{"id":720054,"date":"2026-01-15T11:21:10","date_gmt":"2026-01-15T11:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720054\/"},"modified":"2026-01-15T11:21:10","modified_gmt":"2026-01-15T11:21:10","slug":"so-wurde-in-wolfenbuettel-2025-an-parkscheinautomaten-bezahlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720054\/","title":{"rendered":"So wurde in Wolfenb\u00fcttel 2025 an Parkscheinautomaten bezahlt"},"content":{"rendered":"<p class=\"datum\">15.01.2026, 11:57 Uhr<\/p>\n<p><strong>Wolfenb\u00fcttel. Wenn etwas in der Stadt Wolfenb\u00fcttel konstant ist, sind es offenbar die Einnahmen an Parkscheinautomaten. Denn die Summe belief sich im abgelaufenen Jahr 2025 auf knapp 1,06 Millionen Euro. Das sind in etwa genau so viel wie 2024 und 2023, als der Wert jeweils bei rund 1,05 Millionen Euro lag. Bei den Bezahlformen gab es dagegen gr\u00f6\u00dfere Verschiebungen. <br \/><\/strong><br \/>\n<\/p>\n<p>2025 war das vierte vollst\u00e4ndige Jahr, in dem man an Wolfenb\u00fctteler Parkautomaten neben Bargeld auch mit dem Smartphone per App oder SMS sowie mit Karte zahlen konnte. Und anders als in anderen St\u00e4dten, kann man <a class=\"redlink\" href=\"https:\/\/regionalheute.de\/wolfenbuettel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in Wolfenb\u00fcttel<\/a> auch die einzelnen Bezahlvorg\u00e4nge an Parkautomaten nachvollziehen. Deren Anzahl ist mit 773.273 leicht angestiegen (2024: 767.146), liegt aber knapp unter dem Wert von 2023 (776.455). Im Jahr 2022 waren es 740.000 Bezahlvorg\u00e4nge mit Gesamteinnahmen von zirka 980.000 Euro.<\/p>\n<p>Bargeld weiter am beliebtesten<\/p>\n<p>Der L\u00f6wenanteil der Bezahlvorg\u00e4nge wird immer noch bar beglichen. Von insgesamt 1.059.397,53 Euro wurden 741.414,05 Euro bar bezahlt. Das entspricht 69,98 Prozent. Damit best\u00e4tigt sich die sinkende Tendenz. 2024 wurden rund 785.000 Euro bar eingenommen (75,1 Prozent), 2023 rund 840.000 Euro (80 Prozent) und 2022 838.000 Euro (zirka 85 Prozent).<\/p>\n<p>\nWeiter deutlich auf dem Vormarsch ist das Handy-Parken, das inzwischen deutlich an zweiter Stelle liegt. 207.187,46 Euro wurden so erwirtschaftet, was 19,56 Prozent entspricht. Im Jahr 2024 waren es noch 152.000 Euro (14,5 Prozent), 2023 108.000 Euro (10,3 Prozent) und 2022 gar nur etwa 5 Prozent und 50.000 erwirtschaftete Euro.<\/p>\n<p>Kartenzahlung stagniert<\/p>\n<p>An dritter Stelle liegt das Bezahlen mit Karte, dessen Anteil stagniert. 110.796,02 Euro wurden hierdurch 2025 eingenommen, was 10,46 Prozent entspricht. Im Jahr 2024 lag der Anteil mit 109.000 Euro ebenfalls bei 10,4 Prozent. 2023 waren es rund 104.000 Euro, die seinerzeit 9,9 Prozent bedeuteten. Bereits 2022 wurden durch Kartenzahlung zirka 92.000 Euro eingenommen &#8211; etwa 10 Prozent der Gesamtsumme damals.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15.01.2026, 11:57 Uhr Wolfenb\u00fcttel. Wenn etwas in der Stadt Wolfenb\u00fcttel konstant ist, sind es offenbar die Einnahmen an&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":720055,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1850],"tags":[6429,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1411,12],"class_list":{"0":"post-720054","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-braunschweig","8":"tag-braunschweig","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-niedersachsen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115898855311600827","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720054","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=720054"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720054\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/720055"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=720054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=720054"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=720054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}