{"id":723185,"date":"2026-01-16T16:06:11","date_gmt":"2026-01-16T16:06:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/723185\/"},"modified":"2026-01-16T16:06:11","modified_gmt":"2026-01-16T16:06:11","slug":"frankreich-erhoeht-bussgeld-fuer-extreme-raser-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/723185\/","title":{"rendered":"Frankreich erh\u00f6ht Bu\u00dfgeld f\u00fcr extreme Raser deutlich"},"content":{"rendered":"<p>Frankreich versch\u00e4rft das Bu\u00dfgeld f\u00fcr extreme Raser deutlich und stuft Tempoverst\u00f6\u00dfe \u00fcber 50 km\/h k\u00fcnftig als Straftat ein. <\/p>\n<p>            &#13;<br \/>\n              Neue Auto-Regel: Geschwindigkeitsverst\u00f6\u00dfe gelten als Straftat  <\/p>\n<p>In Frankreich gelten seit dem 29. Dezember 2025 deutlich strengere Regeln f\u00fcr extreme Raser. Wer mindestens 50 km\/h zu schnell f\u00e4hrt, begeht nun eine Straftat. Damit m\u00f6chte die Regierung klarer gegen gef\u00e4hrliches Verhalten im Stra\u00dfenverkehr vorgehen. Die \u00c4nderung soll Unf\u00e4lle verhindern und das Sicherheitsbewusstsein st\u00e4rken. <\/p>\n<p>Straftat: Frankreichs Regierung versch\u00e4rft Bu\u00dfgeld-Regeln  <\/p>\n<p>Die franz\u00f6sische Innenstaatssekret\u00e4rin Marie-Pierre Vedrenne betont, dass so hohe \u00dcberschreitungen bewusst Leben gef\u00e4hrden. Deshalb reagiert die Justiz k\u00fcnftig strenger, wie chip.de berichtet. Die neue Einordnung soll zeigen, dass Gewalt im Stra\u00dfenverkehr nicht akzeptiert wird. Betroffene m\u00fcssen sich auf umfassende Konsequenzen einstellen. <\/p>\n<p>Raser-Verst\u00f6\u00dfe steigen: Mehr als 63.000 F\u00e4lle im Jahr 2024  <\/p>\n<p>Laut Regierungsbericht wurden 2024 insgesamt 63.217 F\u00e4lle von mindestens 50 km\/h zu viel registriert. Im Vergleich zu 2017 ist das ein Anstieg um 69 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass besonders extreme Verst\u00f6\u00dfe deutlich h\u00e4ufiger auftreten. Daher sieht die Regierung akuten Handlungsbedarf. <\/p>\n<p>Bu\u00dfgeld bisher: Maximal 1.500 Euro bei Erstversto\u00df  <\/p>\n<p>Bislang wurden solche Verst\u00f6\u00dfe als Ordnungswidrigkeit eingestuft. Die H\u00f6chstsumme lag bei 1.500 Euro, bei Wiederholung bei 3.000 Euro. Erst Wiederholungst\u00e4ter galten als Straft\u00e4ter. Plattformen wie LegiPermis erkl\u00e4ren, dass der bisherige Rahmen offenbar nicht zur Abschreckung ausreichte. Deshalb folgt nun die harte Wende. <\/p>\n<p>Bu\u00dfgeld jetzt h\u00f6her: Bis zu 3.750 Euro und m\u00f6gliche Haftstrafe  <\/p>\n<p>Die neuen Strafen sind deutlich strenger. Bei einer ersten Festsetzung betr\u00e4gt das Bu\u00dfgeld zun\u00e4chst 300 Euro, reduziert auf 250 Euro bei schneller Zahlung. Wer nicht zahlt, landet vor Gericht. Dann drohen bis zu 3.750 Euro Bu\u00dfgeld. Zus\u00e4tzlich kann eine Haftstrafe von bis zu drei Monaten verh\u00e4ngt werden. Auch F\u00fchrerscheinentzug und Fahrzeugbeschlagnahme sind m\u00f6glich. (fk) <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankreich versch\u00e4rft das Bu\u00dfgeld f\u00fcr extreme Raser deutlich und stuft Tempoverst\u00f6\u00dfe \u00fcber 50 km\/h k\u00fcnftig als Straftat ein.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":723186,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,15813,548,663,3934,3980,156,13,14,15,6642,12],"class_list":{"0":"post-723185","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-bugeld","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-france","15":"tag-frankreich","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-raser","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115905638196774152","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/723185","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=723185"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/723185\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/723186"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=723185"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=723185"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=723185"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}