{"id":719945,"date":"2026-01-15T10:21:13","date_gmt":"2026-01-15T10:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/719945\/"},"modified":"2026-01-15T10:21:13","modified_gmt":"2026-01-15T10:21:13","slug":"datamatters-smart-city-made-in-europe-ohne-usa-und-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/719945\/","title":{"rendered":"dataMatters: Smart City made in Europe \u2013 ohne USA und China"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">15.01.2026 \u2013 10:28<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von dataMatters GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/178332\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dataMatters GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/59911f53-5340-46b0-9e39-437882c15c5f\/data%20Matters_Dr.%20Daniel%20Trauth.jpg.jpg\" data-description=\"Dr. Daniel Trauth, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von dataMatters \/ Quelle: dataMatters \" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6968b34b270000fd2c724fbf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/datamatters-smart-city-made-in-europe-ohne-usa-und-china.jpeg\"   alt=\"dataMatters: Smart City made in Europe \u2013 ohne USA und China\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>DataMatters: Smart City made in Europe \u2013 ohne USA und China<\/b><\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li><b>Startup der RWTH Aachen legt Konzept f\u00fcr \u201eSmart Cities unter europ\u00e4ischer Souver\u00e4nit\u00e4t\u201c vor<\/b><\/li>\n<li><b>Firmengr\u00fcnder Dr. Daniel Trauth will \u201edigitale Souver\u00e4nit\u00e4t der Kommunen\u201c sch\u00fctzen.<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><b>K\u00f6ln<\/b><b>, 15. Januar 2026<\/b> \u2013 \u201eDie Kommunen d\u00fcrfen sich bei der Entwicklung in Richtung Smart City nicht von US-Digitalkonzernen abh\u00e4ngig machen, wie es in der \u00d6ffentlichen Verwaltung im B\u00fcrobereich bereits weitgehend der Fall ist\u201c, warnt der Smart-City-Experte Dr. Daniel Trauth. Sein Unternehmen  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.datamatters.io\/\">dataMatters<\/a>, eine Ausgr\u00fcndung der RWTH Aachen, hat ein \u201eeurop\u00e4isches Konzept f\u00fcr die Smartisierung von St\u00e4dten und Landkreisen\u201c entwickelt. Er ordnet ein: \u201eDie digitale Souver\u00e4nit\u00e4t Europas geh\u00f6rt zu den wichtigsten geopolitischen Zielen unserer Zeit. Daher ist es von immenser Bedeutung, dass die Transformation der Kommunen zu Smart Cities nicht zu einer neuen Abh\u00e4ngigkeit von den USA oder von China f\u00fchrt.\u201c <\/p>\n<p>Der Chef des RWTH-Startups begr\u00fcndet seine Bef\u00fcrchtung beispielhaft anhand des neuen \u201eProject Prometheus\u201c des US-Milliard\u00e4rs Jeff Bezos. Erkl\u00e4rtes Projektziel: \u201edie Verbindung zwischen KI und physischer Welt neu definieren\u201c. Dabei \u00fcbernimmt Bezos nach seinem R\u00fcckzug als Amazon-Chef 2021 erstmals wieder als Co-CEO eine operative F\u00fchrungsrolle, was Dr. Daniel Trauth als Indiz f\u00fcr die Bedeutung von Prometheus wertet. Er erkl\u00e4rt die Hintergr\u00fcnde: \u201eReal-world AI, von Nvidia-CEO Jensen Huang auch als \u201aPhysical AI\u2018 bezeichnet, ist die n\u00e4chste Mega-Entwicklung nach GenAI. Was generative KI im B\u00fcro ist, wird Real-world AI im realen Leben werden \u2013 und dazu geh\u00f6ren Smart Cities.\u201c<\/p>\n<p><b>Heute das Fundament f\u00fcr souver\u00e4ne Smart Cities legen<\/b><\/p>\n<p>Bei der st\u00e4dtischen \u201eSmartisierung\u201c wird das urbane Leben \u00fcber Sensoren \u00fcberall in einer City erfasst, an ein Daten\u00adzentrum \u00fcbermittelt und dort mittels K\u00fcnstlicher Intelligenz ausgewertet; die Ergebnisse werden den kommunalen Entscheidungs\u00adtr\u00e4gern fortlaufend zur Verf\u00fcgung gestellt. Langfristig k\u00f6nnten anhand der Ergebnisse \u00fcber Entscheidungsgrundlagen hinausgehend m\u00f6glicherweise auch autonome Fahr\u00adzeuge etwa zur Stra\u00dfenreinigung oder \u2013 noch l\u00e4ngerfristig \u2013 st\u00e4dtische Roboter gesteuert werden. \u201eWas heute noch wie Science Fiction klingt, wird in den n\u00e4chsten Jahren und Jahrzehnten allm\u00e4hlich Realit\u00e4t werden\u201c, blickt Dr. Daniel Trauth in die Zukunft, \u201ein Asien kann man schon die ersten Anf\u00e4nge auf den Stra\u00dfen sehen.\u201c Er mahnt: \u201eJetzt in der Anfangsphase werden die Wurzeln gelegt f\u00fcr eine europ\u00e4ische Souver\u00e4nit\u00e4t auch auf kommunaler Ebene, um nicht in die n\u00e4chste Abh\u00e4ngigkeitsfalle zu geraten.\u201c<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund hat das RWTH-Startup ein Betriebssystem f\u00fcr Smart Cities namens urbanOS entwickelt \u2013 \u201ezu hundert Prozent in Deutschland programmiert\u201c, wie Dr. Daniel Trauth versichert. Die von dataMatters eingesetzten Sensoren kommen nach seinen Angaben ebenfalls aus Europa. \u201eSensoren von au\u00dferhalb der EU w\u00e4ren etwas preiswerter, aber daf\u00fcr sehr viel gef\u00e4hrlicher\u201c, sagt er und f\u00fchrt aus: \u201eDie Sensoren in einer Smart City erfassen letztlich das gesamte urbane Leben, und das wollen die Kommunen sicherlich nicht nach China oder in die USA \u00fcbermitteln.\u201c<\/p>\n<p><b>Keine personenbezogenen Daten erfasst<\/b><\/p>\n<p>So k\u00f6nnen im Rahmen von Smart-City-Projekten beispielsweise Fu\u00dfg\u00e4ngerbewegungen und Verkehrs\u00adstr\u00f6me erfasst, der \u00d6ffentliche Personennahverkehr bis auf Sitzplatzebene in Bussen und Bahnen analysiert oder die Parkraumbewirtschaftung durch Kameras optimiert werden. \u201eDas sind sensible Informationen, die nicht in chinesische oder US-amerikanische H\u00e4nde geh\u00f6ren\u201c, stellt Dr. Daniel Trauth klar. Er erl\u00e4utert: \u201eBeim dataMatters-Konzept werden die erfassten Daten aus\u00adschlie\u00dflich anonymisiert ausgewertet. In den eingesetzten Kameras verwandelt eine lokale KI-Software die Aufnahmen sofort in anonyme Z\u00e4hldaten, so dass keinerlei Bild- oder Videodaten \u00fcbertragen, geschweige denn, gespeichert werden. Es werden lediglich sogenannte Objektklassen wie Fu\u00dfg\u00e4nger, Radfahrer, Stra\u00dfenbahnen, Pkw oder Lkw erfasst, ohne Gesichter, Kennzeichen oder andere personen\u00adbezogene Merkmale.\u201c <\/p>\n<p>F\u00fcr technisch Interessierte: dataMatters setzt dabei auf eine Kombination aus \u201eFederated AI\u201c und \u201eEdge Computing\u201c. \u201eF\u00f6derierte K\u00fcnstliche Intelligenz\u201c bezeichnet KI-Modelle, die Daten auf den Ger\u00e4ten, mit denen sie erfasst werden, gleich verarbeiten, statt alles zentral zu sammeln. Dadurch lassen sich vortrainierte KI-Modelle ohne zentralen Datenaustausch in den Endger\u00e4ten, also beispielsweise Sensoren, zu Ende trainieren. Die Verteilung der Verarbeitungsleistung hei\u00dft \u201eEdge Computing\u201c. F\u00fcr viele Anwendungsf\u00e4lle einer Smart City ist ohnehin kein Kameraeinsatz notwendig. So erfolgt beispielsweise die Fu\u00dfg\u00e4ngerz\u00e4hlung nicht durch Kameras, sondern mittels Bluetooth-Sensoren, die erkennen, wenn Smartphones oder Smartwatches vorbeikommen, ohne die Ger\u00e4te auszulesen.<\/p>\n<p>\u201eEine Smart City auf Basis von urbanOS ist hundertprozentig DSGVO-kompatibel\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Daniel Trauth, \u201ewas bei einer L\u00f6sung mit chinesischen oder US-amerikanischen Komponenten wohl niemals der Fall sein d\u00fcrfte.\u201c Dabei spielt nicht nur das in Deutschland entwickelte Betriebssystem eine Schl\u00fcsselrolle, sondern auch, dass die Verarbeitung durchweg in deutschen Rechenzentren erfolgt\u201c, betont der RWTH-Spr\u00f6ssling. \u201eDie Daten verlassen Deutschland nicht\u201c, garantiert Dr. Daniel Trauth beim Aufbau von Smart Cities mit urbanOS, \u201eund das stellt ein f\u00fcr die Kommunen in Deutschland angemessenes Sicherheitsniveau in technischer wie auch in rechtlicher Hinsicht dar.\u201c<\/p>\n<p><b>\u201eEin zweites Microsoft-Ph\u00e4nomen vermeiden\u201c<\/b><\/p>\n<p>Laut einer Sch\u00e4tzung des Zentrums f\u00fcr Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t aus dem Jahr 2025 arbeiten 96 Prozent aller Verwaltungsbesch\u00e4ftigten in Deutschland t\u00e4glich mit Microsoft-Produkten. Seit Jahren gibt es in der \u00d6ffentlichen Verwaltung immer wieder Versuche, auf Open-Source-Arbeitspl\u00e4tze umzustellen. Doch sie scheitern \u00fcberwiegend, weil zentrale Funktionen nicht stabil genug laufen und die Akzeptanz fehlt. Zudem verhindern Fachverfahren, Schnittstellen und propriet\u00e4re Spezialsoftware h\u00e4ufig eine Abl\u00f6sung von Microsoft. In Kommunen scheitern immer wieder Pilotversuche daran, dass Open-Source-L\u00f6sungen nicht nahtlos mit bestehenden Verwaltungsprozessen und Bund-L\u00e4nder-Infra\u00adstrukturen kompatibel sind, sodass die Verwaltungen am Ende gezwungen sind, zu Microsoft zur\u00fcck\u00adzukehren. <\/p>\n<p>Dr. Daniel Trauth blickt zur\u00fcck: \u201eDiese Abh\u00e4ngigkeit nahm in den 1990er Jahren ihren Lauf mit der breiten Einf\u00fchrung von Windows-PCs und Microsoft Office als Standardpaket f\u00fcr Text\u00adverarbeitung, Tabellenkalkulation und E-Mail in Bund, L\u00e4ndern und Kommunen. \u00dcber 30 Jahre sp\u00e4ter k\u00e4mpfen wir immer noch vergeblich gegen diese Abh\u00e4ngigkeit an.\u201c Sch\u00e4tzungen zufolge bewegen sich die j\u00e4hrlichen Lizenzzahlungen deutscher Kommunen an Microsoft im deutlich dreistelligen Millionen\u00adbereich. Gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte geben pro Jahr zwischen 2 und 8 Millionen Euro f\u00fcr Microsoft-Lizenzen aus, mittelgro\u00dfe Kommunen kommen immerhin noch auf Hunderttausende von Euro. <\/p>\n<p>Mit Blick in die Zukunft sagt Dr. Daniel Trauth: \u201eDeshalb ist es so wichtig, bei der anstehenden Smart-City-Entwicklung nicht den gleichen Fehler zu wiederholen, sondern von Anfang an auf ein europ\u00e4isches Fundament zu setzen. Das Projekt Prometheus und vergleichbare Ans\u00e4tze f\u00fcr Real-world AI werden ebenso wie damals Microsoft alles daransetzen, sich in das urbane Leben Deutschlands einzuschleichen. Aber heute wissen wir es besser und k\u00f6nnen uns fr\u00fchzeitig dagegen wehren. Es liegt nun an den kommunalen Entscheidungstr\u00e4gern, die Weichen in ihrem Verantwortungsbereich auf digitale Souver\u00e4nit\u00e4t zu stellen. Wir m\u00fcssen ein zweites Microsoft-Ph\u00e4nomen vermeiden.\u201c<\/p>\n<p><b>dataMatters<\/b> (<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.datamatters.io\">www.datamatters.io<\/a>) ist auf die Nutzung K\u00fcnstlicher Intelligenz in der Realwirtschaft spezialisiert. Ein\u00adsatzgebiete: Smart City, Smart Factory, Industrie 4.0, Smart Building, IoT, Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheits\u00adwesen, Agrarwirtschaft u.v.a.m. Dabei werden \u00fcber Sensoren Daten aus dem realen Betrieb erfasst, in Daten\u00adr\u00e4umen gesammelt und dort mittels KI-Software analysiert bzw. an KI-Systeme der Firmenkunden zur Weiter\u00adverarbeitung \u00fcber\u00adgeben. Anhand der Ergebnisse l\u00e4sst sich der Betrieb effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlicher f\u00fchren. Anwendungs\u00ad\u00adbeispiele: Park\u00adraum\u00adbewirt\u00adschaftung, Fr\u00fchwarnsysteme f\u00fcr Anomalien wie beispielsweise Extrem\u00adwetter, Maschinen\u00adverschlei\u00df oder Rohrbruch, Heizungs-\/Beleuchtungs\u00adautomatisierung in Geb\u00e4uden, CO2-Footprint-Erfassung anhand realer Daten und vieles mehr. So greifen bspw. Kommu\u00adnen gerne auf dataMatters zur\u00fcck, um die urbane Lebensqualit\u00e4t und Nach\u00adhaltigkeit zu erh\u00f6hen. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Daniel Trauth hat dataMatters aus der RWTH Aachen aus\u00adgegr\u00fcndet und zu einem inter\u00adnationalen Player an der Schnitt\u00adstelle zwischen Realwirtschaft und KI gef\u00fchrt. Er wurde hierf\u00fcr mit \u00fcber 20 Ehrungen (RWTH Spin-off Award 2019, digitalPioneer 2020 des digitalHubs der Stadt Aachen, Focus Innovation Champion 2023 und 2024 u.v.a.m.) ausgezeichnet. Als Co-Chairman des \u201eReal-World AI Forum\u201c in der globalen Denkfabrik Diplomatic Council ber\u00e4t er die Vereinten Nationen unter anderem bez\u00fcglich Smart Cities.<\/p>\n<p><b>Weitere Informationen:<\/b> dataMatters GmbH, K\u00f6ln (Sitz\/Entwicklungszentrum)<br \/>\nund H\u00fcrth (Showroom),  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.datamatters.io\">www.datamatters.io<\/a><b>, <\/b> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:info@datamatters.io\">info@datamatters.io<\/a><b>, <\/b><br \/>\n<b>PRESSE:<\/b>  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:presse@datamatters.io\">presse@datamatters.io<\/a><b>Presseagentur:<\/b> euromarcom public relations, <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:team@euromarcom.de\"><br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/178332\/mailto:team@euromarcom.de\">team@euromarcom.de<\/a>,  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.euromarcom.de\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<p>&#8211; &#8211; &#8211; &#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15.01.2026 \u2013 10:28 dataMatters GmbH DataMatters: Smart City made in Europe \u2013 ohne USA und China Startup der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":719946,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,3477,548,663,158,3934,3935,13,14,15,178,180,179,181,12],"class_list":{"0":"post-719945","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-bild","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-presse","20":"tag-pressemeldung","21":"tag-pressemitteilung","22":"tag-pressemitteilungen","23":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115898619272775454","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/719945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=719945"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/719945\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/719946"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=719945"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=719945"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=719945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}