{"id":721294,"date":"2026-01-15T22:30:17","date_gmt":"2026-01-15T22:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/721294\/"},"modified":"2026-01-15T22:30:17","modified_gmt":"2026-01-15T22:30:17","slug":"europa-hat-drei-optionen-um-groenland-zu-verteidigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/721294\/","title":{"rendered":"Europa hat drei Optionen, um Gr\u00f6nland zu verteidigen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/fd058c91-b4f3-4e95-89ed-ad273ee69a10.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische Regierungen suchen nach einer Strategie zwischen Entsch\u00e4rfen, Abschrecken und Abwarten, sind sich aber uneins, wie weit sie im Umgang mit den USA gehen sollen, ohne die Nato oder andere geopolitische Interessen zu gef\u00e4hrden.\" title=\"Europ\u00e4ische Regierungen suchen nach einer Strategie zwischen Entsch\u00e4rfen, Abschrecken und Abwarten, sind sich aber uneins, wie weit sie im Umgang mit den USA gehen sollen, ohne die Nato oder andere geopolitische Interessen zu gef\u00e4hrden.\"  width=\"1200\" height=\"800\"\/>Europ\u00e4ische Regierungen suchen nach einer Strategie zwischen Entsch\u00e4rfen, Abschrecken und Abwarten, sind sich aber uneins, wie weit sie im Umgang mit den USA gehen sollen, ohne die Nato oder andere geopolitische Interessen zu gef\u00e4hrden.Steffen Trumpf\/dpa<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">\u00abEs ist nicht einfach, \u00fcber L\u00f6sungen nachzudenken, wenn man jeden Morgen mit neuen Drohungen aufwacht.\u00bb So lautete die n\u00fcchterne Einsch\u00e4tzung von Lars L\u00f8kke Rasmussen, dem d\u00e4nischen Aussenminister, am 14. Januar. Er und sein gr\u00f6nl\u00e4ndischer Amtskollege hatten soeben in Washington <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/waehrend-gespraechen-daenemark-verstaerkt-militaerpraesenz-auf-groenland-103485798\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein angespanntes Treffen mit Marco Rubio<\/a>, dem amerikanischen Aussenminister, und J.D. Vance, dem Vizepr\u00e4sidenten, hinter sich.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Seit der <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/us-imperialismus-die-usa-beschlagnahmen-weiteren-tanker-in-der-karibik-103436296\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausschleusung von Nicol\u00e1s Maduro<\/a>, Venezuelas Diktator, durch die USA am 3. Januar hat Pr\u00e4sident Donald Trump sein Interesse an dem wiederbelebt, was Rasmussen als <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/forderung-nach-autonomie-wir-wollen-groenlaender-sein-nicht-amerikaner-103483581\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die \u00abEroberung\u00bb Gr\u00f6nlands<\/a> bezeichnete. Alles andere, als die Insel \u00abin den H\u00e4nden der Vereinigten Staaten\u00bb zu wissen, sei \u00abinakzeptabel\u00bb, schrieb Trump vor dem Treffen in den sozialen Medien. Andernfalls w\u00fcrde Gr\u00f6nland in die F\u00e4nge Russlands oder Chinas geraten.<\/p>\n<p>Trumps Absichten sind schwer zu deuten<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Beide Seiten h\u00e4tten sich darauf geeinigt, \u00abuneinig zu bleiben\u00bb, sagte Rasmussen. Er liess nicht erkennen, dass seine Regierung beim Status Gr\u00f6nlands \u2013 eines selbst verwalteten Territoriums, das zu D\u00e4nemark geh\u00f6rt \u2013 nachgeben k\u00f6nnte. Doch auch wenn keine unmittelbare Krise droht, hat Trumps Einmischung in die Souver\u00e4nit\u00e4t eines Nato-Verb\u00fcndeten in europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten Alarm ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ed669d5e-df9a-42f2-bbef-a344235f75ee.jpg\" alt=\"\u00abEs ist nicht einfach, \u00fcber L\u00f6sungen nachzudenken, wenn man jeden Morgen mit neuen Drohungen aufwacht\u00bb sagt der d\u00e4nische Aussenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen.\" title=\"\u00abEs ist nicht einfach, \u00fcber L\u00f6sungen nachzudenken, wenn man jeden Morgen mit neuen Drohungen aufwacht\u00bb sagt der d\u00e4nische Aussenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen.\"  width=\"1200\" height=\"800\"\/>\u00abEs ist nicht einfach, \u00fcber L\u00f6sungen nachzudenken, wenn man jeden Morgen mit neuen Drohungen aufwacht\u00bb sagt der d\u00e4nische Aussenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen.AFP<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Seine Absichten sind schwer zu deuten. Will Amerika die Gr\u00f6nl\u00e4nder von den D\u00e4nen trennen, die Inselbewohner herauskaufen \u2013 oder sie gar angreifen? Europas Politiker suchen fieberhaft nach einer Strategie. Ihre Optionen lassen sich drei Lagern zuordnen: entsch\u00e4rfen, abschrecken und ablenken.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Vorerst hat es Priorit\u00e4t, Trumps angebliche Sorgen zu entsch\u00e4rfen, indem man zeigt, dass sie sich innerhalb des bestehenden rechtlichen Rahmens l\u00f6sen lassen. Rasmussen sagte, es werde eine \u00abhochrangige Arbeitsgruppe\u00bb einberufen, um \u00fcber die Sicherheit in der Arktis zu beraten.<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Vorschl\u00e4ge werden von Schmeichelei begleitet<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Innerhalb der Nato haben Grossbritannien und Deutschland eine Marine\u00fcberwachungsmission namens \u00abArctic Sentry\u00bb vorgeschlagen. Solche Vorschl\u00e4ge werden von Schmeichelei, die Trump inzwischen von seinen Nato-Verb\u00fcndeten erwartet, flankiert: vor allem davon, dass er recht habe, sich um die Sicherheit im hohen Norden zu sorgen. \u00abIn dem, was er sagt, steckt immer ein K\u00f6rnchen Wahrheit\u00bb, bemerkte Rasmussen.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Nicht jedoch, wenn es um Gr\u00f6nland geht. Gem\u00e4ss einem 1951 mit D\u00e4nemark geschlossenen Abkommen kann Amerika faktisch so viele Truppen auf der Insel stationieren, wie es will. Nach dem Kalten Krieg reduzierte die USA eine einst betr\u00e4chtliche Pr\u00e4senz auf heute weniger als 200 Soldaten an einem einzigen St\u00fctzpunkt im Nordwesten der Insel, der der Weltraum\u00fcberwachung und Fr\u00fchwarnradarsystemen dient. Zudem steht Gr\u00f6nland unter dem Sicherheitsschirm der Nato.<\/p>\n<p>Die dr\u00e4ngendsten arktischen Sicherheitsfragen liegen in Alaska<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Auch breitere Sicherheitsbedenken erscheinen \u00fcberzogen. \u00abEs gibt eigentlich keinen sicherheitspolitischen Grund f\u00fcr eine Nato-Mission in gr\u00f6nl\u00e4ndischen Gew\u00e4ssern\u00bb, sagt Andreas \u00d8sthagen, Arktis-Experte am Fridtjof-Nansen-Institut in Oslo. Belege f\u00fcr Trumps Behauptung, die Meere rund um die Insel seien \u00abvon russischen und chinesischen Schiffen \u00fcbers\u00e4t\u00bb, sind sp\u00e4rlich. Und den D\u00e4nen ist es weitgehend gelungen, chinesisches Interesse an Investitionen in Gr\u00f6nland abzuwehren.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Experten zufolge liegen die dr\u00e4ngendsten arktischen Sicherheitsfragen anderswo \u2013 unter anderem in Alaska. Was die seltenen Erden und anderen Rohstoffe betrifft, auf die Trump schielt, so w\u00e4re deren Abbau wohl abschreckend teuer. Amerikanische Firmen br\u00e4uchten keine \u00dcbertragung der Souver\u00e4nit\u00e4t, um F\u00f6rderkonzessionen zu erhalten \u2013 doch nur wenige haben Interesse gezeigt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/fd0c763c-ffc2-4644-a876-8e3a7d1ffdd1.jpg\" alt=\"Trump hat seine Ambitionen auf das rohstoffreiche, selbst verwaltete d\u00e4nische Territorium in der Arktis seit der Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicol\u00e1s Maduro durch das US-Milit\u00e4r am 3. Januar 2026 verst\u00e4rkt.\" title=\"Trump hat seine Ambitionen auf das rohstoffreiche, selbst verwaltete d\u00e4nische Territorium in der Arktis seit der Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicol\u00e1s Maduro durch das US-Milit\u00e4r am 3. Januar 2026 verst\u00e4rkt.\"  width=\"1200\" height=\"800\"\/>Trump hat seine Ambitionen auf das rohstoffreiche, selbst verwaltete d\u00e4nische Territorium in der Arktis seit der Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicol\u00e1s Maduro durch das US-Milit\u00e4r am 3. Januar 2026 verst\u00e4rkt.Steffen Trumpf\/dpa<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Diese Argumente lassen den Pr\u00e4sidenten allerdings kalt. Deshalb lohnt es sich, ihn beim Wort zu nehmen, wenn er sagt, \u00abEigentum ist sehr wichtig\u00bb. Die Sicherung des Besitzes Gr\u00f6nlands ist Teil seiner \u00abFixierung auf sein Verm\u00e4chtnis\u00bb, sagt ein ehemaliger amerikanischer Diplomat. Das bedeutet, dass Europa seine zweite Handlungsoption in Betracht ziehen muss: einen m\u00f6glichen Zugriff Donald Trumps auf Gr\u00f6nland zu verhindern.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">In Br\u00fcssel und anderswo ist von der Aussetzung von Teilen des j\u00fcngsten Handelsabkommens der Europ\u00e4ischen Union mit den USA die Rede oder davon, amerikanische Techfirmen unter Druck zu setzen. Wildere Ideen reichen vom Schliessen amerikanischer Milit\u00e4rbasen in Europa bis zum Abverkauf von US-Staatsanleihen.<\/p>\n<p>W\u00fcrden Europ\u00e4er die Lage weiter eskalieren lassen?<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Doch Mehrheiten f\u00fcr solche Vorschl\u00e4ge zu finden, d\u00fcrfte schwierig sein, sagt Jeremy Shapiro, Forschungsdirektor des European Council on Foreign Relations in Washington. Und die meisten k\u00e4men eher einer Vergeltung als einer Abschreckung gleich.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Besser sei es, so schl\u00e4gt er vor, Massnahmen zu erw\u00e4gen, die darauf abzielen, die Entscheidungslogik im Weissen Haus zu ver\u00e4ndern. Dazu k\u00f6nnten eine rotierende Pr\u00e4senz europ\u00e4ischer Truppen in Gr\u00f6nland geh\u00f6ren, eine Vorab-Zusage zu Sanktionen gegen amerikanische Firmen, die Gr\u00f6nlands Rohstoffe ohne Zustimmung der Einheimischen ausbeuten, sowie Lobbyarbeit bei wohlgesinnten Republikanern.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Zu Beginn des Treffens in Washington k\u00fcndigte D\u00e4nemark eine Verst\u00e4rkung seiner See-, Luft- und Landpr\u00e4senz in Gr\u00f6nland an. Verb\u00fcndete wie Frankreich, Deutschland und Schweden erkl\u00e4rten, sie w\u00fcrden sich beteiligen. Die Symbolik ist eindr\u00fccklich. Doch haben die Europ\u00e4er den Magen, weiter zu eskalieren?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/e70718fd-ef06-46f5-9931-0b7f196ee746.jpg\" alt=\"D\u00e4nemark k\u00fcndigte eine Verst\u00e4rkung seiner See-, Luft- und Landpr\u00e4senz in Gr\u00f6nland an. Verb\u00fcndete wie Frankreich, Deutschland und Schweden erkl\u00e4rten, sie w\u00fcrden sich beteiligen.\" title=\"D\u00e4nemark k\u00fcndigte eine Verst\u00e4rkung seiner See-, Luft- und Landpr\u00e4senz in Gr\u00f6nland an. Verb\u00fcndete wie Frankreich, Deutschland und Schweden erkl\u00e4rten, sie w\u00fcrden sich beteiligen.\"  width=\"1200\" height=\"800\"\/>D\u00e4nemark k\u00fcndigte eine Verst\u00e4rkung seiner See-, Luft- und Landpr\u00e4senz in Gr\u00f6nland an. Verb\u00fcndete wie Frankreich, Deutschland und Schweden erkl\u00e4rten, sie w\u00fcrden sich beteiligen.AFP<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Emmanuel Macron, Frankreichs Pr\u00e4sident, z\u00e4hlt zu den Hardlinern. Am 14. Januar sagte er seinem Kabinett, Trump riskiere \u00abeine Kaskade beispielloser Konsequenzen\u00bb. Mette Frederiksen, D\u00e4nemarks Ministerpr\u00e4sidentin, pl\u00e4dierte einst f\u00fcr Zur\u00fcckhaltung, warnt nun aber, ein Angriff auf Gr\u00f6nland w\u00fcrde die Nato zerst\u00f6ren. Robert Habeck, ehemaliger deutscher Vizekanzler und heute am Danish Institute for International Studies t\u00e4tig, sagt, ein amerikanischer Schritt in Richtung Gr\u00f6nland k\u00f6nnte Russland dazu ermutigen, an den nordischen L\u00e4ndern zu knabbern: \u00abAlle Massnahmen m\u00fcssen auf dem Tisch liegen.\u00bb<\/p>\n<p>Letzte Hoffnung: Trump wird von Vorhaben abgelenkt<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Andere bef\u00fcrchten, dass eine Eskalation einen Trump\u2019schen Zugriff wahrscheinlicher machen k\u00f6nnte \u2013 nicht weniger. Auch die Ukraine bereitet Sorgen: Das Weisse Haus zu ver\u00e4rgern, birgt das Risiko, Amerikas zaghafte Bereitschaft zu verspielen, sich nach einem Waffenstillstand gemeinsam mit Europa an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu beteiligen.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Vorerst scheinen die meisten europ\u00e4ischen Politiker nicht gewillt, die Schrauben anzuziehen. \u00abDie Probleme, die wir haben, lassen sich l\u00f6sen, mit Gr\u00f6nland als Teil D\u00e4nemarks unter den bestehenden Vertr\u00e4gen\u00bb, sagt J\u00fcrgen Hardt, aussenpolitischer Sprecher der deutschen Christdemokraten. \u00abIch bin sicher, dass dieses Argument Pr\u00e4sident Trump \u00fcberzeugen wird.\u00bb<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Falls nicht, bleibt als letzte Hoffnung, dass Trump von seinem Vorhaben abgelenkt wird. Eine verdeckte \u00dcbernahme \u2013 etwa indem man die gr\u00f6nl\u00e4ndische Unabh\u00e4ngigkeit als Vorspiel zu einem Assoziierungsabkommen oder einer Annexion durch die USA vorantreibt \u2013 w\u00fcrde Planung und Durchhalteverm\u00f6gen erfordern. Das sind nicht die St\u00e4rken dieses Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p type=\"textBlockArray\" class=\"sc-e17c7982-2 hoDElN\">Eine milit\u00e4rische \u00dcbernahme w\u00e4re einfacher umzusetzen. Sie w\u00fcrde jedoch die Loyalit\u00e4t mancher in den Streitkr\u00e4ften, der Regierung und dem Kongress auf eine harte Probe stellen. Nur vier Prozent der amerikanischen W\u00e4hler bef\u00fcrworten den Einsatz von Gewalt, um Gr\u00f6nland zu erlangen. Trump hat viel auf dem Tisch \u2013 von den Zwischenwahlen im November bis zu Problemen im Iran \u2013 und sch\u00e4tzt schnelle Erfolge. Wenn der Zuckerrausch aus Venezuela verflogen ist, k\u00f6nnte er sich etwas anderem zuwenden. Vielleicht dient seine Annexionsrhetorik lediglich dazu, die D\u00e4nen zu Zugest\u00e4ndnissen bei Sicherheit oder Bergbau zu bewegen. Das zumindest ist die europ\u00e4ische Hoffnung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/autoren\/103434142\/the-economist\" class=\"sc-b1f21c84-2 egfiIF\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" alt=\"The Economist\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1768516217_936_f1ba7445-be4f-4d18-a250-0c32d755b84d.png\" class=\"sc-b1f21c84-1 iTOvpR\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"sc-f19a47c0-1 jKqFcj\">Von Economist.com, \u00fcbersetzt von 20 Minuten, ver\u00f6ffentlicht unter Lizenz. Der Originalartikel in englischer Sprache ist auf www.economist.com verf\u00fcgbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Europ\u00e4ische Regierungen suchen nach einer Strategie zwischen Entsch\u00e4rfen, Abschrecken und Abwarten, sind sich aber uneins, wie weit sie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":721295,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-721294","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115901486019295173","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/721294","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=721294"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/721294\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/721295"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=721294"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=721294"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=721294"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}