{"id":720843,"date":"2026-01-15T18:22:14","date_gmt":"2026-01-15T18:22:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720843\/"},"modified":"2026-01-15T18:22:14","modified_gmt":"2026-01-15T18:22:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1912-ukraine-verteidigungslinien-in-myrnohrad-halten-weiterhin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/720843\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:12 Ukraine: Verteidigungslinien in Myrnohrad halten weiterhin +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:12 Ukraine: Verteidigungslinien in Myrnohrad halten weiterhin +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Einheiten haben gestern laut eigenen Angaben im Ballungsraum Pokrowsk-Myrnohrad 48 russische Angriffe abgewehrt. Das meldet die ukrainische Truppengruppierung Ost auf ihrer Facebookseite. In Richtung Pokrowsk &#8222;haben unsere Soldaten 50 Besatzer get\u00f6tet und 25 verwundet&#8220;, hei\u00dft es weiter. Zudem sei ein Artilleriesystem zerst\u00f6rt worden. In Myrnohrad w\u00fcrden ukrainische Einheiten Verteidigungslinien halten. Die Logistik bleibe aber schwierig. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:35 Gro\u00dfbritannien will Altersgrenze zur Einberufung von Reservisten anheben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfbritannien will die Altersgrenze f\u00fcr Reservisten anheben. Das H\u00f6chstalter f\u00fcr die Einberufung ehemaliger Soldaten solle um zehn Jahre auf 65 angehoben werden, teilt General Paul Griffiths, der die Reformen leitet, mit. Auch die Schwelle f\u00fcr die Einberufung von Reservisten solle gesenkt werden. K\u00fcnftig k\u00f6nnten sie auch bei kriegs\u00e4hnlichen Vorbereitungen einberufen werden. Bislang war dies nur bei nationaler Gefahr, gro\u00dfem Notstand oder einem Angriff auf Gro\u00dfbritannien m\u00f6glich. &#8222;Diese Reformen erm\u00f6glichen es uns, das Personal schnell zu mobilisieren, wenn es am wichtigsten ist&#8220;, sagt Griffiths. Dies st\u00e4rke die Einsatzbereitschaft und entspreche dem Ansatz vieler Nato-Streitkr\u00e4fte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:54 Charkiw meldet Zerst\u00f6rung gro\u00dfer Energieanlage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte zerst\u00f6ren in der zweitgr\u00f6\u00dften ukrainischen Stadt Charkiw nach Angaben des B\u00fcrgermeisters eine gro\u00dfe Energieanlage. Rettungskr\u00e4fte seien rund um die Uhr im Einsatz, schreibt Ihor Terechow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Um welche Anlage es sich handelt, teilt er nicht mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:24 Putin: &#8222;Lage auf internationaler B\u00fchne verschlechtert sich zusehends&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kremlchef Wladimir Putin warnt vor einer Zunahme weltweiter Spannungen. &#8222;Die Lage auf der internationalen B\u00fchne verschlechtert sich zusehends&#8220;, sagt Putin in einer Rede vor neuen Botschaftern im Kreml. &#8222;Langj\u00e4hrige Konflikte versch\u00e4rfen sich, und neue, ernste Krisenherde entstehen.&#8220; Ohne die USA oder Pr\u00e4sident Donald Trump namentlich zu nennen, kritisiert Putin jene, die &#8222;nach dem Recht des St\u00e4rkeren ihren Willen diktieren, andere belehren und Befehle erteilen&#8220;. Er fordert zudem eine Diskussion \u00fcber die russischen Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine neue Sicherheitsarchitektur in Europa. &#8222;Wir hoffen, dass die Einsicht in diese Notwendigkeit fr\u00fcher oder sp\u00e4ter kommen wird&#8220;, sagt er. &#8222;Bis dahin wird Russland seine Ziele weiter konsequent verfolgen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:58 Putin gibt Europ\u00e4ern die Schuld am schlechten Verh\u00e4ltnis +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Staatschef Wladimir Putin beklagt das schlechte Verh\u00e4ltnis zu Europa &#8211; sieht die Schuld daf\u00fcr aber allein bei den europ\u00e4ischen Nachbarn. Der Zustand der jeweiligen bilateralen Beziehungen lasse &#8222;zu w\u00fcnschen \u00fcbrig&#8220;, sagt Putin. &#8222;Der Dialog und die Kontakte sind &#8211; und zwar nicht durch unsere Schuld, das m\u00f6chte ich betonen &#8211; auf ein Minimum reduziert f\u00fcr staatliche wie f\u00fcr wirtschaftliche und gesellschaftliche Kreise.&#8220; Er hoffe, dass es mit der Zeit einen R\u00fcckweg zu normalen und konstruktiven Beziehungen gebe. Der Kremlchef \u00fcberging dabei, dass der von ihm befohlene Angriffskrieg gegen die Ukraine Ausl\u00f6ser des Zerw\u00fcrfnisses ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:24 Drohne schl\u00e4gt bei Spielplatz in Lwiw ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Park in Lwiw haben zwei Menschen unglaubliches Gl\u00fcck: Beim Einschlag einer russischen Drohne bei einem Spielplatz wird nur einer leicht verletzt. Eine Person wird dabei nur um wenige Meter verfehlt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:50 Ukraine: Russischer Raketenangriff auf Hafen in Region Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine russische ballistische Rakete hat ukrainischen Angaben zufolge die Hafeninfrastruktur in der s\u00fcdukrainischen Stadt Tschornomorsk getroffen. Bei dem Angriff auf einen Pier sei eine Person verletzt worden, schreibt der ukrainische Vize-Ministerpr\u00e4sident Oleksij Kuleba auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. An der Anlegestelle habe sich ein Schiff unter maltesischer Flagge auf die Ausfahrt vorbereitet. Drei Container seien besch\u00e4digt worden, zudem sei \u00d6l ausgelaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:08 Ukrainische Brigade meldet T\u00f6tung von rund 70 Russen in Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angeh\u00f6rige der Khartiia-Brigade der ukrainischen Nationalgarde haben nach Angaben des Verbands rund 70 russische Soldaten nahe dem Dorf Lypzi in der Region Charkiw get\u00f6tet. Nach Angaben der Einheiten versuchen Moskaus Truppen seit einer Woche, im Verantwortungsbereich der Brigade Angriffsoperationen durchzuf\u00fchren. &#8222;Dank des koordinierten Zusammenwirkens der Khartija-Mitglieder \u2013 Infanteristen, Drohnenpiloten, Artilleristen und anderer Einheiten \u2013 scheiterte der Versuch&#8220;, hei\u00dft es zu einem Video, das die Brigade ver\u00f6ffentlichte. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:27 Kreml hofft auf neues Treffen mit US-Unterh\u00e4ndlern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml hofft auf einen baldigen Besuch der US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff und Jared Kushner. Der Dialog mit den Amerikanern laufe, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. &#8222;Sobald die Termine abgestimmt sind, findet dieser Besuch, hoffen wir, statt.&#8220; Es sei wichtig, dass auch die russische Seite ihre Sicht auf diese Beratungen darlege. Zwischen den Amerikanern, Ukrainern und Europ\u00e4ern habe es viele Gespr\u00e4che gegeben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:08 Ab Februar niedrigere Preisgrenze f\u00fcr russisches \u00d6l +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">K\u00fcnftig gilt eine niedrigere Preisobergrenze f\u00fcr russisches \u00d6l. Der sogenannte \u00d6lpreisdeckel wird zum 1. Februar nach einem im vergangenen Sommer beschlossenen neuen Mechanismus auf 44,10 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) abgesenkt, wie die EU-Kommission mitteilte. Derzeit liegt die Grenze bei 47,60 US-Dollar pro 159-Liter-Fass. Der Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l gilt f\u00fcr den Verkauf von russischem \u00d6l in Drittstaaten wie Indien, China oder die T\u00fcrkei und wurde 2022 von der EU gemeinsam mit den USA und Japan, Kanada und Gro\u00dfbritannien eingef\u00fchrt. Die Obergrenze ist eine der Sanktionen, mit denen der Westen auf den von Moskau begonnenen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert. Sie soll unter anderem daf\u00fcr sorgen, dass Russland nicht von Preisanstiegen f\u00fcr \u00d6l profitiert und damit seine Kriegskasse f\u00fcllen kann. W\u00e4hrend einige L\u00e4nder einen niedrigen Preisdeckel fordern, bef\u00fcrchteten andere zuletzt ungerecht gro\u00dfe Nachteile f\u00fcr heimische Schifffahrtsunternehmen, wenn der sogenannte \u00d6lpreisdeckel zu stark gesenkt werde. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:38 Neue Stromausf\u00e4lle in der Ukraine durch Luftangriffe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine haben russische Luftangriffe in der Nacht weitere gro\u00dffl\u00e4chige Stromausf\u00e4lle verursacht. In den Gebieten Charkiw und Schytomir seien Verbraucher ohne Strom, teilt das Energieministerium in Kiew mit. &#8222;Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten werden \u00fcberall dort durchgef\u00fchrt, wo es die Sicherheitslage zul\u00e4sst&#8220;, hei\u00dft es. Im Gebiet Dnipropetrowsk ordnete der staatliche Versorger Ukrenergo wegen fr\u00fcherer Sch\u00e4den am Netz Notabschaltungen an. Drohneneinschl\u00e4ge wurden auch aus Lwiw und Kiew und aus frontnahen St\u00e4dten wie Slowjansk und Kramatorsk gemeldet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:08 Kreml behauptet: &#8222;Entscheidungsspielraum&#8220; der Ukraine werde &#8222;immer geringer&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Ukraine gehen dem Kreml zufolge die M\u00f6glichkeiten zur Beendigung des seit fast vier Jahren andauernden Krieges mit Russland aus. &#8222;Die Lage verschlechtert sich f\u00fcr das Kiewer Regime von Tag zu Tag&#8220;, behauptet Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten in Moskau. Der &#8222;Entscheidungsspielraum&#8220; der Ukraine werde &#8222;immer geringer&#8220;. Peskow \u00e4u\u00dferte sich nach wiederholten russischen Angriffen auf die ukrainische Energie-Infrastruktur. In Richtung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sagt der Kreml-Sprecher, es sei &#8222;an der Zeit&#8220;, dass dieser &#8222;Verantwortung \u00fcbernimmt und die richtige Entscheidung trifft&#8220;. Kiew und seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und die USA haben sich laut Selenskyj auf einen 20-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges geeinigt. Damit liegt eine \u00fcberarbeitete Fassung des urspr\u00fcnglich von den USA vorgelegten 28-Punkte-Plans vor, der als sehr russlandfreundlich kritisiert worden war. Der Kreml hat bislang jegliche Anpassungen zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:26 Polens Regierungschef r\u00fcgt Trumps \u00c4u\u00dferung zu Selenskyj +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polens Regierungschef Donald Tusk kritisiert die \u00c4u\u00dferung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, wonach der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj ein Hindernis f\u00fcr den Abschluss einer Friedensvereinbarung sei. Nicht Selenskyj, sondern Russland sei es gewesen, das den von den USA vorbereiteten Friedensplan abgelehnt habe, schreibt Tusk auf der Plattform X. &#8222;Die einzige Antwort Russlands waren weitere Raketenangriffe auf ukrainische St\u00e4dte.&#8220; Die einzige L\u00f6sung sei mehr Druck auf Russland. &#8222;Das wisst ihr alle.&#8220; Das EU- und Nato-Land Polen ist einer der wichtigsten politischen und milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzer der von Russland angegriffenen Ukraine. Es hat eine zentrale Funktion als logistische Drehscheibe f\u00fcr die Milit\u00e4rhilfe des Westens f\u00fcr Kiew.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:43 Gro\u00dfman\u00f6ver beginnt in Deutschland \u2013 Nato verlegt Truppen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr ein gro\u00dfes Milit\u00e4rman\u00f6ver in Deutschland in den kommenden Wochen beginnt die Nato, rund 10.0000 Soldatinnen und Soldaten sowie Material und Fahrzeuge in die Bundesrepublik zu verlegen. Am Morgen rollen im Seehafen in Emden Dutzende Fahrzeuge einer italienischen Milit\u00e4reinheit von Bord eines Frachtschiffes. Damit beginne der sichtbare Auftakt der \u00dcbung in Deutschland, teilt das operative Hauptquartier der Nato im niederl\u00e4ndischen Brunssum mit. Deutschland ist Gastgebernation des Gro\u00dfman\u00f6vers und zugleich auch Drehscheibe f\u00fcr den Umschlag. Neben Schiffstransporten sind auch Truppenbewegungen mit Konvois an Land und Lufttransporte geplant. Mit dem Gro\u00dfman\u00f6ver &#8222;Steadfast Dart 26&#8220; will die Nato trainieren, Soldatinnen und Soldaten sowie Material und Fahrzeuge m\u00f6glichst effizient innerhalb des B\u00fcndnisgebiets zu verlegen, um im Fall eines Konflikts vorbereitet zu sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:59 Fahndung nach Kopf von Hackergruppe &#8222;Black Basta&#8220; &#8211; Durchsuchungen in Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ermittler aus Deutschland und anderen europ\u00e4ischen Staaten fahnden mit einem Haftbefehl nach dem mutma\u00dflichen Kopf der Schadsoftwaregruppe &#8222;Black Basta&#8220;. Der Mann aus Russland soll die Gruppe gegr\u00fcndet und geleitet haben, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mitteilen. In der Ukraine gab es in dem Zusammenhang zwei Durchsuchungen. Nach Angaben der Ermittler ist &#8222;Black Basta&#8220; eine der aktivsten Schadsoftwaregruppen der vergangenen Jahre. Die Gruppe griff Computernetzwerke von Unternehmen \u00fcberwiegend westlicher L\u00e4nder an, stahl sensible Daten, verschl\u00fcsselte die Systeme und erpresste schlie\u00dflich L\u00f6segeld von den Opfern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:20 T\u00fcrkei verlegt Kampfjets nach Estland und Rum\u00e4nien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die T\u00fcrkei plant im Rahmen der Nato-Luftraum\u00fcberwachung die Entsendung von Kampfjets nach Estland und Rum\u00e4nien. Von August bis November 2026 sollen t\u00fcrkische Jets in Estland stationiert werden, wie das Verteidigungsministerium in Ankara mitteilt. Daran schlie\u00dfe sich bis M\u00e4rz 2027 ein Einsatz in Rum\u00e4nien an. In den vergangenen Jahren hatte die T\u00fcrkei bereits \u00e4hnliche Missionen in Polen und Rum\u00e4nien \u00fcbernommen. Die Nato verst\u00e4rkt ihre Luftverteidigung, nachdem es nach Angaben des B\u00fcndnisses wiederholt zu Verletzungen des Luftraums durch Russland gekommen ist. Die T\u00fcrkei richtet im Juli den n\u00e4chsten Nato-Gipfel aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:27 Russland weist britischen Diplomaten wegen Spionagevorw\u00fcrfen aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland weist einen britischen Diplomaten wegen Spionagevorw\u00fcrfen aus. &#8222;Es wurde erneut betont, dass Moskau die T\u00e4tigkeiten nicht deklarierter britischer Geheimdienstoffiziere in Russland nicht tolerieren werde&#8220;, teilt das Au\u00dfenministerium mit. Der Inlandsgeheimdienst FSB habe den Mann enttarnt. Er warf ihm vor, verdeckt als Spion gearbeitet zu haben. Der Diplomat m\u00fcsse das Land binnen zwei Wochen verlassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:36 Bericht: Russischer Drohnenangriff auf Spielplatz in Lwiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat offenbar einen Spielplatz in der westukrainischen Stadt Lwiw angegriffen. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russia-strikes-lviv-playground\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berichtet die Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> unter Berufung auf einen Telegram-Beitrag des Gouverneurs Maksym Kozytskyi. Laut vorl\u00e4ufigen Informationen gebe es keine Toten oder Verletzten durch den Drohnenangriff. Die Druckwelle habe Fenster in den umliegenden Geb\u00e4uden zerst\u00f6rt, darunter auch Wohngeb\u00e4ude. In der N\u00e4he des Spielplatzes steht nach Angaben des B\u00fcrgermeisters ein Denkmal f\u00fcr den ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"The-site-of-a-Russian-drone-strike-near-the-statue-of-Stepan-Bandera-one-of-the-founders-of-the-Organization-of-Ukrainian-Nationalists-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-in-Lviv-Ukraine-January-15-2026\"\/>Die Statue des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera neben dem angegriffenen Spielplatz. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:42 Russland: Haben im Januar 300 Quadratkilometer Territorium eingenommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat nach Aussage von Generalstabschef Waleri Gerassimow in der ersten Januarh\u00e4lfte mehr als 300 Quadratkilometer Territorium in der Ukraine eingenommen. Im vergangenen Jahr habe Russland demnach 6640 Quadratkilometer erobert.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:08 Neue Gefl\u00fcchtete aus Ukraine verlieren Anspruch auf B\u00fcrgergeld +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainerinnen und Ukrainer, die vor dem russischen Angriffskrieg nach Deutschland geflohen sind, haben hierzulande Vorteile im Vergleich zu Gefl\u00fcchteten aus anderen L\u00e4ndern. Ihnen wurde etwa bereits ab Juni 2022 der Anspruch auf B\u00fcrgergeld zugesprochen wurde &#8211; statt der niedrigeren S\u00e4tze des Asylbewerberleistungsgesetzes. Das soll sich nun aber \u00e4ndern: Einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung debattiert der Bundestag heute zum ersten Mal. Die \u00c4nderungen betreffen Ukrainerinnen und Ukrainer, die nach dem 31. M\u00e4rz 2025 eingereist sind. Am besonderen Status der Gefl\u00fcchteten aus der Ukraine \u00e4ndert sich grunds\u00e4tzlich nichts.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:33 Trump behauptet, Putin sei f\u00fcr Deal bereit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kreml-Chef Wladimir Putin sei bereit, ein Abkommen zur Beendigung des Krieges Russlands gegen die Ukraine zu schlie\u00dfen, sagt US-Pr\u00e4sident Donald Trump <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/putin-ready-to-reach-a-peace-deal-zelensky-in-the-way-trump-claims\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Interview<\/a> mit der Nachrichtenagentur Reuters. Putin sei demnach &#8222;bereit, einen Deal zu machen&#8220;. Selenskyj sei das Hindernis, behauptet Trump. &#8222;Wir m\u00fcssen Pr\u00e4sident Selenskyj dazu bringen, mitzumachen&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:43 Energie-Notlage in Kiew: Selenskyj greift B\u00fcrgermeister Klitschko an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kein Strom, keine Heizung, aber strenger Frost &#8211; die ukrainische F\u00fchrung schaltet sich in die bereits seit Tagen andauernde Notlage der Hauptstadt Kiew ein. Zugleich kritisiert Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj das bisherige Krisenmanagement der Stadtverwaltung unter B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko. F\u00fcr den gesamten Energiesektor der Ukraine werde der Notstand ausgerufen, teilt Selenskyj nach einer Krisensitzung mit. Es werde ein Koordinationsstab eingerichtet, der sich besonders um die N\u00f6te der Dreimillionenstadt k\u00fcmmern solle. Die Regierung habe die Lage in Kiew, Odessa, Dnipro, Krywyj Rih und Charkiw besprochen, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. &#8222;Wir sehen, dass viel gemacht worden ist, &#8211; insbesondere in Charkiw, wo sich die lokalen Beh\u00f6rden vorbereitet haben&#8220;, sagt er. &#8222;Kiew hat leider deutlich weniger getan. In der Hauptstadt wurde sehr wenig unternommen.&#8220; Auch jetzt gingen die Reparaturarbeiten dort nicht intensiv genug voran, kritisiert er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:45 Linke kritisiert beschleunigte Beschaffung bei der Bundeswehr: &#8222;Gro\u00dfes Geschenk an die R\u00fcstungsindustrie&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Linke im Bundestag reagiert mit scharfer Kritik auf das neue Gesetz zur beschleunigten Planung und Beschaffung bei der Bundeswehr. Es sei &#8222;ein gro\u00dfes Geschenk an die R\u00fcstungsindustrie&#8220;, das der &#8222;Korruption T\u00fcr und Tor&#8220; \u00f6ffne, sagt Fraktionsvize Janine Wissler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion monierte unter anderem die Erh\u00f6hung der Schwellenwerte, unterhalb derer \u00f6ffentliche Auftraggeber ohne ein Vergabeverfahren Auftr\u00e4ge erteilen d\u00fcrfen, die sogenannten Direktauftr\u00e4ge.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:45 Emp\u00f6rung in Mariupol: Russischer Verwaltung geht Geld f\u00fcr Schulessen aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der von Russland besetzten Stadt Mariupol wurden die Schulmahlzeiten aufgrund fehlender finanzieller Mittel der russischen Beh\u00f6rden eingestellt. Das berichtet der Stadtrat der eigentlich ukrainischen Stadt auf Telegram. &#8222;Die Einwohner von Mariupol berichten \u00fcber Probleme bei der Organisation der Schulverpflegung in der Stadt. Ihren Angaben zufolge wurde in einer Reihe von Bildungseinrichtungen die vollst\u00e4ndige Verpflegung der Sch\u00fcler bereits eingestellt&#8220;, so der Stadtrat. &#8222;Aufgrund fehlender Finanzierung&#8220; w\u00fcrden die Kinder derzeit kein warmes Essen erhalten. Zum Fr\u00fchst\u00fcck h\u00e4tte es in der ersten Woche dieses Jahres nur ein Br\u00f6tchen und Tee gegeben. Die Schulverwaltungen w\u00fcrden erw\u00e4gen, die Kosten auf die Eltern umzulegen, hei\u00dft es weiter. Der Stadtrat sieht darin &#8222;Machenschaften zur Veruntreuung von Geldern&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:18 Lettland: Belarussische Beh\u00f6rden unterst\u00fctzen illegale Migration +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Lettland wirft den Beh\u00f6rden des autorit\u00e4r regierten Nachbarlands Belarus vor, Migranten beim Versuch zu unterst\u00fctzen, illegal die Grenze zu \u00fcbertreten. Demnach seien bei einem aufgegriffenen Grenzg\u00e4nger Dokumente und Kommunikationsausr\u00fcstung eines belarussischen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen gefunden. Dies teilt die Armee des baltischen EU- und Nato-Landes mit. Auf den Mobilger\u00e4ten von Migranten seien zudem Bilder gefunden worden, die belarussische Grenzschutzbeamte zusammen mit Migranten zeigen sollen &#8211; auch in Milit\u00e4rfahrzeugen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:41 Ukrainische Beh\u00f6rden ordnen Evakuierung von Kindern aus mehreren D\u00f6rfern an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Beh\u00f6rden ordnen angesichts der j\u00fcngsten russischen Gel\u00e4ndegewinne die Evakuierung von Kindern aus mehreren D\u00f6rfern in der s\u00fcdlichen Region Saporischschja an. &#8222;Wir haben eine schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen: die Evakuierung von Kindern zusammen mit ihren Eltern oder Erziehungsberechtigten aus f\u00fcnf Ortschaften in der Region Saporischschja anzuordnen&#8220;, erkl\u00e4rt Vize-Regierungschef Oleksij Kuleba. Demnach sollen 40 Kinder in die zentralukrainische Region Tscherkassy gebracht werden. Eine Zwangsevakuierung sei &#8222;immer ein schwerer Schritt&#8220;, sagt Kuleba. Doch sei sie angesichts des &#8222;dauerhaften Beschusses die einzige verantwortungsvolle M\u00f6glichkeit, Leben zu retten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:11 Geheimdienst: Russlands Verluste letztes Jahr auf zweith\u00f6chstem Stand +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das britische Verteidigungsministerium nimmt an, dass Russland im vergangenen Jahr ungef\u00e4hr 415.000 seiner Soldaten verloren hat. Die Zahl bezieht sich auf get\u00f6tete oder verletzte Soldaten zusammen. Dies w\u00e4re die zweith\u00f6chste Zahl seit Kriegsbeginn nach den gesch\u00e4tzten Verlusten von 430.000 Soldaten im Jahr 2024, schreiben die Briten in ihrem Geheimdienst-Update. Die Gesamtverluste der Russen sollen demnach bei etwa 1.230.000 Soldaten liegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:55 Drohnenkr\u00e4fte reklamieren gleich mehrere bedeutende Treffer gegen russische Flugabwehr +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohneneinheiten haben nach eigenen Angaben insgesamt sechs russische Raketenabwehr- und Radarsysteme in nur 48 Stunden ausgeschaltet. Das teilt der Kommandeur der Drohnenkr\u00e4fte, Robert Brovdi, bei Facebook mit. Ihm zufolge befanden sich die Flugabwehrsysteme in den Gebieten Donezk und Saporischschja. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:22 Lettland: Risiko f\u00fcr russische Einmischung bei Wahl steigt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Lettland stehen im Herbst die Parlamentswahlen an. Nach einer Einsch\u00e4tzung aus Riga steigt das Risiko f\u00fcr eine russische Einmischung. Es w\u00e4re naiv anzunehmen, dass Russland keine Versuche unternehmen w\u00fcrde, eine Schwachstelle oder einen Fehler im lettischen System auszunutzen, sagt Viktor Makarov, Sonderbeauftragter des lettischen Au\u00dfenministeriums f\u00fcr digitale Fragen, in einer Ausschusssitzung. &#8222;Die Einmischung in die Wahlen beginnt nicht erst einen Tag oder drei Monate vor den Wahlen, die Gelegenheiten werden jetzt gesucht, sie wurden auch gestern gesucht&#8220;, wird Makarov vom <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/rus.delfi.lv\/57860\/latvia\/120102506\/mid-riski-rossiyskogo-vmeshatelstva-v-osennie-parlamentskie-vybory-rastut\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachrichtenportal Delfi<\/a> zitiert. Er weist drauf hin, dass die EU-Institutionen \u00fcber n\u00fctzliche Instrumente verf\u00fcgten, die eingesetzt werden k\u00f6nnen. Zu den generellen Gefahren geh\u00f6ren zum Beispiel Desinformation und Cyberangriffe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-22-Lettland-Risiko-fuer-russische-Einmischung-bei-Wahl-steigt-id30242423.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:12 Ukraine: Verteidigungslinien in Myrnohrad halten weiterhin +++TeilenFolgen auf: Ukrainische Einheiten haben gestern laut eigenen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-720843","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115900510867885567","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720843","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=720843"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/720843\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=720843"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=720843"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=720843"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}