{"id":729880,"date":"2026-01-19T08:40:31","date_gmt":"2026-01-19T08:40:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/729880\/"},"modified":"2026-01-19T08:40:31","modified_gmt":"2026-01-19T08:40:31","slug":"dresden-rueckt-dem-abstieg-immer-naeher-unterzahlspiel-und-vierte-reihe-einziger-lichtblick-bei-klarer-niederlage-gegen-mannheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/729880\/","title":{"rendered":"Dresden r\u00fcckt dem Abstieg immer n\u00e4her: Unterzahlspiel und vierte Reihe einziger Lichtblick bei klarer Niederlage gegen Mannheim"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dresden. (PM Eisl\u00f6wen) Am Sonntagnachmittag empfingen die Dresdner Eisl\u00f6wen die Adler Mannheim. <\/strong><\/p>\n<p>Mit dabei waren \u00fcber 800 Sonderzugfahrer. Im Line-up der Eisl\u00f6wen kehrten <a href=\"https:\/\/eishockey-magazin.de\/schnelles-wiedersehen-mit-andrew-yogan-eisbaeren-regensburg-empfangen-den-ligarivalen-dresdner-eisloewen\/archives\/235930\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Andrew Yogan<\/a>, Connor Korte und Sebastian Gorcik zur\u00fcck. Felix Kr\u00fcger, Oliver Granz, Niklas Postel, C. J. Suess, Matthias Pischoff und Tomas Sykora waren hingegen nicht dabei. Im Tor startete Janick Schwendener. Die G\u00e4ste nutzten ihre erste gute M\u00f6glichkeit und gingen durch Nicolas Mattinen fr\u00fch in F\u00fchrung (4.). Kurz darauf folgte die erste Strafzeit der Partie und Eisl\u00f6we Trevor Parkes musste nach einem hohen Stock auf die Strafbank. Mit Ablauf der \u00dcberzahl erh\u00f6hte Matthias Plachta auf 2:0 f\u00fcr die Adler. Wenig sp\u00e4ter hatte Yogan eine gute Konterchance, wurde vor dem Abschluss jedoch noch entscheidend gest\u00f6rt. Auch die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit der Hausherren wurde geblockt. Auf der Gegenseite verhinderten die Dresdner durch Alec McCrea eine aussichtsreiche Konterchance der Adler. Nach einem hohen Stock von Mannheims O\u2019Donnell erhielt dieser eine Zwei-plus-Zwei-Strafe. Die Sachsen konnten aus dem anschlie\u00dfenden Powerplay jedoch kein Kapital schlagen, zudem hatten die G\u00e4ste eine Konterchance, aber der Puck traf das Torgeh\u00e4use. Mit der Zwei-Tore-F\u00fchrung f\u00fcr Mannheim ging es schlie\u00dflich in die erste Drittelpause.<\/p>\n<p>Im Mittelabschnitt erhielt Dan Renouf bei den G\u00e4sten eine Strafe wegen Beinstellens. \u00dcber eine Minute war im Powerplay gespielt, da musste Dresdens Drew LeBlanc nach einem hohen Stock ebenfalls in die K\u00fchlbox. In der anschlie\u00dfenden Vier-gegen-Vier-Situation erspielte sich der <a href=\"https:\/\/www.adler-mannheim.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">MERC<\/a> mehrere gute M\u00f6glichkeiten, doch Schwendener parierte mehrfach stark. Auch im darauffolgenden Powerplay der G\u00e4ste blieb ein Treffer aus. In der 29. Minute bot sich den Elbest\u00e4dtern eine gro\u00dfe Chance auf den Anschlusstreffer, doch Adler-Goalie Maximilian Franzreb vereitelte diese. Kurz darauf erhielt Travis Turnbull eine Strafe wegen Stockschlags, doch die Blau-Wei\u00dfen \u00fcberstanden das Unterzahlspiel ohne Gegentor. Wenig sp\u00e4ter traf Maximilian Heim (35.) f\u00fcr die G\u00e4ste, ehe Justin Sch\u00fctz in der 39. Minute auf 4:0 f\u00fcr Mannheim erh\u00f6hte. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.<\/p>\n<p>Die Eisl\u00f6wen versuchten im Schlussdrittel zu verk\u00fcrzen, aber an Franzreb war kein Vorbeikommen. Die G\u00e4ste nutzten hingegen ihre M\u00f6glichkeit und Marc Michaelis (46.) netzte die Scheibe ein. Nur 37 Sekunden sp\u00e4ter folgte durch Sch\u00fctz der n\u00e4chste Treffer f\u00fcr die Adler. Mit diesem Tor gab es einen Wechsel auf der Torh\u00fcter-Position. F\u00fcr Schwendener stand nun Jussi Olkinuora zwischen den Pfosten. Kurz darauf fiel durch Ricardo Hendreschke (48.) der erste Dresdner Treffer. Nach einem Stockschlag erhielt bei den Gastgebern Bruno Riedl eine Strafe und bei den Mannheimern war es Hayden Shaw aufgrund eines Stockchecks. In Minute 56 bekam Adler-Spieler Renouf eine Strafe nach einer Behinderung. In \u00dcberzahl traf Austin Ortega (58.) f\u00fcr die Hausherren. Am Ende sicherten sich die Mannheimer den 6:2-Sieg.<\/p>\n<p><strong>Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eisl\u00f6wen:<\/strong> \u201eMannheim hat es uns extrem schwer gemacht. Mit ihrem aggressiven Forecheck, hohem Tempo und klarer Struktur haben sie gezeigt, warum sie zu den Topteams Europas geh\u00f6ren. Wir haben zu wenige Zweik\u00e4mpfe gewonnen und ihnen dadurch zu viele M\u00f6glichkeiten gegeben. Unser Lichtblick war das Unterzahlspiel und unsere vierte Reihe, die heute den besten Job gemacht hat.\u201c<\/p>\n<p><strong>! NEU !<\/strong> Immer mehr Nutzerinnen und Nutzer haben den WhatsApp-Kanal von Eishockey-Magazin.de abonniert. <a href=\"https:\/\/whatsapp.com\/channel\/0029VaBU04CGzzKQhiJD3v3b\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Melde dich jetzt an und erhalte regelm\u00e4\u00dfig aktuelle Nachrichten! <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dresden. (PM Eisl\u00f6wen) Am Sonntagnachmittag empfingen die Dresdner Eisl\u00f6wen die Adler Mannheim. 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