{"id":718305,"date":"2026-01-14T18:55:10","date_gmt":"2026-01-14T18:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/718305\/"},"modified":"2026-01-14T18:55:10","modified_gmt":"2026-01-14T18:55:10","slug":"proteste-in-iran-erste-hinrichtungen-in-iran-befuerchtet-trump-droht-teheran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/718305\/","title":{"rendered":"Proteste in Iran: Erste Hinrichtungen in Iran bef\u00fcrchtet \u2013 Trump droht Teheran"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">dpa\/afp | Nach den schweren Unruhen und landesweiten Aufst\u00e4nden im Iran kehrt in den Metropolen allm\u00e4hlich angespannte Normalit\u00e4t zur\u00fcck. Zwar seien in der Stadt an vielen wichtigen Orten noch Polizisten und Sicherheitskr\u00e4fte stationiert, jedoch nicht mehr in einem Ausma\u00df wie am vergangenen Wochenende, berichteten Einwohner der Hauptstadt und Millionenmetropole Teheran. \u201eVielleicht gibt es die Tage aber wieder Proteste\u201c, sagte ein Mann.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Auch Analysten, die das Protestgeschehen seit ihrem Beginn Ende Dezember dokumentieren, verzeichneten einen deutlichen R\u00fcckgang. Am Dienstag wurden einer Analyse des amerikanischen Critical Threats Project (CTP) zufolge nur noch sieben Proteste in sechs Provinzen registriert. Das CTP wird von den in Washington ans\u00e4ssigen Denkfabriken Institute for the Study of War (ISW) und American Enterprise Institute betrieben.<\/p>\n<p>      Irans Sicherheitsapparat geht systematisch gegen Proteste vor<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Irans Sicherheitsapparat geht systematisch gegen die Massenproteste vor, die der Staat als ausl\u00e4ndische Intervention bezeichnet. Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi verteidigte in einem Telefonat mit seinem franz\u00f6sischen Kollegen das Vorgehen der Staatsmacht. Urspr\u00fcnglich friedliche Proteste seien durch \u201eausgebildete terroristische Elemente\u201c in Gewalt umschlugen, sagte er.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">In einer Provinz meldete der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarden die Festnahme mehrerer \u201eHauptverantwortlicher\u201c der Unruhen. Die Generalstaatsanwaltschaft warnte unterdessen vor einer Zusammenarbeit mit dem persischsprachigen Exilsender \u201eIran International\u201c, den viele Iranerinnen und Iraner trotz Internetsperre in den vergangenen Tagen in ihren Wohnzimmern empfangen konnten. Laut Menschenrechtlern droht bereits die erste Hinrichtung eines Demonstranten.<\/p>\n<p>      Bericht: Repression k\u00f6nnte Demonstranten abgeschreckt haben<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Der Bericht wies jedoch darauf hin, dass aufgrund der Internetsperre nur wenige Informationen nach au\u00dfen gelangen. Am vergangenen Donnerstag z\u00e4hlte das CTP noch 156 Demonstrationen in 27 der 31 iranischen Provinzen. Die Autoren verwiesen zudem auf die hohe Zahl an Todesopfern bei den Unruhen, die sich allerdings nicht unabh\u00e4ngig verifizieren lie\u00df. \u201eDas Ausma\u00df an Brutalit\u00e4t k\u00f6nnte die Demonstrierenden entmutigen und die H\u00e4ufigkeit der Protestaktivit\u00e4t verringern.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Bewohnern im Iran k\u00f6nnen seit Dienstag erstmals nach mehreren Tagen wieder ins Ausland telefonieren. Sie beschrieben eine angespannte Ruhe in den St\u00e4dten. Die gr\u00f6\u00dften Massenproteste habe es demnach am vergangenen Donnerstag und Freitag gegeben.<\/p>\n<p>      USA ziehen Personal teilweise von wichtigem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in Katar ab<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Inmitten wachsender Spannungen mit dem Iran ziehen die USA ihr Personal auf dem wichtigsten US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt im Nahen Osten teilweise ab. Ein Teil der Mitarbeiter sei angewiesen worden, den Luftwaffenst\u00fctzpunkt Al-Udeid im Golfemirat Katar bis Mittwochabend zu verlassen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Diplomatenkreisen. Demnach werden im Fall eines milit\u00e4rischen Eingreifens der USA Vergeltungsangriffe des Iran bef\u00fcrchtet.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"11\">Zudem hat die US-Botschaft in Saudi-Arabien ihre Mitarbeiter zu erh\u00f6hter Vorsicht aufgerufen. \u201eWegen der derzeitigen regionalen Spannungen\u201c solle das Botschaftspersonal besonders vorsichtig sein und Besuche von Milit\u00e4reinrichtungen in der Region m\u00f6glichst vermeiden, erkl\u00e4rte die Botschaft in Riad am Mittwoch auf ihrer Website. Das Gleiche gelte f\u00fcr US-B\u00fcrger, die sich in Saudi-Arabien aufhalten.<\/p>\n<p>      US-Pr\u00e4sident droht Teheran zum wiederholten Mal<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"13\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Staatsf\u00fchrung der Islamischen Republik Iran vor der Hinrichtung von Teilnehmern <a href=\"https:\/\/taz.de\/Massenproteste-in-Iran\/!6145250\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der j\u00fcngsten Massenproteste gewarnt<\/a>. \u201eWir werden sehr hart reagieren\u201c, sagte der Republikaner dem TV-Sender CBS News in Detroit. N\u00e4her f\u00fchrte Trump seine Drohung nicht aus. Die iranische Justiz hatte zuvor die ersten Protestteilnehmer vor Gericht gestellt. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warnte, dass bereits heute das erste Todesurteil vollstreckt werden k\u00f6nnte. \u201eFalls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"14\">Seit Beginn der Proteste gegen das autorit\u00e4re Herrschaftssystem der Islamischen Republik vor gut zwei Wochen hatte Trump Iran schon mehrfach mit einem Eingreifen der USA gedroht, falls Demonstranten get\u00f6tet w\u00fcrden. Letzteren sagte er nun erneut Unterst\u00fctzung zu. Hilfe sei unterwegs. Was er damit meinte, war aber unklar. Auf der Plattform Truth Social schrieb Trump: \u201eIranische Patrioten, protestiert weiter! \u00dcbernehmt eure Institutionen!\u201c<\/p>\n<p>      Berichte: Trump wurde von Angriff abgeraten<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"16\">Israelische und arabische Regierungsvertreter sollen Trumps Regierung nach Informationen des US-Senders NBC News nahegelegt haben, vorerst von einem Angriff auf Iran abzusehen. Sie seien der Ansicht, dass die F\u00fchrung in Teheran m\u00f6glicherweise noch nicht ausreichend geschw\u00e4cht ist, um durch einen US-Angriff gest\u00fcrzt zu werden, berichtete der Sender. Er berief sich auf einen amtierenden und einen ehemaligen US-Beamten, eine mit Israels \u00dcberlegungen vertraute Person sowie zwei arabische Regierungsvertreter.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"17\">Einige w\u00fcrden es vorziehen, abzuwarten, bis die F\u00fchrung in Teheran noch st\u00e4rker unter Druck ger\u00e4t, hie\u00df es. Die Lage in Iran entwickele sich rasch. Die Stabilit\u00e4t des Regimes <a href=\"https:\/\/taz.de\/Iranische-Diaspora\/!6145193\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">k\u00f6nne sich schnell in die eine oder andere Richtung ver\u00e4ndern.<\/a> Das Wall Street Journal berichtete, Irans arabische Rivalen h\u00e4tten sich bei der US-Regierung gegen einen Angriff auf Teheran ausgesprochen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"18\">Hinter den Kulissen h\u00e4tten Saudi-Arabien, Oman und Katar das Wei\u00dfe Haus gewarnt, dass ein Versuch, die iranische F\u00fchrung zu st\u00fcrzen, die \u00d6lm\u00e4rkte ersch\u00fcttern und letztlich der US-Wirtschaft schaden w\u00fcrde, wurden arabische Beamte zitiert. Vor allem f\u00fcrchteten sie Auswirkungen in den eigenen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"19\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul sieht f\u00fcr Irans F\u00fchrung keine Legitimation mehr. Wenn ein \u201eRegime\u201c Demonstrationen nur noch mit Waffengewalt niederschie\u00dfen k\u00f6nne, sehe man, dass es \u201eam Ende\u201c sei, sagte der CDU-Politiker in den ARD-\u201eTagesthemen\u201c am Rande seines US-Besuchs. \u201eEs verliert jede Legitimation. Es verliert jede Berechtigung, dieses Land zu regieren.\u201c<\/p>\n<p>      Bewohner Teherans berichten von angespannter Ruhe<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"21\">In der iranischen Hauptstadt herrscht unterdessen angespannte Ruhe, wie Bewohner am Telefon erz\u00e4hlten, nachdem am Dienstag erstmals wieder Anrufe ins Ausland m\u00f6glich waren. Ab Samstag seien die Demonstrationen zunehmend kleiner geworden, hie\u00df es. Einige Protestteilnehmer h\u00e4tten sich nach den Drohungen von Trump ein Eingreifen der Vereinigten Staaten gew\u00fcnscht. \u201eWir h\u00f6ren, dass t\u00e4glich Hunderte Opfer \u2013 Tote und Verletzte \u2013 in die Krankenh\u00e4user gebracht werden. Die Lage ist nicht gut\u201c, sagte ein junger Mann am Telefon.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"22\">Der britische Guardian berichtete unter Berufung auf \u00c4rzte in Teheran, dass es sich bei den Schusswunden meist um Verletzungen an den Augen handele. Die Sicherheitskr\u00e4fte w\u00fcrden absichtlich auf den Kopf und die Augen schie\u00dfen. Das sei laut Menschenrechtlern eine schon bei fr\u00fcheren Protesten angewandte Taktik, berichtete die Zeitung weiter. Ein Augenarzt habe allein in einem Krankenhaus mehr als 400 durch Sch\u00fcsse verursachte Augenverletzungen dokumentiert. Vielen Patienten h\u00e4tten die Augen entfernt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>      Trump deutet hohe Opferzahl in Iran an<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"24\">Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen sind seit dem Ausbruch der Proteste mindestens 2.500 Menschen in Iran ums Leben gekommen. Trump sagte im CBS-Interview, es gebe verschiedene Angaben zur Zahl der get\u00f6teten Demonstranten. \u201eAber es sieht so aus, dass es eine betr\u00e4chtliche Zahl sein k\u00f6nnte. Und das wird f\u00fcr sie viele Probleme bedeuten\u201c, sagte der Pr\u00e4sident mit Blick auf die F\u00fchrung in Teheran.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"25\">Die durch eine Wirtschaftskrise ausgel\u00f6sten Proteste haben sich zu <a href=\"https:\/\/taz.de\/Proteste-in-Iran\/!6145176\/\" class=\"link in-text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einem landesweiten Aufstand entwickelt<\/a>. In St\u00e4dten kam es zu schweren Unruhen. Es sind die heftigsten Massenproteste in Iran seit Jahren. Die Staatsf\u00fchrung verteidigt das gewaltsame Vorgehen gegen die Demonstranten damit, dass es sich bei den Teilnehmern um \u201eTerroristen\u201c oder \u201eRandalierer\u201c gehandelt habe.<\/p>\n<p>      Erste Anklagen gegen Demonstranten<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"27\">Die Justiz des Landes leitete unterdessen erste Anklagen gegen festgenommene Demonstranten in die Wege. Im Raum steht dabei auch der Vorwurf der \u201eKriegsf\u00fchrung gegen Gott\u201c \u2013 ein Tatbestand, der nach islamischem Recht in Iran mit der Todesstrafe geahndet werden kann. Auch bei fr\u00fcheren Protestwellen hatte die Justiz des Landes Todesurteile verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"28\">Das Internet bleibt derweil gesperrt. Die Menschen in Iran sind daher stark auf den Satelliten-Dienst Starlink von Elon Musk angewiesen, um Videos von den Protesten mit der Welt zu teilen. Musks Firma SpaceX machte den Dienst f\u00fcr das Land kostenlos, wie dem Finanzdienst Bloomberg best\u00e4tigt wurde. Irans Beh\u00f6rden gelang es aber laut Medienberichten, den Empfang teils zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p>      Sicherheitskr\u00e4fte gehen gegen Satelliten-Internet vor<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-33\" pos=\"30\">Am Wochenende h\u00e4tten die Beh\u00f6rden zudem im Westen Teherans mit der Suche nach und der Beschlagnahme von Starlink-Antennen begonnen, zitierte das Wall Street Journal die Miaan Group, eine US-Organisation, die sich gegen Internetzensur einsetzt. Antennen und Empfangsger\u00e4te f\u00fcr Starlink sind verboten. Dennoch sollen Sch\u00e4tzungen nach etwa 20.000 der Terminals ins Land geschmuggelt worden sein. Auch normale Satellitensch\u00fcsseln sind offiziell verboten. In mehreren Teilen Teherans begannen die Sicherheitskr\u00e4fte, auch diese zu beschlagnahmen \u2013 eine alte Praxis aus der Zeit vor dem Internet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"dpa\/afp | Nach den schweren Unruhen und landesweiten Aufst\u00e4nden im Iran kehrt in den Metropolen allm\u00e4hlich angespannte Normalit\u00e4t&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":718306,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-718305","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115894978022486091","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/718305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=718305"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/718305\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/718306"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=718305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=718305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=718305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}