{"id":734695,"date":"2026-01-21T05:08:12","date_gmt":"2026-01-21T05:08:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/734695\/"},"modified":"2026-01-21T05:08:12","modified_gmt":"2026-01-21T05:08:12","slug":"nach-frist-von-drei-monaten-garantie-auf-behoerden-genehmigungen-staedte-und-gemeindebund-stellt-sich-hinter-cdu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/734695\/","title":{"rendered":"Nach Frist von drei Monaten: Garantie auf Beh\u00f6rden-Genehmigungen \u2013 St\u00e4dte- und Gemeindebund stellt sich hinter CDU"},"content":{"rendered":"<p>Die CDU will, dass Beh\u00f6rden Genehmigungen automatisch nach Ablauf einer Frist erteilen sollen. \u201eWir unterst\u00fctzen die Idee, das Verwaltungshandeln in Deutschland zu beschleunigen\u201c, sagt Andr\u00e9 Berghegger vom Deutschen St\u00e4dte- und Gemeindebund nun. Das Konzept hei\u00dft \u201eGenehmigungsfiktion\u201c.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Kommunen haben sich hinter den Vorschlag der CDU zu automatischen Genehmigungen von einfachen Verwaltungsleistungen gestellt. \u201eWir unterst\u00fctzen die Idee, das Verwaltungshandeln in Deutschland zu beschleunigen und Genehmigungen von einfachen Verwaltungsleistungen innerhalb einer Frist von drei Monaten zu garantieren, sofern die erforderlichen Unterlagen vollst\u00e4ndig vorliegen\u201c, sagte Andr\u00e9 Berghegger, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen St\u00e4dte- und Gemeindebundes (DstGB), im Gespr\u00e4ch mit der \u201eNeuen Osnabr\u00fccker Zeitung\u201c (NOZ). <\/p>\n<p>\u201eEs muss in Deutschland gelingen, mehr Tempo aufzunehmen und den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sowie den Unternehmen mehr Service zu bieten.\u201c Als Beispiele f\u00fcr automatische Genehmigung nannte Berghegger die Gastronomie oder einfache Anbau- oder Umbauvorhaben.<\/p>\n<p>Die CDU-Forderung ist Teil der am Montag auf der Vorstandsklausur verabschiedeten \u201eMainzer Erkl\u00e4rung\u201c, mit der der Wirtschaftsaufschwung und der B\u00fcrokratieabbau beschleunigt werden sollen. Demnach soll eine beh\u00f6rdliche Genehmigung drei Monate nach Einreichen der Unterlagen automatisch als erteilt gelten, falls die Beh\u00f6rde nicht anders entscheidet.<\/p>\n<p>Dem St\u00e4dte- und Gemeindebund gehen die Vorschl\u00e4ge indes nicht weit genug, die Verwaltungen m\u00fcssten insgesamt st\u00e4rker entlastet werden. \u201eHierzu k\u00f6nnen Bund und L\u00e4nder einen entscheidenden Beitrag leisten, den wir auch klar erwarten. Es muss zuk\u00fcnftig zwingend auf das sogenannte \u201aGoldplating\u2018 verzichtet werden\u201c, so Berghegger in der \u201eNOZ\u201c. \u201eRichtlinien, Verordnungen und Gesetze sollten von Bund und L\u00e4ndern umgesetzt werden, ohne eigene Erg\u00e4nzungen oder Anforderungen festzuschreiben. Dies erleichtert den Kommunen den Vollzug und erm\u00f6glicht den Einsatz von digitalen L\u00f6sungen.\u201c<\/p>\n<p>Die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren hat die schwarz-rote Koalition  unter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auch in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben.  In \u201eallen Fachbereichen, in denen eine fr\u00fchzeitige Genehmigung ohne irreparable Sch\u00e4den praktikabel erfolgen kann\u201c, soll demnach die Methode der sogenannten Genehmigungsfiktion eingef\u00fchrt werden. Innerhalb des Rahmens der Genehmigungsfiktion gilt eine Genehmigung als erteilt, wenn eine Beh\u00f6rde nicht innerhalb einer bestimmten Frist \u00fcber den Antrag des Antragsstellers entscheidet. <\/p>\n<p>jac<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die CDU will, dass Beh\u00f6rden Genehmigungen automatisch nach Ablauf einer Frist erteilen sollen. \u201eWir unterst\u00fctzen die Idee, das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":734696,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[15323,85661,29,5249,30,13,56440,47967,14,15,110,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-734695","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-balken-inbox","9":"tag-behoerden-ks","10":"tag-deutschland","11":"tag-fluechtlinge","12":"tag-germany","13":"tag-headlines","14":"tag-kommunen-ks","15":"tag-migrationspolitik-ks","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-newsteam","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-top-news","21":"tag-top-meldungen","22":"tag-topmeldungen","23":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115931362277798267","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/734695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=734695"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/734695\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/734696"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=734695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=734695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=734695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}