{"id":729217,"date":"2026-01-19T01:54:15","date_gmt":"2026-01-19T01:54:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/729217\/"},"modified":"2026-01-19T01:54:15","modified_gmt":"2026-01-19T01:54:15","slug":"ukraine-krieg-russland-steigert-nach-ukrainischer-einschaetzung-produktion-von-raketen-und-drohnen-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/729217\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Russland steigert nach ukrainischer Einsch\u00e4tzung Produktion von Raketen und Drohnen ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Armeechef sieht eine Zunahme der Kampfhandlungen Russlands. Die ukrainischen Verluste seien r\u00fcckl\u00e4ufig, lobt er. In Florida endeten die US-ukrainischen Gespr\u00e4che ohne Ergebnis. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Zweistellige Minusgrade, Stromausf\u00e4lle und eiskalte Wohnungen: Kiew erlebt den h\u00e4rtesten Winter seit Kriegsbeginn. Die Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und den USA sollen auf dem Weltwirtschaftsforum fortgesetzt werden.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker:<\/p>\n<p>01:18 Uhr \u2013 Ukrainischer Armeechef: Russland steigert Produktion von Raketen und Drohnen<\/p>\n<p>Russland zeigt nach den Worten des ukrainischen Armeechefs kein Interesse an Friedensgespr\u00e4chen. \u201eIm Gegenteil, wir beobachten, dass die Kampfhandlungen zunehmen und die Produktion von Angriffswaffen, Raketen und Drohnen gesteigert wird\u201c, sagt Olexandr Syrskyj dem \u2060Online-Medium lb.ua in einem \u2060am Sonntag ver\u00f6ffentlichten Interview. Moskau plane, den Aussto\u00df auf bis zu 1000 Drohnen pro Tag zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Syrskyj bezeichnet die ukrainischen Angriffe weit hinter der Front als \u201eunsere St\u00e4rke\u201c. Dadurch seien 719 Ziele getroffen und Sch\u00e4den in H\u00f6he von 15 Milliarden Dollar verursacht worden, vor allem in der russischen \u200d\u00d6lindustrie. Die ukrainischen Verluste seien 2025 zudem \u200dum 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, w\u00e4hrend die russischen Verluste \u201edeutlich gestiegen\u201c seien.<\/p>\n<p>Sonntag, 18. Januar:21:57 Uhr \u2013 Ukraine und USA setzen Gespr\u00e4che in Davos fort<\/p>\n<p>Die Ukraine und die USA wollen ihre Gespr\u00e4che auf dem Weltwirtschaftsforum in der Schweiz fortsetzen. \u201eWir haben vereinbart, \u200ddie Arbeit in den \u2060Teams bei \u200cden n\u00e4chsten Beratungen in \u200cDavos fortzusetzen\u201c, \u200cschreibt der ukrainische Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umjerow auf Telegram. Bei dem \u200bj\u00fcngsten einer Reihe von Treffen in Florida \u200dh\u00e4tten \u2060beide Seiten \u00fcber Sicherheitsgarantien und einen Plan f\u00fcr den Wiederaufbau nach dem Krieg \u200dberaten.<\/p>\n<p>10:29 Uhr \u2013 Selenskyj: Tote und viele Verletzte nach Russlands Angriffen<\/p>\n<p>Bei neuen russischen Luftangriffen sind in der Ukraine nach Angaben von Pr\u00e4sident Selenskyj Dutzende Menschen verletzt und mindestens zwei get\u00f6tet worden. \u201eMein Beileid gilt ihren Familien und Angeh\u00f6rigen\u201c, teilte der Staatschef am Morgen in den sozialen Netzwerken mit. Russland habe erneut mehr als 200 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt.<\/p>\n<p>\u201eAllein in dieser Woche wurden mehr als 1300 Angriffsdrohnen, rund 1050 Gleitbomben und insgesamt 29 Raketen verschiedener Typen eingesetzt\u201c, teilte Selenskyj weiter mit. \u201eDeshalb braucht die Ukraine noch mehr Schutz \u2013 vor allem mehr Raketen f\u00fcr Luftabwehrsysteme.\u201c Das sei von den Verb\u00fcndeten auch versprochen worden, hie\u00df es in einem Video, das Selenskyj mit Bildern von den Sch\u00e4den und Folgen der russischen Angriffe ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p>03:38 Uhr \u2013 20-J\u00e4hrige stirbt bei russischem Angriff in Charkiw<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Charkiw ist nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden eine 20-j\u00e4hrige Frau get\u00f6tet worden. Eine Frau sei nach den vorliegenden Informationen durch einen Drohnenangriff auf ein privates Haus gestorben, erkl\u00e4rte der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Igor Terechow, auf Telegram.<\/p>\n<p>Samstag, 17. Januar:23:10 Uhr \u2013\u00a0Ukrainischer Milit\u00e4rnachrichtendienst f\u00fcrchtet weitere Angriffe auf Stromnetze<\/p>\n<p>Laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj verf\u00fcgt der milit\u00e4rische Nachrichtendienst des Landes \u00fcber umfangreiche Informationen zu Vorbereitungen weiterer russischer Angriffe auf den Energiesektor sowie auf die kritische Infrastruktur \u2013 \u201eeinschlie\u00dflich Anlagen und Netze, die unsere Atomkraftwerke versorgen.\u201c Man sehe weiterhin keinerlei Bereitschaft vonseiten Russlands Vereinbarungen einzuhalten oder den Krieg zu beenden. <\/p>\n<p>\u201eJeder einzelne russische Angriff auf den Energiesektor inmitten dieses harten Winters schw\u00e4cht und untergr\u00e4bt die Bem\u00fchungen der wichtigsten Staaten \u2013 insbesondere der Vereinigten Staaten \u2013 diesen Krieg zu beenden\u201c, schreibt Selenskyj auf X. <\/p>\n<p>22:40 Uhr \u2013 Stromausfall in russisch besetzter Region der Ukraine<\/p>\n<p>In dem von russischen Truppen besetzten Teil der s\u00fcdostukrainischen Region Saporischschja ist es nach Angaben der Besatzer wegen ukrainischer Drohnenangriffe zu Stromausf\u00e4llen gekommen. Das betreffe einen \u201ebedeutenden Teil des Gebiets Saporischschja\u201c, schrieb der von Moskau eingesetzte Gouverneur, Jewgeni Balizki, bei Telegram. Generatoren w\u00fcrden wichtige Objekte wie Krankenh\u00e4user versorgen und die Wasserversorgung gew\u00e4hrleisten. Balizki rief die Bev\u00f6lkerung zur Geduld f\u00fcr die Dauer der Reparaturarbeiten auf. <\/p>\n<p>Gleichzeitig drohte Balizki mit Strafen bei der Ver\u00f6ffentlichung von Aufnahmen vom Einsatz der Flugabwehr und den Folgen von Einschl\u00e4gen. In sozialen Netzwerken waren zuvor Videos von mutma\u00dflichen Drohneneinschl\u00e4gen in einem Umspannwerk bei der Gro\u00dfstadt Melitopol verbreitet worden. Den Besatzungsbeh\u00f6rden zufolge ist auch der russisch besetzte Teil des benachbarten Gebiets Cherson von den Stromausf\u00e4llen betroffen. Mehrere hundert Siedlungen seien ohne Elektrizit\u00e4t, teilte der vom Kreml eingesetzte Gouverneur Wladimir Saldo mit.<\/p>\n<p>22:00 Uhr \u2013\u00a0Belarussische Oppositionsf\u00fchrerin Tichanowskaja will von Litauen nach Polen gehen<\/p>\n<p>Die belarussische Oppositionsf\u00fchrerin Swetlana Tichanowskaja will aus Sicherheitsgr\u00fcnden von Litauen nach Polen umziehen. Wie aus ihrem Umfeld und dem polnischen Au\u00dfenministerium verlautete, wird die seit 2020 in Litauen im Exil lebende Oppositionelle bald mit ihrem Team nach Warschau gehen. Die Beh\u00f6rden in Vilnius hatten im Oktober die Sicherheitsvorkehrungen f\u00fcr Tichanowskaja verringert, ihr Team hatte seitdem \u00fcber eine verst\u00e4rkte Bedrohung durch den belarussischen Geheimdienst KGB in Litauen geklagt.<\/p>\n<p>14:34 Uhr \u2013 Ukrainische Unterh\u00e4ndler beginnen Gespr\u00e4che<\/p>\n<p>Die ukrainischen Unterh\u00e4ndler f\u00fcr eine Friedensregelung f\u00fcr das von Russland angegriffene Land sind zu den angek\u00fcndigten Gespr\u00e4chen in den USA eingetroffen. Das teilte Kyrylo Budanow, Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidentenamtes, auf Telegram mit. Er wird vom Leiter des ukrainischen Sicherheitsrates, Rustem Umjerow, und dem Fraktionschef der Pr\u00e4sidentenpartei Diener des Volkes, Dawyd Arachamija, begleitet.<\/p>\n<p>\u201eDie Ukraine braucht einen gerechten Frieden. F\u00fcr dieses Resultat arbeiten wir\u201c, schrieb Budanow.<\/p>\n<p>14:10 Uhr \u2013 Zehntausende ukrainische Familien ohne Strom nach russischen Angriffen auf Butscha<\/p>\n<p>Nach erneuten russischen Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur ist bei 56.000 Familien in der Region Butscha der Strom ausgefallen. Wie das ukrainische Energieministerium am Samstag meldete, betrafen die Ausf\u00e4lle bei klirrender K\u00e4lte haupts\u00e4chlich Menschen in Butscha nahe der Hauptstadt Kiew. Wegen \u201eanhaltender massiver Angriffe\u201c sei jedoch in der gesamten Ukraine der Energie-Notstand ausgerufen worden. Auch im S\u00fcden des Landes rund um Odessa sei es zu Stromausf\u00e4llen gekommen.<\/p>\n<p>In mehreren Regionen sei \u201ewegen der \u00dcberlastung der Anlagen durch den hohen Verbrauch w\u00e4hrend der K\u00e4lteperiode\u201c der Strom abgeschaltet worden, erkl\u00e4rte das Ministerium weiter. <\/p>\n<p>12:37 Uhr \u2013 Selenskyj ordnet schnellere Stromimporte an<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident \u200dSelenskyj hat wegen der anhaltenden russischen Angriffe auf die Energieversorgung den schnellstm\u00f6glichen Ausbau der Stromimporte und der Einfuhr zus\u00e4tzlicher Energieausr\u00fcstung angeordnet. \u201eAlle daf\u00fcr n\u00f6tigen Entscheidungen sind bereits getroffen, und die Steigerung der Importe muss ohne Verz\u00f6gerung erfolgen\u201c, teilt Selenskyj nach einem Treffen mit hochrangigen Regierungs- und Milit\u00e4rvertretern auf der Online-Plattform X mit.<\/p>\n<p>12:14 Uhr \u2013 Wieder russische Angriffe auf Gasanlagen<\/p>\n<p>Russland hat bei einem n\u00e4chtlichen Luftangriff in der Ukraine erneut Anlagen zur Gasproduktion getroffen. Dies teilt der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz mit. Demnach war es der sechste derartige Angriff innerhalb einer Woche. \u201eEs handelt sich um gezielte Angriffe auf die \u2060zivile Infrastruktur, um die \u2060Ukrainer w\u00e4hrend der kalten Jahreszeit von Heizung und Gas abzuschneiden\u201c, erkl\u00e4rt das Unternehmen \u00fcber den Kurznachrichtendienst Telegram. <\/p>\n<p>10:32 Uhr \u2013 Russland meldet Einnahme von zwei Ortschaften<\/p>\n<p>Russische Truppen haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau die Ortschaften \u2060Prywillja in der ukrainischen \u2060Region Donezk und Pryluki in der Region Saporischschja eingenommen.<\/p>\n<p>06:34 Uhr \u2013 Verhandlungen \u00fcber Sicherheitsabkommen starten<\/p>\n<p>Die Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs sollen am heutigen Samstag in Miami im US-Bundesstaat Florida fortgesetzt werden. Dabei soll es ukrainischen Angaben zufolge vor allem um Sicherheitsgarantien und die langfristige \u00f6konomische Entwicklung des osteurop\u00e4ischen Landes gehen.<\/p>\n<p>00:53 Uhr \u2013\u00a0Sch\u00e4den an Stromleitung \u2013\u00a0Kiew und Moskau vereinbaren begrenzte Waffenruhe am AKW Saporischschja<\/p>\n<p>Russland und die Ukraine haben eine \u00f6rtlich begrenzte Waffenruhe f\u00fcr Reparaturen an der letzten verbliebenen Reservestromleitung des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus68de4bc88016f8118e2fa439\/atomkraftwerk-letzte-verteidigungslinie-um-eine-katastrophe-abzuwehren-dramatische-lage-in-saporischschja.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus68de4bc88016f8118e2fa439\/atomkraftwerk-letzte-verteidigungslinie-um-eine-katastrophe-abzuwehren-dramatische-lage-in-saporischschja.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Atomkraftwerks Saporischschja<\/a> vereinbart. Nach der Vereinbarung der dortigen Waffenruhe sollten die Reparaturarbeiten \u201ein den kommenden Tagen\u201c beginnen, teilte die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) in Wien mit.<\/p>\n<p>Die letzte Reservestromleitung des AKW war am 2. Januar durch milit\u00e4rische Aktivit\u00e4ten in der Region besch\u00e4digt und deshalb abgeschaltet worden. \u201eDiese zeitweise Waffenruhe \u2013 die vierte, die wir ausgehandelt haben \u2013 zeigt die unverzichtbare Rolle, die wir weiterhin spielen\u201c, sagte IAEA-Direktor Rafael Grossi. Nach Angaben seiner Organisation und deren Team vor Ort hatte es rund um das Atomkraftwerk vergangene Woche t\u00e4glich Luftalarm gegeben.<\/p>\n<p>dpa\/rtr\/afp\/epd\/AP\/krott\/cvb\/sebe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der ukrainische Armeechef sieht eine Zunahme der Kampfhandlungen Russlands. Die ukrainischen Verluste seien r\u00fcckl\u00e4ufig, lobt er. 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