{"id":718789,"date":"2026-01-14T23:22:13","date_gmt":"2026-01-14T23:22:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/718789\/"},"modified":"2026-01-14T23:22:13","modified_gmt":"2026-01-14T23:22:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2311-geheimdienst-russlands-verluste-letztes-jahr-auf-zweithoechstem-stand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/718789\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:11 Geheimdienst: Russlands Verluste letztes Jahr auf zweith\u00f6chstem Stand +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:11 Geheimdienst: Russlands Verluste letztes Jahr auf zweith\u00f6chstem Stand +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das britische Verteidigungsministerium nimmt an, dass Russland im vergangenen Jahr ungef\u00e4hr 415.000 seiner Soldaten verloren hat. Die Zahl bezieht sich auf get\u00f6tete oder verletzte Soldaten zusammen. Dies w\u00e4re die zweith\u00f6chste Zahl seit Kriegsbeginn nach den gesch\u00e4tzten Verlusten von 430.000 Soldaten im Jahr 2024, schreiben die Briten in ihrem Geheimdienst-Update. Die Gesamtverluste der Russen sollen demnach bei etwa 1.230.000 Soldaten liegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:55 Drohnenkr\u00e4fte reklamieren gleich mehrere bedeutende Treffer gegen russische Flugabwehr +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohneneinheiten haben nach eigenen Angaben insgesamt sechs russische Raketenabwehr- und Radarsysteme in nur 48 Stunden ausgeschaltet. Das teilt der Kommandeur der Drohnenkr\u00e4fte, Robert Brovdi, bei Facebook mit. Ihm zufolge befanden sich die Flugabwehrsysteme in den Gebieten Donezk und Saporischschja. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:22 Lettland: Risiko f\u00fcr russische Einmischung bei Wahl steigt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Lettland stehen im Herbst die Parlamentswahlen an. Nach einer Einsch\u00e4tzung aus Riga steigt das Risiko f\u00fcr eine russische Einmischung. Es w\u00e4re naiv anzunehmen, dass Russland keine Versuche unternehmen w\u00fcrde, eine Schwachstelle oder einen Fehler im lettischen System auszunutzen, sagt Viktor Makarov, Sonderbeauftragter des lettischen Au\u00dfenministeriums f\u00fcr digitale Fragen, in einer Ausschusssitzung. &#8222;Die Einmischung in die Wahlen beginnt nicht erst einen Tag oder drei Monate vor den Wahlen, die Gelegenheiten werden jetzt gesucht, sie wurden auch gestern gesucht&#8220;, wird Makarov vom <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/rus.delfi.lv\/57860\/latvia\/120102506\/mid-riski-rossiyskogo-vmeshatelstva-v-osennie-parlamentskie-vybory-rastut\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachrichtenportal Delfi<\/a> zitiert. Er weist drauf hin, dass die EU-Institutionen \u00fcber n\u00fctzliche Instrumente verf\u00fcgten, die eingesetzt werden k\u00f6nnen. Zu den generellen Gefahren geh\u00f6ren zum Beispiel Desinformation und Cyberangriffe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:55 Tonaufnahmen sollen Korruption von Timoschenko belegen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Razzia im Parteib\u00fcro der fr\u00fcheren ukrainischen Ministerpr\u00e4sidentin Timoschenko: Ermittler werfen ihr vor, Abgeordnete anderer Parlamentsgruppen bestochen zu haben, um deren Abstimmungsverhalten zu beeinflussen. Timoschenko weist die Vorw\u00fcrfe trotz best\u00e4tigender Tonaufnahmen zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:44 Merz hofft langfristig auf &#8222;Ausgleich&#8220; mit Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kanzler Friedrich Merz hofft, dass es langfristig wieder zu einem &#8222;Ausgleich&#8220; mit Russland kommen kann. &#8222;Russland ist ein europ\u00e4isches Land&#8220;, sagt der CDU-Vorsitzende bei der IHK Halle-Dessau. &#8222;Wenn es uns dann gelingt, in der l\u00e4ngeren Perspektive mit Russland wieder einen Ausgleich zu finden, wenn Frieden herrscht, wenn Freiheit gew\u00e4hrleistet ist, wenn uns das alles gelingt, &#8230; dann hat diese Europ\u00e4ische Union, dann haben wir auch in der Bundesrepublik Deutschland noch eine weitere Bew\u00e4hrungsprobe bestanden&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Merz hat Russland mehrfach aufgefordert, den Krieg in der Ukraine zu beenden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:02 Neuer Verteidigungsminister: Zwei Millionen Ukrainer entziehen sich Mobilisierung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine versuchen zahlreiche Menschen, den Kriegseinsatz an der Front zu vermeiden. Der neue Verteidigungsminister der Ukraine nennt desbez\u00fcglich Zahlen. Zwei Millionen Ukrainer w\u00fcrden gesucht, die sich der Mobilisierung entzogen h\u00e4tten, sagt Mykhailo Fedorov in einer im Fernsehen \u00fcbertragenen Rede in Parlament. Weitere 200.000 Soldaten seien desertiert oder h\u00e4tten ihre Einheiten unerlaubt verlassen. Dem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-soldiers-awol-mobilization\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> zufolge spricht Fedorov zudem \u00fcber Reform-Absichten. Die Organisationsstruktur des Milit\u00e4rs sei veraltet. Es gebe zu viel B\u00fcrokratie. Zudem m\u00fcsse die Infrastruktur an der Front verbessert werden, erkl\u00e4rt er. Das Ziel sei auch, Korruption zu beseitigen, sowie F\u00fchrungsqualit\u00e4ten und eine &#8222;neue Kultur des Vertrauens&#8220; zu schaffen. Der Soldatenmangel wie auch Ersch\u00f6pfung unter den Soldaten in dem fast vier Jahre andauernden Krieg sind in der Ukraine st\u00e4ndig pr\u00e4sent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:06 Selenskyj k\u00fcndigt Notstand f\u00fcr Energiesektor an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj k\u00fcndigt einen Notstand f\u00fcr den Energiesektor des Landes an. Damit wolle er die Probleme bei der Stromversorgung nach den anhaltenden russischen Angriffen auf die Infrastruktur angehen, schreibt Selenskyj in sozialen Medien. Es werde daran gearbeitet, die Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:25 Selbstfahrende Flugabwehrsysteme f\u00fcr Kiew &#8211; Rheinmetall will planm\u00e4\u00dfig liefern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Rheinmetall liefert den Skyranger auf der Leopard-1-Plattform innerhalb der vertraglich vereinbarten Fristen&#8220;, versichert Rheinmetall-Chef Armin Papperger im <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-world\/4079981-armin-papperger-generalnij-direktor-rheinmetall.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interview<\/a> mit der Nachrichtenagentur Ukrinform. Einzelheiten will er aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht preisgeben. Im Oktober hatte der D\u00fcsseldorfer Konzern mitgeteilt, der Ukraine weitere <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/deaidua\/status\/1990707955516236070?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1990707955516236070%7Ctwgr%5Edc4f0a7846e984c4bdb3ecafa68956b9a78f7fe9%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.ukrinform.ua%2Frubric-ato%2F4060514-persa-ustanovka-skyranger-35-na-sasi-leopard-1-pribude-do-ukraini-nastupnogo-tizna.html\" target=\"_blank\">Skyranger-35-Flugabwehrsysteme<\/a> zu liefern. Der R\u00fcstungsauftrag hat einen Wert im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die selbstfahrenden Systeme werden durch einen namentlich nicht benannten EU-Staat im Rahmen der EU-Initiative &#8222;Windfall Profit Mechanism&#8220; finanziert. Die erste Auslieferung solle Ende letzten Jahres erfolgen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:48 Ukraine verl\u00e4ngert Kriegsrecht und Mobilmachung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der von Russland angegriffenen Ukraine werden das geltende Kriegsrecht und die allgemeine Mobilmachung bis Anfang Mai verl\u00e4ngert. F\u00fcr beide Gesetzvorlagen stimmt jeweils eine deutliche Mehrheit von mehr als 300 Abgeordneten. Die Entw\u00fcrfe waren von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eingereicht worden. Dadurch k\u00f6nnen wehrpflichtige M\u00e4nner im Alter von 23 bis 60 Jahren das Land in der Regel nicht verlassen. Es gelten nur wenige Ausnahmen, beispielsweise f\u00fcr V\u00e4ter von mindestens drei minderj\u00e4hrigen Kindern. Seit einer <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-oeffnet-Grenze-fuer-junge-Maenner-und-viele-gehen-article26039288.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lockerung der Ausreiseregeln<\/a> Ende August d\u00fcrfen junge M\u00e4nner zwischen 18 und 22 Jahren das Land wieder verlassen. Zum Einsatz an der Front selbst d\u00fcrfen in der Ukraine nur M\u00e4nner ab 25 Jahren verpflichtet werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:15 FSB-Mitarbeiter in Ukraine in Abwesenheit wegen Kriegsverbrechen verurteilt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes FSB wurde von einem ukrainischem Gericht zu einer zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Haftstrafe verurteilt. Das Urteil wurde in Abwesenheit des Mannes gef\u00e4llt. Der tats\u00e4chliche Strafantritt beginne nach dessen Inhaftierung, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kherson.gp.gov.ua\/ua\/news.html?_m=publications&amp;_c=view&amp;_t=rec&amp;id=409365\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">schreibt die regionale Staatsanwaltschaft von Cherson<\/a>. Die Strafverfolgungsbeh\u00f6rde wirft dem Russen vor, an Kriegsverbrechen beteiligt zu sein. &#8222;Das Gericht hat bewiesen, dass er im M\u00e4rz 2022 w\u00e4hrend der Besetzung von Cherson seinen Untergebenen befahl, einen Zivilisten anzugreifen. Die Besatzer drangen illegal in die Wohnung des Mannes ein, in der er mit seiner Frau und seinem minderj\u00e4hrigen Kind lebte, beschlagnahmten Eigentum und Geld und drohten anschlie\u00dfend, sich an der Familie zu r\u00e4chen. Daraufhin schlugen sie das Opfer brutal zusammen und hielten es in einem Geb\u00e4ude im Stadtzentrum fest&#8220;, teilt die Beh\u00f6rde mit. Der Russe habe den Mann anschlie\u00dfend an einen Stuhl gefesselt, ihn gefoltert, eine Schie\u00dferei simuliert und gedroht, seine Familienangeh\u00f6rigen zu t\u00f6ten. Der misshandelte Zivilist wurde schlie\u00dflich zur\u00fcckgelassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:47 Moskau macht Kiew f\u00fcr Angriff auf Tanker verantwortlich +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau macht Kiew f\u00fcr den Angriff auf einen griechischen Tanker im Schwarzen Meer verantwortlich. Der Tanker &#8222;Matilda&#8220; sei etwa 100 Kilometer vor der Stadt Anapa von zwei ukrainischen Drohnen angegriffen worden, erkl\u00e4rt das Verteidigungsministerium. Kiew hat bisher nicht auf die Vorw\u00fcrfe reagiert. Am Dienstag hatte Athen Drohnenangriffe auf die griechisch gef\u00fchrten \u00d6ltanker <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.marinetraffic.com\/en\/ais\/details\/ships\/shipid:289567\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Matilda&#8220;<\/a> und <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.marinetraffic.com\/en\/ais\/details\/ships\/shipid:214010\/mmsi:636023133\/imo:9408463\/vessel:DELTA%20HARMONY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Delta Harmony&#8220;<\/a> gemeldet. Einer der Tanker war demnach auf dem Weg nach Russland, um dort mit \u00d6l aus Kasachstan bef\u00fcllt zu werden. Das russische Ministerium erw\u00e4hnt die &#8222;Delta Harmony&#8220; nicht. Kasachstan und Griechenland verurteilen die Angriffe. Athen teilt mit, der griechische Au\u00dfenminister werde mit europ\u00e4ischen Partnern \u00fcber die Angriffe sprechen. In den vergangenen Wochen hatte die Ukraine Russland vorgeworfen, mehrere Frachter vor ihrer S\u00fcdk\u00fcste angegriffen zu haben. Zudem beanspruchte Kiew mehrere Angriffe auf in Verbindung zu Russland stehende Schiffe im Schwarzen Meer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:16 Ukraine: Russland stationiert Milit\u00e4rtechnik und Fahrzeuge neben Kernreaktoren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml stationiert Milit\u00e4rtechnik und -Fahrzeuge neben den Kernreaktoren des Kernkraftwerks Saporischschja &#8211; das berichtet Vladyslav Voloshyn, Sprecher der Verteidigungskr\u00e4fte der S\u00fcdukraine. Er weist darauf hin, dass es sich um einen Versto\u00df gegen das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht handele, das die Nutzung von Kernkraftwerken als milit\u00e4rische Standorte verbietet. Die Russen w\u00fcssten, dass das ukrainische Milit\u00e4r keine Angriffe auf das Atomkraftwerk ausf\u00fchren w\u00fcrde, ist Voloshyn \u00fcberzeugt. Deswegen w\u00fcrden die Russen dort Milit\u00e4rtechnik lagern und das Gel\u00e4nde als Drohnen-\u00dcbungsgel\u00e4nde nutzen, wirft er Moskau in einem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/reel\/24806625499012320\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook-Eintrag<\/a> vor. Auch gebe es Hinweise, dass von dort Raketenangriffe auf Saporischschja ausgef\u00fchrt worden seien. Das AKW im S\u00fcden der Ukraine ist seit M\u00e4rz 2022 von russischen Truppen besetzt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:35 EU zu Ukraine-Kredit: R\u00fcstungsg\u00fcter sollen vorrangig in Europa gekauft werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine soll im Rahmen des vereinbarten neuen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-leiht-Kiew-90-Milliarden-Euro-russisches-Vermoegen-als-Sicherheit-id30161096.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU-Kredits \u00fcber 90 Milliarden Euro<\/a> Waffen und milit\u00e4rische Systeme vorrangig von europ\u00e4ischen Herstellern beziehen. Wie die Europ\u00e4ische Union mitteilt, gilt diese Vorgabe, sofern diese Firmen lieferf\u00e4hig sind. Unter bestimmten Umst\u00e4nden soll die Beschaffung auch aus anderen L\u00e4ndern erlaubt sein. Die Europ\u00e4ische Kommission stellte ihren Vorschlag f\u00fcr das Darlehen vor, das den Finanzbedarf der Ukraine f\u00fcr das laufende und das kommende Jahr decken soll. Das Kreditprogramm sieht vor, den Kauf von milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung bei Unternehmen in der EU oder assoziierten L\u00e4ndern wie Norwegen und der Schweiz sowie in der Ukraine selbst zu priorisieren. Mit Spannung wird nun erwartet, ob die sogenannte Buy-European-Klausel die erforderliche Mehrheit im Kreis der Mitgliedstaaten findet. Zuletzt hatte es dazu heftige Diskussionen gegeben, in denen zum Beispiel die Niederlande f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Flexibilit\u00e4t pl\u00e4dierten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:05 Chinas Handel mit Russland schrumpft erstmals seit f\u00fcnf Jahren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Handel zwischen China und Russland ist 2025 erstmals seit f\u00fcnf Jahren zur\u00fcckgegangen. Der gegenseitige Warenaustausch summierte sich auf 1,63 Billionen Yuan (umgerechnet rund 201 Milliarden Euro), wie aus Daten der chinesischen Zollbeh\u00f6rde hervorging. Dies ist ein Minus von 6,5 Prozent im Vergleich zu 2024, als noch ein Rekordwert von 1,74 Billionen Yuan erreicht wurde. Der R\u00fcckgang beendet damit eine vierj\u00e4hrige Wachstumsphase. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 hat China seinem mit westlichen Sanktionen belegten Nachbarn als wichtiger Wirtschaftspartner zur Seite gestanden. Die Volksrepublik kaufte russisches \u00d6l, Kohle sowie Gas und lieferte im Gegenzug Waren von Autos bis hin zu Elektronik.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:28 EU gibt Ukraine 90 Milliarden Euro &#8211; so sollen sie verwendet werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das neue riesige EU-Darlehen f\u00fcr die Ukraine soll nach dem Willen der Europ\u00e4ischen Kommission zu einem gro\u00dfen Teil den gegen Russland k\u00e4mpfenden Streitkr\u00e4ften zugutekommen. Wie ein von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen pr\u00e4sentierter Vorschlag vorsieht, soll das ukrainische Milit\u00e4r mit 60 Milliarden Euro unterst\u00fctzt werden. Die verbleibenden 30 Milliarden Euro des insgesamt 90 Milliarden Euro umfassenden Kredits sollen dem Vorschlag der Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde zufolge der Ukraine als Haushaltsunterst\u00fctzung bereitgestellt werden. Damit werde sichergestellt, dass die Ukraine einerseits ihre Verteidigung auf dem Schlachtfeld st\u00e4rken und ihre milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten ausbauen k\u00f6nne sowie andererseits den Staat sowie die grundlegenden \u00f6ffentlichen Dienstleistungen aufrechterhalten k\u00f6nne, sagt von der Leyen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:57 Polen: Russland wollte gro\u00dfen Stromausfall verursachen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen sieht Russland als schuldige Kraft hinter dem gr\u00f6\u00dften Cyberangriff der vergangenen Jahre. Ziel sei es gewesen, einen gro\u00dfen Stromausfall zu verursachen, der die Lage im Land destabilisieren sollte. &#8222;Dies war der gr\u00f6\u00dfte Angriff auf den Energiesektor des Landes in den letzten Jahren&#8220;, sagt Vize-Ministerpr\u00e4sident und Digitalisierungsminister Krzysztof Gawkowski bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.rmf24.pl\/tylko-w-rmf24\/popoludniowa-rozmowa\/news-polsce-grozil-blackout-gawkowski-cyfrowe-czolgi-juz-tu-sa,nId,8057521\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RMF24<\/a>. &#8222;Die polnischen Dienste und staatlichen Institutionen haben die Situation bew\u00e4ltigt, aber das Ausma\u00df dieses Angriffs und der Angriffsweg, also wer dahintersteckte, zeigen, dass es sich um eine koordinierte Aktion handelte, die darauf abzielte, den B\u00fcrgern den Strom abzustellen.&#8220; Zu RMF24 sagt Gawkowski weiter, dass alles darauf hindeute, dass es sich um &#8222;russische Sabotage mit dem Ziel der Destabilisierung der Lage in Polen&#8220; handele.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:33 Ukraine attackiert \u00d6ltanker &#8211; Video zeigt Einschlag +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk attackiert die Ukraine mehrere Tankschiffe &#8211; darunter zwei, die kasachisches \u00d6l transportieren sollen. Kasachstan ist ein wichtiger Handelspartner Russlands. Eine Videoaufnahme h\u00e4lt den Moment des Einschlags fest.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:13 Rheinmetall darf Munitionswerk in der Ukraine bauen &#8211; &#8222;Wir sind bereit&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Bau eines neuen Rheinmetall-Munitionswerks in der Ukraine k\u00f6nnte bald beginnen. Die Regierung in dem angegriffenen Land hat einen neuen Standort f\u00fcr die Fabrik gefunden, verr\u00e4t Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender des deutschen R\u00fcstungskonzerns, in einem Interview der Plattform <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-world\/4079981-armin-papperger-generalnij-direktor-rheinmetall.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukrinform<\/a>. &#8222;Der Standort ist uns bereits zugewiesen worden. Allerdings m\u00fcssen noch weitere organisatorische und regulatorische Fragen gekl\u00e4rt werden&#8220;, sagt Papperger. &#8222;Wir sind bereit, so bald wie m\u00f6glich mit dem Bau der Anlage zu beginnen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:58 Fedorow jetzt doch neuer ukrainischer Verteidigungsminister +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mychajlo Fedorow ist doch der neue ukrainische Verteidigungsminister. Die Mehrheit des Parlaments in Kiew stimmte am Mittag der Ernennung zu. Am Dienstag scheiterte die Ernennung, weil sich nicht gen\u00fcgend Abgeordnete f\u00fcr Fedorow aussprachen. &#8222;Unser Ziel ist es, das System zu ver\u00e4ndern: die Armee zu reformieren, die Infrastruktur an der Front zu verbessern, L\u00fcgen und Korruption auszumerzen und F\u00fchrung und Vertrauen zu einer neuen Kultur zu machen&#8220;, sagt Fedorow vor den Abgeordneten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:39 Zwei Tote bei Drohnenangriffen auf Belgorod und Rostow +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens zwei Menschen bei ukrainischen Drohnenangriffen get\u00f6tet worden. In der s\u00fcdrussischen Stadt Rostow am Don sei ein Wohnhaus getroffen worden, erkl\u00e4rt Regionalgouverneur Juri Sljussar. Der Angriff habe einen Brand in dem Geb\u00e4ude ausgel\u00f6st, zwei Wohnungen seien besch\u00e4digt worden. Beim Wegr\u00e4umen der Tr\u00fcmmer sei die Leiche eines Mannes gefunden worden. In der Region Belgorod seien bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Auto eine Frau get\u00f6tet und ein Mann verletzt worden, teilt Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Das Fahrzeug sei durch das Feuer zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:08 Bericht: Witkoff und Kushner planen Reise zu Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Steve Witkoff, der Sondergesandte des Wei\u00dfen Hauses, und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner planen in naher Zukunft einen Besuch in Moskau, um sich mit Wladimir Putin zu treffen. Dies berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-01-14\/witkoff-and-kushner-seek-to-visit-moscow-for-putin-meeting-soon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bloomberg<\/a>. Demnach sagte eine Quelle der Nachrichtenagentur, dass der Besuch noch in diesem Monat stattfinden k\u00f6nnte. Es gehe um die Friedensbem\u00fchungen Donald Trumps in der Ukraine. Der aktuelle Entwurf des US-Plans solle Putin vorgestellt werden. Die Reise offiziell best\u00e4tigen wollte weder das Wei\u00dfe Haus noch der Kreml.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:34 Gro\u00dfbritannien will Putins Schattenflotte-Schiffe st\u00fcrmen und das \u00d6l selbst verkaufen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die britische Regierung erw\u00e4gt Pl\u00e4ne, das mit Schiffen der russischen Schattenflotte transportierte \u00d6l zu beschlagnahmen und verkaufen &#8211; und so die Ukraine zu finanzieren. Das berichtet die &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"http:\/\/www.thetimes.com\/uk\/defence\/article\/oil-tankers-seized-uk-ukraine-war-fnrzlz5wx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Times<\/a>&#8220; unter Berufung auf eine Regierungsquelle. &#8222;Dies wird einen doppelten Einfluss auf die russische Milit\u00e4rmaschinerie haben &#8211; wir werden ihr nicht nur illegale Milit\u00e4reinnahmen entziehen, sondern auch einen Weg finden, den Widerstand der Ukraine zu finanzieren&#8220;, so der Insider aus der britischen Regierung zur Zeitung. Die &#8222;Times&#8220; berichtet zudem, dass sich Spezialeinheiten bereits auf das Entern der Schiffe vorbereiten w\u00fcrden. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bericht-London-will-Putins-Schattenflotte-Schiffe-stuermen-und-das-Oel-selbst-verkaufen-id30240325.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:05 Kreml enteignet polnisch-amerikanisches Metallverarbeitungs-Unternehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verm\u00f6genswerte in Russland, die dem polnisch-amerikanischen Unternehmen Can-Pack geh\u00f6ren, werden an russische Unternehmen \u00fcbertragen. Das berichtet die &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/moscowtimes_ru\/41418\" target=\"_blank\">Moscow Times<\/a>&#8220; unter Berufung auf ein Dekret, das Kremlchef Wladimir Putin am Silvestertag unterzeichnet habe und jetzt wirksam werde. Demnach erhalte die russische Firma StalElement 100 Prozent der Can-Pack LLC sowie der Betriebsst\u00e4ttenverwaltung Can-Pack Packaging Plant LLC. Das Unternehmen stellt Metallbeh\u00e4lter her.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:50 Stromausf\u00e4lle in vier Regionen nach russischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die j\u00fcngste Angriffswelle des Kreml, die bis in den Morgen hinein andauerte, hat gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle zur Folge. Das teilt Netzbetreiber Ukrenergo mit. &#8222;Nachts griff der Feind Energieanlagen in mehreren Regionen an. Infolgedessen waren Verbraucher in den Regionen Dnipropetrowsk, Schytomyr, Charkiw und Donezk am Morgen ohne Strom&#8220;, so das Energieunternehmen. Die Reparatur gestaltet sich offenbar schwierig, da der Beschuss \u00f6rtlich anh\u00e4lt. &#8222;Die Notfallma\u00dfnahmen zur Wiederherstellung der Stromversorgung werden fortgesetzt, wo immer es die Sicherheitslage zul\u00e4sst. Die Energietechniker setzen alles daran, die besch\u00e4digten Anlagen so schnell wie m\u00f6glich wieder in Betrieb zu nehmen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:28 &#8222;Wird sinnvoll sein&#8220; &#8211; Macron will wohl doch nicht mit Putin sprechen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Dezember k\u00fcndigt Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron an, wieder mit Kremlchef Wladimir Putin sprechen zu wollen. &#8222;Ich denke, es wird wieder sinnvoll sein&#8220;, sagte Macron. Nun &#8211; einen Monat sp\u00e4ter &#8211; gibt es noch immer keine Anstrengungen, ein Telefonat anzugehen, berichtet die russische staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf eine franz\u00f6sische Diplomatenquelle. Demnach seien noch keine Absprachen \u00fcber ein m\u00f6gliches Gespr\u00e4ch der beiden Staatschefs getroffen worden. &#8222;Auf dieser Ebene sind derzeit keine konkreten Gespr\u00e4che geplant, allerdings ist nichts ausgeschlossen&#8220;, zitiert Tass den Insider.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:54 ISW: Russland stattet Drohnen mit Starlink-Systemen aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml treibt einer Analyse zufolge seine Drohnenproduktion kr\u00e4ftig voran und wendet dabei auch technische Innovationen an. Das melden die Forscher vom Institute for the Study of War (ISW). &#8222;Die Russische F\u00f6deration baut die Produktion und den Einsatz von kosteng\u00fcnstigen Kampfdrohnen weiter aus, wodurch sich g\u00fcnstige Bedingungen f\u00fcr die russischen Truppen auf dem Schlachtfeld ergeben haben&#8220;, hei\u00dft es. Ihre Molniya-2-Drohnen w\u00fcrden mit Starlink-Satellitensystemen ausgestattet werden, &#8222;was ihre Effizienz im Gefecht deutlich gesteigert hat&#8220;. Zudem sind diese Flugger\u00e4te inzwischen resistenter gegen St\u00f6rungen durch elektronische Kampff\u00fchrungsger\u00e4te, das wirkt sich auf die Abschussquote der Ukrainer aus (siehe Eintrag von 6:28 Uhr).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:29 Korruptionsermittler gehen gegen ehemalige ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Antikorruptionsbeh\u00f6rden ermitteln einem Bericht zufolge gegen die ehemalige Ministerpr\u00e4sidentin Julia Timoschenko. Sie sei \u00fcber die Verd\u00e4chtigung der Beh\u00f6rde informiert worden, berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/news\/2026\/01\/14\/8016035\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukrainska Pravda<\/a>&#8222;. Rund 30 Ermittler h\u00e4tten die ganze Nacht ihr B\u00fcro durchsucht und Mitarbeiter festgehalten, teilt Timoschenko mit. Die Einsatzkr\u00e4fte h\u00e4tten keine relevanten Dokumente gefunden, jedoch &#8222;meine Diensttelefone, Parlamentsdokumente und pers\u00f6nlichen Ersparnisse mitgenommen&#8220;. Die Ex-MP weist &#8222;alle absurden Anschuldigungen entschieden zur\u00fcck&#8220;. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Korruptionsbehoerden-ermitteln-gegen-ukrainische-Ex-Regierungschefin-id30238876.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:53 Russland enteignet Fabriken des d\u00e4nischen D\u00e4mmstoffherstellers Rockwool +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat nach den Angaben des d\u00e4nischen D\u00e4mmstoffherstellers Rockwool die Enteignung vier seiner Fabriken in dem Land angeordnet. Per Dekret des Kremlchefs Wladimir Putin sei angeordnet worden, dass eine &#8222;externe Verwaltung&#8220; die Kontrolle \u00fcber die russische Tochtergesellschaft \u00fcbernimmt, erkl\u00e4rt Rockwool. Das Unternehmen werde seine russische Tochter aus der Bilanz entfernen und die Verm\u00f6genswerte mit einem Buchwert von insgesamt 469 Millionen Euro zum Ende des vergangenen Gesch\u00e4ftsjahres abschreiben. Rockwool zufolge hatte die russische Tochter des Unternehmens im vergangenen Jahr einen Umsatz von 261 Millionen Euro und 78 Millionen Euro Gewinn vor Steuern und Zinsen erzielt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:29 Russische Soldaten r\u00fccken an zwei Orten vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte r\u00fccken in den Gebieten Charkiw und Saporischschja vor. Wie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/DeepStateUA\/23072\" target=\"_blank\">Deepstate<\/a> meldet, seien die Soldaten in der N\u00e4he des Dorfes Lazova in der Oblast Charkiw vorger\u00fcckt sowie in der N\u00e4he des Dorfes Stepnohirsk in Saporischschja. In Stepnohirsk h\u00e4tten sie bereits erste Erfolge erzielt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:04 Bericht: EU-Gesandter f\u00fcr Verhandlungen mit Kreml im Gespr\u00e4ch +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einem Bericht zufolge erw\u00e4gen EU-Staaten, einen Sondergesandten f\u00fcr Verhandlungen mit Kremlchef Wladimir Putin zu ernennen. Frankreich und Italien w\u00fcrden sich f\u00fcr diese Idee starkmachen, berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/eu-vladimir-putin-ukraine-us-deal-plan-nato-jobs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politico<\/a>&#8222;. Europa k\u00f6nne seine Positionen nur dann aufrechterhalten, wenn die EU mit am Verhandlungstisch sitze. Doch Putin zeigt sich bislang nicht bereit, mit allen europ\u00e4ischen Staatschefs zu verhandeln, weshalb ein Gesandter n\u00f6tig werden k\u00f6nnte. Italien regt dem Bericht nach an, den ehemaligen italienischen Ministerpr\u00e4sidenten Mario Draghi f\u00fcr den Posten vorzuschlagen. Vier andere Diplomaten brachten den finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb ins Spiel. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas w\u00fcrde vor allem sich selbst in der Funktion sehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:47 Luftalarm in Kiew und weiteren Orten ausgel\u00f6st +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml schl\u00e4gt offenbar auch nach der Nacht weiter zu. In Kiew wird gerade der Luftalarm ausgel\u00f6st, teilen die Luftstreitkr\u00e4fte der Ukraine auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/52502\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> mit. &#8222;Bleiben Sie in Schutzr\u00e4umen!&#8220;, hei\u00dft es. Weitere Alarmierungen gibt es etwa auch in Charkiw, Tschernihiw, Pawlohrad, Schachtarske und Korosten. Vielfach ist von Drohnen die Rede, aber auch Raketen seien im Anflug.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:20 Experte: Russische \u00d6lverk\u00e4ufe auf Rekordtief +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland verkauft so wenig \u00d6l, wie seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine nicht. Das sagt Wladyslaw Wlasjuk, ukrainischer Experte f\u00fcr internationale Sanktionen und Regierungsberater, im ukrainischen Fernsehen. &#8222;Im November und Dezember 2025 verdiente Russland elf bzw. zehn Milliarden US-Dollar mit \u00d6lexporten. Das ist der niedrigste Wert w\u00e4hrend der gesamten Dauer der umfassenden Invasion&#8220;, sagt Wlasjuk. Zuvor habe Russland mindestens 13 Milliarden Dollar pro Monat umgesetzt. &#8222;Dies ist eine direkte Folge der Einf\u00fchrung von Sanktionen.&#8220; Er gibt allerdings zu bedenken, dass zehn Milliarden Dollar &#8222;immer noch eine betr\u00e4chtliche Summe&#8220; sei, die &#8222;weiter sinken&#8220; m\u00fcsse.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:02 Bericht: Auf der Krim werden Sch\u00fcler und Studenten zu Drohnenpiloten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf der von Russland besetzten Krim-Halbinsel werden Studenten zu Drohnenpiloten ausgebildet. Das berichtet der Telegramkanal &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/Crimeanwind\/92432\" target=\"_blank\">Crimean Wind<\/a>&#8222;. &#8222;Wie unsere Abonnenten berichten, fand am 13. Januar am Simferopoler College f\u00fcr Radioelektronik eine Veranstaltung statt, um einen Personalvorrat an FPV-Drohnenpiloten aufzubauen und Studenten f\u00fcr das Studium der FPV-Drohnensteuerung zu gewinnen&#8220;, schreibt der Kanal. Es sei bereits die zehnte Hochschule, an der diese Veranstaltung abgehalten wurde. Angeblich gibt es derartige Info-Events auch an Schulen. &#8222;Vorgeschlagen wurde eine sechsmonatige Ausbildung in FPV-Drohnensteuerung, nach deren Abschluss angeblich ein Arbeitsvertrag anstelle des Wehrdienstes als UAV-Operator m\u00f6glich sein sollte.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:28 Ukraine f\u00e4ngt immer weniger ballistische Raketen ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat zunehmend Probleme, russische Raketen abzufangen. Das ergibt eine Auswertung von Dragon Capital auf Basis von Angaben der ukrainischen Luftwaffe, \u00fcber die &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/chart-of-the-week-ukraines-missile-interception-rate-slides-lower-as-russian-attacks-plunge-country-into-crisis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kyiv Independent<\/a>&#8220; berichtet. Demnach seien in den ersten beiden Januarwochen lediglich 26 von 73 Raketen abgeschossen worden. Das entspricht einer Quote von 36 Prozent. Im Oktober lag die Abschussquote noch bei 60 Prozent. Allein in der Nacht zum gestrigen Dienstag seien nur 2 von 18 ballistischen Raketen zerst\u00f6rt worden. Bei Drohnen h\u00e4lt die Ukraine derzeit eine eher schlechte Quote: F\u00fcr die erste Januarh\u00e4lfte betr\u00e4gt die Abschussrate 83 Prozent. In guten Zeiten hat das Land nahezu alle russischen Drohnen im Anflug zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Abschussraten unter 80 Prozent gab es nur in Ausnahmef\u00e4llen. Insgesamt f\u00e4ngt die Ukraine damit zwar immer noch \u00fcber 70 Prozent der russischen Geschosse ab, doch die Sch\u00e4den nehmen angesichts der weniger erfolgreichen Raketenabwehr deutlich zu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:03 Estland: Europa muss alle Anstrengungen unternehmen, die Ukraine zu unterst\u00fctzen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der estnische Finanzminister J\u00fcrgen Ligi ruft die europ\u00e4ischen L\u00e4nder dazu auf, trotz der Haushaltsprobleme einiger Regierungen, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Ukraine weiter zu finanzieren. &#8222;Es sollte keine fiskalischen Beschr\u00e4nkungen geben, wenn es um die Existenz der liberalen Demokratie und des menschlichen Lebens geht&#8220;, sagt Ligi zu &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2026-01-13\/estonia-urges-no-fiscal-limits-on-european-support-for-ukraine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bloomberg<\/a>&#8222;. Er warnt vor einem Auseinanderbrechen der Europ\u00e4ischen Union in der Frage der Verwendung russischer Verm\u00f6genswerte. Sollte sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump von der Friedensfindung in der Ukraine abwenden, sei es n\u00f6tig, dass die EU-Staaten zusammenhalten und die Ukraine weiter finanziell unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:34 Angriffe auf Energienetz: Ukraine und UN werben um zus\u00e4tzliche Mittel bei Geberl\u00e4ndern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine und die Vereinten Nationen appellieren an die Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der Ukraine, zus\u00e4tzliche Mittel f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe bereitzustellen. Damit soll die Krise bew\u00e4ltigt werden, die durch den russischen Beschuss ziviler Infrastruktur ausgel\u00f6st wurde, erkl\u00e4rt die stellvertretende Leiterin des Pr\u00e4sidialamtes, Iryna Wereschtschuk. Als die UN ihren Hilfsplan entwickelt haben, h\u00e4tten sie nicht bedacht, welche Sch\u00e4den Russland im Winter verursachen w\u00fcrde, sagt Wereschtschuk.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:17 Zehntausende in Krywyj Rih ohne Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den russischen Drohnenangriffen auf Energieinfrastruktur in Krywyj Rih muss der Strom f\u00fcr mehr als 45.000 Kunden abgestellt werden. Das teilt der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung, Olexander Wilkul, mit. Auch die W\u00e4rmeversorgung sei gest\u00f6rt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:09 Rostow am Don: Russische Flugabwehrrakete soll Wohnhaus getroffen haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der s\u00fcdrussischen Hafenstadt Rostow am Don brennt nach einem ukrainischen Drohnenangriff ein Industriebetrieb. Nach Angaben des B\u00fcrgermeisters Alexander Skrjabin wurden auch mehrere Wohnh\u00e4user durch herabfallende Tr\u00fcmmer besch\u00e4digt. Das ukrainische Online-Medium &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-air-defense-missile-hits-apartment-building-in-rostov-on-don-media-reports\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kyiv Indipendent&#8220; <\/a>berichtet, ein Brand in einem Wohngeb\u00e4ude sei durch eine russische Flugabwehrrakete ausgel\u00f6st worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:26 Drohnenangriff auf Krywyj Rih: Einwohner sollen Wasser bevorraten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland greift Krywyj Rih in der S\u00fcdukraine mit Drohnen an. Es gebe einen &#8222;massiven Angriff&#8220; auf Infrastruktureinrichtungen, teilen die Beh\u00f6rden mit. Die Einwohner werden dazu aufgerufen, sich mit Wasser einzudecken und, wenn m\u00f6glich, ihre elektronischen Ger\u00e4te aufzuladen. Verletzte soll es nicht geben. Erst vergangene Woche waren in der Stadt zwei Menschen durch einen Raketenangriff gestorben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:20 Scholz: Putin plante Krieg schon zwei Jahre vorher +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz geht davon aus, dass sich Kremlherrscher Wladimir Putin schon deutlich vor 2022 zum Angriffskrieg gegen die Ukraine entschlossen hat. &#8222;Ich bin heute fest davon \u00fcberzeugt, dass Putin seinen Angriff zwei Jahre vorher fest geplant hatte und dass ihn weniges davon hat abbringen k\u00f6nnen&#8220;, sagt der SPD-Politiker in Berlin bei der Vorstellung des Buchs &#8222;Das Versagen&#8220;, einer kritischen Betrachtung der deutschen Russlandpolitik. Scholz vertritt die Ansicht, dass Putin Forderungen, wie eine Absage an einen Nato-Beitritt der Ukraine oder an die Stationierung weitreichender Raketen auf ukrainischem Territorium, auch ohne Waffengang h\u00e4tte erreichen k\u00f6nnen. &#8222;Das h\u00e4tte man alles ohne Krieg haben k\u00f6nnen und die Ukrainer h\u00e4tten es gemacht am Ende und wir alle auch. Das hei\u00dft, er wollte den Krieg&#8220;, sagt Scholz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 Ukraine bezahlt Stromnetz-Reparaturtrupps besser +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Regierung f\u00fchrt Bonuszahlungen f\u00fcr Mitarbeiter der Stromnetzbetreiber ein, die in Reparatur- und Instandsetzungsteams t\u00e4tig sind. &#8222;Dies betrifft Fachkr\u00e4fte, die direkt zu den betroffenen Orten fahren und die Versorgung mit W\u00e4rme, Strom, Wasser und Gas wiederherstellen&#8220;, sagt die ukrainische Premierministerin Julija Swyrydenko. Sie danke den Arbeitern, die Tag und Nacht, bei eisigen Temperaturen und unter Beschuss f\u00fcr Licht und W\u00e4rme in den H\u00e4usern der Bev\u00f6lkerung ihr Bestes geben w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:37 Moskaus Nacht-Angriffe zielen abermals auf Energieanlagen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Angriffen in der vergangenen Nacht wurden laut ukrainischen Angaben 15 kritische Infrastruktureinrichtungen angegriffen. Darunter waren W\u00e4rmekraftwerke und Anlagen des Wassersystems. Das sagt der Vize-Minister f\u00fcr Gemeindeentwicklung, Kostjantyn Kowaltschuk, der Nachrichtenagentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/interfax.com.ua\/news\/economic\/1136079.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interfax-Ukraine<\/a> zufolge. Abwasser -und Wasserversorgung h\u00e4tten dadurch aber keinen Schaden genommen. Was die Heizung betrifft, seien 98,5 Prozent des Wohnungsbestands der Ukraine und 99 Prozent der sozialen Einrichtungen im ganzen Land versorgt, sagt er. Allerdings seien in Kiew in Folge vorangegangener Angriffe noch fast 500 H\u00e4user ohne Heizung. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"People-arrive-at-a-tent-provided-by-emergency-services-for-residents-to-warm-up-in-a-neighborhood-where-apartments-are-left-without-heating-during-sub-zero-temperatures-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-on-a-winter-day-in-Kyiv-Ukraine-January-13-2026\"\/>Diese Bilder kamen heute aus Kiew, wo die Temperaturen im zweistelligen Minusbereich liegen. (Foto: REUTERS)<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"People-warm-up-in-a-tent-provided-by-emergency-services-for-residents-whose-apartments-are-left-without-heating-during-sub-zero-temperatures-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-on-a-winter-day-in-Kyiv-Ukraine-January-13-2026\"\/>In solchen W\u00e4rmezelten der Notfalldienste k\u00f6nnen sich Anwohner aufw\u00e4rmen, die in ihrer Wohnung durch die russischen Angriffe derzeit keine Heizung mehr haben. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:09 Russen r\u00fccken langsam an Donezk-Front vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An der Front im schwer umk\u00e4mpften Gebiet Donezk machen russische Truppen punktuelle Fortschritte. Sie seien nahe der D\u00f6rfer Shandryholove and Svyato-Pokrovske vorger\u00fcckt, meldet der Milit\u00e4rblog <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#10\/48.9400546\/37.8190613\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deepstate<\/a>, der dem ukrainischen Milit\u00e4r nahesteht. Somit r\u00fcckt die Frontlinie auch ein St\u00fcck weit n\u00e4her an die Stadt Lyman heran. Der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-war-latest-update-2026-01-13\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> schreibt dazu einordnend: &#8222;Die D\u00f6rfer sind Teil eines gr\u00f6\u00dferen Kampfes im Norden von Donezk, wo kleine Ver\u00e4nderungen auf der Karte oft eher langsame Vorst\u00f6\u00dfe entlang von Baumgrenzen und lokalen Stra\u00dfen widerspiegeln als einen gr\u00f6\u00dferen Durchbruch.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:38 Drohnenangriffe im Schwarzen Meer treiben Versicherungskosten hoch +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den j\u00fcngsten Drohnenangriffen auf zwei \u00d6ltanker im Schwarzen Meer haben sich die Versicherungskosten f\u00fcr Schiffe in der Region fast verdoppelt. Auch die Kosten f\u00fcr einen Hafenaufenthalt in den Terminals im Schwarzen Meer zogen an, wie f\u00fcnf Brancheninsider der Nachrichtenagentur Reuters sagen. Munro Anderson vom Spezialversicherer Vessel Protect erkl\u00e4rt, eine rasche Risikoeskalation ohne Vorwarnung sei zu einem Kennzeichen der Lage im Schwarzen Meer geworden. Zudem werden die Versicherungsbedingungen nun alle 24 Stunden \u00fcberpr\u00fcft, w\u00e4hrend es im vergangenen Monat noch alle 48 Stunden waren. Zwei griechisch gef\u00fchrte Tanker waren auf dem Weg zu einem Terminal an der russischen K\u00fcste von unbekannten Drohnen getroffen worden. Ein Tanker war von Chevron gechartert, wie der US-\u00d6lkonzern mitteilt. Der andere Tanker war von einer Tochterorganisation des kasachischen Staatskonzerns Kasmunaigas gechartert. (Siehe Eintrag um 19.18 Uhr)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:55 Obi-Baum\u00e4rkte verschwinden aus Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schon im April 2022 hat Obi seine 27 russischen Baum\u00e4rkte abgesto\u00dfen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil von 25 Gesch\u00e4ften firmierte jedoch unver\u00e4ndert weiter als Obi Baum\u00e4rkte. Jetzt werden diese L\u00e4den an die russische Lenta-Gruppe verkauft. Das russische Kartellamt hat dem Deal zugestimmt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/lenta_group\/1265\" target=\"_blank\">wie Lenta mitteilt<\/a>. Es geht um insgesamt 263.000 Quadratmeter Handelsfl\u00e4che. Bis Mai sollen die L\u00e4den den Lenta-Look \u00fcbernehmen, womit Obi in dem Kriegstreiberland der Vergangenheit angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-20-Scholz-Putin-plante-Krieg-schon-zwei-Jahre-vorher-id30237485.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 23:11 Geheimdienst: Russlands Verluste letztes Jahr auf zweith\u00f6chstem Stand +++TeilenFolgen auf: Das britische Verteidigungsministerium nimmt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-718789","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115896028198566988","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/718789","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=718789"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/718789\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=718789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=718789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=718789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}