{"id":72462,"date":"2025-04-30T05:56:09","date_gmt":"2025-04-30T05:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/72462\/"},"modified":"2025-04-30T05:56:09","modified_gmt":"2025-04-30T05:56:09","slug":"miserables-erstes-quartal-vw-konzerngewinn-bricht-massiv-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/72462\/","title":{"rendered":"Miserables erstes Quartal: VW-Konzerngewinn bricht massiv ein"},"content":{"rendered":"<p>                    Update<br \/>\n                    Miserables erstes Quartal<br \/>\n                VW-Konzerngewinn bricht massiv ein<\/p>\n<p>\t\t\t\t              30.04.2025, 07:32 Uhr<\/p>\n<p><strong>Schlechte Zeiten f\u00fcr Volkswagen: Unterm Strich geht der Gewinn von Europas gr\u00f6\u00dftem Autobauer im ersten Quartal im Jahresvergleich um knapp 41 Prozent auf 2,19 Milliarden Euro zur\u00fcck.<\/strong><\/p>\n<p>Volkswagen ist nach dem schwachen Vorjahr auch 2025 mit einem Gewinneinbruch gestartet. Unter dem Strich ging der Gewinn von Europas gr\u00f6\u00dftem Autobauer im ersten Quartal im Jahresvergleich um knapp 41 Prozent auf 2,19 Milliarden Euro zur\u00fcck, wie das Unternehmen in Wolfsburg mitteilte.<\/p>\n<p>   <a title=\"VOLKSWAGEN AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N.\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/volkswagen vz-110067\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1745992569_730_chartNG.gfn\" alt=\"VW Vorz\u00fcge\" class=\"lazyload\"\/>   <strong>VW Vorz\u00fcge<\/strong>  97,82  <\/a>  <\/p>\n<p>Neben bereits bekannten milliardenschweren Sonderbelastungen fiel auch negativ ins Gewicht, dass der Konzern auf dem wichtigen Markt China mit seinen dortigen Gemeinschaftsunternehmen erneut sp\u00fcrbar weniger verdiente. Mit seinen Batteriegesch\u00e4ften fuhr VW einen h\u00f6heren Verlust ein. Der Konzernumsatz stieg hingegen um knapp 3 Prozent auf 77,6 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Volkswagen hatte schon vorl\u00e4ufige Zahlen zum Tagesgesch\u00e4ft vorgelegt. Sonderprobleme wie CO2-R\u00fcckstellungen in Europa, der Umbau bei der Softwaretochter Cariad sowie R\u00fccklagen f\u00fcr den Dieselskandal sorgten f\u00fcr Sonderkosten von rund 1,1 Milliarden Euro und lie\u00dfen das operative Ergebnis so um rund 37 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro absacken. Die Jahresprognose best\u00e4tigte der Konzern. So rechnet er im Gesamtjahr weiter mit einer Rendite zwischen 5,5 und 6,5 Prozent.<\/p>\n<p>Unklarheit \u00fcber Trumps Z\u00f6lle<\/p>\n<p>&#8222;Wie erwartet, ist der Volkswagen-Konzern mit gemischten Ergebnissen ins Gesch\u00e4ftsjahr gestartet&#8220;, sagte Arno Antlitz, Finanzchef der Volkswagen Group, der Mitteilung zufolge. &#8222;Unsere Autos kommen sehr gut bei unseren Kunden an. Der Auftragseingang in Westeuropa ist deutlich gestiegen, und unsere Auftragsb\u00fccher f\u00fcllen sich schnell.&#8220; Der Absatz von E-Autos habe sich in Westeuropa deutlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>&#8222;Gerade, weil die weltweiten \u00f6konomischen Rahmenbedingungen gegenw\u00e4rtig so unsicher sind, m\u00fcssen wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir selbst beeinflussen k\u00f6nnen&#8220;, sagte Antlitz. &#8222;Das hei\u00dft: Zu unserem starken Angebot an Fahrzeugen m\u00fcssen wir eine wettbewerbsf\u00e4hige Kostenstruktur sicherstellen, damit wir auch in einer sich schnell ver\u00e4ndernden Welt erfolgreich bleiben.&#8220;<\/p>\n<p>Herausforderungen erg\u00e4ben sich insbesondere aus einem Umfeld politischer Unsicherheit, zunehmender Handelsbeschr\u00e4nkungen und geopolitischer Spannungen, der steigenden Wettbewerbsintensit\u00e4t, volatilen Rohstoff-, Energie- und Devisenm\u00e4rkten sowie aus versch\u00e4rften emissionsbezogenen Anforderungen, hie\u00df es. Die j\u00fcngsten Autoz\u00f6lle in den USA sind in der Prognose noch nicht enthalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Update Miserables erstes Quartal VW-Konzerngewinn bricht massiv ein 30.04.2025, 07:32 Uhr Schlechte Zeiten f\u00fcr Volkswagen: Unterm Strich geht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":72463,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,25436,171,174,10269,173,172,373,55],"class_list":{"0":"post-72462","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-gewinneinbruch","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-quartalszahlen","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-volkswagen","20":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72462"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72462\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72463"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}