{"id":721984,"date":"2026-01-16T04:58:15","date_gmt":"2026-01-16T04:58:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/721984\/"},"modified":"2026-01-16T04:58:15","modified_gmt":"2026-01-16T04:58:15","slug":"pralles-programm-am-erlebnistag-fuer-familien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/721984\/","title":{"rendered":"Pralles Programm am Erlebnistag f\u00fcr Familien"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/mrn_news_platzhalter_logo-5-1-35.jpg\" alt=\"Mrn news platzhalter logo 5\" width=\"900\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-619026\"  \/> Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar(red\/ak) \u2013 Der Wildpark in Ludwigshafen-Rheing\u00f6nheim ist seit Jahrzehnten eine Attraktion f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung Ludwigshafens sowie aus benachbarten und auch weiter entfernten Kommunen. Als Alleinstellungsmerkmal bietet er das besondere Erlebnis \u2013 eine vielf\u00e4ltige Tier- und Pflanzenwelt hautnah zu erfahren \u2013 das mit einem p\u00e4dagogischen Gesamtkonzept verbunden ist, um pers\u00f6nliches Erleben spielerisch mit individuellem Lernen zu verbinden. Dieser Zielstellung bleibt der Wildpark mit seinem Programm auch im Jahr 2026 treu. \u201eMit diesem Pfund kann der Wildpark weiterhin wuchern. Wir erm\u00f6glichen den Besucher*innen des Wildparks einen anderen, v\u00f6llig unverstellten sowie \u2013 in einer vorwiegend industriell gepr\u00e4gten Gro\u00dfstadt wie Ludwigshafen \u2013 unerwarteten Blick auf die hiesige Flora und Fauna\u201c, lie\u00df Bau- und Umweltdezernent Alexander Thewalt in einem begleitenden Gru\u00dfwort ausrichten. \u201eNur durch die engagierte Arbeit des gesamten Wildparkteams und des F\u00f6rdervereins des Wildparks ist es m\u00f6glich, diesen besonderen Ort des naturnahen Erlebens zu erhalten. Daher sage ich allen Beteiligten f\u00fcr ihre Arbeit ,Herzlichen Dank&#8217;\u201c, ein Dank gilt aber grunds\u00e4tzlich der ganzen Stadtgesellschaft f\u00fcr die Bereitschaft, dieses Angebot zu unterst\u00fctzen, hie\u00df es darin weiter. \u201eAls eine \u00e4u\u00dferst facettenreiche und begeisternde Einrichtung, kann der Wildpark seine Besucher*innen immer wieder aufs  Neue ins Staunen versetzen, weil er so wandelbar ist. Mit seiner nat\u00fcrlichen Vielfalt kombiniert mit den sowohl spannenden als auch lehrreichen Workshops, Mitmachkursen und Exkursionen bleibt der Park eine Attraktion, um die uns mache Kommunen beneiden\u201c, betont Peter Nebel, Leiter des Wirtschaftsbetriebs Ludwigshafen (WBL). \u201eDieses spezielle, naturnahe Juwel in einer Stadt wie Ludwigshafen m\u00f6chten wir auf jeden Fall auch zuk\u00fcnftig aufrechterhalten und setzen alles daran, die Basis f\u00fcr den Wildpark auf Dauer zu erhalten. Gleichzeitig ist auch auf die Wirtschaftlichkeit zu achten und die Eintrittspreise angemessen anzupassen, wie es zu Beginn dieses Jahres erfolgte.\u201c \u201eDer Wildpark ist \u00fcber die Jahre hinweg immer weiterentwickelt worden, wobei stets die Bed\u00fcrfnisse der Besucher*innen \u2013 \u00fcber alle Altersklassen hinweg \u2013 im Vordergrund standen und nach wie vor stehen. Dabei gilt es, den Wildpark als Institution weiterhin attraktiv zu halten und auf zeitgem\u00e4\u00dfe Anforderungen und verschiedene Geschm\u00e4cker zu reagieren\u201c, erkl\u00e4rte Gabriele Bindert, Leiterin des Bereichs Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Friedh\u00f6fe beim WBL. \u201eDass wir hier die richtige Strategie verfolgen, l\u00e4sst sich im stetigen Besucherzuwachs ablesen. Mittlerweile z\u00e4hlt der Wildpark j\u00e4hrlich rund 140.000 G\u00e4ste, die von dem vielf\u00e4ltigen Programm Gebrauch machen, zu dem stilpr\u00e4gende, moderne und naturp\u00e4dagogische Angebote geh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Mit sinnlichen Erfahrungen Klein und Gro\u00df begeistern<br \/>Nach der guten Resonanz des Vorjahres gibt es auch im Jahr 2026 wieder f\u00fcr die j\u00fcngsten G\u00e4ste des Wildparks Kinderyoga-Angebote. Dabei k\u00f6nnen sich Kinder im Alter von drei bis acht Jahren nicht nur in ihrer fr\u00fchkindlichen Phase k\u00f6rperlich<br \/>ert\u00fcchtigen, sie tun dies auch in einer anregenden Umgebung, welche die Natur f\u00fcr sinnlich und unmittelbar erfahrbar macht: Das weckt Kreativit\u00e4t sowie Abenteuerlust und legt ein Fundament, um die Natur besser zu begreifen. An drei Wochenenden der Vorweihnachtszeit wird dieser Programmpunkt ebenfalls als Adventyoga angeboten.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnstlerische Schaffenskraft von Grundschulkindern entfacht die \u201eLand-Art\u201c, bei der mit im Wildpark gesammelten Materialien \u2013 zum Beispiel Bl\u00fcten, Laub, Steinen und Federn \u2013 individuelle Kunstwerke an Ort und Stelle entstehen. Falls das Wetter mitspielt, werden diese Kompositionen auf den Wiesen des Wildparks ausgestellt. Sollte es regnen, erfolgt die Pr\u00e4sentation der Werke unter B\u00e4umen. Ein Foto ihres Kunstwerks bekommen die Teilnehmer*innen zugeschickt, die ihre Adresse hinterlassen.<\/p>\n<p>Im Workshop \u201eBunte Erde\u201c entstehen aus gesammelten Erdpigmenten und f\u00e4rbenden Fr\u00fcchten und Gew\u00fcrzen Farben. Kinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren lernen dabei, wie nat\u00fcrliche Bindemittel wie Quark, Eier und \u00d6l dabei helfen, eigenh\u00e4ndig Farben herzustellen und duftende Bilder zu malen.<\/p>\n<p>Esel, Luchs oder Heupferd: Durch einen Seitenwechsel Tiere besser kennenlernen<br \/>Sowohl an Kinder als auch Erwachsene wendet sich die \u201eErlebnisschule Wald und Wild\u201c, in der die Besucher*innen unter anderem erfahren, wie stachelig sich ein Igel und wie borstig sich ein Wildschwein anf\u00fchlt. Und das sind nur einige Geheimnisse, die auf der Tour durch den Park gel\u00fcftet werden. F\u00fcr die ganze Familie lebendige Bilder im Kopf l\u00e4sst die Erz\u00e4hlwanderung entstehen, wenn in pf\u00e4lzer Mundart an besonderen Stellen im Wildpark M\u00e4rchen erz\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>Das direkte Erfahren und Beobachten der Natur aus einer nicht allt\u00e4glichen Perspektive steht etwa bei der Taschenlampen-Wanderung oder der \u201eWaldNacht\u201c auf dem Programm, wenn ein n\u00e4chtlicher Rundgang durch den Wildpark auf dem Programm steht, bei dem sich auch der Sternenhimmel bewusster wahrnehmen l\u00e4sst. Dass in jedem Menschen noch das J\u00e4ger- und Sammlerverhalten seiner Vorfahren aktiv ist, lernen die Wildparkg\u00e4ste bei einer Pirsch im Park, wenn nach Tierspuren Ausschau gehalten oder die Wildschweinrotte besucht wird.<br \/>N\u00e4heres zu kleinen und gro\u00dfen Tieren gibt es bei der Veranstaltung zu erfahren, bei denen die Teilnehmer*innen auf Tuchf\u00fchlung mit Lebewesen gehen k\u00f6nnen. Wenn es hei\u00dft, \u201eTiere hautnah \u2013 ein Seitenwechsel\u201c k\u00f6nnen Kinder in die Gehege der Esel und Ziegen, um noch mehr \u00fcber die Bewohner des Wildparks herauszufinden. Bei Lama-Spazierg\u00e4ngen durch das Rheing\u00f6nheimer Areal erwartet die Besucher*innen ein entspannendes Freizeiterlebnis mit freundlicher, tierischer Begleitung. W\u00e4hrend anderer Vortr\u00e4ge sowie Exkursionen erf\u00e4hrt man Wissenswertes \u00fcber die Lebensweise von Hirschen, Luchsen, Bienen, Flederm\u00e4usen und Heupferdchen.<\/p>\n<p>Meditative Erlebnisse und pralles Erlebnistagprogramm f\u00fcr Familien<br \/>Zu einem meditativen Klangerlebnis mit sanften Kl\u00e4ngen und Rhythmen sind Menschen ab zw\u00f6lf Jahren unter dem Titel \u201eEinklang &amp; Vielklang\u201c zum Lauschen und Innehalten eingeladen. Unter Anleitung des Freiluftateliers Pf\u00e4lzer Wald k\u00f6nnen die Teilnehmer*innen den Alltag loslassen, in der Natur entspannen und neue Energie sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Als Fixpunkte bleiben die beliebten und traditionellen Veranstaltungen der Vorjahre im Angebot. Dies umfasst die an die Jahreszeiten angepassten F\u00fchrungen und die Programmpunkte zu bestimmten Anl\u00e4ssen. Dazu z\u00e4hlen f\u00fcr Kinder unter anderem die Ostereiersuche am Ostersonntag und -montag. Im Zuge von Allerheiligen besteht ferner die M\u00f6glichkeit, Fledermausfiguren und gruselige Halloween-Monster zu filzen. Zu Sankt Martin leuchten beim Laternenfest die vielen Lichter der G\u00e4ste im herbstlichen Wildpark. In der Vorweihnachtszeit gibt es die Chance, kuschelige Filzwesen herzustellen, die vielleicht unter dem Christbaum landen. Vor dem Heiligen Abend steht noch die Waldweihnacht f\u00fcr die Tiere des Wildparks am 12. Dezember 2026 an. Ohne Termin und w\u00e4hrend des ganzen Jahres k\u00f6nnen Kinder anhand der beiden Wildpark-Rallyes und mit Hilfe des Wildpark-Rucksacks die Natur eigenst\u00e4ndig erkunden.<br \/>Ein besonderer H\u00f6hepunkt der Wildparksaison ist wiederum der Erlebnistag f\u00fcr Familien am 13. September 2026. Von 11 bis 17 Uhr sind f\u00fcr Kinder auf dem Gel\u00e4nde vielf\u00e4ltige Aktivit\u00e4ten zum  Mitmachen geboten. Unmittelbaren Kontakt mit Tieren gibt es etwa beim Eselpflegen, dem F\u00fcttern der Ziegen, ferner l\u00e4sst sich mit dem Hubsteiger aus rund 20 Meter H\u00f6he der Wildpark aus v\u00f6llig neuer Perspektive betrachten sowie auf dem Strohspielplatz entspannen. Neben dem reichhaltigen Programm mit vielen Ausstellern, die sich mit ihren spielerischen und informativen St\u00e4nden an alle Altersklassen wenden, k\u00f6nnen Tierpatenschaften abgeschlossen werden. F\u00fcr das leibliche Wohl der G\u00e4ste sorgt wie in den vergangenen Jahren der F\u00f6rderverein des Wildparks.<br \/>Zus\u00e4tzlich zu den einzelnen Veranstaltungen lassen sich w\u00e4hrend der gesamten Saison F\u00fchrungen zu bestimmten Themengebieten buchen. Erg\u00e4nzend kann das Haus der Naturp\u00e4dagogik in vielf\u00e4ltiger Weise genutzt und spezielle Angebote f\u00fcr \u00e4ltere Menschen in Anspruch genommen werden. Hier sind Kurzexkursionen sowie unterschiedlich lange Tagesausfl\u00fcge m\u00f6glich.<br \/>Das ausf\u00fchrliche Programm des Wildparks ist auf dessen Homepage unter der Adresse https:\/\/wildpark.ludwigshafen.de\/ einsehbar.<\/p>\n<p>Informationen zum Wildpark:<br \/>Im 30 Hektar gro\u00dfen Areal des Wildparks haben mehr als 200 Tiere aus 30 europ\u00e4ischen Wildtierarten eine Heimat gefunden. Damit bietet der Wildpark neben seiner Erholungs- und Erlebnisfunktion auch einen wichtigen Naturraum sowie R\u00fcckzugsort f\u00fcr Tiere. Gezielt wird das nat\u00fcrliche Potential in den unterschiedlichen Veranstaltungen f\u00fcr die Bildung von Kindern, <\/p>\n<p>Jugendlichen sowie Erwachsenen und f\u00fcr naturp\u00e4dagogische Zwecke genutzt. <\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten:<br \/>November bis Januar: t\u00e4glich 9 bis 17 Uhr; Februar, M\u00e4rz und Oktober: t\u00e4glich 9 bis 18 Uhr; April bis September: t\u00e4glich 9 bis 19 Uhr.<\/p>\n<p>Eintrittspreise:<br \/>Kinder bis einschlie\u00dflich sechs Jahre: freier Eintritt<br \/>Kinder von sieben bis zw\u00f6lf Jahren: 1,70 Euro<br \/>Kinder\/Jugendliche ab 13 Jahren: 4,50 Euro<br \/>Erm\u00e4\u00dfigte: 4 Euro (Studierende, Menschen mit Beeintr\u00e4chtigung, Rentner*innen bei Vorlage eines g\u00fcltigen Ausweises)<br \/>Erwachsene: 6,50 Euro<br \/>Familienkarte 1: 8,50 Euro (1 Erwachsene\/r + eigene Kinder)<br \/>Familienkarte 2: 11,50 Euro (2 Erwachsene + eigene Kinder)<br \/>Gruppe ab 20 Personen \/ pro Person: 4,50<br \/>Jahreskarte: 45 Euro<br \/>Jahreskarte Plus: 60 Euro<br \/>Familienjahreskarte: 90 Euro (inklusive jeweils einer Futtert\u00fcte pro Besuch)<br \/>Familienjahreskarte Plus: 120 Euro (inklusive jeweils zwei Futtert\u00fcten pro Besuch)<br \/>P\u00e4dagogische F\u00fchrungen: 65 Euro pro Gruppe und Stunde (zuz\u00fcglich Eintritt pro Person)<\/p>\n<p>Quelle: Stadt Ludwigshafen<\/p>\n<p class=\"post-modified-info\">Zuletzt aktualisiert am 15. Januar 2026, 22:31<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar(red\/ak) \u2013 Der Wildpark in Ludwigshafen-Rheing\u00f6nheim ist seit Jahrzehnten eine Attraktion f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung Ludwigshafens&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":721985,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1845],"tags":[14068,4652,3803,5114,1634,45890,73,752,29708,19088,8087,63764,3364,29,1149,548,663,3934,5431,32416,30,29472,13,2917,259,1722,1114,1236,25476,2096,9834,25488,25489,33252,14,6237,14480,15,31296,23148,15735,15956,7789,7435,5206,28951,44981,9387,12,3041,61988,40142,13113,7115,2631,1886,2884,3699,61,100448,27898,1973,31400,35652,6990,11409],"class_list":{"0":"post-721984","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-mannheim","8":"tag-lernen","9":"tag-wald","10":"tag-studierende","11":"tag-angebot","12":"tag-baden-wuerttemberg","13":"tag-bienen","14":"tag-bilder","15":"tag-bildung","16":"tag-blueten","17":"tag-buchen","18":"tag-chance","19":"tag-dank","20":"tag-de","21":"tag-deutschland","22":"tag-energie","23":"tag-eu","24":"tag-europa","25":"tag-europe","26":"tag-familien","27":"tag-foerderverein","28":"tag-germany","29":"tag-gruenflaechen","30":"tag-headlines","31":"tag-hilfe","32":"tag-informationen","33":"tag-jugendliche","34":"tag-kinder","35":"tag-kommunen","36":"tag-ludwigshafen","37":"tag-mannheim","38":"tag-menschen","39":"tag-metropolregion","40":"tag-metropolregion-rhein-neckar","41":"tag-mundart","42":"tag-nachrichten","43":"tag-natur","44":"tag-neckar","45":"tag-news","46":"tag-oktober","47":"tag-personen","48":"tag-plus","49":"tag-praesentation","50":"tag-programm","51":"tag-rentner","52":"tag-rhein","53":"tag-rhein-neckar","54":"tag-rheingoenheim","55":"tag-saison","56":"tag-schlagzeilen","57":"tag-stadt","58":"tag-stadt-ludwigshafen","59":"tag-stadtgesellschaft","60":"tag-strategie","61":"tag-teilnehmer","62":"tag-tier","63":"tag-tiere","64":"tag-tour","65":"tag-veranstaltung","66":"tag-vielfalt","67":"tag-vorweihnachtszeit","68":"tag-werke","69":"tag-wetter","70":"tag-wild","71":"tag-wildpark","72":"tag-workshop","73":"tag-workshops"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/721984","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=721984"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/721984\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/721985"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=721984"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=721984"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=721984"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}