{"id":729354,"date":"2026-01-19T03:20:27","date_gmt":"2026-01-19T03:20:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/729354\/"},"modified":"2026-01-19T03:20:27","modified_gmt":"2026-01-19T03:20:27","slug":"rheinmetall-liefert-schuetzenpanzer-an-ukraine-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/729354\/","title":{"rendered":"Rheinmetall liefert Sch\u00fctzenpanzer an Ukraine"},"content":{"rendered":"\n<p>  Live      \u2013   <\/p>\n<p>     Ukrainiersch Oberbefehlshaber k\u00fcndigt neue Offensive an    Ukrainische Unterh\u00e4ndler treffen sich mit Trump-Gesandten in Miami    Selenskyj warnt vor neuen russischen Luftangriffen      <\/p>\n<p class=\"lead regular externalicon-big astro-mrojhlls\"> W\u00e4hrend diplomatische Bem\u00fchungen laufen, bombardiert Russland die Ukraine weiterhin. Diese antwortet mit Drohnen. Wir berichten laufend.    <\/p>\n<p>           <img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/0SjKJVhdakT9juF3bXTZkT.jpg\" data-image-url=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/0SjKJVhdakT9juF3bXTZkT.jpg\" alt=\"Ein Jugendlicher versucht, Frost von einem zugefrorenen Fenster zu entfernen, w\u00e4hrend er an einem Winterabend am 15. Januar 2026 in einem Bus in Kiew f\u00e4hrt, mitten im russischen \u00dcberfall auf die Ukraine.\" title=\"Ein Jugendlicher versucht, Frost von einem zugefrorenen Fenster zu entfernen, w\u00e4hrend er an einem Winterabend am 15. Januar 2026 in einem Bus in Kiew f\u00e4hrt, mitten im russischen \u00dcberfall auf die Ukraine.\" class=\"ResponsiveImage responsive-image astro-lrzy7jfn\" style=\"background-color:#7F796C\" onload=\"this.style.backgroundColor = &quot;transparent&quot;\"\/>         <\/p>\n<p>Winter in Kyjiw: Ein Jugendlicher versucht, Frost von einem zugefrorenen Fenster eines Busses zu entfernen. (15. Januar 2026) <\/p>\n<p>Foto: Sergei Gapon (AFP)<\/p>\n<ul class=\"astro-ji5qgrlk\">\n<li class=\"astro-ji5qgrlk\">\n<p class=\"astro-ji5qgrlk astro-hwk6bfo3\">Die Ukraine sollte den vierten Verteidigungsminister in Kriegszeiten und einen neuen Energieminister bekommen \u2013 doch sie m\u00fcssen warten. <\/p>\n<\/li>\n<li class=\"astro-ji5qgrlk\">\n<p class=\"astro-ji5qgrlk astro-hwk6bfo3\">In Kyjiw muss zudem ein Geheimdienstchef gehen. <\/p>\n<\/li>\n<li class=\"astro-ji5qgrlk\">\n<p class=\"astro-ji5qgrlk astro-hwk6bfo3\">Selenskyj schliesst angesichts der Friedensgespr\u00e4che ein Ende des Krieges in der ersten Jahresh\u00e4lfte nicht aus. <\/p>\n<\/li>\n<li class=\"astro-ji5qgrlk\">\n<p class=\"astro-ji5qgrlk astro-hwk6bfo3\">In Washington wird mit einem baldigen Beschluss eines neuen Sanktionspakets gegen Russland gerechnet. <\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p> Gestern, 22:23  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj hat parallel zu den laufenden Verhandlungen mit den USA \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende in einem Interview eine neue Offensive gegen Russlands Truppen angek\u00fcndigt. Es gebe Erfolge bei der Mobilmachung und der Ausr\u00fcstung der ukrainischen Soldaten, sagte Syrskyj in einem Interview des Medienportals \u00abLB.ua\u00bb. Die Ergebnisse seien besser als noch vor sieben Monaten. Syrskyj geht demnach davon aus, dass Russland sich weiter die gesamte Ukraine einverleiben wolle. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">\u00abDaher werden wir entsprechend Offensivoperationen durchf\u00fchren\u00bb, sagte er. Die strategische Verteidigungsinitiative sei notwendig, weil die Ukraine allein durch Verteidigung keinen Sieg erringen k\u00f6nne. Ziel sei es, den Feind Russland zu einem noch h\u00f6heren Aufwand bei Personal, Munition und Bewaffnung zu bringen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Schon jetzt seien die Verluste der Russen bei den K\u00e4mpfen h\u00f6her als auf ukrainischer Seite. Der Ukraine sei es gelungen, ihre Verluste weiter zu reduzieren, sagte Syrskyj. Die Ukraine verteidigt sich inzwischen seit fast vier Jahren mit westlicher Milit\u00e4rhilfe gegen den russischen Angriffskrieg. (DPA) <\/p>\n<p> Gestern, 15:29  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Nach ukrainischen Drohnenangriffen auf den russisch besetzten Teil des Landes sind in der Ostukraine nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden Hunderttausende Menschen ohne Strom gewesen. Die Angriffe h\u00e4tten Stromnetze in der Region Saporischschja besch\u00e4digt, teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur Jewgeni Balizkij am Sonntag mit. Mehr als 200\u2019000 Haushalte in knapp 400 Ortschaften seien von der Versorgung abgeschnitten. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Indessen griff Russland seinerseits weiter das ukrainische Stromnetz an. In der Region Odessa brach anschliessend ein Feuer aus, wie der \u00f6rtliche Notdienst mitteilte. In der Region Dnipropetrowsk wurden demnach sechs Menschen durch russische Angriffe verletzt. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit, bei n\u00e4chtlichen Angriffen in Sumy, Charkiw, Dnipro, Saporischschja, Chmelnyzkyj und Odessa seien zwei Menschen get\u00f6tet worden. Insgesamt habe Russland in dieser Woche mehr als 1300 Angriffsdrohnen, 1050 Gleitbomben und 29 Raketen verschiedener Typen gegen die Ukraine eingesetzt. \u00abWenn Russland den diplomatischen Prozess absichtlich verz\u00f6gert, sollte die Reaktion der Welt entschlossen sein: mehr Hilfe f\u00fcr die Ukraine und mehr Druck auf den Aggressor\u00bb, forderte Selenskyj. <\/p>\n<p>       <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aq6RHedDKh49UeEaQ1hRol.jpg\" data-image-url=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Aq6RHedDKh49UeEaQ1hRol.jpg\" alt=\"Autos fahren auf einer verschneiten Strasse im Winter in Dnipro, Ukraine. Schnee bedeckt die Fahrbahn, Sicht verschlechtert.\" title=\"Autos fahren auf einer verschneiten Strasse im Winter in Dnipro, Ukraine. Schnee bedeckt die Fahrbahn, Sicht verschlechtert.\" class=\"ResponsiveImage responsive-image astro-lrzy7jfn\" style=\"background-color:#504F51\" onload=\"this.style.backgroundColor = &quot;transparent&quot;\"\/>     <\/p>\n<p>In vielen ukrainischen Gebieten ist es zurzeit sehr kalt: ein Bild vom 11. Januar aus Dnipro. <\/p>\n<p>Foto: ABACAPRESS (Imago)<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Russland versucht in den eisigen Wintermonaten verst\u00e4rkt, die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung von W\u00e4rme und fliessendem Wasser abzuschneiden, um so den Widerstandswillen gegen die Invasion zu brechen. Die Nachttemperaturen in der Ukraine sind auf bis zu minus 18 Grad gefallen. (DPA) <\/p>\n<p> 17.01.2026, 14:15  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Eine ukrainische Delegation ist in den USA zu Gespr\u00e4chen \u00fcber den  <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/friedensplan-trump-und-selenskyj-sprechen-von-fortschritten-520174085388\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/friedensplan-trump-und-selenskyj-sprechen-von-fortschritten-520174085388\" rel=\"noopener\">Plan der US-Regierung<\/a> f\u00fcr ein Ende des russischen Invasionskrieges eingetroffen. Es gehe darum, \u00abEinzelheiten des Friedensabkommens\u00bb zu besprechen, teilte der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, Kyrylo Budanow, am Samstag auf Telegram mit. Dar\u00fcber werde er an der Seite der Unterh\u00e4ndler Rustem Umerow und Dawyd Arachamia mit dem US-Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff, Staatssekret\u00e4r Dan Discroll und dem Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, verhandeln. <\/p>\n<p>       <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/EvCszqys4KvA30Jc84uNuK.jpg\" data-image-url=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/EvCszqys4KvA30Jc84uNuK.jpg\" alt=\"US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner vor dem Elysee-Palast in Paris am 6. Januar 2026, vor einem Treffen mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten.\" title=\"US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner vor dem Elysee-Palast in Paris am 6. Januar 2026, vor einem Treffen mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten.\" class=\"ResponsiveImage responsive-image astro-lrzy7jfn\" style=\"background-color:#A1A0A3\" onload=\"this.style.backgroundColor = &quot;transparent&quot;\"\/>     <\/p>\n<p>Sollen die ukrainische Delegation in Miami empfangen: Trumps Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff und Jared Kushner. <\/p>\n<p>Foto: Ludovic Marin (AFP)<\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Selenskyj sagte am Freitag in Kyjiw, die Delegation werde versuchen, mit den US-Beamten Dokumente f\u00fcr eine vorgeschlagene Friedensregelung auszuarbeiten, die sich auf Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Zeit nach dem Krieg und den wirtschaftlichen Wiederaufbau beziehen. Falls eine Einigung gelinge, k\u00f6nnten die USA und die Ukraine die Dokumente n\u00e4chste Woche auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizerischen Davos unterzeichnen. Dort wird den Organisatoren zufolge auch Trump erwartet. Die Vorschl\u00e4ge m\u00fcssten auch noch Russland vorgelegt werden. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Indessen setzte Russland seine  <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ukraine-nischyn-trotzt-angriffen-aus-russland-919711110264\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ukraine-nischyn-trotzt-angriffen-aus-russland-919711110264\" rel=\"noopener\">Attacken auf die ukrainische Energieversorgung<\/a> fort. In der Nacht zu Samstag seien Anlagen in den Regionen Kyjiw und Odessa angegriffen worden, teilte das Energieministerium mit. In der Region Kyjiw seien mehr als 20 Ortschaften ohne Strom gewesen. Der neue Energieminister Denys Schmyhal sagte am Freitag, die Beh\u00f6rden h\u00e4tten die Ausgangssperre gelockert, damit die Menschen bei Bedarf \u00f6ffentliche Zentren aufsuchen k\u00f6nnen, in denen geheizt ist. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Russland versucht, die ukrainische Zivilbev\u00f6lkerung in den eisigen Wintermonaten  <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/odessa-russland-bombt-hafenstadt-in-tagelange-dunkelheit-968926518398\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/odessa-russland-bombt-hafenstadt-in-tagelange-dunkelheit-968926518398\" rel=\"noopener\">von W\u00e4rme und fliessendem Wasser abzuschneiden<\/a>, um so den Widerstandswillen gegen die Invasion zu brechen. Die Nachttemperaturen in der Ukraine sind auf bis zu minus 18 Grad gefallen. <\/p>\n<p> 17.01.2026, 05:13  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj warnte in seiner abendlichen Videobotschaft vor neuen massiven russischen Luftangriffen. Zugleich kritisierte er die westlichen Verb\u00fcndeten. \u00abWir reden ehrlich mit den Partnern \u00fcber die notwendigen Raketen f\u00fcr die Flugabwehr und Flugabwehrsysteme. Die Lieferungen reichen nicht aus\u00bb, betonte Selenskyj. Kyjiw dr\u00e4nge die Partnerstaaten zu einer Beschleunigung des Lieferprozesses. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In der Ukraine herrscht seit Tagen starker Frost und in den N\u00e4chten sinken die Temperaturen teils auf minus 20 Grad. Zugleich hat das russische Milit\u00e4r durch systematische Raketen- und Drohnenangriffe auf Energieanlagen Ausf\u00e4lle bei der Versorgung mit Strom und Fernw\u00e4rme in weiten Landesteilen verursacht. Besonders dramatisch ist die Lage in der Hauptstadt Kyjiw, in der es seit Tagen zu Notabschaltungen des Stroms kommt. <\/p>\n<p> 16.01.2026, 21:46  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">F\u00fcr die Reparatur einer besch\u00e4digten Stromleitung haben die Kriegsgegner Ukraine und Russland zum vierten Mal eine \u00f6rtliche Waffenruhe unweit des russisch kontrollierten Atomkraftwerks Saporischschja vereinbart. \u00abTechniker des ukrainischen Stromnetzbetreibers werden voraussichtlich in den kommenden Tagen mit den Reparaturarbeiten an der 330-Kilovolt-Leitung beginnen\u00bb, teilte die Internationale Atomaufsichtsbeh\u00f6rde (IAEA) in Wien mit. Ein IAEA-Team werde die Arbeiten \u00fcberwachen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Leitung war demnach vor zwei Wochen infolge von K\u00e4mpfen besch\u00e4digt worden. Anlagen des stillgelegten AKWs seien nur \u00fcber die verbliebene 750-Kilovolt-Leitung mit Strom versorgt worden. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Nach dem russischen \u00dcberfall vom Februar 2022 ist das mit sechs Bl\u00f6cken und einer Bruttoleistung von 6.000 Megawatt gr\u00f6sste Kernkraftwerk Europas von russischen Truppen besetzt worden. Alle Reaktoren wurden inzwischen heruntergefahren. F\u00fcr die K\u00fchlung ist jedoch weiter Strom notwendig, der \u00fcber zwei immer wieder durch Beschuss besch\u00e4digte Stromleitungen bereitgestellt wird. Bei einem Ausfall der Stromversorgung springen Dieselgeneratoren ein. Im Kraftwerk anwesende Experten der IAEA berichten regelm\u00e4ssig \u00fcber h\u00f6rbare Explosionen in der N\u00e4he der Anlagen. (SDA) <\/p>\n<p> 16.01.2026, 17:08  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Eine Delegation der Ukraine will in den USA die Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Friedensabkommen vorantreiben und offene Streitfragen kl\u00e4ren. Sollte die US-Seite den ukrainischen Vorschl\u00e4gen im Bezug auf Sicherheitsgarantien und den Wiederaufbau nach dem Krieg zustimmen, k\u00f6nnten die n\u00f6tigen Dokumente bereits kommende Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos unterzeichnet werden, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj am Freitag bei einer Pressekonferenz mit dem tschechischen Pr\u00e4sidenten Petr Pavel in Kiew. Auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird in Davos erwartet. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Selbst bei einer Einigung w\u00e4re allerdings noch die Reaktion Russlands abzuwarten. Die Positionen Kiews und Moskaus liegen nach wie vor weit auseinander. (DPA) <\/p>\n<p> 16.01.2026, 13:46  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die britische Regierung hat ein millionenschweres Notfallpaket zur Unterst\u00fctzung der stark besch\u00e4digten Energieinfrastruktur der Ukraine angek\u00fcndigt. Die Finanzierung in H\u00f6he von 20 Millionen Pfund (umgerechnet mehr als 21,5 Millionen Franken) soll der Reparatur und dem Schutz der Energieversorgung zugutekommen, wie die Downing Street mitteilte. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Ukraine erlebt derzeit den schwersten Winter seit Beginn des russischen Angriffskrieges. Hunderttausende Menschen haben wegen der massiven russischen Angriffe keinen Strom und bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad auch keine Heizung. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Millionenhilfe soll den Briten zufolge dazu beitragen, den \u00abdringenden Bedarf an W\u00e4rme und Strom\u00bb etwa f\u00fcr Haushalte, Krankenh\u00e4user und Schulen zu decken. Demnach hat Grossbritannien mit diesem j\u00fcngsten Paket seit Beginn des Krieges insgesamt mehr als 470 Millionen Pfund zur Unterst\u00fctzung des ukrainischen Energiesektors bereitgestellt. (DPA) <\/p>\n<p> 16.01.2026, 05:38  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Kurz vor Beginn des f\u00fcnften Kriegsjahres durchlebt die Ukraine den schwersten Winter seit dem russischen Einmarsch. Wegen der massiven russischen Angriffe mit Drohnen und Raketen auf Energieanlagen haben Hunderttausende weder Strom noch Heizung \u2013 und das bei Schneefall, Frost und n\u00e4chtlichen Temperaturen von bis zu minus 20 Grad. Betroffen sind die Grossst\u00e4dte Charkiw, Dnipro, Krywyj Rih und Odessa. Aktuell ist die Lage jedoch in der Hauptstadt Kyjiw am schlimmsten. Die Dreimillionenstadt d\u00fcrfte bei weiteren russischen Angriffen auf eine humanit\u00e4re Katastrophe zusteuern. Im Zentrum von Kiew bewegen sich dick eingepackte Menschen tags\u00fcber vorsichtig \u00fcber die nach Schneefall nicht ger\u00e4umten und teils vereisten Gehwege, bei Temperaturen von minus 12 Grad. Vor einigen Gesch\u00e4ften laufen Notstromaggregate. Ein Kaffeekiosk beim Geb\u00e4ude des Grenzschutzes ist dunkel und hat zur Mittagszeit keine gewohnte Schlange. \u00abKaffee k\u00f6nnen wir nicht zubereiten. Nur Backwaren k\u00f6nnen wir verkaufen\u00bb, sagt die junge Verk\u00e4uferin. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Im nahen Hinterhof hat ein Caf\u00e9 noch Strom und verkauft warme Getr\u00e4nke. Dicht dr\u00e4ngen sich mehrere Kunden an der Kasse. Die roten Ziffern auf der Digitalanzeige nahe der Decke springen zwischen 190 und 250 Volt wild hin und her. Doch wenig sp\u00e4ter ist der Strom auch hier ganz weg. Das ist seit Tagen trauriger Alltag in Kyjiw \u2013 aber nicht nur in der Hauptstadt. <\/p>\n<p>  Stromausf\u00e4lle sind Alltag <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Seit dem Herbst gibt es bereits wieder angek\u00fcndigte stundenweise Stromausf\u00e4lle. Damals nahm das russische Milit\u00e4r seine systematischen Angriffe auf Umspannwerke, Kraftwerke und auch auf Heizkraftwerke wieder auf. Moskau will damit den Kampfgeist und das Durchhalteverm\u00f6gen der Ukrainer brechen. Extrem wurde die Situation in Kyjiw nach den verheerenden Einschl\u00e4gen ballistischer Raketen und Drohnen Ende vergangener Woche. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die auf dem Ostufer der Stadt gelegenen Stadtteile waren teils mehrere Tage ohne Strom. Gut 6\u2019000 Wohnbl\u00f6cke und damit mehrere Hunderttausend Einwohner waren ohne Heizung. Am Dienstag verschlimmerten neue russische Raketenschl\u00e4ge die Situation auch im Westteil Kiews. Seitdem sind in der gesamten Metropole Notabschaltungen an der Tagesordnung. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Der auf Strom angewiesene \u00f6ffentliche Nahverkehr stockt, eine Planung f\u00fcr das Waschen von W\u00e4sche oder die Zubereitung von Essen ist f\u00fcr viele Kiewer nicht mehr m\u00f6glich. Nicht funktionierende Fahrst\u00fchle in den vielen Hochh\u00e4usern stellen vor allem f\u00fcr \u00e4ltere und behinderte Menschen ein un\u00fcberwindbares Hindernis dar. (DPA) <\/p>\n<p> 15.01.2026, 17:57  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Durch einen russischen Raketenangriff auf den ukrainischen Schwarzmeerhafen Chornomorsk ist nach offiziellen Angaben ein Seemann auf einem Frachter unter der Flagge Maltas verletzt worden. Der Angriff habe ausserdem drei Container besch\u00e4digt, die verladen werden sollten, teilte der ukrainische Minister f\u00fcr Regionalentwicklung, Olexij Kuleba, auf Telegram mit. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Russland und die Ukraine haben in den vergangenen Wochen h\u00e4ufiger Schiffe im Schwarzen Meer beschossen. In den ukrainischen H\u00e4fen trifft dies vor allem den Export von Getreide und anderen G\u00fctern per Schiff. Die ukrainischen Angriffe richteten sich gegen leere Tanker, die zum Beladen mit \u00d6l den russischen Hafen Novorossiysk ansteuerten. So soll der russische \u00d6lexport gestoppt werden, mit dem der Kreml seine Kriegskasse f\u00fcllt. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In zwei F\u00e4llen wurden auch Tanker attackiert, die \u00d6l aus Kasachstan transportieren sollten. Das kasachische Aussenministerium in Astana beschwerte sich \u00fcber diese St\u00f6rung des Schiffsverkehrs. (DPA) <\/p>\n<p> 15.01.2026, 11:45  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Russland hat erneut einen britischen Diplomaten wegen angeblicher Spionage ausgewiesen. Der stellvertretenden Leiterin der Botschaft sei ein f\u00f6rmlicher Protest \u00fcbermittelt worden, weil ein Diplomat den britischen Geheimdiensten angeh\u00f6re, teilte das Aussenministerium in Moskau mit. Dem Betroffenen sei die Akkreditierung, also die Arbeitserlaubnis in Russland, entzogen worden. Er habe zwei Wochen Zeit das Land zu verlassen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Das britische Aussenministerium wies die Vorw\u00fcrfe als \u00abhaltlos und b\u00f6swillig\u00bb zur\u00fcck. Man w\u00e4ge nun sorgf\u00e4ltig ab, wie man darauf reagiere, hiess es aus London. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In einer Mitteilung des russischen Inlandsgeheimdiensts FSB hatte es geheissen, der FSB habe einen nicht gemeldeten Mitarbeiter der britischen Geheimdienste aufgedeckt, der unter einem Deckmantel in die britische Botschaft entsandt worden sei. Den Angaben nach geht es um einen zweiten Sekret\u00e4r der internen Verwaltung der Botschaft. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Nicht zum ersten Mal muss ein britischer Diplomat wegen des Vorwurfs angeblicher Spionage gehen. Immer wieder streiten die beiden L\u00e4nder, weil Diplomaten angeblich ihren Aufenthalt f\u00fcr geheimdienstliche T\u00e4tigkeit nutzen. Durch den seit inzwischen fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine sind die Beziehungen zus\u00e4tzlich gespannt. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">(DPA) <\/p>\n<p> 14.01.2026, 13:07  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Das neue riesige EU-Darlehen f\u00fcr die Ukraine soll nach dem Willen der Europ\u00e4ischen Kommission zu einem grossen Teil den gegen Russland k\u00e4mpfenden Streitkr\u00e4ften zugutekommen. Wie ein von Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen pr\u00e4sentierter Vorschlag vorsieht, soll das ukrainische Milit\u00e4r mit 60 Milliarden Euro (rund 55,9 Milliarden Franken) unterst\u00fctzt werden. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die verbleibenden 30 Milliarden Euro des insgesamt 90 Milliarden Euro umfassenden Kredits sollen dem Vorschlag der Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde zufolge der Ukraine als Haushaltsunterst\u00fctzung bereitgestellt werden. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Mit der Unterst\u00fctzung werde sichergestellt, dass die Ukraine einerseits ihre Verteidigung auf dem Schlachtfeld st\u00e4rken und ihre milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten ausbauen k\u00f6nne sowie andererseits den Staat sowie die grundlegenden \u00f6ffentlichen Dienstleistungen aufrechterhalten k\u00f6nne, sagte von der Leyen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\"><strong>Zuvor schon auf Kredit geeinigt<\/strong> <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Dem konkreten Vorschlag der EU-Kommission war eine Einigung der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten zur Finanzierung der Ukraine f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Jahre vorangegangen. Bei einem Gipfeltreffen kurz vor Weihnachten hatten sie sich nach monatelangem Streit auf den Kompromiss verst\u00e4ndigt, der Ukraine einen zinslosen Kredit \u00fcber 90 Milliarden Euro zu geben. Die Verst\u00e4ndigung sieht weiter vor, in der EU eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte f\u00fcr die R\u00fcckzahlung heranzuziehen, falls Moskau f\u00fcr Kriegssch\u00e4den keine Entsch\u00e4digung leistet. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Zuvor war ein Finanzierungsmodell diskutiert worden, nach dem vor allem in Belgien festgesetzte Gelder der russischen Zentralbank direkt f\u00fcr Darlehen an die Ukraine in H\u00f6he von bis zu 210 Milliarden Euro eingesetzt werden sollten. Vor allem der deutsche Kanzler Friedrich Merz war ein Verfechter dieses Projekts. Dieser Plan scheiterte am Ende am Widerstand von L\u00e4ndern wie Frankreich und Italien, nachdem zuvor vor allem Belgien zu grosse rechtliche und politische Risiken gesehen hatte. (DPA) <\/p>\n<p> 14.01.2026, 12:49  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In der von Russland angegriffenen Ukraine ist mit Mychajlo Fedorow der vierte Verteidigungsminister seit Kriegsbeginn im Amt. F\u00fcr die Ernennung des ehemaligen Digitalisierungsministers stimmte eine deutliche Mehrheit von 277 Abgeordneten. Die Kandidatur war gem\u00e4ss der Verfassung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eingereicht worden. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Es war bereits der zweite Versuch, Fedorow einzusetzen. Am Vortag hatten sich im Parlament nicht gen\u00fcgend Abgeordnete gefunden, um eine Abstimmung \u00fcber seine Kandidatur anzusetzen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Fedorow hatte seit 2019 mit dem von ihm geleiteten Ministerium die Digitalisierung der staatlichen Verwaltung vorangetrieben und war nach Kriegsbeginn auch f\u00fcr den Ausbau der Drohnenproduktion im Land verantwortlich. (DPA) <\/p>\n<p> 14.01.2026, 10:22  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Bei gegenseitigen Drohnenangriffen zwischen Russland und der Ukraine hat es in der Nacht Tote und Sch\u00e4den bei der Energieversorgung gegeben. In der s\u00fcdrussischen Stadt Rostow seien vier Menschen bei einem ukrainischen Angriff verletzt worden, schrieb der Gouverneur der Region Rostow, Juri Sljussar, bei Telegram. Es sei zu Feuern in mehreren Wohnungen mehrst\u00f6ckiger H\u00e4user gekommen, in einer davon wurde demnach ein toter Mann gefunden. Sljussar sprach ausserdem von zwei Feuern im Industriegebiet der Stadt. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In der Region Belgorod wurde nach Angaben von Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow eine Frau im Dorf Sosuli bei einem ukrainischen Drohnenangriff get\u00f6tet. Demnach wurde ein Auto getroffen, der Fahrer sei verletzt worden. Am sp\u00e4ten Abend sei ein Mann bei der Explosion einer Drohne in der Stadt Schebekino ums Leben gekommen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Russland zielt erneut auf Energieinfrastruktur <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Russland nahm bei frostigen Temperaturen erneut die ukrainische Energieinfrastruktur ins Visier. Moskaus Streitkr\u00e4fte attackierten in der Grossstadt Krywyj Rih im S\u00fcdosten der Ukraine Milit\u00e4rverwaltungschef Olexander Wilkul zufolge am Abend und in der Nacht die zivile Infrastruktur. Demnach gab es Notabschaltungen der Stromversorgung f\u00fcr 45\u2019000 Kunden, in mehr als 700 H\u00e4usern auch der Fernw\u00e4rme. Am Morgen habe sich die Lage wieder stabilisiert, schrieb er bei Telegram. (DPA) <\/p>\n<p> 13.01.2026, 21:41  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Nach fast vier Jahren Krieg spitzt sich die Lage in der Ukraine nach Darstellung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj immer weiter zu \u2013 sowohl an der Front als auch im Hinterland. Erneut sei die Ukraine von Russland beschossen worden. \u00abAllein an ballistischen Raketen waren es 18 St\u00fcck\u00bb, sagte Selenskyj in seiner t\u00e4glichen Videoansprache. Hinzu k\u00e4men Kampfdrohnen und Marschflugk\u00f6rper. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Elektriker seien seit Wochen im Einsatz, um das Stromnetz einigermassen am Laufen zu halten, sagte Selenskyj. \u00abDas Wetter stellt zus\u00e4tzliche Herausforderungen \u2013 ausserordentliche Herausforderungen\u00bb, f\u00fcgte er mit Blick auf die zweistelligen Minustemperaturen hinzu. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Das Stromnetz der Ukraine ist nach den systematischen und zuletzt noch einmal versch\u00e4rften russischen Angriffen stark besch\u00e4digt. Netzabschaltungen sind an der Tagesordnung. T\u00e4glich m\u00fcssen die Ukrainer stundenlang ohne Strom- und W\u00e4rmeversorgung auskommen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Probleme gebe es aber auch an der Front, r\u00e4umte Selenskyj ein: \u00ab\u00dcberall ist es jetzt schwer \u2013 an der Front am schwersten\u00bb, sagte er. Trotz des Frosts greife Russland weiter an. Immerhin h\u00e4lt seinen Angaben nach auch die Verteidigung weiter stand. Die Ukraine ist seit Monaten in der Defensive und musste im Osten und S\u00fcden des Landes zuletzt weitere Positionen aufgeben. (DPA) <\/p>\n<p> 13.01.2026, 21:28  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Deutschlands Altkanzler Olaf Scholz geht davon aus, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin den Angriffskrieg gegen die Ukraine bereits rund zwei Jahre vor dem \u00dcberfall 2022 fest geplant hatte. Bei der Vorstellung des Buchs \u00abDas Versagen\u00bb in Berlin sagte Scholz, Putin habe sich bewusst f\u00fcr den Krieg entschieden und sich von diplomatischen Optionen nicht abbringen lassen. Zentrale Forderungen Moskaus \u2013 etwa zur Nato-Frage \u2013 h\u00e4tten seiner Ansicht nach auch ohne milit\u00e4rische Gewalt erreicht werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Zugleich verteidigte Scholz das umstrittene Vorgehen Deutschlands bei Waffenlieferungen an die Ukraine. Entscheidungen seien stets im Gleichklang mit Partnern getroffen worden, wobei die Reaktionen Russlands sorgf\u00e4ltig h\u00e4tten abgewogen werden m\u00fcssen. Es gebe keine festen Regeln daf\u00fcr, welche Schritte zu weit gingen, sagte Scholz. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Das Buch von Katja Gloger und Georg Mascolo analysiert die deutsche Russlandpolitik der vergangenen Jahrzehnte und kritisiert, dass Warnungen vor Putins aggressivem Kurs lange ignoriert und Hoffnungen auf Zusammenarbeit aufrechterhalten wurden. (red) <\/p>\n<p> 13.01.2026, 17:27  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Mitten im Krieg mit Russland ist das ukrainische Parlament an der Ernennung eines neuen Verteidigungsministers gescheitert. In der Obersten Rada fanden sich nicht genug Unterst\u00fctzer f\u00fcr eine Abstimmung \u00fcber die Kandidatur Mychajlo Fedorows. Der 34-J\u00e4hrige hatte zuvor das 2019 geschaffene Digitalisierungsministerium geleitet. Fedorow w\u00e4re der vierte Verteidigungsminister seit dem russischen Einmarsch vom Februar 2022 gewesen. Seine Kandidatur war gem\u00e4ss Verfassung von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eingereicht worden. Erwartet wird ein neuer Versuch am Mittwoch. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Ebenso scheiterte vor dem Hintergrund von massiven Ausf\u00e4llen bei Strom und Heizung die Ernennung von Ex-Verteidigungsminister Denys Schmyhal zum neuen Energieminister. Schmyhal fehlten 16 Stimmen f\u00fcr seine Best\u00e4tigung. Schmyhal war zuvor als Verteidigungsminister entlassen worden. Er stand dem Ressort damit nicht einmal sechs Monate vor. Davor war er mehr als f\u00fcnf Jahre Regierungschef. Der 50-J\u00e4hrige gilt als loyal gegen\u00fcber Selenskyj. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Entlassen wurde der Chef des Geheimdienstes SBU Wassyl Maljuk. Faktisch leitete er die Beh\u00f6rde seit dem Sommer 2022. In dieser Zeit f\u00fchrte der SBU teils spektakul\u00e4re Angriffe auf russische Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte durch. Mehrere hochrangige Milit\u00e4rs hatten sich gegen die von Selenskyj eingeleitete Entlassung ausgesprochen. Auch der Verteidigungsausschuss des Parlaments gab erst im zweiten Anlauf seine Zustimmung. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Nach  <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ukraine-korruptionsskandal-erschuettert-selenski-vertrauen-736395509726\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ukraine-korruptionsskandal-erschuettert-selenski-vertrauen-736395509726\" rel=\"noopener\">Korruptionsvorw\u00fcrfen<\/a> h\u00e4ufen sich seit vergangenem Sommer die Personalwechsel in Regierung und anderen Positionen. Besonders das Verteidigungsministerium gilt als \u00e4usserst korruptionsanf\u00e4llig. Der Posten des Energieministers war infolge eines  <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/korruptionsskandal-ukraine-selenskis-stabschef-jermak-muss-gehen-821112174451\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/korruptionsskandal-ukraine-selenskis-stabschef-jermak-muss-gehen-821112174451\" rel=\"noopener\">Korruptionsskandals<\/a> im Energiesektor nach einem R\u00fccktritt seit November unbesetzt. <\/p>\n<p> 13.01.2026, 09:04  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Vereinigten Staaten haben Russland eine \u00abgef\u00e4hrliche und unerkl\u00e4rliche Eskalation\u00bb seines inzwischen fast vier Jahre andauernden Krieges gegen die Ukraine vorgeworfen. Die stellvertretende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Tammy Bruce, hob am Montag (Ortszeit) insbesondere den russischen Abschuss einer nuklearf\u00e4higen ballistischen  <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/oreschnik-angriff-mit-mittelstreckenrakete-zeigt-putins-schwaeche-537500777675\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/oreschnik-angriff-mit-mittelstreckenrakete-zeigt-putins-schwaeche-537500777675\" rel=\"noopener\">Oreschnik-Rakete<\/a> in der vergangenen Woche nahe der ukrainischen Grenze zu Polen hervor. Bei einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats erkl\u00e4rte sie, die USA beklagten \u00abdie erschreckend hohe Zahl an Opfern\u00bb des Konflikts und verurteilten Russlands zunehmend intensivere Angriffe auf Energieanlagen und andere Infrastruktur. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Ukraine hatte die Sitzung beantragt, nachdem Russland in der Nacht zum vergangenen Donnerstag einen massiven Angriff mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen geflogen hatte, darunter auch die neue, leistungsstarke  <a class=\"noExternalIcon astro-hwk6bfo3\" target=\"_self\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/oreschnik-angriff-mit-mittelstreckenrakete-zeigt-putins-schwaeche-537500777675\" data-article-link=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/oreschnik-angriff-mit-mittelstreckenrakete-zeigt-putins-schwaeche-537500777675\" rel=\"noopener\">Oreschnik-Rakete<\/a>, die Moskau erst zum zweiten Mal einsetzte. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Der Angriff fiel mit einer erneuten Abk\u00fchlung der Beziehungen zwischen Moskau und Washington zusammen, nachdem Russland die Beschlagnahmung eines \u00d6ltankers durch die USA im Nordatlantik verurteilt hatte. Zugleich signalisierte US-Pr\u00e4sident Donald Trump seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr ein scharfes Sanktionspaket, das Russlands Wirtschaft schwer treffen soll. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Aus Moskau gibt es bislang keine \u00f6ffentlichen Anzeichen daf\u00fcr, von seinen Forderungen gegen\u00fcber der Ukraine abzur\u00fccken. Russlands UN-Botschafter machte am Montag stattdessen die Ukraine f\u00fcr die diplomatische Blockade verantwortlich. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs verurteilten den Einsatz der Oreschnik-Rakete und auch die US-Gesandte Bruce fand am Montag deutliche Worte: \u00abIn einem Moment enormer Chancen \u2013 allein aufgrund von Pr\u00e4sident Trumps beispiellosem Einsatz f\u00fcr Frieden weltweit \u2013 sollten beide Seiten nach Wegen zur Deeskalation suchen\u00bb, sagte sie. \u00abDoch Russlands Handeln birgt die Gefahr, den Krieg auszuweiten und zu versch\u00e4rfen.\u00bb <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Bruce erinnerte Russland daran, dass es vor knapp einem Jahr einer Resolution des Sicherheitsrats zugestimmt habe, die ein Ende des Konflikts in der Ukraine forderte. \u00abEs w\u00e4re sch\u00f6n, wenn Russland seinen Worten auch Taten folgen liesse\u00bb, sagte sie. \u00abIm Geiste dieser Resolution m\u00fcssen Russland, die Ukraine und Europa den Frieden ernsthaft verfolgen und diesem Alptraum ein Ende setzen.\u00bb <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">(DPA) <\/p>\n<p> 12.01.2026, 16:37  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Deutschlands gr\u00f6sster R\u00fcstungskonzern Rheinmetall liefert f\u00fcnf Sch\u00fctzenpanzer des Typs Lynx KF41 an die Ukraine. Die ersten Fahrzeuge sollen Anfang 2026 geliefert werden, wie das Unternehmen in D\u00fcsseldorf mitteilte. Der Auftragswert f\u00fcr die f\u00fcnf Fahrzeuge belaufe sich auf einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Finanziert w\u00fcrden die Systeme durch Deutschland. \u00abAls n\u00e4chster Schritt ist die Beschaffung weiterer Lose einschliesslich der Produktion in der Ukraine vorgesehen\u00bb, hiess es. <\/p>\n<p>       <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/DfcAnBX0aKJ91SYEdnvrLw.jpg\" data-image-url=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/DfcAnBX0aKJ91SYEdnvrLw.jpg\" alt=\"Produktion von Lynx-Sch\u00fctzenpanzern bei Rheinmetall AG in Unterl\u00fcss, Deutschland, 06. Juni 2023, mit mehreren gepanzerten Fahrzeugen in einer Werkhalle.\" title=\"Produktion von Lynx-Sch\u00fctzenpanzern bei Rheinmetall AG in Unterl\u00fcss, Deutschland, 06. Juni 2023, mit mehreren gepanzerten Fahrzeugen in einer Werkhalle.\" class=\"ResponsiveImage responsive-image astro-lrzy7jfn\" style=\"background-color:#666A64\" onload=\"this.style.backgroundColor = &quot;transparent&quot;\"\/>     <\/p>\n<p>Produktion von Lynx-Sch\u00fctzenpanzern bei Rheinmetall in Unterl\u00fcss, Norddeutschland. <\/p>\n<p>Foto: Keystone <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Die Ukraine wehrt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg und wird dabei auch mit Waffenlieferungen aus Deutschland und anderen europ\u00e4ischen Staaten und den USA unterst\u00fctzt. (DPA) <\/p>\n<p> 13.01.2026, 07:56  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Durch einen schweren russischen Luftangriff sind mindestens vier Menschen in der ostukrainischen Grossstadt Charkiw get\u00f6tet worden. Der Milit\u00e4rgouverneur der Region, Oleh Snyjehubow, sprach ausserdem von mindestens sechs Verletzten. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe wurden auch Kyjiw, Odessa und andere St\u00e4dte in der Nacht mit Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rpern angegriffen. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In dem Vorort von Charkiw wurde nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft ein Logistikzentrum des Postunternehmens Nowa Poschta zerst\u00f6rt. Die Beh\u00f6rde warf der russischen Armee einen sogenannten Doppelschlag vor: Erst sei das Geb\u00e4ude mit einer Rakete beschossen worden, wenig sp\u00e4ter h\u00e4tten Drohnen auf Feuerwehrleute und Rettungskr\u00e4fte gezielt. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\"><strong>Notabschaltungen in Kyjiw<\/strong> <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">In der Hauptstadt Kyjiw musste nach dem Angriff erneut an vielen Stellen notfallm\u00e4ssig der Strom abgeschaltet werden, wie die Stadtverwaltung mitteilte. In den gr\u00f6ssten St\u00e4dten der Ukraine m\u00fcssen derzeit bei strengem Frost Millionen Menschen ohne Strom, Heizung oder Wasser ausharren, weil russische Angriffe die Versorgungsnetze gezielt ausgeschaltet haben. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Ihrerseits griff die ukrainische Armee in der Nacht mehrere Orte in Russland mit Drohnen an. Die Beh\u00f6rden des s\u00fcdrussischen Gebiets Rostow best\u00e4tigten einen Treffer auf ein Industrieunternehmen in der Stadt Taganrog. Dabei handelte es sich nach Berichten russischer Telegramkan\u00e4le um ein Werk, in dem Flugzeuge repariert und Drohnenteile hergestellt werden. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">(DPA) <\/p>\n<p> 13.01.2026, 00:25  <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Russland hat nach eigenen Angaben beim Angriff mit der Mittelstreckenrakete Oreschnik das ukrainische Flugzeugwerk in Lwiw zerst\u00f6rt. \u00abNach Informationen, die durch mehrere unabh\u00e4ngige Quellen best\u00e4tigt wurden, ist das staatliche Flugzeugreparaturwerk Lwiw durch einen Schlag der russischen Streitkr\u00e4fte in der Nacht zum 9. Januar, bei dem der mobile Raketenkomplex Oreschnik eingesetzt wurde, ausser Gefecht gesetzt worden\u00bb, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Nach Angaben des russischen Milit\u00e4rs wurden in der Fabrik Flugzeuge, darunter auch die vom Westen gelieferten Kampfjets F-16, repariert und Kampfdrohnen mit hoher und mittlerer Reichweite produziert. Getroffen worden seien Produktions- und Lagerhallen mit schon gefertigten Drohnen sowie die Infrastruktur des betriebseigenen Flugplatzes. In Kyjiw seien zu gleicher Zeit die Produktionskapazit\u00e4ten zweier Drohnenhersteller zerst\u00f6rt worden, heisst es in der Meldung weiter. <\/p>\n<p class=\"articleParagraph externalicon-big focus _content-width -ticker article-element astro-g2qwsodm astro-hwk6bfo3\">Moskau widersprach damit Vorw\u00fcrfen Kyjiws, dass die schweren Angriffe aus der Luft in der vergangenen Woche gegen zivile Infrastruktur und Einrichtungen gerichtet waren. Nach Darstellung Moskaus sind die Zerst\u00f6rungen im zivilen Sektor, die russische Attacken hinterlassen, ohnehin stets auf die Inkompetenz der ukrainischen Flugabwehr zur\u00fcckzuf\u00fchren. Demnach beschiessen die Ukrainer ihre Wohnviertel selbst, w\u00e4hrend die russische Armee \u00abmit Hochpr\u00e4zisionswaffen\u00bb nur milit\u00e4risch relevante Anlagen ausschaltet. Experten sehen diese Behauptungen als unglaubw\u00fcrdig an. (DPA) <\/p>\n<p class=\"agencies content-width astro-etjqzq3d\"> DPA\/SDA\/Redaktion Tamedia <\/p>\n<p class=\"Feedback content-width astro-kvtdmsee\"> Fehler gefunden? <a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Redaktion%20Tamedia%20%7C%20Kyjiws%20Unterh%C3%A4ndler%20bei%20Steve%20Witkoff%20und%20Jared%20Kushner&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fticker-ukraine-russland-krieg-wichtigste-news-108-514789244253\" class=\"feedbacklink _underlinelink astro-kvtdmsee\"> Jetzt melden. <\/a> <\/p>\n<p>Winter in Kyjiw: Ein Jugendlicher versucht, Frost von einem zugefrorenen Fenster eines Busses zu entfernen. (15. Januar 2026) <\/p>\n<p>Foto: Sergei Gapon (AFP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Live \u2013 Ukrainiersch Oberbefehlshaber k\u00fcndigt neue Offensive an Ukrainische Unterh\u00e4ndler treffen sich mit Trump-Gesandten in Miami Selenskyj warnt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":726800,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,93351,5179,13,14,15,12,100586,317],"class_list":{"0":"post-729354","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-campaign-dynfree","11":"tag-content-seo-produktion","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-stats-reach-team-all-articles","17":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115919613187267886","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/729354","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=729354"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/729354\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/726800"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=729354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=729354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=729354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}