{"id":720076,"date":"2026-01-15T11:33:18","date_gmt":"2026-01-15T11:33:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720076\/"},"modified":"2026-01-15T11:33:18","modified_gmt":"2026-01-15T11:33:18","slug":"mehr-offenheit-mehr-bewegung-und-begegnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720076\/","title":{"rendered":"Mehr Offenheit, mehr Bewegung und Begegnung"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler nutzten gleich den ersten \u00d6ffnungstag, um wieder in ihrer Bibliothek zu st\u00f6bern, zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Das Team der Stadtbibliothek freut sich \u00fcber den lebendigen Auftakt und hat sich f\u00fcr das neue Jahr viel vorgenommen. Darauf gibt es hier schon mal einen ersten Ausblick.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bereits Mitte Februar steht eine gro\u00dfe Neuerung an: Die Stadtteilbibliothek am Rott wird zur Open Library und l\u00e4dt damit jeden Tag von 10 bis 20 Uhr zum Besuch ein &#8211; und das auch am Wochenende und an Feiertagen. So kann der Aufenthalt in der Bibliothek ganz flexibel in den eigenen Alltag und vor allem entspannt und individuell in die Freizeit integriert werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schon in diesen Tagen wird im Eingangsbereich der Stadtteilbibliothek ein Zugangssystem installiert. Wer seinen g\u00fcltigen Bibliotheksausweis dort scannt, kann die T\u00fcr selbstst\u00e4ndig \u00f6ffnen und nach Belieben Zeit in der Bibliothek verbringen und dort st\u00f6bern, lesen, andere Leute treffen, spielen und nat\u00fcrlich auch Medien ausleihen oder zur\u00fcckgeben. Zugang haben alle Erwachsenen mit g\u00fcltigem Bibliotheksausweis, Jugendliche ab 14 Jahren und Kinder in Begleitung von Erwachsenen. Fachberatung und Service sind in den Open-Library-Zeiten allerdings nicht vorgesehen. Daf\u00fcr steht das Team wie gewohnt zu den bisherigen \u00d6ffnungszeiten bereit.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eMit der Open Library am Rott setzen wir erstmals in Wuppertal dieses innovative Konzept der flexiblen Bibliotheksnutzung um und erweitern unser Angebot deutlich\u201c, betont Karin R\u00f6hrich, Direktorin der Stadtbibliothek. \u201eNach der umfassenden Renovierung der Stadtteilbibliothek und der Neuer\u00f6ffnung im vergangenen Fr\u00fchjahr gehen wir jetzt konsequent noch einen Schritt weiter.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der Zentralbibliothek geht es in diesem Jahr zudem mit besonders spannenden Veranstaltungen weiter. Am Dienstag, 24. Februar, steht eine Lesung zu einem hochaktuellen Thema auf dem Programm. Bastian Schlange, Verlagsleiter von Correctiv, stellt das neue Buch \u201eDie Correctiv Story\u201c vor. Er gibt Einblicke in brisante Enth\u00fcllungen des Recherchezentrums, zeigt; wie kritischer Journalismus funktioniert und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Ein wichtiger Termin f\u00fcr alle, die wissen wollen, wie Recherche wirkt und warum Journalismus f\u00fcr die Demokratie wichtig ist.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schon bald darauf beginnt im Monat M\u00e4rz die Gartensaison.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dann wird es Zeit, mit dem Auss\u00e4en zu beginnen. Passend dazu geht die Saatgutbibliothek in der Zentralbibliothek neu an den Start. Viele Hobbyg\u00e4rtnerinnen und -g\u00e4rtner kennen das Prinzip der Saatgutbibliothek bereits: Jeder kann daraus Saatgut mitnehmen, im Garten oder auf dem Balkon auss\u00e4en, pflegen und sp\u00e4ter eigenes Saatgut ernten. Dieses wird getrocknet und in beschrifteten R\u00fcckgabet\u00fcten wieder in die Bibliothek gebracht \u2013 damit auch andere davon profitieren k\u00f6nnen. Mit einem Aktionstag in der Zentralbibliothek am Samstag, 21. M\u00e4rz, von 10 bis 13 Uhr soll der Auftakt des nachhaltigen Angebots gefeiert werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mit neun Stadtteilbibliotheken bildet die Pr\u00e4senz in den Quartieren einen wichtigen Schwerpunkt der Stadtbibliothek. In den beiden vergangenen Jahren wurde dieser bereits um verschiedene Aktionen der \u201eMobilen Bibliothek\u201c ausgeweitet. 2026 geht es damit weiter: Der Rotary Club Wuppertal S\u00fcd hat der Stadtbibliothek ein Lasten-E-Bike gespendet, das ab Fr\u00fchjahr zum Einsatz kommen soll. Sobald es drau\u00dfen wieder w\u00e4rmer wird, radeln Mitarbeitende der Bibliothek mit dem Lastenrad durch die Stadt. Es wird vollgepackt mit B\u00fcchern, Spielen, Lernrobotern, iPads und vielem mehr, was genutzt werden kann f\u00fcr spannende Mitmachangebote. Geplant sind Eins\u00e4tze auf Spielpl\u00e4tzen, vor Schwimmb\u00e4dern, auf der Nordbahntrasse oder bei Veranstaltungen in den Stadtteilen. \u201eZiel ist es, mit so einem aufsuchenden Angebot die Menschen dort zu erreichen, wo sie leben und unterwegs sind, und sie so f\u00fcr das Bibliotheksangebot zu begeistern\u201c, erkl\u00e4rt Direktorin Karin R\u00f6hrich.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dar\u00fcber hinaus stehen auch wieder viele bew\u00e4hrte Veranstaltungen an. Ein H\u00f6hepunkt wird die Maker Faire, die dieses Jahr am Freitag, 26. Juni, in der Zentralbibliothek stattfindet. Veranstaltungsmanager Florian Siebertz bezeichnet das Veranstaltungsformat, das er im Jahr 2024 erstmalig nach Wuppertal holte, als \u201eeinen Bastel-und-Technologie-Spielplatz f\u00fcr Gro\u00df und Klein\u201c. Die Vorbereitungen daf\u00fcr laufen bereits auf Hochtouren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler nutzten gleich den ersten \u00d6ffnungstag, um wieder in ihrer Bibliothek zu st\u00f6bern, zu lesen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":720077,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[26603,36250,3894,165695,73936,165696,3364,29,30,80501,1209,5565,53760,39584,165694,4947,19466,4418,17352,3897],"class_list":{"0":"post-720076","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-stadtteilbibliothek","9":"tag-begegnung","10":"tag-bibliothek","11":"tag-bibliotheksangebot","12":"tag-bibliotheksausweis","13":"tag-bibliotheksnutzung","14":"tag-de","15":"tag-deutschland","16":"tag-germany","17":"tag-library","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-open","20":"tag-rott","21":"tag-saatgut","22":"tag-saatgutbibliothek","23":"tag-stadtbibliothek","24":"tag-vohwinkel","25":"tag-wuppertal","26":"tag-wuppertalerinnen","27":"tag-zentralbibliothek"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115898902580573097","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720076","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=720076"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720076\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/720077"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=720076"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=720076"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=720076"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}