{"id":726044,"date":"2026-01-17T19:05:15","date_gmt":"2026-01-17T19:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/726044\/"},"modified":"2026-01-17T19:05:15","modified_gmt":"2026-01-17T19:05:15","slug":"mehrere-tote-bei-lawinenabgaengen-in-oesterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/726044\/","title":{"rendered":"Mehrere Tote bei Lawinenabg\u00e4ngen in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/oesterreich-514.jpg\" alt=\" Lawinenabgang auf der Schmugglerscharte in Bad Hofgastein in \u00d6sterreich\" title=\" Lawinenabgang auf der Schmugglerscharte in Bad Hofgastein in \u00d6sterreich | AFP\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 17.01.2026 19:15 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Die Schneelage in den Alpen ist seit Tagen brisant. Jetzt sind bei zwei Lawinenabg\u00e4ngen in \u00d6sterreich f\u00fcnf Menschen gestorben, andere wurden teils schwer verletzt. Rettungskr\u00e4fte waren mit einem Gro\u00dfaufgebot im Einsatz.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">In \u00d6sterreich sind f\u00fcnf Menschen bei zwei Lawinenabg\u00e4ngen gestorben. Das teilte eine Sprecherin der Bergrettung Salzburg mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am Nachmittag ging den Angaben zufolge eine Lawine am 2.150 Meter hohen Finsterkopf im Gro\u00dfarltal im Bundesland Salzburg nieder. Sieben Skitourengeher seien dabei versch\u00fcttet worden. Vier Mitglieder der Gruppe konnten laut Bergrettung nur noch tot geborgen werden. Die anderen wurden teils schwer verletzt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Kurz zuvor war eine Frau, die zusammen mit ihrem Ehemann unterwegs war, im Raum Bad Hofgastein von einer Lawine erfasst worden. Auch sie starb unter den Schneemassen. In beiden F\u00e4llen sind Herkunft und Alter der Toten und Verletzten noch unklar.<\/p>\n<p>    Bis zu 50 Zentimeter Schnee<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Die Lawinenlage ist heikel&#8220;, sagte die Sprecherin der Bergrettung weiter. Alt- und Neuschnee seien schlecht miteinander verbunden, so dass sich immer wieder Lawinen l\u00f6sten. &#8222;Diese Trag\u00f6die zeigt schmerzhaft, wie ernst die aktuelle Lawinenlage ist&#8220;, sagte der Bezirksleiter der Bergrettung Pongau, Gerhard Kremser.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bei den Ungl\u00fccken war ein Gro\u00dfaufgebot an Rettern im Einsatz. 90 Bergretterinnen und Bergretter sowie weitere Hilfskr\u00e4fte und mehrere Hubschrauber halfen dabei, die Toten zu bergen und die Verletzten in Krankenh\u00e4user zu fliegen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Nach mehreren Wochen ohne Schneef\u00e4llen waren in den \u00f6sterreichischen Alpen j\u00fcngst regional rund 20 bis 50 Zentimeter Schnee gefallen. Zuletzt starben ein junger Tscheche und ein Mann noch unbekannter Identit\u00e4t bei zwei Lawinenungl\u00fccken im freien Skiraum. Die Beh\u00f6rden appellieren immer wieder an die Skitourengeher, \u00e4u\u00dferst vorsichtig zu sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 17.01.2026 19:15 Uhr Die Schneelage in den Alpen ist seit Tagen brisant. 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