{"id":720513,"date":"2026-01-15T15:27:14","date_gmt":"2026-01-15T15:27:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720513\/"},"modified":"2026-01-15T15:27:14","modified_gmt":"2026-01-15T15:27:14","slug":"sparkasse-gelsenkirchen-buer-oeffnet-nach-einbruch-foyer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720513\/","title":{"rendered":"Sparkasse Gelsenkirchen-Buer \u00f6ffnet nach Einbruch Foyer"},"content":{"rendered":"<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Gut zwei Wochen nach dem Millionen-Einbruch hat die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer am Morgen das Foyer mit dem Selbstbedienungsbereich wieder ge\u00f6ffnet. Kunden k\u00f6nnen dort jetzt wieder die Geldautomaten nutzen. Die Filiale selbst bleibe weiter geschlossen, teilte das Institut mit.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Auch der Bereich mit den Kundenschlie\u00dff\u00e4chern k\u00f6nne weiterhin nicht betreten werden. Grund seien die laufenden Ermittlungen der Polizei und die Schadens-Registrierung vor Ort.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Bei dem Einbruch Ende Dezember hatten die T\u00e4ter mehrere Sicherheitssysteme \u00fcberwunden und sich direkt in den Tresorraum der Sparkassen-Filiale gebohrt. Dort r\u00e4umten sie rund 3.100 Kundenschlie\u00dff\u00e4cher aus. Wie den Einbrechern dies gelang, ohne den Einbruchalarm der Bank auszul\u00f6sen, gilt als zentrale Frage bei den Ermittlungen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Gepr\u00fcft wird nach Angaben von Innenminister Herbert Reul unter anderem, ob die Alarmanlage der Bank ausgeschaltet oder kaputt war. Nach Angaben der Polizei wird zudem davon ausgegangen, dass die T\u00e4ter durch eine manipulierte Fluchtt\u00fcr vom Parkhaus in das Geb\u00e4ude gelangt sind. Diese eigentlich nur von innen zu \u00f6ffnende T\u00fcr sei so manipuliert gewesen, dass sie nicht richtig schloss. Nach Informationen des Magazins \u201eSpiegel\u201c sollen die T\u00e4ter zuvor durch ein Treppenhaus mit Bewegungsmeldern gekommen sein, die offensichtlich abgeklebt worden waren. Entdeckt worden war der Einbruch am 29. Dezember.<\/p>\n<p>Einer der gr\u00f6\u00dften Kriminalf\u00e4lle in der NRW-Geschichte<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Die Polizei hat inzwischen 230 Beamte nur f\u00fcr diesen Fall abgestellt, der als einer der gr\u00f6\u00dften Kriminalf\u00e4lle in der Geschichte des Landes NRW gilt. Im Tresorraum und dem danebenliegenden Archivraum sollen nach der Tat etwa 500.000 Gegenst\u00e4nde auf dem Boden gelegen haben.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Nach Angaben eines Sparkassen-Sprechers vor Ort sollen die aufwendigen Ermittlungen und Sicherungsarbeiten im Keller der Bank noch Monate andauern. Die Polizei hat dazu mehrere sogenannte \u201eBearbeitungsstra\u00dfen\u201c aufgebaut, um Spuren im Tresorraum aufzunehmen, zu digitalisieren und zu katalogisieren. Es werde in den verstreut liegenden Schlie\u00dffachbeh\u00e4ltern und auf dem Boden immer wieder auch Bargeld gefunden &#8211; aber auch andere Gegenst\u00e4nde wie Briefmarken, berichtete der Sprecher.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Die Sparkasse arbeite derzeit an einem Konzept, wie man Dinge, die Kunden pers\u00f6nlich zugeordnet werden k\u00f6nnten, nach der polizeilichen Erfassung und Untersuchung, zur\u00fcckgeben kann, sagte er weiter. Derzeit habe die Polizei allerdings noch keine solchen St\u00fccke &#8211; etwa Dokumente oder registrierte Wertgegenst\u00e4nde &#8211; freigegeben.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Filiale selbst bleibt zun\u00e4chst weiter geschlossen.\u00a0Foto: Christoph Reichwein\/dpa<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>So sah es nach dem Einbruch aus. (Archivbild)\u00a0Foto: -\/Polizei Gelsenkirchen\/dpa<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"gallery_thumbSlider__3zm_k\">\n<li class=\"gallery_thumb__k6Nq6 gallery_active__HT0LE\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"image-element_imageElement__Z1eKH\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Sparkasse Gelsenkirchen-Buer \u00f6ffnet nach Einbruch SB-Bereich.jpeg\"  alt=\"\" \/><\/li>\n<li class=\"gallery_thumb__k6Nq6\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"image-element_imageElement__Z1eKH\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Sparkasse Gelsenkirchen-Buer.jpeg\"  alt=\"\" \/><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gut zwei Wochen nach dem Millionen-Einbruch hat die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer am Morgen das Foyer mit dem Selbstbedienungsbereich wieder&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":720514,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1848],"tags":[3364,29,548,663,3934,3658,30,13,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-720513","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gelsenkirchen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-gelsenkirchen","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115899822631043088","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=720513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720513\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/720514"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=720513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=720513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=720513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}