{"id":732166,"date":"2026-01-20T05:48:10","date_gmt":"2026-01-20T05:48:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/732166\/"},"modified":"2026-01-20T05:48:10","modified_gmt":"2026-01-20T05:48:10","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-dont-be-a-ruepel-in-a-ruepel-world-just-dont","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/732166\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Don\u2019t be a R\u00fcpel in a R\u00fcpel world. Just don\u2019t."},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">wenn Sie ein<br \/>\nInstagram-Konto haben, dann erz\u00e4hle ich Ihnen im Folgenden nichts Neues,<br \/>\nandernfalls aber schon: Zurzeit sehen sich viele Menschen veranlasst, Fotos von<br \/>\nsich aus dem Jahr 2016 zu teilen. Die meisten schreiben darunter einen kleinen<br \/>\nAufsatz dar\u00fcber, wie ihr Leben damals aussah \u2013\u202fwas sie besch\u00e4ftigte, womit sie<br \/>\nihre Zeit verbrachten, was gut lief und was nicht und, besonders interessant,<br \/>\nwas aus all diesen Dingen wurde. Viele Leute, das f\u00e4llt auf, sahen vor zehn<br \/>\nJahren bemerkenswert frisch und ausgeschlafen aus, andererseits wirken fast<br \/>\nalle heute viel mehr bei sich.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich erinnere mich<br \/>\nin Bezug auf 2016 vor allem an eine Frage, die langsam, sehr langsam in mein<br \/>\nBewusstsein sickerte und die sehr viel naiver klingt, als sie sich anf\u00fchlt: Wie<br \/>\nkann es sein, dass\u202fin einer Welt, in der es als erstrebenswertes Ziel gilt, ein<br \/>\nguter Mensch zu sein, so oft und immer \u00f6fter die R\u00fcpel gewinnen? (Keine Ahnung,<br \/>\nan wen Sie gedacht haben beim Lesen des Wortes &#8222;R\u00fcpel&#8220;, aber ja, klar, genau<br \/>\nden meine ich.)\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Allzu h\u00e4ufig<br \/>\ngewinnen die R\u00fcpel aber nur, weil die Nicht-R\u00fcpel sie gewinnen lassen, manchmal<br \/>\naus Freundlichkeit, bisweilen aus reiner Ignoranz. Allzu oft ist das R\u00fcpeltum<br \/>\nsogar systemimmanent. Als Teilnehmer des f\u00fcr seine Z\u00fcgellosigkeit ber\u00fchmten<br \/>\nHamburger Stra\u00dfenverkehrs passiert es mir beispielsweise in ansteigender<br \/>\nH\u00e4ufigkeit, dass vor mir fahrende Fahrer urpl\u00f6tzlich den Warnblinker setzen,<br \/>\nstehen bleiben und aussteigen, mitten in der Spur, um irgendwas zuzustellen,<br \/>\nabzuholen, auszuladen, was wei\u00df ich. Alle folgenden Fahrzeuge m\u00fcssen sich nun<br \/>\nauf eine andere, ebenfalls volle Spur bem\u00fchen, mitunter auch in den<br \/>\nGegenverkehr, und um das warnblinkende Fahrzeug herumqu\u00e4len. Klar, das<br \/>\nWarnblink-Parken mag verboten sein. Machen aber alle, geht nicht anders, jaja<br \/>\n\u2013\u202fdas sind dann so die Ausreden. And the winner is\u2026 tja.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich bin sicher,<br \/>\ndie f\u00fcr Verkehrsregeleinhaltungs\u00fcberwachung zust\u00e4ndige Innenbeh\u00f6rde arbeitet<br \/>\nschon an einem wirksamen Hebel gegen die Macht des St\u00e4rkeren. Bis der greift,<br \/>\nbleibt mir nur der Appell: Don\u2019t be a R\u00fcpel in a R\u00fcpel world. Just don\u2019t.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich w\u00fcnsche Ihnen<br \/>\neinen sch\u00f6nen Tag!\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr Florian<br \/>\nZinnecker<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen Sie uns Ihre Meinung<br \/>\nsagen, wissen Sie etwas, wor\u00fcber wir berichten sollten? Schreiben Sie uns eine<br \/>\nE-Mail an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-01\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>                        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bpicture alliance\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Grab des<br \/>\nehemaligen Bundeskanzlers <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/helmut-schmidt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Helmut Schmidt<\/a> und seiner Frau Loki auf dem Friedhof<br \/>\nOhlsdorf ist erneut <strong>mit Hakenkreuzen beschmiert <\/strong>worden. Bereits im<br \/>\nDezember 2023 hatte es eine \u00e4hnliche Tat an dem Grab der beiden gegeben. Die<br \/>\nHakenkreuze, die Beamte zwischenzeitlich mit gelber Farbe \u00fcberspr\u00fchten, werden<br \/>\nvon Steinmetzen entfernt. Helmut Schmidt (SPD) war von 1974 bis 1982<br \/>\nBundeskanzler. Er starb im November 2015, seine Ehefrau bereits 2010.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die St\u00e4dte<br \/>\nBerlin und <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> <strong>vertiefen ihre Zusammenarbeit bei Mobilit\u00e4tsthemen.<\/strong><br \/>\nDie Hauptstadt soll der sogenannten Metropol-Modellregion Mobilit\u00e4t beitreten,<br \/>\ndie bislang nur zwischen dem Bund und der Hansestadt bestand. Das Projekt dient<br \/>\netwa der Entwicklung des autonomen Nahverkehrs und klimafreundlicher Mobilit\u00e4t,<br \/>\nzudem soll der Austausch zwischen Bund, L\u00e4ndern, der EU-Kommission sowie<br \/>\nzwischen Wirtschaft und Wissenschaft vereinfacht werden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im <strong>Prozess um die<br \/>\nEntf\u00fchrung der Block-Kinder<\/strong> will das Landgericht Hamburg heute ein weiteres<br \/>\nMal den mutma\u00dflichen Chef der Kidnapper befragen. Es ist bereits der f\u00fcnfte<br \/>\nVerhandlungstag, an dem der 68-J\u00e4hrige als Zeuge erscheint. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>\neines israelischen Sicherheitsunternehmens soll die Entf\u00fchrung der beiden<br \/>\nj\u00fcngsten Block-Kinder aus D\u00e4nemark in der Silvesternacht 2023\/24 organisiert<br \/>\nund durchgef\u00fchrt haben. Er ist in dem Fall auch Beschuldigter und wurde bis vor<br \/>\neinigen Wochen mit Haftbefehl gesucht. F\u00fcr seine freiwillige Aussage sicherten<br \/>\nihm die Ermittlungsbeh\u00f6rden sicheres Geleit zu.\n<\/p>\n<p>        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u2022<\/strong> Im Elbtunnel ist<br \/>\nnoch bis heute Abend um 18 Uhr je einer der drei <strong>Fahrstreifen beider<br \/>\nRichtungen gesperrt<\/strong>. Grund daf\u00fcr ist ein Warnstreik-Aufruf der Gewerkschaft<br \/>\nVer.di an alle Hamburger Landesbesch\u00e4ftigten, zus\u00e4tzlich wird die<br \/>\nBetriebszentrale des Elbtunnels bestreikt <strong>\u2022<\/strong> Nach dem Zusammensto\u00df einer<br \/>\nLok und eines Busses im Stadtteil Wilhelmsburg, bei dem eine 19-j\u00e4hrige Frau<br \/>\nstarb und sechs weitere Personen verletzt wurden, sucht die Polizei nun <strong>mit<br \/>\neinem Aufruf nach Zeugen<\/strong> <strong>\u2022<\/strong> Das Miniatur Wunderland soll noch in<br \/>\ndiesem Jahr seine <strong>erste Achterbahn<\/strong> bekommen. Eine realistische<br \/>\nGeschwindigkeit zu erzeugen, sei dabei die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung gewesen,<br \/>\nsagte Wunderland-Gr\u00fcnder Gerrit Braun\n<\/p>\n<p>                        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bpicture alliance\/\u200bdpa<\/p>\n<p>        Um das Regime zu treffen, brannte der Koran        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Weil sie an einer<br \/>\ndrastischen Protestaktion vor der Blauen Moschee in Hamburg teilnahmen, stehen<br \/>\nzwei Exil-Iraner vor Gericht. Sie berufen sich auf die Meinungsfreiheit. Lesen<br \/>\nSie hier einen Auszug aus dem Gerichtsreport von Elke Spanner.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie viele Menschen<br \/>\nbereits bei den aktuellen Protesten gegen das Regime im Iran starben, kann<br \/>\nniemand genau sagen. 5.000 Tote gibt es bisher nach Angaben des islamischen<br \/>\nRegimes, 16.000 nach Aussagen der Opposition. Von Leichenbergen ist die Rede,<br \/>\nvon Hinrichtungen, von den sogenannten Revolutionsgarden, die pl\u00f6tzlich das<br \/>\nFeuer auf friedliche Demonstrierende er\u00f6ffnet haben sollen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und w\u00e4hrend all das<br \/>\ngeschieht, sitzen die Iranerin Jasmin M. und der Iraner Reza K. am Montagmorgen<br \/>\nin Hamburg vor Gericht. Sie ist 36 Jahre alt, er ist 75. Beide sind in Hamburg<br \/>\nim Exil. Sie sind vor Jahren nach Deutschland geflohen, um ihr Leben zu retten,<br \/>\nwie sie sagen. Ihren Protest gegen das totalit\u00e4re Mullah-Regime haben sie hier<br \/>\nin Hamburg fortgesetzt. Das hat sie jetzt als Angeklagte vor das Amtsgericht<br \/>\nHamburg-St. Georg gebracht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Jasmin M. und Reza K.<br \/>\nwaren im August 2022 bei Protesten vor der sogenannten Blauen Moschee an der<br \/>\nAu\u00dfenalster dabei. Tr\u00e4ger des Gotteshauses war das Islamische Zentrum Hamburg<br \/>\n(IZH). Der Verfassungsschutz stufte es bereits seit Jahrzehnten als islamistisch<br \/>\nein, auch als Au\u00dfenstelle des Regimes im Iran. IZH-Funktion\u00e4re sollen direkte<br \/>\nWeisungen aus Teheran erhalten haben. Aus all diesen Gr\u00fcnden wurde das IZH<br \/>\nsp\u00e4ter, im Juli 2024, verboten und die Moschee geschlossen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Genau das hatten die<br \/>\nDemonstrierenden damals bei ihrer Aktion verlangt. W\u00e4hrend in der Blauen<br \/>\nMoschee rund 3.500 Gl\u00e4ubige beteten, protestierten rund 20 Iranerinnen und<br \/>\nIraner vor der T\u00fcr. Es gab mehrere Redebeitr\u00e4ge. Dabei rissen einzelne<br \/>\nDemonstrierende Seiten aus einem Koran heraus und verbrannten sie. Jasmin M.<br \/>\nund Reza K. sollen das nicht selbst getan haben, werden aber von der<br \/>\nStaatsanwaltschaft f\u00fcr die Verbrennung mitverantwortlich gemacht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Angeklagt sind sie wegen<br \/>\ndes Paragrafen 166 im Strafgesetzbuch, der verk\u00fcrzt gesagt die Gottesl\u00e4sterung<br \/>\nbestraft. Wer &#8222;Glaubensbekenntnisse beschimpft und dadurch den \u00f6ffentlichen<br \/>\nFrieden st\u00f6rt&#8220;, dem drohen demnach bis zu drei Jahre Gef\u00e4ngnis. Ihre Anw\u00e4lte<br \/>\nsch\u00fctteln \u00fcber diesen Vorwurf den Kopf. &#8222;Das iranische Regime legitimiert mit<br \/>\ndem Koran die Ermordung Tausender Gegner&#8220;, sagt Rechtsanwalt Matthias Wisbar. &#8222;Und<br \/>\ndieses diktatorische Regime wird jetzt durch die deutsche Justiz vor Kritik<br \/>\ngesch\u00fctzt.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie das Verfahren f\u00fcr die Angeklagten ausging, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-01\/koranverbrennung-hamburg-gerichtsverfahren-glaube-islam?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Studio Bozzetto &amp; Co. \u2013 \u00bbSignor Rossi\u00ab<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Gl\u00fcck h\u00e4ngt zu 20 Prozent von den Voraussetzungen ab,<br \/>\ndie dir bei Geburt mitgegeben werden, zu 30 Prozent kommt es auf deine Umgebung<br \/>\nund die Menschen um dich herum an, und zu 50 Prozent auf das, was du tust oder<br \/>\nl\u00e4sst.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">ZEIT-Kulturkorrespondent<br \/>\nVolker Weidermann machte sich in einer ZEIT-Titelgeschichte auf die Suche nach<br \/>\ndem Gl\u00fcck \u2013\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2026\/01\/glueckssuche-gluecklichsein-alltag-chloe-dalton-christoph-kramer?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">und ging die Sache mal anders an als \u00fcblich<\/a>.\n<\/p>\n<p>                        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das 17. M\u00e4rchenfest des<br \/>\nM\u00e4rchenforums Hamburg ist von der <a href=\"https:\/\/markk-hamburg.de\/veranstaltungen\/maerchenfest-erzaehl-mir-ein-maerchen-schnurrte-die-katze\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausstellung Katzen! im MARKK<\/a> inspiriert.<br \/>\nM\u00e4rchen von Naschkatzen, Tigern und verliebten Katern erwachen zum Leben und<br \/>\nwerden an unterschiedlichen Orten im Museum erz\u00e4hlt. Die Besucher sind herzlich<br \/>\neingeladen, sich als Katzen zu kost\u00fcmieren. Der T\u00e4nzer und K\u00fcnstler Salah Zater<br \/>\npr\u00e4sentiert zwischen 12 und 16 Uhr eine interaktive wandelnde<br \/>\nKatzen-Performance.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Sonntag, 25. Januar, ab 10.30 Uhr; Museum am<br \/>\nRothenbaum, Rothenbaumchaussee 64\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Zentaurenkampf am Platz der Republik in Altona              \u00a9\u00a0Marcela Musso<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit einem meiner<br \/>\nSchutzbefohlenen fahre ich mit der S21 Richtung Altona. Drau\u00dfen ist alles<br \/>\nvoller Schnee. Ich m\u00f6chte einen Witz machen und sage: &#8222;Es hat aber doll<br \/>\ngeschnitten.&#8220; Darauf der L\u00fctte (4): &#8222;Ja, Schneitwetter!&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von<br \/>\nAngela Wolter\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT.<br \/>\nWenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, wenn Sie ein Instagram-Konto haben, dann erz\u00e4hle ich Ihnen im Folgenden nichts Neues, andernfalls&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":732167,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[296,29,2016,158,26382,30,692,15404,345,168131,14741,168132,184],"class_list":{"0":"post-732166","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","11":"tag-europaeische-union","12":"tag-florian-zinnecker","13":"tag-germany","14":"tag-hamburg","15":"tag-helmut-schmidt","16":"tag-iran","17":"tag-jasmin-m","18":"tag-ohlsdorf","19":"tag-reza-k","20":"tag-spd"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115925857385217809","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/732166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=732166"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/732166\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/732167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=732166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=732166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=732166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}