{"id":719702,"date":"2026-01-15T08:02:10","date_gmt":"2026-01-15T08:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/719702\/"},"modified":"2026-01-15T08:02:10","modified_gmt":"2026-01-15T08:02:10","slug":"pol-f-260115-0056-hanau-frankfurt-telefonbetrueger-machten-wiederholt-wertvolle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/719702\/","title":{"rendered":"POL-F: 260115 &#8211; 0056 Hanau \/ Frankfurt: Telefonbetr\u00fcger machten wiederholt wertvolle &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">15.01.2026 \u2013 08:30<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Polizeipr\u00e4sidium Frankfurt am Main\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/4970\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizeipr\u00e4sidium Frankfurt am Main<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Frankfurt\" title=\"News aus Frankfurt \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frankfurt<\/a> (ots)<\/p>\n<p>(lei) Trotz wiederholter Warnungen und umfangreicher Pr\u00e4ventionshinweise der Polizei sind Telefonbetr\u00fcger erneut zum Ziel gekommen, indem sie mit einer bekannten Masche Menschen um ihren Besitz gebracht haben. Goldm\u00fcnzen und Schmuck im Gesamtwert von etwa 150.000 Euro, so die erste Sch\u00e4tzung, erbeuteten sie von einem Ehepaar aus dem Raum Hanau.<\/p>\n<p>Wie abgebr\u00fcht und skrupellos die T\u00e4ter vorgingen, zeigt sich allein an dem Umstand, dass sich die Tat \u00fcber zwei Tage zog und das Erlangte an drei verschiedenen Orten \u00fcbergeben wurde. In diesem Fall gaben sich die Kriminellen am Telefon als falsche Polizeibeamte aus und griffen auf die Masche mit dem Unfall und der Kaution zur\u00fcck. Eine nahe Angeh\u00f6rige h\u00e4tte angeblich einen t\u00f6dlichen Verkehrsunfall verursacht und eine drohende Untersuchungshaft k\u00f6nne man nur mit einer Kaution verhindern. Diese w\u00fcrde man abholen, so die Vorgabe der T\u00e4ter. Indem die Betr\u00fcger den Mann und die Frau \u00fcber viele Stunden telefonisch kontaktierten und mit der erlogenen Geschichte bei ihnen enorm Druck aufbauten, brachten sie das Paar dazu, ihren Forderungen nachzukommen.<\/p>\n<p>Begonnen hatte die Kontaktaufnahme am Dienstag. Hier kam es gegen 19 Uhr im Wei\u00dfdornweg in Hanau-Klein Auheim zur ersten \u00dcbergabe an einen unbekannten Mann, der 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,70 Meter gro\u00df beschrieben wurde. Er trug dunkle Kleidung und hatte eine Schieberm\u00fctze auf.<\/p>\n<p>Ein weiteres Treffen wurde f\u00fcr den Folgetag (Mittwoch, 14.01.) im Bereich des Amtsgerichts Frankfurt-H\u00f6chst ausgemacht. In der angrenzenden Paul-Schwerin-Stra\u00dfe wurden einem etwa gleichaltrigen Mann mit dunklen, kurzen Haaren und rundlichem Kopf zwischen 10 Uhr und 10.30 Uhr weitere Teile der Beute \u00fcbergeben.<br \/>\nSp\u00e4ter am Nachmittag, zwischen 15 Uhr und 16 Uhr, erfolgte das dritte Treffen in der Jahnstra\u00dfe in Hanau. Hier h\u00e4ndigte man einem ebenfalls 30 bis 40 Jahre alten, klein gewachsenen Unbekannten nochmals Wertgegenst\u00e4nde aus.<\/p>\n<p>Ob es sich bei den Abholern um dieselbe Person oder verschiedene handelte, ist noch unklar. Sie verschwanden jeweils unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun und bittet um Hinweise von Zeugen unter der Rufnummer 06181 100-123.<\/p>\n<p>   Aus diesem Anlass raten die Beamtinnen und Beamten erneut<br \/>\neindringlich zur Wachsamkeit und geben Tipps, wie man sich sch\u00fctzen<br \/>\nkann. Die Betr\u00fcger setzen bewusst auf einen Schockmoment und setzen<br \/>\nihre Opfer zeitlich unter Druck, um sie zu un\u00fcberlegten und schnellen<br \/>\nEntscheidungen zu dr\u00e4ngen. Oft bemerken Opfer den Betrug erst, wenn<br \/>\nes zu sp\u00e4t ist.<br \/>\n   &#8211; Lassen Sie sich daher am Telefon auf keinen Fall in Bedr\u00e4ngnis<br \/>\n     bringen oder zu kurzfristigen Entscheidungen verleiten &#8211; egal,<br \/>\n     wie plausibel eine Situation zun\u00e4chst dargestellt wird.<br \/>\n   &#8211; Denken Sie daran: Die echte Polizei bittet Sie am Telefon<br \/>\n     niemals um Geld! Das machen nur Betr\u00fcger! Wenn Sie unsicher<br \/>\n     sind, w\u00e4hlen Sie die Nummer 110. Nutzen Sie daf\u00fcr nicht die<br \/>\n     R\u00fcckruftaste.<br \/>\n   &#8211; Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft<br \/>\n     und Sie sich unter Druck gesetzt f\u00fchlen.<br \/>\n   &#8211; Rufen Sie den besagten Angeh\u00f6rigen unter der Ihnen bekannten<br \/>\n     Nummer an.<br \/>\n   &#8211; Sprechen Sie am Telefon nie \u00fcber Ihre pers\u00f6nlichen und<br \/>\n     finanziellen Verh\u00e4ltnisse.<br \/>\n   &#8211; \u00dcbergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte<br \/>\n     Personen!<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Polizeipr\u00e4sidium Frankfurt am Main<br \/>Pressestelle<br \/>Adickesallee 70<br \/>60322 Frankfurt am Main<br \/>Telefon: 069 \/ 755-82110 (CvD)<br \/>Fax: 069 \/ 755-82009<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/4970\/mailto: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de<\/a><br \/>Homepage Polizeipr\u00e4sidium Ffm.: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.polizei.hessen.de\/ppffm\">http:\/\/www.polizei.hessen.de\/ppffm<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Polizeipr\u00e4sidium Frankfurt am Main, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15.01.2026 \u2013 08:30 Polizeipr\u00e4sidium Frankfurt am Main Frankfurt (ots) (lei) Trotz wiederholter Warnungen und umfangreicher Pr\u00e4ventionshinweise der Polizei&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[29,2050,2051,30,1087,2052,177,121,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-719702","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-deutschland","9":"tag-frankfurt","10":"tag-frankfurt-am-main","11":"tag-germany","12":"tag-he","13":"tag-hessen","14":"tag-kriminalitt","15":"tag-polizei","16":"tag-presse","17":"tag-pressemeldung","18":"tag-pressemitteilung","19":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115898072763898790","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/719702","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=719702"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/719702\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=719702"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=719702"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=719702"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}