{"id":734302,"date":"2026-01-21T01:28:13","date_gmt":"2026-01-21T01:28:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/734302\/"},"modified":"2026-01-21T01:28:13","modified_gmt":"2026-01-21T01:28:13","slug":"ukraine-krieg-selenskyj-knuepft-davos-besuch-an-bedingungen-lawrow-erhebt-neue-vorwuerfe-gegen-die-usa-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/734302\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Selenskyj kn\u00fcpft Davos-Besuch an Bedingungen \u2013 Lawrow erhebt neue Vorw\u00fcrfe gegen die USA ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Am Rande des Weltwirtschaftsforums in der Schweiz kommen US-Amerikaner und Russen zusammen, um \u00fcber den Ukraine-Krieg zu sprechen. Beide Seiten loben das Treffen hinterher, Details werden nicht genannt. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Zweistellige Minusgrade, Stromausf\u00e4lle und eiskalte Wohnungen: Kiew erlebt den h\u00e4rtesten Winter seit Kriegsbeginn. Die Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und den USA werden auf dem Weltwirtschaftsforum fortgesetzt.<\/p>\n<p>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker:<\/p>\n<p>01:27 Uhr \u2013 Acht Menschen in Russland verletzt <\/p>\n<p>Bei ukrainischen \u2060Drohnenangriffen auf den S\u00fcden Russlands werden nach offiziellen Angaben acht Menschen verletzt. In der Republik Adygeja sei ein Wohnhaus getroffen worden, teilt Gouverneur Murat Kumpilow auf \u200dTelegram mit. Sieben der Verletzten, \u200ddarunter ein Kind, w\u00fcrden im \u2060Krankenhaus behandelt. In der benachbarten Region Krasnodar sei nach Angaben von Gouverneur \u200dWenjamin Kondratjew ein \u2060weiteres \u200cWohnhaus besch\u00e4digt \u200cund \u200cdie Bewohner in Sicherheit gebracht \u200bworden. Eine ukrainische Stellungnahme liegt \u200dzun\u00e4chst \u2060nicht vor.<\/p>\n<p>00:27 Uhr \u2013 Kreml-Unterh\u00e4ndler traf US-Vertreter in Davos<\/p>\n<p>Der Kreml-Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijiew hat sich am Dienstag in Davos mit dem US-Gesandten Steve Witkoff und dem Schwiegersohn von Pr\u00e4sident Donald Trump, Jared Kushner, getroffen. Anschlie\u00dfend sagte er, die Treffen seien konstruktiv verlaufen und immer mehr Menschen w\u00fcrden \u201edie Richtigkeit der Position Russlands\u201c erkennen. Details zu dieser Aussage nannte er nicht.<\/p>\n<p>Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte zuvor angek\u00fcndigt, Dmitrijiew habe geplant, sich in Davos mit nicht n\u00e4her bezeichneten US-Delegierten zu treffen. Auf Dmitrijiews Agenda angesprochen, sagte Peskow, der Hauptfokus des Gesandten liege auf Handelsthemen und wirtschaftlicher Zusammenarbeit. \u201eGleichzeitig \u00fcbermittelt Kirill Dmitrijiew Informationen zwischen beiden Seiten im Zusammenhang mit dem Friedensprozess in der Ukraine.\u201c<\/p>\n<p>Dienstag, 20. Januar: 22:08 Uhr \u2013 Selenskyj: Mehr als eine Million Verbraucher in Kiew ohne Strom<\/p>\n<p>Nach den schweren russischen Angriffen sind dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge mehr als eine Million Verbraucher allein in Kiew ohne Strom. Mehr als 4000 Hochh\u00e4user in der Dreimillionenstadt seien ohne Heizung, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Er forderte den Energieversorger Ukrenergo, die Regierung, regionale Beh\u00f6rden und Stadtverwaltungen \u2013 dabei explizit die der Hauptstadt \u2013 auf, jede Stunde an der Energieversorgung zu arbeiten. <\/p>\n<p>Selenskyj kritisierte au\u00dferdem erneut die Flugabwehr. Die Arbeit der Luftstreitkr\u00e4fte gegen die Kampfdrohnen der urspr\u00fcnglich iranischen Bauart Schahed sei unbefriedigend, sagte er. Die Arbeit der Luftstreitkr\u00e4fte m\u00fcsse anders organisiert werden. Dar\u00fcber sei mit Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow gesprochen worden, f\u00fchrte er aus und k\u00fcndigte Konsequenzen an.<\/p>\n<p>21:19 Uhr \u2013 Kreml-Gesandter Dmitrijew: \u201eKonstruktive\u201c Gespr\u00e4che mit Witkoff und Kushner in Davos<\/p>\n<p>Der Kreml-Gesandte Kirill Dmitrijew spricht nach einem Treffen beim Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz von einem \u201ekonstruktiven\u201c Gespr\u00e4ch mit seinen US-Kollegen \u00fcber eine Beendigung des Kriegs in der Ukraine. \u201eDie Treffen sind konstruktiv, und immer mehr Menschen erkennen, dass Russlands Position richtig ist\u201c, sagt Dmitrijew nach einem Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem Pr\u00e4sidenten-Schwiegersohn Jared Kushner vor Journalisten.   <\/p>\n<p>Dmitrijew hatte zuvor im Onlinedienst X erkl\u00e4rt, dass er in Davos eingetroffen sei. Dazu postete er ein Friedenstauben-Emoji. Dmitrijew hatte f\u00fcr die russische Regierung im Dezember an Gespr\u00e4chen in Florida mit den US-Gesandten Kushner und Witkoff \u00fcber die Zukunft der Ukraine teilgenommen.<\/p>\n<p>19:56 Uhr \u2013\u00a0US-Gesandter nennt Gespr\u00e4che mit Kreml-Vertreter positiv<\/p>\n<p>Die Gespr\u00e4che zwischen den USA und Russland in Davos sind nach Einsch\u00e4tzung des US-Gesandten Steve Witkoff \u201esehr positiv\u201c verlaufen. Das meldet die russische Nachrichtenagentur RIA. Witkoff habe sich am Rande des Weltwirtschaftsforums gemeinsam mit Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, sowie mit dem Kreml-Vertreter Kirill Dmitrijew \u2060getroffen.<\/p>\n<p>14:22 Uhr \u2013 Ukraine ben\u00f6tigt gut 600 Milliarden Euro f\u00fcr Armee<\/p>\n<p>F\u00fcr den Unterhalt der ukrainischen Armee sind nach Angaben der Regierung innerhalb der n\u00e4chsten zehn Jahre mehrere Hundert Milliarden Euro notwendig. \u201eWenn sich die Situation nicht \u00e4ndert, das hei\u00dft das aggressive Verhalten Russland bez\u00fcglich Europas und der Welt, dann kann das in den n\u00e4chsten zehn Jahren bis zu 700 Milliarden US-Dollar (gut 600 Milliarden Euro) kosten\u201c, sagte der f\u00fcr die EU- und Nato-Integration zust\u00e4ndige ukrainische Vizeregierungschef Taras Katschka bei einer Diskussionsveranstaltung beim Weltwirtschaftsforum in Davos. <\/p>\n<p>Wirtschaftsminister Olexij Sobolew zufolge handelt es sich bei der Summe um Verteidigungsausgaben, die nicht im ukrainischen Etat festgeschrieben sind \u2013 und somit von au\u00dferhalb kommen m\u00fcssen. Den dazu kommenden ukrainischen Anteil aus dem Haushalt an den Verteidigungsausgaben der kommenden zehn Jahre bezifferte er auf umgerechnet 425 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>13:42 Uhr \u2013 Selenskyj kn\u00fcpft Davos-Besuch an Bedingungen<\/p>\n<p>Selenskyj macht einen Besuch beim Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) von m\u00f6glichen Vertragsunterzeichnungen oder weiteren Hilfszusagen abh\u00e4ngig. \u201eWenn die Dokumente fertig sind, dann wird es ein Treffen (mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump) und eine Reise geben\u201c, sagte der Staatschef Journalisten, wie mehrere \u00f6rtliche Medien \u00fcbereinstimmend berichteten. Er werde auch reisen, wenn es Zusagen f\u00fcr weitere Unterst\u00fctzung im Energiebereich oder zus\u00e4tzliche Flugabwehrsysteme gebe. \u201eDoch bisher habe ich in der Ukraine einen Auftrag und f\u00fcr mich ist es essenziell, hier alle Dienste zu koordinieren\u201c, f\u00fcgte Selenskyj hinzu.<\/p>\n<p>13:30 Uhr \u2013 Lawrow erhebt neue Vorw\u00fcrfe gegen die USA<\/p>\n<p>Moskau wirft Washington vor, zwei russische Besatzungsmitglieder eines von den USA beschlagnahmten \u00d6ltankers trotz entsprechender Zusagen nicht freigelassen zu haben. \u201eUns wurde versichert, dass auf h\u00f6chster Ebene eine Entscheidung \u00fcber ihre Freilassung getroffen worden sei\u201c, sagte der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Die Tage danach h\u00e4tten \u201eleider gezeigt\u201c, dass die Entscheidung nicht umgesetzt worden sei. \u201eWir erwarten, dass unsere amerikanischen Kollegen die Versprechen halten, die uns gemacht wurden\u201c, f\u00fcgte Lawrow hinzu.<\/p>\n<p>Die USA hatten den unter russischer Flagge fahrenden Tanker \u201eMarinera\u201c Anfang des Monats im Nordatlantik beschlagnahmt. US-Beh\u00f6rden zufolge geh\u00f6rt das Schiff zur sogenannten Schattenflotte, die unter Versto\u00df gegen US-Sanktionen \u00d6l f\u00fcr L\u00e4nder wie Venezuela, Russland und den Iran transportiert. <\/p>\n<p>Die USA hatten \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, dass die Besatzung des \u00d6ltankers strafrechtlich verfolgt werden k\u00f6nne. Russland bezeichnete die Ank\u00fcndigung als \u201eabsolut inakzeptabel\u201c. Moskau wirft Washington vor, Spannungen zu sch\u00fcren und die internationale Schifffahrt zu bedrohen. Die Beschlagnahmung bezeichnete die russische Regierung als illegal.<\/p>\n<p>12:45 Uhr \u2013 Selenskyj: Auch Ukraine zu Trumps Friedensrat eingeladen<\/p>\n<p>Auch die Ukraine ist Pr\u00e4sident Selenskyj zufolge zur Teilnahme an dem von US-Pr\u00e4sident Trump geplanten globalen Friedensrat eingeladen. Diplomaten befassten sich derzeit mit der Einladung, sagt Selenskyj. Er k\u00f6nne \u2060es sich jedoch nur schwer vorstellen, gemeinsam mit Russland in diesem oder einem anderen Gremium zu sein, erkl\u00e4rte er in einem WhatsApp-Chat mit Medienvertretern. Trump hatte auch den russischen Pr\u00e4sidenten Putin zu dem Friedensrat eingeladen, der sich nach dem Willen des US-Pr\u00e4sidenten nach dem Gaza-Krieg auch mit anderen weltweiten Konflikten befassen soll. Insgesamt hat Trump rund 60 \u200dStaats- und Regierungschefs eingeladen.<\/p>\n<p>12:17 Uhr \u2013 IAEA: AKW Tschernobyl ohne externe Stromversorgung<\/p>\n<p>In der Ukraine hat das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde zufolge nach weitreichenden Milit\u00e4raktivit\u00e4ten seine \u2060gesamte externe Stromversorgung verloren. Mehrere f\u00fcr die nukleare Sicherheit wichtige Umspannwerke seien von den Milit\u00e4raktivit\u00e4ten betroffen, teilt die IAEA auf der Online-Plattform X mit. <\/p>\n<p>Zudem seien auch Stromleitungen zu einigen anderen Atomkraftwerken in Mitleidenschaft gezogen worden. Ukrainischen Beh\u00f6rden zufolge hatte Russland in der Nacht auf Dienstag wieder \u200deinen massiven Drohnen- und Raketenangriff auf die Ukraine gestartet. Dabei seien in Kiew bei eisigen Temperaturen die Strom- und W\u00e4rmeversorgung f\u00fcr Tausende Wohnungen ausgefallen. In Tschernobyl ereignete sich 1986 der weltweit schwerste Atomunfall. Der letzte aktive Reaktor des AKW wurde im Jahr 2000 stillgelegt.<\/p>\n<p>11:42 Uhr \u2013 UN-Menschenrechtskommissar emp\u00f6rt \u00fcber \u201egrausame\u201c Angriffe Russlands<\/p>\n<p>Der UN-Menschenrechtskommissar Volker T\u00fcrk \u00e4u\u00dfert sich emp\u00f6rt \u00fcber die \u201egrausamen\u201c \u2060russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Diese h\u00e4tten die Heizungsversorgung f\u00fcr Hunderttausende von Familien unterbrochen, erkl\u00e4rt T\u00fcrk. \u201eDie Zivilbev\u00f6lkerung tr\u00e4gt die Hauptlast dieser Angriffe. Sie k\u00f6nnen nur als grausam bezeichnet werden. Sie m\u00fcssen aufh\u00f6ren.\u201c Angriffe auf Zivilisten und zivile Infrastruktur \u200dseien ein klarer Bruch der Kriegsregeln. Die Temperaturen in Teilen der Ukraine seien unter den Gefrierpunkt gefallen, erkl\u00e4rt T\u00fcrk. Kinder und \u00e4ltere Menschen geh\u00f6rten zu den am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Personen.<\/p>\n<p>09:42 Uhr \u2013 Selenskyj: Russland hat mehr als 300 Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt<\/p>\n<p>Russland hat die Ukraine nach Angaben aus Kiew in der Nacht mit mehr als 300 Drohnen \u200dangegriffen. Zudem seien eine erhebliche Zahl ballistischer Raketen und Marschflugk\u00f6rper eingesetzt worden, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf der Online-Plattform X. Erst einen Tag zuvor habe die Ukraine Luftverteidigungsraketen erhalten, was zur St\u00e4rkung der Abwehr beigetragen habe. Es w\u00fcrden aber dringend weitere Lieferungen ben\u00f6tigt. \u201eDie Partner d\u00fcrfen in dieser Hinsicht nicht nachlassen \u2013 Luftverteidigungsraketen sind ein echter Schutz f\u00fcr die Menschen.\u201c<\/p>\n<p>08:51 Uhr \u2013 B\u00fcrgermeister: Tausende Wohngeb\u00e4ude in Kiew nach russischem Angriff ohne Heizung<\/p>\n<p>Nach einem russischen Luftangriff sind tausende Wohngeb\u00e4ude laut offiziellen Angaben in Kiew bei zweistelligen Minusgraden ohne Heizung. Nach dem n\u00e4chtlichen Angriff seien \u201e5635 Wohngeb\u00e4ude ohne Heizung\u201c, erkl\u00e4rte Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Mindestens eine Frau wurde demnach verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert.<\/p>\n<p>In Kiew herrschten am fr\u00fchen Morgen Temperaturen von bis zu Minus 14 Grad Celsius. Zudem sei in weiten Teilen der Stadt die Wasserversorgung unterbrochen, f\u00fcgte Klitschko hinzu. Zu den bei den Bombardements besch\u00e4digten Geb\u00e4uden z\u00e4hlt demnach ein Schulgeb\u00e4ude. Bedienstete der Stadt und des zust\u00e4ndigen Energieversorgers arbeiteten bereits daran, die W\u00e4rme-, Strom- und Wasserversorgung wiederherzustellen.<\/p>\n<p>08:43 Uhr \u2013 Macron schl\u00e4gt Trump G7-Treffen mit Russland in Paris vor<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron schl\u00e4gt US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Treffen der G7-Staaten vor, an dem auch Russland teilnehmen k\u00f6nnte. Es solle am Donnerstag in Paris stattfinden, schrieb Macron in einer Kurznachricht an Trump, die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115926107400617491\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/115926107400617491&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">dieser ver\u00f6ffentlichte<\/a>. Macrons Umfeld best\u00e4tigte deren Echtheit am Dienstag. \u201eMein Freund, wir sind auf einer Linie mit Blick auf Syrien. Wir k\u00f6nnen Gro\u00dfes vollbringen im Iran. Ich verstehe nicht, was Du in Gr\u00f6nland tust\u201c, schrieb Macron demnach an Trump. <\/p>\n<p>Er schlug dem US-Pr\u00e4sidenten vor, im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos ein G7-Treffen in Paris zu organisieren. \u201eIch kann die Ukrainer, die D\u00e4nen, die Syrer und die Russen am Rand einladen\u201c, schrieb Macron. Zum Abschluss lud er Trump zum Abendessen in Paris ein. <\/p>\n<p>07:06 Uhr \u2013 Ukraine organisiert Drohnenabwehr neu<\/p>\n<p>Nach wochenlangen, verheerenden russischen Luftangriffen auf Infrastruktur und Energieversorgung baut die \u2060Ukraine ihre Luftabwehr um. Dabei werde gro\u00dfes Gewicht auf Abfangdrohnen gelegt, \u200dk\u00fcndigte Pr\u00e4sident Selenskyj am Montag in seiner abendlichen Videoansprache an. Es gehe um einen neuen Ansatz, der mobile Einheiten, Abfangdrohnen und andere Abwehrma\u00dfnahmen mit kurzer Reichweite umfasse. Federf\u00fchrend bei der Entwicklung solle Pawlo Jelisarow werden, der \u2060deswegen zum neuen \u2060stellvertretenden Befehlshaber der Luftwaffe ernannt wurde.<\/p>\n<p>06:32 Uhr \u2013 Selenskyj warnt vor massivem russischem Angriff<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Selenskyj ruft die ukrainische Bev\u00f6lkerung zu h\u00f6chster Wachsamkeit auf: \u201eRussland hat einen Angriff vorbereitet, einen massiven Schlag, und wartet auf den Moment, ihn auszuf\u00fchren.\u201c Jede Region m\u00fcsse bereit sein, so schnell wie m\u00f6glich zu reagieren und den Menschen zu helfen. \u200dBereits am Wochenende hatte Selenskyj gewarnt, der \u200dukrainische Geheimdienst habe festgestellt, dass Russland neue Angriffsziele auskundschafte. Im Fokus seien Ziele wie \u2060Umspannwerke, die Kernkraftwerke mit Strom versorgen.<\/p>\n<p>03:59 Uhr \u2013 Angriffe auf Kiew unterbrechen Strom- und Wasserversorgung <\/p>\n<p>Russland greift die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen und Raketen an. Dies f\u00fchrt zu \u200dUnterbrechungen der Strom- und \u200dWasserversorgung, teilt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko \u2060mit. Ein nicht n\u00e4her bezeichnetes Geb\u00e4ude sei getroffen und \u200deine Person \u2060verletzt \u200cworden. \u200cZudem wird \u200cein Lagerhaus besch\u00e4digt, mehrere \u200bAutos stehen in \u200dFlammen. <\/p>\n<p>Montag, 19. Januar21:44 Uhr \u2013 Selenskyj: Ein M\u00f6rder ukrainischer Gefangener gefasst<\/p>\n<p>Der Geheimdienst der Ukraine hat nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj einen Russen gefangengenommen, der f\u00fcr die T\u00f6tung von neun ukrainischen Kriegsgefangenen verantwortlich sein soll. Die Tat habe sich im russischen Gebiet Kursk ereignet, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew.  \u201eWir werden jeden russischen M\u00f6rder finden, und jeder wird zur Rechenschaft gezogen werden\u201c, sagte er. Details nannte Selenskyj nicht. Er beauftragte aber den stellvertretenden Chef des Geheimdienstes SBU, Olexander Poklad, n\u00e4here Einzelheiten \u00f6ffentlich zu machen.<\/p>\n<p>16:55 Uhr \u2013 Bundesregierung warnt \u2013 Energieversorgung in Ukraine kurz vor \u201eKollaps\u201c<\/p>\n<p>Die fortgesetzten russischen Angriffe auf die Ukraine haben die Infrastruktur und Energieversorgung des Landes nach Angaben des \u200dAusw\u00e4rtigen Amtes in die N\u00e4he \u201eeines Kollaps\u201c gebracht. Das Au\u00dfenministerium habe noch einmal 60 Millionen Euro an humanit\u00e4rer Hilfe zur Verf\u00fcgung gestellt, sagte ein Sprecher. Die Menschen litten unter extremer K\u00e4lte und \u201ebrutalen russischen Angriffen\u201c auf die Energieinfrastruktur. Man unterst\u00fctze Bargeldhilfen f\u00fcr Menschen in frontnahen Gebieten zur Anschaffung der n\u00f6tigsten G\u00fcter, von Notstromaggregaten f\u00fcr Schutzr\u00e4ume, Heizsystemen, Kleidung und Decken. Man schaue, was noch an Schritten m\u00f6glich sei. Das Entwicklungsministerium verweist auf ein Winterhilfe-Unterst\u00fctzungspaket \u00fcber 50 Millionen \u2060Euro, das man geschn\u00fcrt habe.<\/p>\n<p>15:56 Uhr \u2013 Kreml: Putin erh\u00e4lt Einladung in Gaza-\u201eFriedensrat\u201c<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat nach Kremlangaben \u00fcber diplomatische Kan\u00e4le eine Einladung der USA zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat f\u00fcr den Gazastreifen erhalten. \u201eDerzeit pr\u00fcfen wir alle Details dieses Angebots, zudem hoffen wir auf Kontakte mit der amerikanischen Seite, um alle Nuancen zu kl\u00e4ren\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Russland unterh\u00e4lt Kontakte sowohl zu Israel als auch zur Pal\u00e4stinenser-F\u00fchrung und zur Terrororganisation Hamas.<\/p>\n<p>07:29 Uhr \u2013 Ukraine: Wieder russischer Angriff auf Energieanlagen in Region Odessa<\/p>\n<p>Bei einem russischen Drohnenangriff \u200dauf die s\u00fcdukrainische Region Odessa sind den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge in der Nacht wieder Energie- und Gasanlagen und ein Wohnhaus getroffen worden. Eine Person sei verletzt worden, teilt Regionalgouverneur Oleh Kiper mit. Im Bezirk Odessa sei eine Drohne in ein mehrst\u00f6ckiges Wohnhaus eingeschlagen. Dabei wurden zwei Wohnungen, die Fassade des Geb\u00e4udes, Fenster und \u2060in der N\u00e4he geparkte Fahrzeuge besch\u00e4digt. Getroffen \u2060wurde den Angaben zufolge zudem eine nicht n\u00e4her bezeichnete Einrichtung der \u201ekritischen Infrastruktur\u201c.<\/p>\n<p>dpa\/rtr\/afp\/epd\/AP\/krott\/cvb\/sebe\/saha<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Rande des Weltwirtschaftsforums in der Schweiz kommen US-Amerikaner und Russen zusammen, um \u00fcber den Ukraine-Krieg zu sprechen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":734303,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,188,14,15,110,111,115,12,116,317,112,117],"class_list":{"0":"post-734302","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveticker","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-newsteam","15":"tag-putin","16":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-selenskyj","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir","21":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115930497273684450","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/734302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=734302"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/734302\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/734303"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=734302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=734302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=734302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}