir.usembassy.gov\/iran-security-alert-americans-should-leave-iran-now-january-13-2026\/\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/ir.usembassy.gov\/iran-security-alert-americans-should-leave-iran-now-january-13-2026\/&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Reisewarnung&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Newsblog zur Lage im Iran - Regime mobilisiert erneut Anh\u00e4nger - USA ziehen Teil ihres Personals von Milit\u00e4rbasis in Katar ab&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"noopener\">Reisewarnung<\/a> aus dem US-Au\u00dfenministerium sollten Amerikaner den Landweg in Richtung T\u00fcrkei oder Armenien nutzen. Fluggesellschaften beschr\u00e4nkten weiterhin Fl\u00fcge von und nach Iran, einige h\u00e4tten ihren Betrieb ganz eingestellt. Die Proteste im Iran k\u00f6nnten weiter eskalieren und in Gewalt umschlagen, hie\u00df es weiter.<br \/>\n                Mehr zum Thema<br \/>\n                <a title=\"Link auf: Newsblog zur Lage im Iran - Regime mobilisiert erneut Anh\u00e4nger - USA ziehen Teil ihres Personals von Milit\u00e4rbasis in Katar ab\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/newsblog-zur-lage-im-iran-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alle Beitr\u00e4ge unseres Newsblogs lesen Sie hier<\/a>.<br \/>\n                <a title=\"Link auf: Proteste im Iran - Der unerwartete Ruf nach dem Sohn des Schahs\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/iran-proteste-schah-reza-pahlavi-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Proteste im Iran &#8211; Der unerwartete Ruf nach dem Sohn des Schahs<\/a><\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Menschenmengen auf den Stra\u00dfen, die an Trauerz\u00fcgen f\u00fcr Sicherheitskr\u00e4fte teilnahmen, die bei den Protesten get\u00f6tet worden waren. 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