{"id":720650,"date":"2026-01-15T16:42:23","date_gmt":"2026-01-15T16:42:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720650\/"},"modified":"2026-01-15T16:42:23","modified_gmt":"2026-01-15T16:42:23","slug":"kulturtipps-fuer-die-kommenden-tage-in-den-regionen-aachen-heinsberg-dueren-sowie-die-angrenzenden-niederlande-und-belgien-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720650\/","title":{"rendered":"Kulturtipps f\u00fcr die kommenden Tage in den Regionen Aachen, Heinsberg, D\u00fcren sowie die angrenzenden Niederlande und Belgien"},"content":{"rendered":"<p>Konzerte<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Zum 35. Geburtstag der <strong>Aachener Bluesnacht<\/strong>, die im Januar 1991 im Jakobshof ihre Premiere feierte, haben das Franz als Veranstaltungsort seit 2015 und die Somebody Wrong Bluesband als \u201eHausband\u201c der ersten Stunde einen Blick \u00fcber die Grenze getan: Mit The Liberators (Foto) wurde eine der renommiertesten Bluesbands der Niederlande gewonnen. Die Gruppe tourte ausgiebig durch Europa und spielte in L\u00e4ndern von Spanien bis Norwegen. Diese Tourneen wurden durch die Ver\u00f6ffentlichung von sechs Alben auf namhaften Labels unterbrochen. Beide Bands treten am 16. Januar ab 20 Uhr auf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/aachener-bluesnacht-feiert-35-jaehriges-bestehen\/123542979.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"123542979\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Aachener Bluesnacht feiert 35-j\u00e4hriges Bestehen\u00a0<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Der Trompeter <strong>Christoph Titz<\/strong> tritt am 16. Januar mit Band um 20 Uhr im Aachener Club Tajine auf. Im Mittelpunkt des Konzerts steht das neue Album \u201eAugust Stories\u201c, das Ende vergangenen Jahres erschienen ist. Entstanden ist diese sehr pers\u00f6nliche Musik im Sommer 2024, in einem Monat, den Titz allein in Berlin verbrachte. Ohne Ablenkung, nur mit B\u00fcchern, Gedanken und seiner Trompete. In dieser Zeit entstanden zehn St\u00fccke, die kleine Geschichten erz\u00e4hlen: von Stimmungen, Begegnungen und inneren Bildern. \u201eAugust Stories\u201c ist das erste rein akustische Album von Christoph Titz \u2013 Klaviertrio und Trompete, ohne Elektronik, ohne Synthesizer.<\/p>\n<p>Trompeter Christoph Titz stellt am 16. Januar in Aachen sein aktuelles Album \u201eAugust Stories\u201c vor.\u00a0Foto: Tim Griese<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Eigentlich 2020 als Solo-Studioprojekt gestartet, entstand Anfang 2024 die Idee, das Material des Songwriters <strong>Harper<\/strong> als Band live auf die B\u00fchne zu bringen. Das Ergebnis ist ein Mix aus Art-Rock, R\u2019n\u2019B, Glam und Funk, beeinflusst von David Bowie, Roxy Music und Talking Heads \u2013 live zu erleben am 16. Januar um 21 Uhr im Outbaix in \u00dcbach-Palenberg. Die Band mit Musikern der Aachener Szene verpasst den Songs eine kraftvolle Ausstrahlung, w\u00e4hrend die Texte vom Leben im Kleinen und Gr\u00f6\u00dferen handeln, von der Sehnsucht nach Geborgenheit, vom Scheitern und von Neubeginn. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Eigentlich sollte der ostbelgische Jazz- und Pop-Pianist <strong>Andy Houscheid<\/strong> mit dem Perkussionisten Rhani Krija im Alten Rathaus in W\u00fcrselen auftreten. Aufgrund anderweitiger Verpflichtungen Krijas wird es am 17. Januar um 20 Uhr zu einem Solokonzert von Houscheid kommen. Der 42-J\u00e4hrige ist in Deutschland, Belgien und Luxemburg ein fester Bestandteil der Pop- und Jazzszene. Er hat Jazz studiert, das Songwriting folgte in der Entwicklung des Musikers. Auf seinen vier Alben verbindet Houscheid engagierte Popmusik mit der klangreichen Qualit\u00e4t eines virtuosen Jazzers.<\/p>\n<p>Der ostbelgische Jazz- und Pop-Pianist Andy Houscheid tritt am 17. Januar in W\u00fcrselen auf.\u00a0Foto: Amin Oussar<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Das britische Duo <strong>Smith &amp; Liddle<\/strong>, bestehend aus Elizabeth Liddle und Billy Smith, komponiert Songs, die mit ihrer Hommage an den Softrock den Geist der 1970er Jahre widerspiegeln. Aufgewachsen mit den Kl\u00e4ngen von Laurel Canyon und der British Invasion, wuchsen Smith und Liddle nur rund 40 Kilometer voneinander entfernt auf, trafen sich aber erst, als Billy Smith auf der Suche nach einer S\u00e4ngerin war. K\u00fcrzlich tourten Smith &amp; Liddle durch Gro\u00dfbritannien, um Young Gun Silver Fox zu unterst\u00fctzen. Am 19. Januar spielen sie um 20 Uhr ein Konzert im Aachener Domkeller.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\"><strong>\u201eDie Nacht der 5 Ten\u00f6re\u201c<\/strong> l\u00e4dt f\u00fcr den 20. Januar um 19.30 Uhr ins Haus der Stadt nach D\u00fcren ein, den sch\u00f6nsten Arien und Kanzonen der Musikgeschichte zu lauschen: mit dem neuen Programm \u201eMagia delle melodie\u201c. Die f\u00fcnf Solisten standen alle bereits auf den bekanntesten B\u00fchnen Italiens. Gemeinsam pr\u00e4sentieren sie St\u00fccke vor allem der italienischen Oper und huldigen den Melodien der gro\u00dfen Meisterkomponisten Italiens wie Verdi, Puccini oder Leoncavallo. Als Stargast ist Entertainer Marc Marshall dabei.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI mh-align-pre articleParagraph\"><strong>The Bony King of Nowhere<\/strong> ist das Alias des belgischen Musikers Bram Vanparys. Sein aktuelles Album \u201eEverybody Knows\u201c (2024), begr\u00fcndet durch das Bekenntnis des Singer-Songwriters zur k\u00fcnstlerischen Weiterentwicklung, hat lange auf sich warten lassen. 2018 war der Vorg\u00e4nger \u201eSilent Days\u201c erschienen. Auf seinem neuen Werk besch\u00e4ftigt sich Vanparys mit verrosteten Mustern in der Gesellschaft, der Gehorsamkeit des Durchschnittsmenschen, der Ignoranz der M\u00e4chtigen und der Toxizit\u00e4t der Online-Kommunikation. Live zu erleben ist er am 21. Januar um 20 Uhr in der Muziekgieterij in Maastricht.<\/p>\n<p>Der\u00a0Singer-Songwriter The Bony King of Nowhere alias Bram Vanparys ist am 21. Janaur zu Gast in der Muziekgieterij in Maastricht.\u00a0Foto: Lucinde Wahlen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI mh-align-post articleParagraph\" aria-hidden=\"true\"><strong>The Bony King of Nowhere<\/strong> ist das Alias des belgischen Musikers Bram Vanparys. Sein aktuelles Album \u201eEverybody Knows\u201c (2024), begr\u00fcndet durch das Bekenntnis des Singer-Songwriters zur k\u00fcnstlerischen Weiterentwicklung, hat lange auf sich warten lassen. 2018 war der Vorg\u00e4nger \u201eSilent Days\u201c erschienen. Auf seinem neuen Werk besch\u00e4ftigt sich Vanparys mit verrosteten Mustern in der Gesellschaft, der Gehorsamkeit des Durchschnittsmenschen, der Ignoranz der M\u00e4chtigen und der Toxizit\u00e4t der Online-Kommunikation. Live zu erleben ist er am 21. Januar um 20 Uhr in der Muziekgieterij in Maastricht.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Das bretonische Duo <strong>Les Sales Gosses<\/strong> tritt am 21. Januar um 20 Uhr auf Einladung des Institut fran\u00e7ais Aachen im Rahmen der Deutsch-Franz\u00f6sischen Tage im Domkeller in Aachen auf. Die in Rennes beheimatete Band besteht aus dem Akkordeonisten Silv\u00e8re Vaul\u00e9on und der Geigerin Marie-Am\u00e9lie Vivier, die beide auch singen. Im Gep\u00e4ck haben sie au\u00dferdem noch ein Loop-Pedal, das sie liebevoll Fun-Loop nennen. Mit ihren mal komischen, mal poetischen Kompositionen haben es sich Les Sales Gosses zur Aufgabe gemacht, die Welt auf kreative Weise neu zu erschaffen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Der preisgekr\u00f6nte Trompeter und Komponist <strong>Jakob B\u00e4nsch<\/strong> geh\u00f6rt zu den Rising Stars der europ\u00e4ischen Jazzszene: Vom New Yorker Jazzkritiker Bill Milkowski wurde er bereits mit dem jungen Wynton Marsalis verglichen. B\u00e4nschs Platte \u201eOpening\u201c wurde unter anderem mit dem Deutschen Jazzpreis 2024 als \u201eDeb\u00fctalbum des Jahres\u201c ausgezeichnet. Er arbeitete mit internationalen Jazzgr\u00f6\u00dfen zusammen. Mit seinen Bands trat er bereits in den renommiertesten Jazz-Locations und auf Festivals in Deutschland auf. Am 22. Januar kommt er um 20 Uhr mit seinem Quartett in den Alten Schlachthof nach Eupen.<\/p>\n<p>Comedy &amp; Kabarett<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">An einem Donnerstag w\u00fcnscht <strong>Maddin Schneider<\/strong> im Aachener Franz einen \u201eSch\u00f6nen Sonndaach!\u201c Das neue Programm des hessischen Comedians soll so etwas wie ein sonnt\u00e4gliches \u00dcberraschungsmen\u00fc werden, mit k\u00f6stlichen Comedy-Leckerbissen in verschiedenen Variationen f\u00fcr jeden Geschmack. Schneider serviert Gesprochenes, Gelesenes und Gesungenes und zieht dabei wie gewohnt alle mimischen Register, wodurch Stand-Ups, Texte aus seinen B\u00fcchern und hessische Swing-Songs eine besondere W\u00fcrze erhalten. Los geht die Show des 61-J\u00e4hrigen in Aachen am 22. Januar um 20 Uhr.<\/p>\n<p>Kommt mit seinem Programm \u201eSch\u00f6nen Sonndaach!\u201c am 22. Januar nach Aachen: Comedian Maddin Schneider.\u00a0Foto: Patrick Reymann<\/p>\n<p>B\u00fchne<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Was sich lange angek\u00fcndigt hat, ist in <strong>\u201e2044. Chronik der Zukunft\u201c<\/strong> eingetreten: Die Macht\u00fcbernahme durch die \u201eNationale Allianz f\u00fcr Deutschland\u201c (NAfD) hat zur Folge, dass die Demokratie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck abgeschafft und ein autorit\u00e4res Regime errichtet wird. Diese fiktive Zukunft wird in einer multimedialen Inszenierung von Gernot Gr\u00fcnewald, die sich um sieben unterschiedliche Charaktere dreht,\u00a0im Gro\u00dfen Haus des Theaters Aachen auf die B\u00fchne gebracht, inspiriert vom Podcast \u201e2044. Chronik einer verlorenen Zukunft\u201c, von B\u00fcchern wie \u201eMacht\u00fcbernahme\u201c, von klassischen Dystopien sowie von historischen und aktuellen Ereignissen. Die Premiere ist am 17. Januar um 19 Uhr.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\"><strong>\u201eL\u2019elisir d\u2019amore \u2013 Der Liebestrank\u201c<\/strong>, das Melodramma giocoso in zwei Akten von Gaetano Donizetti, ist am 22. Januar um 19 Uhr im Gro\u00dfen Haus des Theaters Aachen zu sehen.\u00a0Der schw\u00e4rmerische Nemorino liebt Adina, doch sie scheint nur Augen f\u00fcr Belcore zu haben. Der Wunderdoktor Dulcamara schwatzt Nemorino einen Liebestrank auf, doch dahinter verbirgt sich nur ein gew\u00f6hnlicher Rotwein.\u00a0Adina zeigt sich eher irritiert von dem beschwipsten, vor Selbstbewusstsein strotzenden Nemorino. Noch mehr Liebestrank soll sie endlich an ihn binden. Doch Adina hat Nemorino l\u00e4ngst durchschaut und kennt ein besseres Mittel &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/ein-opernabend-mit-vielen-bunten-luftballons\/110867639.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"110867639\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Ein Opernabend mit vielen bunten Luftballons<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Zwei Fu\u00dfballer von Real Madrid begegnen sich im Wald. Der St\u00fcrmer l\u00e4dt den Mittelfeldspieler zum Weihnachtsfest in sein Elternhaus ein. Das vom Gast mitgebrachte Bananenbrot f\u00fchrt bei der Mutter des St\u00fcrmers zu einem allergischen Schock. Sie stirbt. Auf der Beerdigung k\u00fcssen sich die beiden M\u00e4nner zum ersten Mal, was nicht unentdeckt bleibt: Ein Foto geht viral. Auf einer Pressekonferenz m\u00fcssen sie Fragen \u00fcber sich ergehen lassen. Noch schlimmer: Pl\u00f6tzlich werden Wechselpl\u00e4ne des St\u00fcrmers aufgedeckt. Hat die junge Liebe eine Chance in Leo Meiers Schauspiel\u00a0<strong>\u201eZwei Herren von Real Madrid\u201c<\/strong> im Grenzlandtheater Aachen? Das St\u00fcck ist nahezu t\u00e4glich zu sehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/fussballerliebe-auf-der-buehne-keine-angst-es-geht-vorbei\/101391763.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"101391763\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Fu\u00dfballerliebe auf der B\u00fchne: \u201eKeine Angst, es geht vorbei\u201c<\/p>\n<p><\/a>Ausstellungen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Das Fotomuseum am Vrijthof in Maastricht pr\u00e4sentiert eine Ausstellung des italienischen Sozialdokumentarfotografen <strong>Franco Zecchin<\/strong>. \u201eLife in Sicily\u201d zeigt 50 ikonische Schwarz-Wei\u00df-Fotografien, die zwischen 1975 und 1994 auf Sizilien entstanden sind. In dieser turbulenten Zeit war die italienische Insel mit gro\u00dfangelegter Mafia-Gewalt, politischer Korruption und sozialer Ungleichheit konfrontiert. Die Ausstellung vermittelt ein Bild des Kampfes zwischen organisierter Kriminalit\u00e4t, Zivilgesellschaft und Regierung, zeigt aber auch die Komplexit\u00e4t einer Gesellschaft, in der Gewalt und Sch\u00f6nheit oft unbehaglich nebeneinander existieren. (bis 25.1.)<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">Die Mode des 18. und fr\u00fchen 19. Jahrhunderts ruft unweigerlich Bilder von \u00fcppigen Ballkleidern, extravagantem Schmuck und hochgesteckten Frisuren hervor. Aber entspricht dieses Bild auch der historischen Realit\u00e4t? Die Ausstellung <strong>\u201eRococo Reboot!\u201c<\/strong> im Modemuseum Hasselt will diese Frage beantworten, indem sie ihre Besucher mit auf eine Reise durch die Welt der Mode von 1750 bis 1830 nimmt und aufzeigt, dass die Modegeschichte keine festen Perioden kennt, sondern eine kontinuierliche Entwicklung ist, in der sich Stile und Trends immer wieder neu erfinden. (bis 22.2.26)<\/p>\n<p class=\"Paragraph_paragraph__exhQA Paragraph_paragraph--default-lg-default__8QZrI articleParagraph\">\u201eOh, Clock!\u201c ist die erste gro\u00dfe Einzelausstellung der New Yorker Malerin <strong>Amy Sillman<\/strong> im deutschsprachigen Raum. Sie ist im Ludwig Forum in Aachen zu sehen und besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil der Ausstellung ist eine konzentrierte Auswahl von Sillmans Arbeiten der vergangenen zehn Jahre zu sehen, darunter 24 Malereien, \u00fcber 300 Zeichnungen, Grafiken und Collagen, mehrere gro\u00dfe Installationen und digitale Animationen. Beim zweiten Teil handelt es sich um eine kuratorische Sammlungsintervention der K\u00fcnstlerin: An diagonal verlaufenden, von ihr bemalten W\u00e4nden pr\u00e4sentiert sie mehrere Dutzend Werke aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig in Aachen, die sie ausgew\u00e4hlt hat. (bis 15.3.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/us-kuenstlerin-amy-sillman-70-im-ludwig-forum\/50561055.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__w3AgI RelatedTeaser_related-teaser--image__GJcRr read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"50561055\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:US-K\u00fcnstlerin Amy Sillman (70) im Ludwig Forum<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Konzerte Zum 35. 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