{"id":731027,"date":"2026-01-19T19:14:13","date_gmt":"2026-01-19T19:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/731027\/"},"modified":"2026-01-19T19:14:13","modified_gmt":"2026-01-19T19:14:13","slug":"reisners-blick-auf-die-front-die-russen-versuchen-den-ukrainern-die-luft-abzudruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/731027\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: &#8222;Die Russen versuchen, den Ukrainern die Luft abzudr\u00fccken&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Reisners Blick auf die Front&#8220;Die Russen versuchen, den Ukrainern die Luft abzudr\u00fccken&#8220;<\/p>\n<p>19.01.2026, 19:06 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(07:59 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Artillery-Units-Of-Ukraine-s-148th-Artillery-Brigade-Operate-Near-Pokrovsk-DONETSK-REGION-UKRAINE-JA.webp\" alt=\"Artillery-Units-Of-Ukraine-s-148th-Artillery-Brigade-Operate-Near-Pokrovsk-DONETSK-REGION-UKRAINE-JANUARY-11-A-CAESAR-self-propelled-howitzer-crew-of-the-148th-Artillery-Brigade-fires-toward-enemy-lines-from-a-concealed-position-as-soldiers-nearby-watch-the-sky-for-hostile-FPV-drones-near-Pokrovsk-Donetsk-Region-Ukraine-on-January-11-2026-Ukrainian-forces-continue-artillery-operations-along-the-eastern-front-as-fighting-persists-in-the-area-amid-winter-conditions-and-ongoing-Russian-attacks-Maciek-Musialek-Anadolu-Donetsk-Oblast-Ukraine-Editorial-use-only-Please-get-in-touch-for-any-other-usage\"\/>Ukrainische Artillerie operiert in der N\u00e4he von Pokrowsk (Foto: IMAGO\/Anadolu Agency)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Russische Drohnen st\u00fcrzen in ukrainische Umspannwerke. Die Bev\u00f6lkerung muss besonders in St\u00e4dten wie Kiew und Charkiw enorme Belastung aushalten. Doch von der Front kommt eine Erfolgsmeldung, sagt Oberst Reisner ntv.de.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">ntv.de: Herr Reisner, die Ukraine leidet gerade unter einer K\u00e4ltewelle. Zugleich attackiert Russland die Infrastruktur massiv. Kollabiert Kiew?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Markus Reisner: Der H\u00f6hepunkt der j\u00fcngsten Angriffe war am 13. Januar, da haben wir 318 Drohnen, Marschflugk\u00f6rper und Raketen gez\u00e4hlt. Die Kreml-Armee legt das Schwergewicht auf die Gas- und Stromversorgung. In den russischen sozialen Netzwerken laufen Videos von Geran-2-Drohnen, die sich zum Beispiel in ukrainische Umspannwerke hineinst\u00fcrzen und diese zu zerst\u00f6ren versuchen. Das Ergebnis sind massive Stromabschaltungen. 16 bis 20 Stunden am Tag, zum Teil haben die Haushalte gar keinen Strom. Zudem fehlt der Strom auch an den Pumpstationen f\u00fcr Trinkwasser.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Dennoch gibt es keine gro\u00dfe Fluchtbewegung in Richtung Westen, wie sie von Russlands Machthaber Wladimir Putin mit diesen Angriffen wohl intendiert wird?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nein. Die Situation in den Ballungszentren wie Kiew oder Charkiw wird durch die Menge an Bewohnern nat\u00fcrlich erschwert, das ist wirklich eine Herausforderung. Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko hatte die Bev\u00f6lkerung dazu aufgerufen, die Stadt zu verlassen, weil das die Lage dort auch etwas erleichtern w\u00fcrde. Erkennbar ist jedoch, dass die Menschen sich mit der Situation arrangiert haben. Sie suchen individuelle L\u00f6sungen, versuchen, sich W\u00e4rme und Strom zu organisieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Oesterreichischen-Bundesheer-und-Leiter-des-Institutes-fuer-Offiziersgrundausbildung-an-der-Theresianischen-Militaerakademie-Wissenschaftlich-arbeitet-er-u-a-zum-Einsatz-von-Drohnen-in-der-modernen-Kriegsfuehrung-Jeden-Montag-bewertet-er-fuer-ntv-de-die-Lage-an-der-Ukraine-Front\"\/>Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front. (Foto: privat)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Das ist auf dem Land vermutlich einfacher, oder? Da steht dann noch ein Ofen rum, in dem man Holz verfeuern kann.<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wer kann, nutzt dieser Tage seine Datsche au\u00dferhalb der St\u00e4dte, und da haben offenbar viele Ukrainer eine M\u00f6glichkeit. Darum bleibt die bef\u00fcrchtete Fluchtbewegung aus dem Land heraus bisher noch aus. Die Frage ist nat\u00fcrlich: Wie lange ist eine solche Situation durchzuhalten? Wenn der Druck so stark bleibt, werden die Menschen vermutlich irgendwann doch gezwungen sein zu gehen. Denn die F\u00e4higkeiten der Ukraine, die massiven russischen Luftangriffe abzuwehren, werden sich nicht verbessern. H\u00e4nderingend versuchen die Ukrainer, die Europ\u00e4er davon zu \u00fcberzeugen, ihnen mehr Munition und Systeme f\u00fcr die Fliegerabwehr bereitzustellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie sind die Zahlen derzeit?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sehr niedrig. Die Amerikaner, und die machen den Unterschied, haben in den vergangenen Monaten oft nur zweistellige Zahlen von Fliegerabwehrraketen geliefert. Vor allem vom System PAC III f\u00fcr das Patriotsystem. Das sind St\u00fcckzahlen von zehn bis 40 pro Monat, auf Rechnung der Europ\u00e4er. Es soll 2025 einen Fall gegeben haben nach einem schweren Luftangriff der Russen: Da soll US-Pr\u00e4sident Donald Trump pers\u00f6nlich angeordnet haben, dass zehn Fliegerabwehrraketen vom Typ PAC III f\u00fcr Patriot geliefert werden. Aber diese Zahlen sind viel zu gering. Und das schr\u00e4nkt nat\u00fcrlich die M\u00f6glichkeiten der Ukraine drastisch ein, anfliegende ballistische Raketen oder Marschflugk\u00f6rper abzuschie\u00dfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie sieht es bei der Drohnenabwehr derzeit aus?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gegen russische Geran-2-Drohnen setzen die Ukrainer vor allem eigene Abfangdrohnen ein. Sie sind sehr innovativ auf diesem Gebiet und nutzen auch unkonventionelle Mittel. Beispielsweise lassen sie alte Propellermaschinen aufsteigen, die neben dem Piloten ein zweites Besatzungsmitglied an Bord haben. Dieser zweite Soldat hat die Aufgabe, feindliche Drohnen mit Maschinengewehrsalven vom Himmel zu holen. F-16-Kampfjets werden ebenso eingesetzt. Mit all diesen unterschiedlichen Methoden erreicht die ukrainische Luftwaffe eine Abschussquote von 75 bis 80 Prozent bei Drohnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Das klingt gar nicht mal schlecht, oder?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ist ein guter Wert. Gegen Marschflugk\u00f6rper und ballistische Raketen sind die Abschusszahlen allerdings wesentlich geringer. Hinzu kommt der Doppelbedarf: Die Ukraine braucht die Luftverteidigung zum Schutz der kritischen Infrastruktur in der Tiefe des Landes und zugleich an der Front gegen die russischen Gleitbomben. Im letzten Jahr soll die russische Armee 45.000 eingesetzt haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wei\u00df man, wie viele der 45.000 die Ukrainer abfangen konnten?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gleitbomben im Flug? 22 St\u00fcck \u2026 laut ukrainischer Angaben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Da m\u00fcsste man also eigentlich nicht die einzelnen fliegenden Bomben attackieren, sondern die Jets, die sie tragen oder die Flugpl\u00e4tze, von denen aus die Kampfflugzeuge starten?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ja, und das entscheidende auch f\u00fcr solche Attacken w\u00e4ren messbare Ergebnisse. Jede milit\u00e4rische Aktion braucht f\u00fcr den Erfolg ein messbares Ergebnis. Auf russischer Seite ist der Erfolg der strategischen Luftangriffe messbar. Sie zerst\u00f6ren Woche f\u00fcr Woche, Monat f\u00fcr Monat kritische Infrastruktur der Ukraine und die Menschen frieren. Die Ukraine wiederum kann einen Erfolg ihres Abwehrkampfes im Osten f\u00fcr sich verbuchen. Denn dort gelingt der russischen Armee kein operativer Durchbruch. Die Ukrainer schaffen es immer wieder, dagegenzuhalten.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Dann steht die Ukraine im Donbass also keineswegs vorm Kollaps &#8211; wie zuweilen behauptet wird?<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nein, das w\u00fcrde ich so nicht sehen. Auch da m\u00fcssten wir messbare Ergebnisse sehen, die zeigen, dass sich der Gel\u00e4ndegewinn beschleunigt. Wir sehen an der Front &#8211; und das ist tragisch &#8211; ein langsames Sterben. Die Russen versuchen, den Ukrainern wie eine W\u00fcrgeschlange die Luft abzudr\u00fccken. Und das wird weitergehen. Laut Aussage des ukrainischen Generalstabschefs Syrskyj hat der Kreml seine Mobilisierungspl\u00e4ne f\u00fcr 2025 zu hundert Prozent erf\u00fcllt. Die Armee hat mehr als 406.000 Vertragssoldaten rekrutiert. F\u00fcr 2026 streben die Russen an, elf neue Divisionen zu bilden, wof\u00fcr weitere 409.000 Soldaten ben\u00f6tigt werden. Syrskyj ist \u00fcberzeugt, dass Putin auch diese Zahl erreichen wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Und trotzdem bleibt es f\u00fcr die Russen z\u00e4h an der Front? <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Kampf um Kupjansk ist es den Ukrainern nach eigener Aussage gelungen, bis zu 90 Prozent der Stadt wieder unter die eigene Kontrolle zu bekommen. Die Russen behaupten, dass die Stadt von ihnen besetzt sei. Beide Seiten verbreiten Videos, die zeigen, wie in der Stadt gek\u00e4mpft wird. Diese typische Grauzone kennen wir auch aus den K\u00e4mpfen um Pokrowsk. Lange war es auch dort nicht klar, welche Seite das st\u00e4dtische Gebiet beherrscht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wie ist die Lage im Raum Pokrowsk? <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dort sind die K\u00e4mpfe momentan abgeflacht. Die Ukrainer versuchen von Norden best\u00e4ndig, auch hier wieder Fu\u00df zu fassen. S\u00fcdlich von Pokrowsk in Richtung Saporischschja sehe ich das russische Schwergewicht der Front. Das ist die erste operative Angriffsrichtung der derzeit laufenden Winteroffensive. Die Russen versuchen dort, entlang des Dnepr bis Saporischschja vorzusto\u00dfen, damit sie die Stadt in Reichweite der glasfasergesteuerten First-Person-View-Drohnen und weitreichender Artillerie bringen. Zudem versuchen sie, s\u00fcdlich von Pokrowsk weiter Richtung Westen zu sto\u00dfen, um hinter die ukrainische Verteidigungslinie zu kommen. Aufgrund des gl\u00e4sernen Gefechtsfelds befindet sich der Krieg nach wie vor in einer Pattsituation. Der Angreifer r\u00fcckt langsam vor, die Verteidiger verz\u00f6gern aber den Vormarsch. Gro\u00dfe operative Bewegungen sind derzeit immer nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Markus Reisner sprach Frauke Niemeyer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front&#8220;Die Russen versuchen, den Ukrainern die Luft abzudr\u00fccken&#8220; 19.01.2026, 19:06 Uhr Artikel anh\u00f6ren(07:59 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":731028,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,929,14,15,16,307,12,10,8,9,11,3081,103,104],"class_list":{"0":"post-731027","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-kriege-und-konflikte","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-politik","13":"tag-russland","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-ukraine-konflikt","20":"tag-welt","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115923364533164835","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731027","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=731027"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731027\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/731028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=731027"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=731027"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=731027"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}