{"id":722107,"date":"2026-01-16T06:11:11","date_gmt":"2026-01-16T06:11:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/722107\/"},"modified":"2026-01-16T06:11:11","modified_gmt":"2026-01-16T06:11:11","slug":"trump-haelt-an-groenland-plaenen-fest-kritik-aus-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/722107\/","title":{"rendered":"Trump h\u00e4lt an Gr\u00f6nland-Pl\u00e4nen fest \u2013 Kritik aus Russland"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCBne tspCBnf\">Im Konflikt um Gr\u00f6nland bleibt das Wei\u00dfe Haus hart. Die Sprecherin von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Karoline Leavitt, sagte am Donnerstag in Washington, <strong>die Entsendung europ\u00e4ischer Soldaten nach Gr\u00f6nland \u00e4ndere nichts an Trumps Haltung<\/strong>. \u201eIch glaube nicht, dass sich Soldaten in Europa auf den Entscheidungsprozess des Pr\u00e4sidenten auswirken, noch dass sie sein Ziel, Gr\u00f6nland zu erwerben, in irgendeiner Weise beeinflussen\u201c, sagte Leavitt.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Trump hatte seinen Anspruch auf Gr\u00f6nland unter anderem geopolitisch begr\u00fcndet: \u201eWenn wir Gr\u00f6nland nicht nehmen, werden es Russland oder China tun, und das werde ich nicht zulassen\u201c, sagte er. Trump verwies zudem auf strategische Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten, die sich angeblich nicht \u00fcber die Nato sch\u00fctzen lie\u00dfen. <strong>Bislang schlie\u00dft der US-Pr\u00e4sident auch milit\u00e4rischen Zwang nicht aus, um Kontrolle \u00fcber die Arktisinsel zu erlangen.<\/strong><\/p>\n<p> EU stellt Beistandspflicht klar <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Im Fall eines gewaltsamen Konflikts um Gr\u00f6nland k\u00f6nnten Deutschland und die anderen EU-Staaten auf Antrag D\u00e4nemarks hin Beistand leisten m\u00fcssen. Das stellte eine Sprecherin der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas nach den <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trump-will-gronland-weiter-erobern-krisengesprach-zwischen-usa-und-danemark-endet-ohne-einigung-15138817.html?icid=in-text-link_15142837\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>ergebnislos verlaufenen Gespr\u00e4chen<\/strong><\/a><strong> \u00fcber die aus europ\u00e4ischer Sicht ungerechtfertigten US-Besitzanspr\u00fcche<\/strong> in Washington klar.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCVpg\">\n<p>Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterst\u00fctzung (&#8230;).<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCVph\"><strong>Solidarit\u00e4tsklausel<\/strong> in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Gr\u00f6nland sei Teil des Hoheitsgebiets des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark und falle daher grunds\u00e4tzlich unter die gegenseitige Solidarit\u00e4tsklausel<\/strong> in Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags, sagte die Sprecherin gegen\u00fcber der Deutschen Presse-Agentur. Zugleich betonte sie, dass sich die Frage einer Anwendung derzeit nicht stelle. Grunds\u00e4tzlich gilt eine milit\u00e4rische Konfrontation als sehr unwahrscheinlich, weil sich vermutlich niemand mit der m\u00e4chtigsten Milit\u00e4rmacht der Welt anlegen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">In der Solidarit\u00e4tsklausel hei\u00dft es konkret: \u201eIm Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterst\u00fctzung (&#8230;).\u201c <strong>Artikel 42 Absatz 7 ist damit noch sch\u00e4rfer formuliert als Artikel 5 der Nato. <\/strong>Nach diesem liegt es im Ermessensspielraum der B\u00fcndnisstaaten, wie sie im Fall eines Angriffs Alliierten zu Hilfe kommen. Den Nato-B\u00fcndnisfall k\u00f6nnte D\u00e4nemark zudem ohnehin nicht ausrufen, weil dazu auch die USA zustimmen m\u00fcssten.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Brisant ist die \u00f6ffentliche Festlegung dennoch. <strong>Zuvor waren EU-Vertreter der Frage lange ausgewichen<\/strong>, ob D\u00e4nemark im Fall einer gewaltsamen Einverleibung Gr\u00f6nlands durch die USA theoretisch den Beistand anderer Mitgliedstaaten anfordern k\u00f6nnte. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Als Grund gilt unter anderem, dass die Gr\u00f6nl\u00e4nder 1982 in einem Referendum f\u00fcr den Austritt aus der damaligen Europ\u00e4ischen Gemeinschaft (EG) gestimmt hatten. Zugleich ist Gr\u00f6nland aber weiterhin Teil des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark. Unter Juristen wird teilweise auch die Auffassung vertreten, dass die Solidarit\u00e4tsklausel vermutlich nicht f\u00fcr Gr\u00f6nland gilt.<\/p>\n<p> Gespr\u00e4che in Washington blieben erfolglos <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Der d\u00e4nische Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen hatte am Mittwoch nach einem hochrangigen Treffen mit Vertretern der USA und Gr\u00f6nlands in Washington einger\u00e4umt, es gebe keine Ann\u00e4herung. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/vance-hasst-uns-scheiterte-das-gronland-treffen-auch-wegen-des-us-vizeprasidenten-15141443.html?icid=in-text-link_15142837\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bei den Gespr\u00e4chen mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und Vizepr\u00e4sident JD Vance<\/a> hatten Rasmussen und die f\u00fcr Au\u00dfenpolitik zust\u00e4ndige gr\u00f6nl\u00e4ndische Ministerin Vivian Motzfeldt versucht, den Amerikanern klarzumachen, dass die USA keinen Anspruch auf Gr\u00f6nland haben und dass die <strong>gr\u00f6\u00dfte Insel der Welt<\/strong> nicht zum Verkauf steht. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/balanceakt-der-bundeswehr-in-gronland-trump-gleichzeitig-nach-und-zuvorkommen-15138951.html?icid=single-topic_15142837___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspC1p0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundeswehr in Gr\u00f6nland Es geht vor allem um ein politisches Signal <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Rasmussen konstatierte nach dem Austausch \u201efundamentale\u201c Meinungsverschiedenheiten.<\/strong> Trump wolle Gr\u00f6nland weiterhin \u201eerobern\u201c.<\/p>\n<p> Europ\u00e4ische Milit\u00e4rmission als Solidarit\u00e4tszeichen <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Als Zeichen der Solidarit\u00e4t mit D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland haben <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/manover-in-gronland-erste-soldaten-aus-nato-landern-eingetroffen--bundeswehr-soll-am-freitag-folgen-15140293.html?icid=in-text-link_15142837\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland und andere EU-Staaten eine Milit\u00e4rmission f\u00fcr das Land angek\u00fcndigt<\/a>. Am Freitag werden auf Einladung D\u00e4nemarks <strong>13 Bundeswehrsoldaten auf Gr\u00f6nland erwartet<\/strong>. Am Donnerstag waren bereits rund 15 franz\u00f6sische Kr\u00e4fte in der Hauptstadt Nuuk eingetroffen.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Es gehe dabei um die Sicherheit Gr\u00f6nlands, dies sei nicht gegen die USA gerichtet, sagte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius<\/strong> am Donnerstag dem ZDF. Diese h\u00e4tten ohnehin einen St\u00fctzpunkt dort. Ob die Bundeswehr-Truppe sp\u00e4ter aufgestockt werde, h\u00e4nge von einer entsprechenden Bitte D\u00e4nemarks und einer Entscheidung der Nato ab. Der SPD-Politiker betonte, dass jegliche Ma\u00dfnahmen gemeinsam mit den USA erfolgen m\u00fcssten, da es sich um \u201egemeinsames Territorium\u201c handle.<\/p>\n<p> Pistorius erwartet keine \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands durch die USA <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Trotz Drohungen von Trump geht Pistorius nicht von einer Annexion Gr\u00f6nlands aus. \u201eIch sehe nicht, dass es zu einer solchen Aktion kommt\u201c, sagte der Minister. \u201eIch kann nicht in die Zukunft gucken und vielleicht werde ich eines Besseren oder Schlimmeren belehrt\u201c, sagte er und mahnte zu mehr Gelassenheit. \u201eIch glaube, es ist falsch, sich permanent mit dem \u201aWas w\u00e4re wenn\u2018 zu besch\u00e4ftigen, sondern wir sollten einfach schlicht und ergreifend unsere Arbeit machen.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Pistorius warnte davor, der Debatte zu viel Raum zu geben.<strong> F\u00fcr die Feinde der Nato sei dies \u201eein gefundenes Fressen\u201c.<\/strong> Man sei gut beraten, \u201enicht \u00fcber jedes St\u00f6ckchen zu springen\u201c, das hingehalten werde. Es sei nicht seine Aufgabe, \u201edie Botschaften anderer zu multiplizieren\u201c und so zur Verunsicherung im B\u00fcndnis beizutragen.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/wenn-er-was-unternimmt-soll-es-endgultig-sein-trump-erwagt-wohl-einen-schnellen-militarschlag-gegen-den-iran-15141812.html?icid=topic-list_15142837___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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Tass. Das Nato-Mitglied D\u00e4nemark verfolge \u201edurch das Hineinziehen der Nato\u201c in die Arktis einen konfrontativen Ansatz, der zu steigenden milit\u00e4rischen Spannungen in der Region f\u00fchre.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Russland habe keine aggressiven Pl\u00e4ne gegen\u00fcber seinen arktischen Nachbarn, sagte Barbin. Es beabsichtige auch nicht, Anspr\u00fcche auf deren Territorium zu erheben. Zuvor hatte Moskau angesichts der US-Anspr\u00fcche auf Gr\u00f6nland vor einem \u00dcbergehen russischer Interessen in der Arktis gewarnt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Russland mit seiner langen Nordk\u00fcste am Polarmeer betrachtet die Arktis als seine Interessensph\u00e4re. Es nutzt verst\u00e4rkt die Seewege in der Region und baut seine milit\u00e4rische Pr\u00e4senz aus. (Tsp\/AFP\/dpa\/Reuters)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Konflikt um Gr\u00f6nland bleibt das Wei\u00dfe Haus hart. 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