{"id":736270,"date":"2026-01-21T19:36:22","date_gmt":"2026-01-21T19:36:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/736270\/"},"modified":"2026-01-21T19:36:22","modified_gmt":"2026-01-21T19:36:22","slug":"die-klassik-tipps-der-woche-in-berlin-mit-alice-sara-ott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/736270\/","title":{"rendered":"Die Klassik-Tipps der Woche in Berlin mit Alice Sara Ott"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCBne tspCBnf\">Die Klavierwerke von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopins geh\u00f6ren zu den meistgespielten weltweit. Die Inspiration f\u00fcr seine ber\u00fchmten Nocturnes allerdings, kommt von einem irischen Komponisten. Die Pianistin Alice Sara Ott\u00a0bringt ihn uns n\u00e4her.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Die Deutsche Oper widmet sich Korngolds Oper \u201eViolanta\u201c in einer Neuinszenierung.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Dazu ist gleich zweimal Brahms zu h\u00f6ren. Die Staatskapelle unter Christian Thielemann spielt sein \u201eDeutsches Requiem\u201c und die Berliner Philharmoniker sein einziges Violinkonzert. Und es gibt noch weitere Konzerte zu entdecken, in unseren Klassik-Tipps der Woche.<\/p>\n<p> 1  Mandelring Quartett <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/mandelring-quartett-0494-foto-guido-werner-scaled.jpeg\"   alt=\"Mandelring Quartett\" aria-labelledby=\"caption-15162764\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBUl7\"\/> Das Mandelring Quartett ehrt Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g. <\/p>\n<p class=\"tspBCke\"> \u00a9 Guido Werner <\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/wozu-heute-noch-komponieren-herr-lachenmann-gute-frage-14214290.html?icid=in-text-link_15163988\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im vergangenen Jahr wurde Helmut Lachenmann 90 Jahre alt<\/a>, am 19. Februar hat ein weiterer gro\u00dfer Komponist der Neuen Musik einen runden Geburtstag: Gy\u00f6rgy Kurt\u00e1g wird 100. Das Mandelring Quartett (Foto) ehrt den Meister der Verdichtung und der Miniaturen mit einem Konzert. Sie spielen seine \u201eSix Moments Musicaux\u201c f\u00fcr Streichquartett aus dem Jahr 2005, mit Einfl\u00fcssen von Jan\u00e1\u010dek bis Stravinsky. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Dazu kommen die \u201eZw\u00f6lf Mikroludien\u201c, die teilweise nur 30 Sekunden lang sind und eine Hommage an den Cellisten und Komponisten Mih\u00e1ly Andr\u00e1 darstellen. Gerahmt werden Kurt\u00e1gs Werke von Haydns Streichquartett Nr. 37 h-Moll und Brahms\u2019 Streichquartett Nr. 3 B-Dur.<\/p>\n<p>Kammermusiksaal<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Do 22.1., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets:<\/strong> 20-55 Euro<\/p>\n<p> 2  Konzerthausorchester unter Constantinos Carydis <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/griechische-dirigent-constantinos-carydis-leitet-das-mahler-chamber-orchestra-in-der-philharmonie-ko.jpeg\"   alt=\"Constantinos Carydis (* 1974 in Athen, Griechische Dirigent) leitet das Mahler Chamber Orchestra am 05. September 2010 in der Philharmonie K\u00f6ln\" aria-labelledby=\"caption-15157610\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBUl7\"\/> Dirigent Constantinos Carydis entf\u00fchrt uns im kalten Berliner Winter in den warmen S\u00fcden. <\/p>\n<p class=\"tspBCke\"> \u00a9 Thomas Brill\/Thomas Brill <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Gleich mit vier Werken f\u00fchrt uns der griechische Dirigent Constantinos Carydis in den warmen S\u00fcden ans Mittelmeer. Sein Abend mit dem Konzerthausorchester beginnt mit der \u201eOde to Oedipus\u201c seines Landsmannes Periklis Koukos aus dem Jahr 2025. Mit Ottorino Respighi reisen wir an die Brunnen (\u201eFontana di Roma\u201c) und Pinien (\u201ePini di Roma\u201c) Roms. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Claude Debussys Fl\u00f6tenkonzert \u201eSyrinx\u201c (Solist Eduardo Belmar) geht auf einen griechischen Mythos zur\u00fcck. Dazwischen erklingt Franz Liszts 2. Klavierkonzert (Solist Haochen Zang), das sich durch seine vielen Kontraste von poetisch bis temperamentvoll auszeichnet.\u00a0<\/p>\n<p>Konzerthaus, <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Gendarmenmarkt 2, Mitte, <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Fr 23.1., 20 Uhr, und Sa 24.1., 19 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets:<\/strong> 19-66 Euro<\/p>\n<p>Weekender: Unsere Tipps f\u00fcr Ihr Wochenende<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/disko-3.png\" alt=\"\" class=\"tspCLhe\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCLob\"> Zu viel Kultur, zu wenig Zeit? Unser \u201eWeekender\u201c-Newsletter sortiert Berlins Highlights f\u00fcr Ihr Wochenende \u2013 pers\u00f6nlich kuratiert, kostenlos im Postfach. <\/p>\n<p> 3  Ein Deutsches Requiem <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/christian-thielemann-staatskapelle-berlin-berlin-31-12-2024.jpeg\"   alt=\"Christian Thielemann, Staatskapelle Berlin | Konzert zum Jahreswechsel am 31. Dezember 2024&#10;Credits: Stephan Rabold\" aria-labelledby=\"caption-15153511\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBUl7\"\/> Christian Thielemann dirigiert die Staatskapelle Berlin. <\/p>\n<p class=\"tspBCke\"> \u00a9 Stephan Rabold <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Die Idee, ein \u201eDeutsches Requiem\u201c zu komponieren, soll auf eine Begegnung des jungen Johannes Brahms mit Robert Schumann in den 1850er-Jahren zur\u00fcckgehen. Sein Freund Schumann starb 1856. Doch erst nach dem Tod der Mutter 1865 machte er sich ans Werk. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Brahms, der als Chordirigent bekannt wurde, verwandte Textpassagen aus dem Alten und Neuen Testament und streifte alle kirchlichen Konventionen ab. Trost f\u00fcr die Hinterbliebenen soll sein Requiem spenden. \u201eIch habe meine Trauermusik vollendet als Seeligpreisung der Leidtragenden\u201c, soll er \u00fcber sein epochales und romantisches Werk gesagt haben. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Christian Thielemann dirigiert die Staatskapelle Berlin. Es singen der Staatsopernchor sowie Nikola Hillebrand (Sopran) und Samuel Hasselhorn (Bariton). Am Montag wird in der Staatsoper gespielt. Das zweite Konzert findet in der Philharmonie statt.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Bereits am Samstag, 24.1., 11 Uhr gibt es ein besonderes Angebot f\u00fcr unter 30-J\u00e4hrige: Sie k\u00f6nnen f\u00fcr 7 Euro die Generalprobe verfolgen.<\/p>\n<p>Staatsoper<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Unter den Linden 7, Mitte<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Mo 26.1., 19 Uhr,<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets:<\/strong> 33-84 Euro<\/p>\n<p>Philharmonie<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Di 27.1., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets:<\/strong> 24-84 Euro<\/p>\n<p> 4  Benefizkonzert \u201eMake Freedom Ring\u201c <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/konzert-fur-kinder-in-gaza-auf-dem-gendarmenmarkt.jpeg\"   alt=\"Der Violinist Michael Barenboim spielt im Rahmen einer Kundgebung w\u00e4hrend eines Klassik-Konzertes f\u00fcr die Kinder von Gaza auf dem Gendarmenmarkt. Das Konzert wird von der Initiative Musik f\u00fcr Menschlichkeit veranstaltet. +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15163371\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBUl7\"\/> Der Violinist Michael Barenboim sammelt mit seiner Initiative Spenden f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe in Gaza. <\/p>\n<p class=\"tspBCke\"> \u00a9 picture alliance\/dpa\/Soeren Stache <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Mit seiner Initiative \u201eMake Freedom Ring\u201c macht sich der Violinist Michael Barenboim (Foto) f\u00fcr dringend ben\u00f6tigte humanit\u00e4re Hilfe in Gaza stark. Diese Ausgabe des Benefizkonzerts ist zugunsten der Gaza Nothilfe von Oxfam. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Im stimmungsvollen K\u00fchlhaus spielen u.a. Sara Aqel (Pianistin aus Gaza), Arthur Hornig (1. Solocellist der Deutschen Oper), Idil Bursa, Raul da Costa und Michael Barenboim.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Dazu gibt es Redebeitr\u00e4ge von Charlotte Becker (Oxfam International) und Sa\u2019ed Atschan (Pal\u00e4stinensisch-Amerikanischer Anthropologe und Professor am Swarthmore College) sowie eine Performance von Schauspielerin Lamis Ammar.<\/p>\n<p>K\u00fchlhaus<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Luckenwalder Str. 3, Kreuzberg<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">So 25.1., 16 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets:<\/strong> 20 Euro, erm. 15 Euro<\/p>\n<p> 5  Violanta <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/deutsche-oper-violanta.jpeg\"   alt=\"Ort: Deutsches Oper, Berlin. Titel: Violanta. Musik: Erich Wolfgang Korngold. Libretto: Hans Mueller-Einigen. Musikal. Leitung: Sir Donald Runnicles. Insz.: David Hermann. Buehne: Jo Schramm. Kostueme: Sybille Wallum. Premiere: 25.01.26 Darst.: \u00d3lafur Sigurdarson (Simone Trovai), Laura Wilde (Violanta), Mihails Culpajevs (Alfonso). Copyright: Marcus Lieberenz\/bildbuehne.de (Veroeffentlichung nur gegen Honorar und Belegexemplar!)\" aria-labelledby=\"caption-15154458\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBUl7\"\/> Erich Wolfgang Korngolds Oper \u201eViolanta\u201c in der Inszenierung von David Hermann. <\/p>\n<p class=\"tspBCke\"> \u00a9 Marcus Lieberenz\/bildbuehne.de <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Eine d\u00fcster-symbolistische Geschichte von Hass und Begehren erz\u00e4hlt Erich Wolfgang Korngold in \u201eViolanta\u201c. Die Titelheldin fordert ihren Mann auf, Alfonso, den Verf\u00fchrer ihrer Schwester, zu t\u00f6ten. Um Alonzo in den venezianischen Palazzo zu locken, spielt sie ihm Zuneigung vor. Dumm nur, dass sie sich dann in ihn verliebt und ihren Mann nicht mehr stoppen kann. \u201eIch glaube, dass etwas Verborgenes in Violanta schlummert, und wir m\u00f6chten dem nachsp\u00fcren. Wir wollen immer tiefer in ihr Unbewusstes hineinblicken\u201c, sagt Regisseur David Hermann, der das Werk an der Deutschen Oper inszeniert.<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Alfonso, der faszinierende Unbekannte, und die Titelheldin geraten sehr schnell in einen Gef\u00fchlsstrudel, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Es folgt ein rauschhaftes Liebesduett, in dem sich die beiden immer weiter in eine mitrei\u00dfende Ekstase hineinsingen: \u201eEs ist eine Entwicklung in gro\u00dfem Kontrast zum eingesperrten Leben Violantas im Haus ihres Ehemanns\u201c, erl\u00e4utert Hermann. Sie lebt in einem prunkvollen venezianischen Palast, in den das st\u00e4dtische Leben jedoch kaum eindringt. Wir h\u00f6ren das Karnevalstreiben und die Stra\u00dfenges\u00e4nge von au\u00dfen, aber Violanta nimmt nicht daran teil. Venedig ist blo\u00df die Folie, vor der sich ein t\u00f6dliches Kammerspiel ereignet. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Den relativ kurzen Einakter erg\u00e4nzten Hermann und der Dirigent Donald Runnicles mit einem Lautenst\u00fcck von John Dowland, also einem Werk aus der Zeit der Handlung von \u201eViolanta\u201c, sowie einem Werk von Alban Berg, also ungef\u00e4hr aus der Zeit der Urauff\u00fchrung im Jahr 1916. <\/p>\n<p>Deutsche Oper<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Bismarckstr. 35, Charlottenburg<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">So 25.1., 18 Uhr (Premiere), Do 29.1., 19:30 Uhr, Mi 4.2., 18 Uhr (Operntag), Fr 6.2., 19:30 Uhr, Fr 13.2., 19:30 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets:<\/strong> 26-108 Euro, Operntag 34 Euro<\/p>\n<p> 6  H\u00e9l\u00e8ne Grimaud und das DSO spielen Gershwin <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/helene-grimaud.jpeg\"   alt=\"Pianistin H\u00e9l\u00e8ne Grimaud - Promo DSO\" aria-labelledby=\"caption-15154589\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBUl7\"\/> Pianistin H\u00e9l\u00e8ne Grimaud  <\/p>\n<p class=\"tspBCke\"> \u00a9 Mat Hennek\/Mat Hennek <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Seine \u201eRhapsody in Blue\u201c war 1924 ein Triumph. Danach beauftragte der Dirigent Walter Damrosch George Gershwin mit der Komposition eines Klavierkonzerts. Dieser Schritt ins \u201eernste Fach\u201c f\u00fchrt zu einem Werk, das zwar an die Tradition klassischer Klavierkonzerte ankn\u00fcpft, gleichzeitig aber auch Jazz-, Blues- und Charleston-Einfl\u00fcsse erkennen l\u00e4sst. H\u00e9l\u00e8ne Grimaud spielt mit dem Deutschen Symphonie-Orchester unter der Leitung von Tom\u00e1\u0161 Hanus. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Der Abend beginnt mit Valerie Colemans zeitgen\u00f6ssischem Werk \u201eUmoja \u2013 Anthem of Unity\u201c. Den Abschluss bildet Dmitri Schostakowitschs 1. Sinfonie, die er als 19-J\u00e4hriger komponierte und im Mai 1926 ihre Urauff\u00fchrung feierte.<\/p>\n<p>Philharmonie<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">So 25.1., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Tickets:  <\/p>\n<p>Mehr zum Thema Klassik<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/stehende-ovationen-in-der-philharmonie-kirill-petrenko-zeichnet-mahlers-zukunftstraum-mit-feinen-zwischentonen-15148483.html?icid=topic-list_15163988___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" 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Simon Pauly <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">21 Nocturnes hat Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin (1810-1849) in seinem Leben komponiert. Als \u201eErfinder\u201c dieser kurzen, intimen, oft tr\u00e4umerischen St\u00fccke gilt jedoch der von ihm bewunderte Ire John Field (1782-1837). Der allerdings soll die St\u00fccke des jungen Chopin als \u201eKrankenstubenmusik\u201c bezeichnet haben. Na ja, Chopins Nocturnes geh\u00f6ren heute zu den beliebtesten Klavierst\u00fccken \u00fcberhaupt. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Umso spannender, den Ursprung dieser Gattung kennenzulernen. Alice Sara Ott (Foto), Artist in Residence am Konzerthaus, spielt in ihrem Rezital acht ausgew\u00e4hlte Nocturnes von John Field. \u201eSie ber\u00fchren mich zutiefst mit ihrer Sch\u00f6nheit und Anmut, und sie versch\u00f6nerten meine Arbeitsphase vor der Aufnahme\u201c, so die Pianistin. Das Album mit seinen gesammelten Nocturnes ist bei der Deutschen Grammophon erschienen. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Beim Konzert stellt sie Fields drei Beethoven-Sonaten gegen\u00fcber: g-Moll op. 49 Nr. 1, E-Dur op. 109 und die ber\u00fchmte Mondscheinsonate.<\/p>\n<p>Konzerthaus<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Gendarmenmarkt 1, Mitte<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Mo 26.1., 20 Uhr<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets: <\/strong>46-79 Euro<\/p>\n<p> 8  Berliner Philharmoniker und Janine Jansen <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/violinistin-janine-jansen.jpeg\"   alt=\"Violinistin Janine Jansen - Promo Phiharmonie\" aria-labelledby=\"caption-15160188\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBUl7\"\/> Violinistin Janine Jansen ist Artist in Residence bei den Berliner Philharmonikern <\/p>\n<p class=\"tspBCke\"> \u00a9 Kikkas, Kaupo <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Das Violinkonzert von Johannes Brahms ist f\u00fcr den Solisten eigentlich etwas undankbar. Es ist schwierig, der Geiger ist mit dem Orchester verschmolzen und die Oboe spielt das sch\u00f6nste Thema. Brahms z\u00f6gerte lange, ein Violinkonzert zu schreiben. Sein Freund, der Geiger Joseph Joachim, stand ihm schlie\u00dflich mit Rat zur Seite. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">F\u00fcr die niederl\u00e4ndische Violinistin Janine Jansen, die das St\u00fcck mit den Philharmonikern unter Kirill Petrenko spielt, ist es \u201eein Meisterwerk\u201c mit Melodien, die man Tag und Nacht im Ohr habe. Das Werk sei \u201esehr sinfonisch angelegt, gleichzeitig reine Kammermusik.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Nach der Pause ist Alexander Skrjabins philosophische 3. Sinfonie zu h\u00f6ren, die den Beinamen \u201eLe divin po\u00e8me\u201c tr\u00e4gt. <\/p>\n<p class=\"tspCBne\">F\u00fcr die ersten beiden Konzerte am gibt es Restkarten. Der Freitag ist ausverkauft. Anfang der Woche k\u00f6nnten evtl. noch Sonderpl\u00e4tze in den Verkauf gehen.<\/p>\n<p>Philharmonie<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Herbert-von-Karajan-Str. 1, Tiergarten<\/p>\n<p class=\"tspCBne\">Mi\/Do 28.\/29.1., 20 Uhr, Fr 30.1., 20 Uhr ausverkauft<\/p>\n<p class=\"tspCBne\"><strong>Tickets:<\/strong> Restkarten ab 114 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Klavierwerke von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopins geh\u00f6ren zu den meistgespielten weltweit. 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