{"id":7247,"date":"2025-04-04T08:50:16","date_gmt":"2025-04-04T08:50:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7247\/"},"modified":"2025-04-04T08:50:16","modified_gmt":"2025-04-04T08:50:16","slug":"zahl-der-todesopfer-in-myanmar-nach-erdbeben-weiter-gestiegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/7247\/","title":{"rendered":"Zahl der Todesopfer in Myanmar nach Erdbeben weiter gestiegen"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 03.04.2025 10:54 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Fast eine Woche nach dem Erdbeben in S\u00fcdostasien sind in Myanmar inzwischen mehr als 3.000 Tote geborgen worden &#8211; die Zahl wird wohl noch steigen. In Bangkok machen Ger\u00e4usche aus einem eingest\u00fcrzten Hochhaus Hoffnung auf weitere \u00dcberlebende.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Zahl der Toten und Verletzten nach dem Erdbeben in Myanmar ist weiter gestiegen. Die Opferzahl liege nach weiteren Funden der Such- und Rettungsteams nun bei 3.085, die der Verletzten bei 4.715, teilte die Milit\u00e4rregierung mit. 341 Menschen w\u00fcrden noch vermisst.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLokale Medien nannten teils noch h\u00f6here Zahlen. Angesichts ausgefallener Kommunikationsnetze und schwer erreichbarer Gebiete gingen Beobachter davon aus, dass auch die offiziellen Opferzahlen weiter steigen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Epizentrum des Bebens der St\u00e4rke 7,7 am vergangenen Freitag lag nahe Mandalay, der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt des s\u00fcdostasiatischen Landes. Tausende Geb\u00e4ude, Stra\u00dfen und Br\u00fccken in verschiedenen Regionen wurden zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>    Zusammenst\u00f6\u00dfe trotz Waffenruhe<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Milit\u00e4r rief gestern eine Waffenruhe im B\u00fcrgerkrieg bis zum 22. April aus. Ziel sei es, die Erdbebenhilfe zu erleichtern. Zuvor hatten bereits bewaffnete Widerstandsgruppen einseitige Feuerpausen ausgerufen. Das Milit\u00e4r erkl\u00e4rte, es werde weiterhin &#8222;notwendige&#8220; Ma\u00dfnahmen gegen andere Konfliktparteien ergreifen, wenn diese die Waffenruhe daf\u00fcr nutzten, sich neu zu formieren, zu trainieren oder Angriffe zu starten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBerichten von Bewohnern zufolge kam es in der Nacht weiter zu Zusammenst\u00f6\u00dfen zwischen der Milit\u00e4rf\u00fchrung und Widerstandsgruppen. Demnach startete die Junta mehrere Milit\u00e4roperationen in der von dem Beben betroffenen Region Sagaing.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Erdbeben hat die humanit\u00e4re Krise in Myanmar weiter verschlimmert. Bereits davor waren nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als drei Millionen Menschen aus ihren H\u00e4usern vertrieben und fast 20 Millionen Menschen hilfsbed\u00fcrftig.<\/p>\n<p>    M\u00f6gliche Lebenszeichen in Bangkok<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der thail\u00e4ndischen Hauptstadt Bangkok hoffen die Beh\u00f6rden derweil, fast eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben noch Leben zu retten. Gouverneur Chadchart Sittipunt erkl\u00e4rte, unter den Tr\u00fcmmern eines eingest\u00fcrzten Hochhauses in der N\u00e4he des beliebten Chatuchak-Markts, das sich noch im Bau befand, seien Ger\u00e4usche geortet worden, die ein Lebenszeichen darstellen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Mittwoch war ein Mann nach f\u00fcnf Tagen aus den Tr\u00fcmmern gerettet worden. Die Beh\u00f6rden in Bangkok meldeten bisher 22 Tote und 35 Verletzte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 03.04.2025 10:54 Uhr Fast eine Woche nach dem Erdbeben in S\u00fcdostasien sind in Myanmar inzwischen mehr als&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7248,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[22,13,24,14,15,12,23,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-7247","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-erdbeben","9":"tag-headlines","10":"tag-myanmar","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-thailand","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114278840660863977","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7247\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}