{"id":719721,"date":"2026-01-15T08:13:10","date_gmt":"2026-01-15T08:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/719721\/"},"modified":"2026-01-15T08:13:10","modified_gmt":"2026-01-15T08:13:10","slug":"artikel-als-kampfgebiet-interview-mit-berliner-wikipedia-autorin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/719721\/","title":{"rendered":"Artikel als Kampfgebiet: Interview mit Berliner Wikipedia-Autorin"},"content":{"rendered":"<p><b>rbb|24: Jetzt ist die Wikipedia 25 Jahre alt. Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft, in Ihrem Fall insbesondere in Bezug auf die st\u00e4rkere Mitarbeit von Frauen?<\/b><\/p>\n<p><b>Quirl: <\/b>Ich hoffe, dass m\u00f6glichst viele verstehen, dass es ein Wissensprojekt ist, an dem alle mitarbeiten k\u00f6nnen. Viele haben ein Wissen, in welchem Bereich auch immer. Nat\u00fcrlich haben das auch Frauen und zwar nicht nur zum Thema Kinderkriegen oder wie der Tisch ordentlich gedeckt wird. Frauen haben Expertisen von Astrophysik bis Friseurin. Wenn sie dann das Bewusstsein daf\u00fcr haben, dass dieses Wissen gebraucht wird, dass es ein Beitrag sein k\u00f6nnte f\u00fcr das Wissen der Welt, dann f\u00e4nde ich es nat\u00fcrlich gut, wenn m\u00f6glichst viele mitmachen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Wikipedia ist niedrigschwellig. Und in Gruppen wie &#8222;women edit&#8220; ist es noch einfacher, weil da keiner ist, der bewertet und sagt: Es war bl\u00f6d, was du da geschrieben hast. Ich w\u00fcrde mich freuen und hoffe, dass viele Frauen die Wikipedia als Chance sehen, sich zu beteiligen und etwas einzubringen. Wir sind jetzt bei knapp \u00fcber drei Millionen Artikeln in der deutschsprachigen Wikipedia. Als ich angefangen habe, waren es etwa zwei Millionen. Das ist total inspirierend.<\/p>\n<p><b>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/b><\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Simon Wenzel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"rbb|24: Jetzt ist die Wikipedia 25 Jahre alt. Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft, in Ihrem Fall&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":719722,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,1890,29,30,134296],"class_list":{"0":"post-719721","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-brandenburg","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-rbb24tagesschau"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115898116016678772","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/719721","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=719721"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/719721\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/719722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=719721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=719721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=719721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}