{"id":720493,"date":"2026-01-15T15:17:11","date_gmt":"2026-01-15T15:17:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720493\/"},"modified":"2026-01-15T15:17:11","modified_gmt":"2026-01-15T15:17:11","slug":"der-boersen-tag-donnerstag-15-januar-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720493\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Donnerstag, 15. Januar 2026"},"content":{"rendered":"<p>16:08 UhrMilliarden\u00fcbernahme in der Medizinbranche<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Medizintechnikkonzern <b class=\"bold\">Boston Scientific<\/b> will den Konkurrenten <b class=\"bold\">Penumbra <\/b>f\u00fcr rund 14,5 Milliarden Dollar \u00fcbernehmen und damit sein Gesch\u00e4ft mit Herz-Kreislauf-Medizinger\u00e4ten ausbauen. Es handelt sich um die gr\u00f6\u00dfte \u00dcbernahme des Unternehmens aus dem US-Bundesstaat Massachusetts seit zwei Jahrzehnten, teilte Boston Scientific mit. Der Konzern bietet 374 Dollar je Aktie &#8211; ein Aufschlag von gut 19 Prozent auf den letzten Schlusskurs. Die Penumbra-Aktion\u00e4re k\u00f6nnen w\u00e4hlen, ob sie den Betrag in bar oder 3,8721 Aktien von Boston Scientific wollen. Der Kaufpreis soll zu rund 73 Prozent in bar und zu 27 Prozent in Aktien beglichen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Boston Scientific begr\u00fcndete die \u00dcbernahme mit dem Ausbau seines Portfolios an Herz- und Gef\u00e4\u00dfprodukten. Penumbra verf\u00fcge \u00fcber ein breites Angebot an spezialisierten Ger\u00e4ten zur Behandlung unter anderem von Lungenembolien, Schlaganf\u00e4llen oder Herzinfarkten. <\/p>\n<p>15:58 UhrWall Street mit deutlicher Erholung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"8bef7cb6330d57712dce52667f2e3024\"\/>(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den Abschl\u00e4gen des Vortages erholt sich die Wall Street am Donnerstag &#8211; vor allem die zuletzt unter Druck geratene Nasdaq. Gest\u00fctzt wird die Stimmung von starken Wirtschaftsdaten und nachlassenden geopolitischen Spannungen sowie in der Folge deutlich sinkenden Erd\u00f6lpreisen. Im fr\u00fchen Handel steigt der <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> um 0,4 Prozent auf 49.335 Punkte, <b class=\"bold\">S&amp;P-500<\/b> und <b class=\"bold\">Nasdaq-Composite<\/b> ziehen um 0,6 beziehungsweise 0,7 Prozent an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Technologiesektor und damit auch die technologielastige Nasdaq werden durch Rekordums\u00e4tze der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) im vierten Quartal gest\u00fctzt. Die Gesch\u00e4ftszahlen stellten &#8222;einen sehr positiven Ausblick f\u00fcr die Branche&#8220; dar, urteilt ING-Analyst Marc Hesselink. Die Titel von <b class=\"bold\">Nvidia<\/b>, deren Chips von TSMC gefertigt werden, gewinnen zwei Prozent &#8211; <b class=\"bold\">Broadcom <\/b>und <b class=\"bold\">AMD <\/b>klettern um 1,3 beziehungsweise 3,8 Prozent. Die Aktien der Zulieferer von TSMC, <b class=\"bold\">Applied Materials<\/b> und <b class=\"bold\">Lam Research,<\/b> ziehen um 8,8 beziehungsweise Prozent an.<\/p>\n<p>15:35 UhrWettbewerbsh\u00fcter nehmen Microsoft ins Visier<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Schweizer Wettbewerbsh\u00fcter nehmen wegen gestiegener Lizenzpreise den US-Softwarekonzern <b class=\"bold\">Microsoft<\/b> ins Visier. Die zahlreichen Preiserh\u00f6hungen in j\u00fcngerer Zeit k\u00f6nnten Hinweise auf unzul\u00e4ssige Wettbewerbsbeschr\u00e4nkungen darstellen, teilte die Wettbewerbskommission (Weko) mit. Daher sei eine Vorabkl\u00e4rung eingeleitet worden. Der Beh\u00f6rde zufolge gingen Anzeigen ein, wonach es in der Schweiz erhebliche Preiserh\u00f6hungen f\u00fcr Microsoft-Produkte gegeben habe. Dies betreffe insbesondere das Softwarepaket Microsoft 365, das von Unternehmen sowie zahlreichen Verwaltungen und \u00f6ffentlichen Institutionen genutzt werde. Mit der Vorabkl\u00e4rung solle nun gepr\u00fcft werden, ob Anhaltspunkte f\u00fcr unzul\u00e4ssige Wettbewerbsbeschr\u00e4nkungen vorl\u00e4gen, die eine eingehende Untersuchung rechtfertigten. Dabei k\u00f6nne auch auf die Expertise der Preis\u00fcberwachung zur\u00fcckgegriffen werden, hie\u00df es weiter. <\/p>\n<p>15:17 UhrPhilly-Fed-Index geht kr\u00e4ftig hoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die<b class=\"bold\"> Lage der Industrie in der US-Region Philadelphia<\/b> hat sich im Januar kr\u00e4ftig aufgehellt. Der Konjunkturindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia stieg auf plus 12,6 Punkte von minus 10,2 im Dezember. Volkswirte hatten einen Indexstand von minus 4,5 erwartet. Der <b class=\"bold\">Philly-Fed-Index<\/b> erfasst die Industrie in der Schl\u00fcsselregion im Nordosten und gilt als einer der wichtigsten Fr\u00fchindikatoren f\u00fcr die US-Produktion.<\/p>\n<p>15:00 UhrNeues vom Geldmarkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem unver\u00e4ndert ruhigen Handel zeigen sich die S\u00e4tze am <b class=\"bold\">europ\u00e4ischen Geldmarkt<\/b> kaum ver\u00e4ndert. Seit Tagen ist Thema, wie der k\u00fcnftige EZB-Vizepr\u00e4sident hei\u00dfen wird. Anfang n\u00e4chster Woche wollen die Finanzminister der Eurozone einen Kandidaten f\u00fcr die Nachfolge von EZB-Vizepr\u00e4sident Luis de Guindos nominieren, dessen Amtszeit im Mai endet. Wie es bei der Commerzbank hei\u00dft, stammen alle sechs Kandidaten aus den kleineren Eurozone-L\u00e4ndern. Auch f\u00fcr die Nachfolge von EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde, die bis Oktober 2027 im Amt bleibe, gebe es bereits zahlreiche Kandidaten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"imago194804631\"\/>(Foto: IMAGO\/Zoonar)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hier die j\u00fcngsten Daten: Tagesgeld: 1<\/b>,90 &#8211; 2,07 (1,90 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">Wochengeld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,07 (1,90 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">1-Monats-Geld:<\/b> 1,94 &#8211; 2,12 (1,94 &#8211; 2,12), <b class=\"bold\">3-Monats-Geld: <\/b>2,04 &#8211; 2,22 (2,04 &#8211; 2,22), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 2,08 &#8211; 2,28 (2,08 &#8211; 2,28),<b class=\"bold\"> 12-Monats-Geld:<\/b> 2,18 &#8211; 2,37 (2,18 &#8211; 2,37), <b class=\"bold\">Euribors:<\/b> 14.01. 13.01. <b class=\"bold\">3 Monate:<\/b> 2,0160 2,0160, <b class=\"bold\">6 Monate: <\/b>2,1460 2,1430, <b class=\"bold\">12 Monate: <\/b>2,2510 2,2500 <\/p>\n<p>14:42 UhrNew Yorker Konjunkturindex schnellt in den positiven Bereich<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4t des verarbeitenden Gewerbes im Gro\u00dfraum New York <\/b>ist im Januar st\u00e4rker gestiegen als erwartet. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index f\u00fcr die allgemeine Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts erh\u00f6hte sich auf plus 6,6. Volkswirte hatten einen Stand von plus 1,0 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei minus 3,9 gelegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat ver\u00f6ffentlicht wird. \u00d6konomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verl\u00e4sslichen Vorl\u00e4ufer f\u00fcr den viel beachteten ISM-Index f\u00fcr das verarbeitende Gewerbe der USA.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"A-view-of-Manhattan-during-a-helicopter-tour-in-New-York-New-York-USA-October-21-2025-New-York-City-s-helicopter-tours-provide-some-of-the-most-popular-aerial-sightseeing-experiences-in-the-world-Flights-over-Manhattan-offer-sweeping-views-of-the-city-including-the-Statue-of-Liberty-the-Brooklyn-Bridge-One-World-Trade-Center-and-the-iconic-skyline-These-tours-offer-a-unique-perspective-on-the-city-s-architecture-and-its-waterfront-highlighting-Manhattan-s-role-as-a-global-urban-landmark\"\/>(Foto: picture alliance \/ Matrix Images)<\/p>\n<p>14:17 UhrGoldman Sachs steigert Gewinn kr\u00e4ftig<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch <b class=\"bold\">Goldman Sachs<\/b> hat heute seine B\u00fccher ge\u00f6ffnet. Das US-Geldinstitut hat im vierten Quartal von einer h\u00f6heren Aktivit\u00e4t im Investmentbanking und einem positiven Einmaleffekt profitiert. Der Gewinn legte kr\u00e4ftig zu. Die Ertr\u00e4ge gingen zur\u00fcck, was unter anderem der Abgabe des Apple-Kreditkartengesch\u00e4fts geschuldet war. Der <b class=\"bold\">Nettogewinn <\/b>stieg um zw\u00f6lf Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar. Das <b class=\"bold\">Ergebnis je Aktie<\/b> betrug 14,01 Dollar. Die <b class=\"bold\">Ertr\u00e4ge <\/b>sanken um drei Prozent auf 13,45 Milliarden Dollar. Die Einnahmen im <b class=\"bold\">Investmentbanking <\/b>stiegen um 25 Prozent, jene im <b class=\"bold\">Handelsgesch\u00e4ft <\/b>um 19 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die j\u00fcngste Vereinbarung, das Apple-Kreditkartengesch\u00e4ft an JPMorgan abzugeben, hat f\u00fcr einen positiven Einmaleffekt auf das Ergebnis je Aktie von 0,46 Dollar gesorgt. Die Vereinbarung und die Neubewertung des Portfolios schm\u00e4lerten gleichzeitig die Ertr\u00e4ge um 2,26 Milliarden Dollar. Dem wirkte eine Aufl\u00f6sung von Reserven von 2,48 Milliarden Dollar f\u00fcr ausfallgef\u00e4hrdete Kredite entgegen, die einen positiven Effekt hatte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"cb001406014aad28f67a5b735e3327ae\"\/>(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p>13:55 UhrMorgan Stanley gewinnt mehr als erwartet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Morgan Stanley<\/b> hat im vierten Quartal von einem starken Investmentbanking und h\u00f6heren Einnahmen im <b class=\"bold\">Wealth Management <\/b>profitiert. Die US-Bank steigerte den <b class=\"bold\">Gewinn <\/b>deutlich und \u00fcbertraf die Erwartungen der Analysten. Der <b class=\"bold\">Nettogewinn <\/b>stieg auf 4,4 Milliarden Dollar von 3,7 Milliarden im Vorjahr. Das <b class=\"bold\">Ergebnis je Aktie<\/b> betrug 2,68 Dollar. Analysten hatten im Factset-Konsens 2,43 Dollar prognostiziert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Ertr\u00e4ge <\/b>legten auf 17,9 Milliarden Dollar von 16,2 Milliarden Dollar zu. Allein im <b class=\"bold\">Investmentbanking <\/b>kletterten sie um 47 Prozent, was mehr M&amp;A-Transaktionen zu verdanken war. Im Aktienhandel stiegen die Ertr\u00e4ge um zehn Prozent, w\u00e4hrend sie im Handel mit festverzinslichen Produkten um neun Prozent sanken. Das Wealth Management steigerte die Ertr\u00e4ge um 13 Prozent.<\/p>\n<p>13:33 UhrSpotify dreht an der Preisschraube f\u00fcr sein Premium-Abo<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Musik-Streamingdienst <b class=\"bold\">Spotify <\/b>erh\u00f6ht in den <b class=\"bold\">USA <\/b>sowie in <b class=\"bold\">Estland <\/b>und <b class=\"bold\">Lettland <\/b>die <b class=\"bold\">Preise f\u00fcr sein Premium-Abonnement<\/b>. Der monatliche Preis f\u00fcr bestehende Abonnenten steige um einen US-Dollar auf 12,99 Dollar, teilte das schwedische Unternehmen mit. Zur Begr\u00fcndung hie\u00df es, man wolle das Nutzererlebnis weiterentwickeln und K\u00fcnstler unterst\u00fctzen. Die neuen Preise sollen ab Februar mit dem jeweiligen Abrechnungsdatum der Kunden in Kraft treten. Die Aktie des Unternehmens legte im vorb\u00f6rslichen US-Handel um fast drei Prozent zu. <\/p>\n<p>13:11 UhrETF-Boom treibt Gewinn von Blackrock &#8211; Aktie im Plus<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Groesster-Vermoegensverwalter-der-Welt-das-US-Unternehmen-Blackrock-Archiv\"\/>Gr\u00f6\u00dfter Verm\u00f6gensverwalter der Welt: Blackrock. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kr\u00e4ftige Verm\u00f6genszufl\u00fcsse von <b class=\"bold\">Blackrock <\/b>gefallen den Anlegern. Die Aktien ziehen im vorb\u00f6rslichen US-Handel um 1,7 Prozent an. Der weltgr\u00f6\u00dfte Verm\u00f6gensverwalter hat im vierten Quartal mehr verdient als erwartet. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 13,16 Dollar, w\u00e4hrend Analysten laut LSEG-Daten mit 12,21 Dollar gerechnet hatten. Starke Zufl\u00fcsse in b\u00f6rsengehandelte Fonds (ETFs) und eine wachsende Nachfrage nach g\u00fcnstigeren Indexprodukten trieben das verwaltete Verm\u00f6gen auf einen Rekordwert von 14,04 Billionen Dollar.<\/p>\n<p>12:47 Uhr\u00d6lpreise sacken kr\u00e4ftig ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts nachlassender Sorgen vor einem unmittelbaren US-Angriff auf den Iran ger\u00e4t der \u00d6lpreis ins Rutschen. Das Nordsee\u00f6l <b class=\"bold\">Brent<\/b> und das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> geben in der Spitze rund dreieinhalb Prozent auf 64,23 beziehungsweise 59,84 Dollar je Fass nach. Kurz nach Mittag verloren Brent und WTI immerhin noch 1,5 beziehungsweise 1,9 Prozent. An den vergangenen drei Handelstagen waren die Preise um gut f\u00fcnf Prozent nach oben geschnellt. Anleger f\u00fcrchten im Fall eines Milit\u00e4rschlags Versorgungsengp\u00e4ssse. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte erkl\u00e4rt, er sehe nach seinen Drohungen gegen den Iran einen R\u00fcckgang des gewaltsamen Vorgehens der iranischen F\u00fchrung gegen Demonstranten. Hiroyuki Kikukawa von Nissan Securities geht davon aus, dass WTI vorerst im Bereich von 55 bis 65 Dollar gehandelt werden d\u00fcrfte &#8211; auch wenn die geopolitischen Risiken hoch blieben und unvorhergesehene Ereignisse das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage st\u00f6ren k\u00f6nnten. <\/p>\n<p>12:34 UhrWall Street steht vor Erholung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Trader-Joel-Lucchese-works-on-the-floor-of-the-New-York-Stock-Exchange-Wednesday-Jan-7-2026\"\/>(Foto: AP)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den Abschl\u00e4gen des Vortages d\u00fcrfte sich die <b class=\"bold\">Wall Street<\/b> erholen &#8211; vor allem die zuletzt unter Druck geratene <b class=\"bold\">Nasdaq<\/b>. Der <b class=\"bold\">Aktienterminmarkt <\/b>deutet auf einen etwas festeren bis freundlichen Handelsbeginn am Kassamarkt hin. Gest\u00fctzt wird die Stimmung von nachlassenden geopolitischen Spannungen und in der Folge deutlich sinkenden Erd\u00f6lpreisen. Die Wahrscheinlichkeit eines US-Milit\u00e4rschlages gegen das Mullah-Regime im Iran scheint nachgelassen zu haben. Laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat &#8222;das T\u00f6ten im Iran aufgeh\u00f6rt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch gilt es f\u00fcr Anleger noch vor der Startglocke wieder eine Flut an m\u00f6glichen Impulsen zu verarbeiten. Gesch\u00e4ftszahlen von <b class=\"bold\">Goldman Sachs <\/b>und <b class=\"bold\">Morgan Stanley <\/b>stehen an und markro\u00f6konomisch die w\u00f6chentlichen Arbeitsmarktdaten, die Import- und Exportpreise f\u00fcr November, der Philadelphia-Fed-Index f\u00fcr Januar und der Empire State Manufacturing Index ebenfalls f\u00fcr Januar. <\/p>\n<p>12:22 UhrGuter Tag f\u00fcr Aktien britischer Verm\u00f6gensverwalter <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ermutigende Gesch\u00e4ftszahlen und ein optimistischer Ausblick geben den <b class=\"bold\">Aktien britischer Verm\u00f6gensverwalter<\/b> Auftrieb. Die Papiere von <b class=\"bold\">Ashmore <\/b>legen um 11,7 Prozent auf 204 Pence zu. Der Konzern meldet f\u00fcr das abgelaufene Quartal ein Wachstum des verwalteten Verm\u00f6gens um acht Prozent auf 52,5 Milliarden Dollar. Die Titel von <b class=\"bold\">Rathbones <\/b>steigen um 2,5 Prozent auf 2050 Pence, nachdem das verwaltete Verm\u00f6gen um 2,3 Prozent auf 115,6 Milliarden Pfund zulegte. Die Aktien von <b class=\"bold\">Schroders <\/b>gewinnen 8,5 Prozent auf 453,2 Pence. Das Unternehmen teilte mit, der bereinigte Betriebsgewinn f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2025 werde die Erwartungen \u00fcbertreffen.<\/p>\n<p>11:58 UhrDax klebt fest<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Nach seinem gestrigen Minus hat sich der <b class=\"bold\">Dax <\/b>bislang wenig bewegt. Der deutsche Leitindex lag am Mittag kaum ver\u00e4ndert bei 25.296 Punkten. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>gewann dagegen 0,4 Prozent auf 6030 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>lag ebenfalls auf Vortagesniveau bei 1,1636 US-Dollar.<\/p>\n<p>11:52 UhrNeuer Aufschwung am Bau?\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die lahmende Konjunktur in Deutschland wird auch in diesem Jahr ein prominentes Thema sein. Hoffnung kommt aus dem Bausektor, denn hier scheint sich die Stimmung langsam aufzuhellen. Wie Anleger von einem Aufschwung in der Bauwirtschaft und auch der Konjunktur insgesamt profitieren k\u00f6nnten, dar\u00fcber spricht Friedhelm Tilgen mit Peter B\u00f6senberg von der Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale.<\/p>\n<p>11:40 UhrChipwerte legen TSMC-Zahlen kr\u00e4ftig zu<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Rekordgewinn von TSMC<\/b> im vierten Quartal macht Anlegern Lust auf Tech-Aktien. Der weltgr\u00f6\u00dfte Chip-Auftragsfertiger profitiert stark vom Boom bei K\u00fcnstlicher Intelligenz. Der europ\u00e4ische Branchenindex r\u00fcckt um bis zu drei Prozent vor. Die Titel der niederl\u00e4ndischen Chip-Firma <b class=\"bold\">ASML <\/b>steigen in der Spitze um 7,6 Prozent auf einen Rekordwert von 1167 Euro. <b class=\"bold\">ASM International <\/b>springen um gut zehn Prozent in die H\u00f6he, <b class=\"bold\">BE Semiconductor<\/b> gewinnen 6,5 Prozent. Im MDax r\u00fccken <b class=\"bold\">Aixtron <\/b>um 4,2 Prozent vor.<\/p>\n<p>11:17 Uhr\u00d6sterreichischer Kupferspezialist will an Frankfurter B\u00f6rse<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Asta Energy Solutions <\/b>strebt an die Frankfurter B\u00f6rse und sorgt damit f\u00fcr den ersten angek\u00fcndigten B\u00f6rsengang des Jahres in Deutschland. Bei der f\u00fcr das erste Quartal vorgesehenen Platzierung sollen durch die Ausgabe neuer Aktien rund 125 Millionen Euro eingesammelt werden, wie der \u00f6sterreichische Kupferspezialist mitteilte. Das gesamte Transaktionsvolumen, das auch Anteile der Alteigent\u00fcmer und eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) umfasst, soll bis zu 190 Millionen Euro betragen. Die Aktien sollen im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierb\u00f6rse notiert werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als wichtiger Ankerinvestor ist der Energietechnikkonzern<b class=\"bold\"> Siemens Energy <\/b>an Bord, der sich zur Zeichnung von Aktien im Wert von 25 Millionen Euro verpflichtet hat. Drei weitere institutionelle Investoren, darunter Fonds von BNP Paribas Asset Management und Invesco, haben Zusagen f\u00fcr insgesamt 30 Millionen Euro gegeben. <\/p>\n<p>10:52 UhrRyanair reagiert auf sinkende Luftverkehrssteuer<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"527739659\"\/>(Foto: picture alliance \/ ipa-agency)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Ryanair <\/b>verringert sein Angebot im Sommer in Deutschland wegen der Senkung der <b class=\"bold\">Luftverkehrssteuer <\/b>nicht so stark wie urspr\u00fcnglich geplant. &#8222;Dieser sinnvolle Kurswechsel der deutschen Regierung erm\u00f6glicht es Ryanair, einen Teil seiner Kapazit\u00e4tsk\u00fcrzungen f\u00fcr den Sommer 2026 r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen&#8220;, erkl\u00e4rten die Iren, die sich regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die hohen Standortkosten hierzulande beklagten. Zus\u00e4tzliche 300.000 Tickets werden an Airports mit niedrigen Geb\u00fchren wie K\u00f6ln, Niederrhein, Memmingen und Bremen angeboten. Elf neue Strecken kommen ins Programm &#8211; allerdings nicht an Flugh\u00e4fen wie Berlin und Hamburg, die Ryanair weiterhin zu teuer sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Airline-Chef Eddie Wilson bekr\u00e4ftigte, wenn die Luftverkehrssteuer gestrichen und Geb\u00fchren gesenkt w\u00fcrden, werde Ryanair in Deutschland expandieren. Mit 30 zus\u00e4tzlich stationierten Flugzeugen k\u00f6nnte dann das Passagieraufkommen auf 34 Millionen im Jahr verdoppelt werden. Verbunden damit w\u00e4ren mehr als 1000 neue Arbeitspl\u00e4tze. <\/p>\n<p>10:28 UhrLuxusg\u00fcterkonzern vermeldet Super-Weihnachtsquartal &#8211; Aktie schmiert aber ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Schweizer Luxusg\u00fcterkonzern <b class=\"bold\">Richemont <\/b>hat im wichtigen <b class=\"bold\">Weihnachtsquartal <\/b>die Erwartungen von Analysten \u00fcbertroffen. Treiber waren eine anhaltend starke Nachfrage nach teurem Schmuck und eine \u00fcberraschende Erholung in der Uhrensparte. Der Umsatz kletterte in den drei Monaten bis Ende Dezember w\u00e4hrungsbereinigt um elf Prozent auf 6,4 Milliarden Euro, wie Richemont mitteilte. Gewinnzahlen legte das Genfer Unternehmen nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Schmucksparte <\/b>(&#8222;Jewellery Maisons&#8220;) des Konzerns mit Marken wie Cartier und Van Cleef &amp; Arpels legte um 14 Prozent zu. &#8222;Wie \u00fcblich gl\u00e4nzten die Schmuckmarken am meisten&#8220;, erkl\u00e4rte Analyst Patrik Schwendimann von der Z\u00fcrcher Kantonalbank (ZKB). Die <b class=\"bold\">Uhrensparte <\/b>(&#8222;Specialist Watchmakers&#8220;) mit Marken wie IWC, A. Lange &amp; S\u00f6hne oder Jaeger-LeCoultre wuchs um sieben Prozent und gewann damit wieder an Dynamik. Die Anleger wollten wohl mehr, denn die <b class=\"bold\">Aktie <\/b>rutschte um 3,1 Prozent ab. <\/p>\n<p>10:14 UhrExperte zu deutschem BIP: F\u00fcr Politik ist Aufrechterhaltung des Sozialstaats wichtiger<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Das Ergebnis best\u00e4tigt den wirtschaftlichen Niedergang. Sind Revisionen ausgeblieben, ist das Bruttoinlandsprodukt zum Jahresende leicht gestiegen&#8220;, sagte Alexander Kr\u00fcger, Chefvolkswirt von Hauck Aufh\u00e4user Lampe, zum <b class=\"bold\">mickrigen deutschen Wachstum 2025<\/b>. &#8222;Es spricht B\u00e4nde, dass die Wirtschaftsleistung nur so hoch ist wie vor der Pandemie. Der mangelnde Reformwillen der Politik f\u00e4llt der Wirtschaft erneut auf die F\u00fc\u00dfe. F\u00fcr die Politik ist die Aufrechterhaltung des Sozialstaats wichtiger als der Betrieb einer aggressiven Standortpolitik.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kr\u00fcger weiter: &#8222;Durch den US-Zollschock und den intensiven Wettbewerb mit China wird es die exportorientierte Industrie weiter schwer haben. Beunruhigend ist, dass die Politik generell keine Strategie hat, um sich in der wandelnden Welt zu behaupten. Das Doping mit dem Fiskalpaket hellt die Konjunkturperspektiven grunds\u00e4tzlich auf. Wegen der vielfach auch konsumtiven Verwendung der Finanzmittel sieht es nur nach einem konjunkturellen Strohfeuer aus. Ein Heilmittel gegen Stagnation ist das Fiskalpaket nur bei einer investiven Verwendung. Werden Reformen nicht bald umgesetzt, werden Verteilungsk\u00e4mpfe intensiver.&#8220; <\/p>\n<\/p>\n<p>10:06 UhrDeutsche Wirtschaft 2025 leicht gewachsen &#8211; Defizit sinkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">deutsche Wirtschaft<\/b> ist im vergangenen Jahr nach zwei Jahren mit r\u00fcckl\u00e4ufiger Wirtschaftsleistung wieder leicht gewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg das preisbereinigte <b class=\"bold\">Bruttoinlandsprodukt (BIP)<\/b> gegen\u00fcber dem Vorjahr um 0,2 Prozent. Volkswirte hatten ein Zuwachs von 0,2 Prozent prognostiziert. Kalenderbereinigt belief sich das Plus auf 0,3 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der deutsche Staat gab 2025 erneut mehr Geld aus als er eingenommen hat. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, L\u00e4ndern, Gemeinden und Sozialversicherung 2025 bei 2,4 Prozent &#8211; nach 2,7 Prozent ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt anhand erster Daten errechnet hat.<\/p>\n<p>09:48 UhrChevron winkt erweiterte Lizenz f\u00fcr Venezuela-\u00d6l<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Chevron<\/b> erh\u00e4lt Insidern zufolge voraussichtlich noch in dieser Woche eine erweiterte US-Lizenz f\u00fcr die \u00d6lf\u00f6rderung in Venezuela. Damit k\u00f6nnte das Unternehmen seine Produktion in dem s\u00fcdamerikanischen Land steigern, sagten Branchenvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Der US-\u00d6lkonzern teilte dazu lediglich mit, das Unternehmen halte sich an alle Gesetze und Sanktionsbestimmungen. Nach der Festnahme von Pr\u00e4sident Nicolas Maduro durch die USA f\u00e4hrt der staatliche Konzern PDVSA seine Produktion wieder hoch. Zuvor hatte ein striktes US-Embargo die Ausfuhren des Opec-Mitglieds fast vollst\u00e4ndig zum Erliegen gebracht. Nur Chevron hatte eine Ausnahmegenehmigung f\u00fcr den Export aus seinen Joint Ventures. <\/p>\n<p>09:33 UhrWohnungsbau kommt nicht vom Fleck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich vor der Jahreswende leicht eingetr\u00fcbt. Der Gesch\u00e4ftsklimaindex fiel im Dezember von minus 19,3 auf minus 20,6 Punkte, wie das IFO-Institut mitteilte. Die Unternehmen sch\u00e4tzten die aktuelle Lage schlechter ein und auch die Erwartungen f\u00fcr die kommenden Monate. &#8222;Der Wohnungsbau kommt nicht so recht vom Fleck&#8220;, sagte der Leiter der IFO-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Die strukturellen Probleme der Branche best\u00fcnden fort.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Anteil der Unternehmen im Wohnungsbau, die von zu wenig Auftr\u00e4gen berichten, stieg weiter: von 47,0 auf 47,7 Prozent. Auch die Stornierungen nahmen erneut zu: Der Anteil der Firmen, die von abgesagten Bauprojekten berichten, kletterte von 11,0 auf 11,5 Prozent. &#8222;Die zuletzt gestiegenen Wohnungsbaugenehmigungen schlagen sich bislang nicht in der Stimmung der Unternehmen nieder&#8220;, so Wohlrabe. Viele Betriebe warteten weiterhin auf eine sp\u00fcrbare Belebung der Nachfrage.<\/p>\n<p>09:17 UhrDax h\u00e4lt sich bedeckt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet kaum ver\u00e4ndert in den heutigen Handel. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 25.270 Punkten, nachdem er zur Wochenmitte 0,5 Prozent eingeb\u00fc\u00dft und mit 25.286 Z\u00e4hlern geschlossen hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwar gab es Verluste an der Wall Street und auch in Tokio kam es zu Gewinnmitnahmen, der j\u00fcngste Preisrutsch beim \u00d6l st\u00fctzt jedoch. &#8222;Im Blick haben die Anleger heute die deutschen BIP-Zahlen und weitere Gesch\u00e4ftsberichte, etwa von TSMC oder aus dem US-Bankensektor&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Friedhelm Tilgen.<\/p>\n<p>08:59 UhrLufthansa-Kurs im Aufwind<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fluggesellschaften d\u00fcrften am Donnerstag die Gewinnerseite an den europ\u00e4ischen B\u00f6rsen anf\u00fchren. Sie hatten zuletzt besonders stark unter dem \u00d6lpreisanstieg im Umfeld der Iran-Krise gelitten. Da sich diese nun zumindest kurzfristig entspannt, kommen die \u00d6lpreise stark unter Druck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Lufthansa<\/b> haben in den vergangenen f\u00fcnf Handelstagen mehr als zehn Prozent verloren und so die \u00fcberkaufte technische Lage abgebaut. Den kurzfristigen Aufw\u00e4rtstrend haben sie dabei gebrochen. Dieser liegt bei gut 8,50 Euro, eine R\u00fcckkehr in den Trend w\u00e4re aus technischer Sicht positiv.<\/p>\n<p>08:43 UhrTSMC erzielt Rekordgewinn<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">TSMC<\/b> profitiert massiv vom Boom bei K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) und hat einen Rekordgewinn erzielt. Der Nettogewinn sprang im vierten Quartal um 35 Prozent auf 505,7 Milliarden Taiwan-Dollar \u2013 rund 16 Milliarden Dollar, wie der weltgr\u00f6\u00dfte Chip-Auftragsfertiger mitteilte. Damit \u00fcbertraf der Konzern aus Taiwan die Markterwartungen von 478,4 Milliarden Taiwan-Dollar deutlich. Der Umsatz kletterte von Oktober bis Dezember um 20,5 Prozent auf 1,046 Billionen Taiwan-Dollar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr das laufende erste Quartal stellte TSMC einen Umsatzanstieg von bis zu 40 Prozent auf 1,13 Billionen Taiwan-Dollar in Aussicht. Die Kunden sendeten &#8222;starke Signale&#8220; und b\u00e4ten direkt um Kapazit\u00e4ten, hie\u00df es. Zudem k\u00fcndigte der Konzern an, die Investitionen im Jahr 2026 um bis zu 37 Prozent auf 1,77 Billionen Taiwan-Dollar (56 Milliarden Dollar) zu erh\u00f6hen. Die in Taipeh notierten Aktien von TSMC legten im vergangenen Jahr um 44 Prozent zu und sind in diesem Jahr bereits um rund neun Prozent gestiegen.<\/p>\n<p>08:22 UhrGewinnmitnahmen in Tokio, Gewinne in Seoul<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den j\u00fcngsten Rekordhochs geht es mit den Kursen an der B\u00f6rse Tokio nach unten. Der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> f\u00e4llt mit Gewinnmitnahmen um 0,8 Prozent auf 53.887 Punkte zur\u00fcck. Die anstehende Parlamentswahl in Japan d\u00fcrfte nicht zu einer deutlichen Lockerung der Fiskalpolitik f\u00fchren, so Marcel Thieliant von Capital Economics. Das Kabinett von Premierministerin Sanae Takaichi sei das beliebteste seit den fr\u00fchen Tagen von Shinzo Abe. Thieliant erwartet, dass die Regierungskoalition ihre Mehrheit &#8222;mit ziemlicher Sicherheit&#8220; ausbauen werde. Er bezweifelt jedoch, dass ein st\u00e4rkeres Mandat eine lockerere Fiskalpolitik unweigerlich zur Folge haben wird. Der im vergangenen Jahr verabschiedete gro\u00dfe Nachtragshaushalt, der den Aufschlag auf die Benzinsteuer senkt und die Strompreise reduziert, habe die Argumente f\u00fcr eine weitere fiskalische Expansion geschw\u00e4cht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Elektronik- und Technologiewerte f\u00fchren die Verluste in Tokio an. Die Aktien von Tokyo Electron geben um 2,4 Prozent nach und die der SoftBank Group verlieren 4,9 Prozent. Am Devisenmarkt schw\u00e4cht sich der Dollar zum Yen ab. Die Anleger beobachten aufmerksam die Einzelheiten der Wahlpl\u00e4ne und jegliche \u00c4u\u00dferungen von Regierungsvertretern zur j\u00fcngsten Schw\u00e4che des Yen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die koreanische Zentralbank hat derweil wie erwartet die Leitzinsen bei 2,50 Prozent best\u00e4tigt. Angesichts der Schw\u00e4che des Won h\u00e4tte eine Lockerung der Geldpolitik die W\u00e4hrung zus\u00e4tzlich unter Abgabedruck gesetzt. In Seoul geht es mit dem <b class=\"bold\">Kospi<\/b> um 1,4 Prozent nach oben.<\/p>\n<p>08:04 UhrAnleihegl\u00e4ubiger werfen SAP-Rivalen T\u00e4uschung vor<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Oracle<\/b> sieht sich mit einer Klage von Anleihegl\u00e4ubigern konfrontiert, die dem US-Softwarekonzern und SAP-Rivalen eine T\u00e4uschung \u00fcber seinen KI-Kapitalbedarf vorwerfen. In der bei einem New Yorker Gericht eingereichten angestrebten Sammelklage hei\u00dft es, das Unternehmen habe bei der Ausgabe von Anleihen \u00fcber 18 Milliarden Dollar im September verschwiegen, dass f\u00fcr den Ausbau der Infrastruktur f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) kurzfristig erhebliche weitere Mittel n\u00f6tig seien. Die Investoren seien davon \u00fcberrascht worden, dass Oracle nur sieben Wochen sp\u00e4ter Kredite \u00fcber weitere 38 Milliarden Dollar aufnahm, um zwei Rechenzentren f\u00fcr einen Gro\u00dfauftrag von OpenAI zu finanzieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Kl\u00e4ger machen geltend, durch den darauffolgenden Kursrutsch der Anleihen Verluste erlitten zu haben. Die Reaktion des Marktes auf die zus\u00e4tzliche Verschuldung sei &#8222;schnell und heftig&#8220; gewesen, da Investoren ein h\u00f6heres Kreditrisiko sahen. Die Klage richtet sich auch gegen Oracle-Gr\u00fcnder Larry Ellison, die ehemalige Chefin Safra Catz sowie die beteiligten Banken. Der Konzern hatte im September einen 300 Milliarden Dollar schweren F\u00fcnf-Jahres-Vertrag mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI bekanntgegeben.<\/p>\n<p>07:44 UhrPreisrutsch bei \u00d6l schiebt Dax an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem R\u00fccksetzer zur Wochenmitte d\u00fcrften die europ\u00e4ischen B\u00f6rsen schon wieder anziehen. Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> wird am Morgen gut 0,2 Prozent h\u00f6her bei 25.340 Punkten errechnet. Damit liegt er nur knapp unter dem neuen Allzeithoch von 25.508 Punkten. Gest\u00fctzt wird die Stimmung von den stark fallenden \u00d6lpreisen. Sowohl WTI als auch Brent beenden die j\u00fcngste Aufw\u00e4rtswelle mit Abschl\u00e4gen von jeweils mehr als 3 Prozent. H\u00e4ndler verweisen auf die kurzfristige Entspannung der Iran-Krise, weil es bisher offensichtlich doch keine Hinrichtungen von Demonstranten gab, eine Forderung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an das Mullah-Regime.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Blick steht auch weiterhin die Berichtssaison, unter anderem mit neuen Zahlen von Taiwan Semiconductors. Am Nachmittag erg\u00e4nzen dann Goldman Sachs und Morgan Stanley den Zahlenreigen aus der US-Bankenwelt. Impulse k\u00f6nnten auch vom Konjunkturindex der Notenbankfiliale in Philadelphia ausgehen, dem so genannten Philly-Fed.<\/p>\n<p>07:27 UhrGoldpreis f\u00e4llt nach Entspannungssignalen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Entspannungssignale im Iran-Konflikt nach \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump l\u00e4sst die \u00d6l- und Goldpreise von ihren H\u00f6chstst\u00e4nden zur\u00fcckkommen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verbilligt sich um 3,2 Prozent auf 64,38 Dollar. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 3,3 Prozent schw\u00e4cher bei 59,99 Dollar. Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> gibt nach seinem gestrigen Rekordhoch um 0,5 Prozent auf rund 4598 Dollar je Feinunze nach.<\/p>\n<p>07:09 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 158,52 Yen und legt leicht auf 6,9698 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,8001 Franken vor. Zuvor hatte der Yen nach Warnungen der japanischen Regierung vor \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Kursschwankungen deutlich zugelegt. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1640 Dollar und zieht leicht auf 0,9315 Franken an.<\/p>\n<p>06:52 UhrOpenAI kauft beim Nvidia-Rivalen ein\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">OpenAI<\/b> kauft bis zu 750 Megawatt an Rechenleistung von dem Chip-Entwickler und Nvidia-Konkurrenten Cerebras. Der Vertrag laufe \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren, teilte der ChatGPT-Entwickler mit. Der Wert des Vertrags belaufe sich auf mehr als zehn Milliarden Dollar, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. OpenAI will sich damit im Rennen um die Vorherrschaft bei K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) einen Vorteil verschaffen und von der wachsenden Nachfrage profitieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Einbindung von Cerebras in unseren Mix an Rechenl\u00f6sungen zielt darauf ab, unsere KI deutlich schneller reagieren zu lassen&#8220;, teilte OpenAI auf seiner Webseite mit. &#8222;Wenn eine KI in Echtzeit antwortet, interagieren die Nutzer intensiver mit ihr, bleiben l\u00e4nger und erledigen anspruchsvollere Aufgaben.&#8220; Der Konzern plant, die von Cerebras gebauten Systeme f\u00fcr seinen Chatbot zu nutzen. Das Gesch\u00e4ft unterstreicht den gro\u00dfen Bedarf der Branche an Rechenleistung f\u00fcr die Entwicklung von KI-Systemen. <\/p>\n<p>06:34 UhrAnleger schichten um<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Ausverkauf bei Technologiewerten setzt sich an den asiatischen B\u00f6rsen fort. Anleger schichten aus hoch bewerteten Chip- und KI-Aktien in andere Sektoren um. &#8222;An der Wall Street findet eine Rotation statt, die letztlich die Indizes belastet, aber anzeigt, dass die inneren Werte des Marktes sich recht gut halten&#8220;, sagt der Analyst Kyle Rodda von Capital.com. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tokio gibt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index nach, w\u00e4hrend der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> zulegt. Der <b class=\"bold\">Shanghai<\/b> <b class=\"bold\">Composite<\/b> verliert ebenfalls.<\/p>\n<p>06:18 UhrUS-Wirtschaft w\u00e4chst &#8211; in den meisten Regionen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">US-Wirtschaft<\/b> ist einer Erhebung der Notenbank Federal Reserve (Fed) zufolge zuletzt wieder gewachsen. In acht der zw\u00f6lf Bezirke habe die wirtschaftliche Aktivit\u00e4t in den vergangenen Wochen zugelegt, w\u00e4hrend die Besch\u00e4ftigung weitgehend unver\u00e4ndert geblieben sei, geht aus dem Konjunkturbericht (&#8222;Beige Book&#8220;) hervor. Der Ausblick f\u00fcr die kommenden Monate sei leicht optimistisch, hie\u00df es weiter. Die Preise seien in fast allen Distrikten moderat gestiegen. Der Bericht d\u00fcrfte die Haltung der W\u00e4hrungsh\u00fcter vor der anstehenden Zinssitzung am 27. und 28. Januar kaum ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>05:59 UhrIrgendwann rei\u00dft jede Serie<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Acht Handelstage in Folge hat der <b class=\"bold\">Dax<\/b> Gewinne verbucht. Gestern musste der deutsche B\u00f6rsenleitindex dann erstmals im neuen B\u00f6rsenjahr einen Abschlag hinnehmen, er schloss 0,5 Prozent tiefer mit 25.286 Punkten. Erst am Dienstag war er erstmals \u00fcber die Marke von 25.500 Z\u00e4hlern geklettert. Marktteilnehmern zufolge hatte im gestrigen Nachmittagsgesch\u00e4ft die Stimmung gedreht, auch weil die US-Indizes abgaben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute stehen sowohl weitere Unternehmenszahlen als auch Konjunkturdaten auf der Agenda. So l\u00fcftet etwa das Statistische Bundesamt das Geheimnis, ob die <b class=\"bold\">deutsche Wirtschaft<\/b> 2025 wieder gewachsen ist oder nicht. Nach zwei Rezessionsjahren in Folge erwartet die Bundesregierung ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,2 Prozent. Sie spricht von einer leichten konjunkturellen Erholung auf niedrigem Niveau. \u00d6konomen trauen Europas gr\u00f6\u00dfter Volkswirtschaft im laufenden Jahr ein Wachstum von etwa einem Prozent zu &#8211; beg\u00fcnstigt von einer h\u00f6heren Zahl von Arbeitstagen und steigenden staatlichen Investitionen in Aufr\u00fcstung und Infrastruktur.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig richtet sich der Blick der Anleger zun\u00e4chst nach Asien. Der Grund: Der weltgr\u00f6\u00dfte Chip-Auftragsfertiger <b class=\"bold\">TSMC<\/b> wird B\u00f6rsianern zufolge erneut starkes Wachstum bekanntgeben. Der weltweite Boom K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) treibt die Nachfrage nach Halbleitern in die H\u00f6he. Nach einem Rekordergebnis im dritten Quartal hatte TSMC sein Wachstumsziel f\u00fcr 2025 angehoben. Das taiwanische Unternehmen rechnet mit einem Umsatzplus von 35 statt 30 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Danach hei\u00dft es ab Mittag dann ab in die USA: <b class=\"bold\">Morgan Stanley<\/b> und <b class=\"bold\">Goldman Sachs<\/b> setzen den Reigen der US-Banken fort, die Einblick in ihre Quartalsbilanzen gew\u00e4hren. Bei Goldman Sachs rechnen Experten f\u00fcr das vierte Quartal 2025 mit einem leichten Gewinnr\u00fcckgang, weil die Bank 2024 ein au\u00dfergew\u00f6hnlich gutes Jahr in der Verm\u00f6gensverwaltung hatte. Investoren d\u00fcrften besonders auf Aussagen zur Kostenentwicklung achten. F\u00fcr Morgan Stanley wird dagegen ein Gewinnanstieg erwartet. Das Institut d\u00fcrfte von der Belebung des Gesch\u00e4fts mit \u00dcbernahmen und Fusionen und h\u00f6heren Geb\u00fchreneinnahmen im Handelsgesch\u00e4ft profitiert haben. Diese Trends hatten schon die Gewinne von JP Morgan oder der Bank of America angetrieben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"16:08 UhrMilliarden\u00fcbernahme in der Medizinbranche Der US-Medizintechnikkonzern Boston Scientific will den Konkurrenten Penumbra f\u00fcr rund 14,5 Milliarden Dollar&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":720494,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-720493","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115899783561440038","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=720493"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720493\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/720494"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=720493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=720493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=720493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}